Brandschutzbeauftragter

Feuerschutzbeauftragter

Der Unternehmer als Verantwortlicher für den Brandschutz im Unternehmen kann gut beraten sein, einen Brandschutzbeauftragten zu ernennen. Zweitägige praxisorientierte Fortbildung für Brandschutzbeauftragte. mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Brandschutzbeauftragte ist eine vom Auftraggeber für den operativen Feuerschutz in einem Betrieb in schriftlicher Form benannte, besonders geschulte Personen. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht der vorbeugende Feuerschutz. Diese unternehmerischen Aufgaben können je nach den von Land zu Land unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen durch die Ernennung eines besonders geschulten Arbeitnehmers oder eines externen Beauftragten für Brandsicherheit wahrgenommen werden.

Die Feuerversicherungsgesellschaft der Gesellschaft kann bei der Festlegung der Prämienhöhe auch die Ernennung einer angemessenen Personen berücksichtigen. Die Brandschutzbeauftragten sollten den Brandschutzbeauftragten eines Betriebs (Arbeitgeber/Unternehmer, Werksleiter, Prokurist) als zentrale Ansprechpartnerin für alle Brandschutzthemen im Unternehmen betreuen und mitwirken. Er ist daher in der Regelfall kein Vorgesetzter und hat keine Weisungsbefugnis.

Beispielsweise stellt die Aufgabenstellung der wfdb 12/09-01:2009-03 eine ausschließliche Beratungs- und Koordinationstätigkeit eines Feuerschutzbeauftragten wie nachfolgend beschrieben dar: Unterstützung des Entrepreneurs bei Diskussionen mit den Brandschutz- und Feuerwehrbehörden, den Feuerwehrverbänden, den Arbeitgeberverbänden, den Gewerbeaufsichtsbehörden, etc. Eine allgemeine Verpflichtung zur Ernennung eines Brandbeauftragten gibt es in Deutschland nicht. Die Länder können die Anordnung jedoch in ihrem Landesbaurecht festlegen.

Darüber hinaus kann die verantwortliche Bauaufsicht für Sondergebäude einen Brandschutzbeauftragten vorweisen. Der Brandschutzbeauftragte ist vom Auftragnehmer und vom Brandschutzbeauftragten unter Angabe des Verantwortungsbereichs (Firma, Anlagenteil, Bauwerk oder Abteilung), einer Aufgabenstellung und des voraussichtlichen Zeitaufwands schriftlich zu bestellen. Die Leitlinie wfdb 12-09/01-2009-03: Ernennung, Aufgabe, Qualifizierung und Schulung von Brandschutzbeauftragten). Der Brandschutzbeauftragte wird in Österreich von der Berufsgenossenschaft im Rahmen einer Betriebsstättenzulassung durchgesetzt.

Es gibt keine verbindlichen Vorschriften für die Auszubildenden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Lehrinhalte auf dem Bildungsmodell der CFPA-Europe, den beruflichen Genossenschaftlichen Erkenntnissen (BGI) oder den Richtlinien der vfdb-Richtlinie 12-09/01-2009-03: Ernennung, Aufgabe, Qualifizierung und Schulung von Brandschutzbeauftragten aufbaut. Die Berufsausbildung zum Brandbeauftragten umfasst dann eine Dauer von 64 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten (max. 10 Unterrichtseinheiten pro Tag) und endet mit einer mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfung.

Grundvoraussetzung für die Ausbildungsteilnahme ist eine absolvierte berufliche Bildung oder eine vergleichbare Schulung. Gemäß wfdb 12/09-01-2009-03 können Aufträge nur ohne Schulung der Brandschutzbeauftragten erteilen werden:: Absolventen der Feuerwehrfachkraft, Absolventen der Universität oder Fachhochschule im Bereich Brandschutz. Ein verkürzter Ausbildungsgang für Fachleute für Arbeitsschutz ist in der neu gestalteten Schulung nicht mehr geplant, da es keine brandschutztechnischen Inhalte gibt.

In der Berufsausbildung zum Brandschutzbeauftragten können die Lerninhalte jedoch an die bisherigen Kenntnisse des Teilnehmerkreises oder an unternehmensspezifische Gefährdungen und Bedingungen angepaßt oder Schwerpunktthemen aufgesetzt werden. Die Schulung wird in Österreich von diversen Einrichtungen wie den Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Handelskammern oder den Brandschutzschulen durchlaufen. Die TRVB O 117, Fassung 2006, wird in ganz Österreich als Ausbildungsordnung für Brandschutzbeauftragte verwendet.

Diese vom Österreichischen Feuerwehrverband und den Österreichischen Brandschutzbehörden herausgegebene Leitlinie enthält einen modularen Ausbilderplan. Baustein 1: Brandschutzbeauftragter Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Auszubildenden erhalten nach einer positiven Abschlussprüfung einen Brandschutznachweis, der 5 Jahre lang gilt und ab dem Tag der Ausbildung nach TRVB O 117 um weitere 5 Jahre erweitert wird.

Baustein 2: Brandschutzbeauftragter Grundvoraussetzung ist Baustein I. Nach bestandener Brandschutzprüfung hat der Trainee das Recht, zum Brandschutzbeauftragten ernannt zu werden. Gleiches trifft auf den stellvertretenden Feuerschutzbeauftragten zu, nähere Angaben in TRVB O 117, Modul 3: Feuerschutzgruppe Grundvoraussetzung ist Modul I, Feuerschutzgruppen sind eine "leichte Betriebsfeuerwehr". Du unterstützt den Brandbeauftragten im Notfall.

Eine Berufsausbildung zum Brandbeauftragten kann nur als Basis für seine Tätigkeiten betrachtet werden. Daher muss der Beauftragte für Brandsicherheit seine Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet des operativen Brandschutzes laufend an die neuesten Anforderungen und sich ändernde Richtlinien und Regeln anpassen. In diesem Zusammenhang muss der Beauftragte für Brandsicherheit seine Kenntnisse und Erfahrungen ständig aktualisieren. Direktive wfdb 12-09/01-2009-03 - Ernennung, Pflichten, Qualifikationen und Schulung von Brandbeauftragten sehen die Teilnahme an technischen, organisationalen und strukturellen Brandschutzseminaren, Brandschutzseminaren in bestimmten Bereichen, Spezialseminaren (Katastrophenschutz, Evakuierung, Flugverkehr, Eisenbahnen usw.) oder Fachkonferenzen mit einer Gesamtzahl von mehr als 16 LE à 45 min innerhalb von drei Jahren vor.

Verband der Feuerschutzbeauftragten in Deutschland e. V. Verband zur Unterstützung des betrieblichen Feuerschutzes e. V.

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