Brandingenieur

Feuerwehrmann

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Hans-Rumpff (* 11. Mai 1888 in Zürich; 19. Oktober 1965 in Zürich; 19.

Oktober 1965 in Zürich) war ein ehemaliger Feuerwehrmann und Feuerwehrinspektor sowie SS-Brigadeleiter und Polizeichef. Am Ende seiner schulischen Karriere begann Rumpff seine Militärlaufbahn am Torgauer Turnsaal. Seit Beginn des Monats 1908 gehört er zum vierten Silesian Infantry Regiment 157 in Briefg im Rang eines Fahnenjunkers und nimmt unterdessen als Bataillonshilfskraft dieses Regimes kontinuierlich am ersten Weltkrieg teil.

Er wurde nach Ende des Krieges im Feber 1919 im Range eines Hauptmanns aus der Bundeswehr entlassen. In Königsberg wechselte er zur Berufs-Feuerwehr, wo er als Feuerwehrmann und ab September 1928 als Feuerwehrchef arbeitete. Anfangs 1935 wurde er Feuerwehrdirektor der Leipziger Berufsfliegerfeuerwehr und bald darauf in den Feuerwehrbeirat berufen.

Er wurde nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anfangs Okt. 1939 zum Kommandanten der Feuerwehr in dieser Ortschaft aufgestiegen. Auf Anweisung von Kurt Daluege, Chef der Ordungspolizei, wurde er im Jahr 1939 auch mit der Führung eines feuerpolizeilichen Regiments betraut, und ab der Jahresmitte 1940 war er Kommandant des Feuerwehrregiments in Sachsen.

In der Zeit von May 1943 wurde er zum Kommandanten des Führungsstabes der Feuerwehr (motorisiert) berufen. Seit Sept. 1943 ist Rumpff zusammen mit Johannes Meyer, der bereits in diesem Büro tätig war, zum Generalinspektor für Brandbekämpfung bestellt. Aufgrund der Erweiterung der Reichsgrenzen und der damit verbundenen Erweiterung der Feuerwehr wurde diese Massnahme als erforderlich angesehen, und die Angriffe auf dt. Großstädte wurden verstärkt.

Obwohl Brandschulen, Werkfeuerwehren und Brandschutzinspektionen im Verantwortungsbereich von Meyer lagen, wurde der Flugzeugrumpf der Feuer- und Fliegerpolizei sowie der Aufsicht über Freiwillige und die professionelle Feuerwehr zuteil. 1 ] Bereits während der weimarischen Zeit hatte sich Rumpff mit dem Zivilschutz beschäftigt und die Luftfahrtarbeitsgemeinschaft Eastpreußen ins Leben gerufen. 2 ] Ende Okt. 1943 wurde er zum Oberbefehlshaber der Bundespolizei ernannt.

Eine Anleitung für Provinz-, Bezirks- und Gemeindeverwaltungen, Feuerwehr, Montan und Wirtschaft unter besonderer Beachtung des Gaschutzes der Bevölkerung in einem zukünftigen Krieg. Die Firma E. S. Mittler & Söhne, Berlin 1928. Feuerbomben. Stalling, Oldenburg/Hamburg 1961 Andreas Schulz, Günter Wegmann: Die Generäle der Waffen-SS und der Police. Steffler: Von den Brandbomben bis hin zum strategisch wichtigen Luftkampf gegen Deutschland.

Erste Untersuchung des Falles Dresden aus Sicht des Leipzigischen Feuerwehr-Generalinspektors Hans Rumpf.

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