Bundesbankoberrat

Nationalbank-Oberrat

bei meinen Kollegen Thomas Fehrmann von der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg und Prof. Dr. Dr. Dr. Dr.

Hermann von der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg.

Beamtin der Nationalbank

So erhalten z. B. die Obersten Räte der Bundesbank (erste Förderstufe) eine Brutto-Vergütung von 4707 DM. Diese bestehen aus dem Basissalär (A 14), einem lokalen Bonus nach dem Bundesgehaltsgesetz und einem nicht pensionsfähigen Bankbonus. Es belief sich zunächst auf 30 v. H. des Basissalärs, wurde aber am I. Juni 1975 durch das Budgetstrukturgesetz vom GB vom 18. Oktober 1975 gesperrt.

BarbankLV

Ausgehend von § 31 Abs. 6 des Bundesbankgesetzes in der Fassung des Artikels 12 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 2. Januar 2009 (BGBl. I S. 160) in Verbindung mit § 2 der Verordnungsverordnung des Bundes gemäß 31 des Bundesbankgesetzes vom 10. Juni 2009 (BGBl. I S. 813) ordnet der Gesamtverwaltungsrat der Bundesrepublik Deutschland im Absprache mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesfinanzministerium an, dass die Nationalbank

Die vorliegende Richtlinie findet Anwendung auf Beamte der DSB. Sofern in dieser Regelung nichts anderes festgelegt ist, gelten die Bestimmungen der Bundeskarriereverordnung analog. Die folgenden Karrierewege können bei der Dt. Bank neben den Karrierewegen nach 6 Abs. Bst. 6 Nr. Bst. 6 Abs. Bst. 6 Nr. Bst. 6 festgelegt werden: I. Der Mittelstandsbankbetrieb, II. Bst. II. Bst. I. Die Höheren Bankdienste.

Die Geschäftsstellen der bei der Europäischen Zentralbank eingerichteten Laufbahn und die den Geschäftsstellen zugewiesenen Titel sind in Anhang 1 dieser Satzung festgelegt. 9 Abs. 2 der Bundeskarriereverordnung bleiben hiervon unbeeinflusst. Es werden vorbereitende Dienstleistungen für die Laufbahn von Bankkaufleuten mittlerer, höherer und höherer Position geschaffen. 10 Abs. 2 der Bundeskarriereverordnung bleiben hiervon unbeeinflusst.

Der Gesamtvorstand der Europäischen Union hat die Bewertungsrichtlinien der Europäischen Union erlassen. Im übrigen bleibt die Berufsverordnung in den 48 bis 50 Ziffern der Eidg. 1 ) Bedienstete, die bei Wirksamwerden dieser Regelung bereits eine berufliche Tätigkeit gemäß dem Anhang zu 37 Abs. 2 der Satzung der Europäischen Zentralbank in der Fassung vom 27. Juni 1979 (BGBl. Nr. 6 vom 11. Februar 1980), letztgültig geändert durch den Beschluß vom 31. August 1998 (BGBl. Nr. 16 640), ausüben, müssen eine Qualifikation nach 2 Abs. 1 dieser Satzung oder nach 6 Abs. 2 der Bundeskarriereverordnung haben.

Die entsprechenden Karrierepfade sind in Anhang 2 dieser Richtlinie aufgeführt. 2. Die Beamten des öffentlichen Dienstes müssen die Voraussetzungen für den normalen nicht-technischen Verwaltungsdienst erfüllen. Die Beamten, die im Bankgeschäft oder im Dienst von Ämtern und Geschäften tätig sind, sind für die Tätigkeit als Zwischenbank qualifiziert.

Amtsträger mit der Qualifikation für den Beruf des Geldverarbeitungsdienstes können die Qualifikation für den Beruf des Mittelstands durch eine 1-jährige berufliche Praxiseinführung erwerben. In der praktischen Berufseinführung werden die Aufgabenstellungen des beruflichen Werdegangs des mittelständischen Bankdienstleisters übernommen. Zum Abschluss der Einleitung wird die Leistung des Beamten in seiner neuen Karriere bewertet.

Mitarbeiter, die sich bei der praktischen Umsetzung des neuen Karriereweges nicht bewiesen haben, bleiben in der Karriere des Cash Processing Service. Insofern wird die Karriere der Bargeldbearbeitung weiter als etabliert angesehen. Für Bedienstete, die vor dem Stichtag 31. Dezember 2009 zum provisorischen Bediensteten ernannt wurden, gelten anstelle der 28 bis 31 der Bundeskarriereverordnung die §§ 7 bis 10 und 46 Abs. 1 Nr. 2 und 3 der Verordnung über die vorherige Ausbildung und den Beruf des Bediensteten der Dt. sowie die §§ 19 Abs. 4 der Bundeskarriereverordnung sinngemäß weiter, sofern die Berufsperspektive nicht durch Mutterschaftsurlaub, Elternurlaub und Teilzeitarbeit verlängert wird.

Für die Bediensteten, denen bei der Aufnahme des Dienstverhältnisses kein Dienstverhältnis nach 147 Abs. 1 des Beamtengesetzes übertragen wurde, bleiben die 9 und 10 der Verordnung über die bisherigen Ausbildungs- und Karriereverläufe von Bediensteten der Dt, unter Vorbehalt, bestehen, daß die Einstellung der Bediensteten vor Ablauf der Berufspraxis möglich ist und daß anstelle von 10 Abs. 6 der Verordnung über die bisherigen Ausbildungs- und Laufbahnwege von Bediensteten der Dtb. 25 der Bundeskarriereverordnung bei der Einstellung in ein höherwertiges Büro als die Annahmestelle sinngemäß gilt.

Wird ein Beamter vor dem Stillschweigen vor dem 12. 2. 2009 zum Probebeamten ernannt und beantragt vor dem Stichtag 31. 2. 2012 die Beteiligung an einem Beförderungsverfahren nach den vor der Inkraftsetzung dieser Richtlinie anwendbaren Regeln, so wird das weitere Auswahl- und Beförderungsverfahren nach wie vor durch die 16, 23, 29 und 34 der Satzung über die Ausbildung und den Beruf des Vorgängers im öffentlichen Dienst der DP-Bank geregelt.

Sie sind nach § 37 der Bundeskarriereverordnung förderfähig. Die §§ 24, 30 und 34a der Verordnung über die bisherigen Ausbildungs- und Laufbahnwege von Bediensteten der Dt. Bank unterliegen weiterhin den 24, 30 und 34a der Verordnung über die bisherigen Ausbildungs- und Laufbahnwege von Bediensteten dert. Dt. Bank, sofern Büros der Güteklasse B 9, B 13 oder B 16 der Eidg. Abesoldungsordnung B ohne Erweiterung ihrer Qualifikation vergeben werden können.

Die vorliegende Richtlinie tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Zugleich tritt die Regelung über die Ausbildungs- und Laufbahn von Bediensteten der Europäischen Zentralbank in der am 27. Oktober 1979 verkündeten Version (BAnz. Nr. 6 vom 11. Jänner 1980) in kraft, die letztmals durch Beschluß vom 31. Sept. 1998 (BAnz. Nr. 6 vom 11. DJ 1980) geändert wurde.

Die folgenden Punkte (S. 16 640) wurden mit Ausnahme des Bundesgehaltsgesetzes angepasst. und B).

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