Brand Manager

Markenverantwortlicher

Die Produktmanager und Brand Manager nehmen zentrale und wichtige Positionen im Marketing eines Unternehmens ein. Was ist die tägliche Arbeit eines Brand Managers? Suchen Sie nach Stellenangeboten für Brand Manager in München, Bayern mit Unternehmensbewertungen und Gehältern. Im "CAS Brand Management" lernen die Teilnehmer, wie man Marken entwickelt, implementiert und verwaltet. Übersetzung für Brand Manager im kostenlosen Englisch-Deutsch-Wörterbuch und vielen anderen deutschen Übersetzungen.

Mw-headline" id="Ursprünge">UrsprüngeUrsprünge[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Brand Mangement, urspruenglich Brand Technology, ist der Prozess des Aufbaus und der Entwicklung einer Brand im Laufe der Zeit. Dies basiert auf der Erkennung, dass eine Brand einen hohen Bekanntheitsgrad hat und dass der Konsument Merkmale, Ausprägungen oder Dienstleistungen mit einer Brand assoziiert. Auf diese Weise soll die Brand dem Konsumenten helfen, sich in den angebotenen Produkten zurechtzufinden und das nötige Wissen zu vermitteln.

Mit dem Aufbau und der Leitung einer Handelsmarke erwartet ein mittelständisches Untenehmen einen entscheidenden Vorteil, der sich durch einen größeren Anteil am Markt und einen besseren Ertrag auszeichnet. Heute wird eine Brand oft auch in monetärer Hinsicht in Gestalt eines Markenwerts repräsentiert, der dem Unternehmensvermögen hinzugefügt wird. Darüber hinaus besteht für eine Handelsmarke die Chance, durch die Möglichkeiten des Brandtransfers Erzeugnisse anderer Produzenten unter ihrer eigenen Handelsmarke zu verkaufen.

Dies wird auch als "Brand Extension" bezeichnet. Theoretisch ist die Brand Identity eine wesentliche Basis für die Ermittlung der Brand Positioning. Markenaufbau; Positionierung; Markenarchitektur; ganzheitliche Markenkommunikation; sensorische Markenführung; Markenmanagement; Markenerosion; Markenerosion; Markenbelebung. Der Startpunkt für den Markenaufbau [7] ist die Identität der Marken.

Letzteres ist das Selbstverständnis einer Person und dient als Basis für die Positionierung der Menschen. Brand Identity drückt aus, wofür ein Brand auftritt. Der Markenauftritt ist das Außenbild einer gut funktionierenden Person, das sich aus einem länger andauernden Lernschritt aus Sicht des Verbrauchers heraus entwickelt. Es ist für ein Untenehmen ein wichtiges Anliegen, bei den Verbrauchern ein unübersehbares Markenbild zu schaffen.

Sie soll zu positiven Verbindungen anregen. In der Regel erfolgt die Schaffung einer Brand durch den nachhaltigen Ausbau des Kundenvertrauens in die Brand (Brand Trust). Produkt- und Servicequalität, Markenbekanntheit (z.B. durch erfolgreiches Produktdesign) und Markenakzeptanz durch die Zielgruppe stehen im Mittelpunkt.

Daher ist es eine Unternehmertätigkeit, eine gelungene Brand zu starten. Laut dem Supermarque-Modell[8] von Uwe Munzinger, Marc Sasserath und Karl Georg Musiol wird durch das Wechselspiel von vier individuellen Dimensionen die Präferenz der Brand geschaffen: Zwei.... Wie spannend ist die Brand? Enthält die Brand auch etwas, das sie interessiert oder attraktiver macht als andere Brands mit gleicher Nutzenkraft? z.B. die Steigerung der Attraktivität durch den Einsatz von Axe-Deo).

Wie unverwechselbar ist die Brand? Stellt sich die Handelsmarke in zumindest einer wichtigen Hinsicht anders oder besser dar als ihre Wettbewerber; z.B. Anti-Premium-Bühne der Handelsmarke Astra). Wie konsistent ist die Markierung? Gibt es ein einheitliches Erscheinungsbild der Brand an allen Kontaktstellen? Zielsetzung der Positionierung ist es, die eigene Brand im Konsumentenbewusstsein zu positionieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren.

Den Verbrauchern sollte ein vorteilhafter Einblick in das Erzeugnis oder die Handelsmarke selbst gegeben werden. Dabei sollte festgelegt werden, wo die eigene Brand in den Gedanken der Verbraucher liegt. Kaum noch ein anderes Industrieunternehmen, das nur noch mit einer einzigen Handelsmarke auf dem Weltmarkt vertreten ist. Aufgrund der verschiedenen Ansprüche der Zielgruppe und der Internationalisierung wird es immer notwendiger, mit mehreren Erzeugnissen auf dem Produktmarkt zu erscheinen und die Wünsche der Verbraucher (z.B. Unilever) zu erfüllen.

Ganzheitliche Unternehmenskommunikation hat die Funktion, die unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmen für eine bestimmte Zielgruppe in Bezug auf Inhalt, Form und Timing gezielt zu koordinieren. Ziel ist es, dem Verbraucher ein einheitliches Markenbild zu vermitteln. Im Bereich Sensory Branding geht es darum, so viele Reize des Verbrauchers wie möglich systematisch anzusprechen. 10 Die Sensorik ist Bestandteil des Sensormarketings.

Aufgrund mangelnder Sorgfalt der Marken in Bezug auf Logodesign, Packaging oder Performance-Kern kann die Marken im Laufe der Zeit an Anziehungskraft nachlassen. Dasselbe kann durch eine exzessive Ausweitung einer Brand auf andere Erzeugnisse desselben Betriebes erfolgen (Markenmelken). Wenn der Umsatz bereits deutlich zurückgegangen ist, ist es ratsam, die Handelsmarke vom Strommarkt zu drängen.

Das Wiederaufleben einer neuen Handelsmarke stellt viele neue Herausforderungen dar, die unter "Aufbau einer Marke" behandelt wurden. Hier ist oft eine - sehr risikoreiche - Revision der Brand ( Relaunch, Repositionierung) erforderlich. Laut der Bestrahlungsarbeit[11] kann der Markentod oder das " Wegfallen einer Brand " verhältnismäßig oder vollständig sein. Ein relativer Markentransfer tritt ein, wenn die Brand einige ihrer Eigenschaften nicht mehr auf andere Brands oder Verbraucher ausstrahlen kann.

Beim relativen Markentod kann die Tatsache, dass eine Brand noch teilweise vorhanden ist, die Markendarstellung anderer Brands beeinträchtigen. Sie ist trotz des Verschwindens einer Handelsmarke immer noch so in den Köpfen der Verbraucher verwurzelt, dass sie die Wahrnehmungsfähigkeit vergleichbarer (möglicherweise konkurrierender) Erzeugnisse beeinfluss. Meistens führt das Versagen eines Unternehmens auch zur Zerstörung einer Brand.

Vom Markentod ist jedoch nicht die Rede, wenn eine Brand durch den Kauf von Wettbewerbern am Laufen gehalten wird oder unter einem neuen Erscheinungsbild oder einem neuen Firmennamen fortgesetzt wird. Muenchen 2008, ISBN 978-3-8006-3537-5. ? in etwa: Westfalen 2007, ISBN 978-3-8258-0904-1. ? ungefähr: Markensprache - Struktur, Implementierung und Wirkungspotentiale eines aktionsorientierten Markenmanagementansatzes.

Westfälische Wilhelmshaven 2008, ISBN 978-3-8258-1844-9. Christoph Burmann: Identitätsbasiertes Brand Management. Springbrunnen-Gabel, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-2990-7, S. 10. Michael Schade: Identitätsbasiertes Brand Management von Profisportvereinen (= innovative Brand Management. Volumen 32). Gabelverlag, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3222-8, S. 272. Paul W. Meyer: Vermarktung des Industriemarkenartikels. Selfverlag, Augsburg 1986, ISBN 3-921953-14-6, S. 93. Günter Schweiger, Gertrud Schrattenecker: Aufklärung.

Lucía und Lucía, Stuttgart 2005, ISBN 3-8282-0343-4, S. 80. Zitiert nach U. Munzinger, M. Sasserath, K. G. Musiol: Im Timealter der Supermark. 2010, ISBN 978-3-86880-095-1. Martin Lindstrøm: Brand Sense: Warum wir glauben, stinken, schmecken, h??ren und gute Brandsehen. Campus-Verlag, Frankfurt am Main/New York 2011. Charles Spence: Management sensorischer Erwartungen an Produkte und Marksysteme : Nutzung des Potenzials von Klang und Formsymbolik.

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Lit, Berlin und andere 2008, ISBN 978-3-8258-1844-9 Dieser Beitrag oder diese Sektion muss überarbeitet werden. Franz-Rudolf Esch (Hrsg.): Modern Markenführung: Neueste Marke. Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 3-409-53642-6 und Dr. Franz-Rudolf Esch, Dr. Tomczak, Joachim Kernstock, Tobias Langner: Corporate Brand Mangement. Gabler, Wiesbaden 2006, ISBN 3-8349-0347-7 Kevin Lane Keller: Strategic Brand Managment.

Bauen, messen und verwalten Sie das Markenimage. Pearson/Practice Hall, Upper Saddle River (NJ) 2008, ISBN 978-0-13-233622-2 Heribert Meffert, Christoph Burmann, Martin Koers (Hrsg.): Brand Management. Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 3-409-21821-1, Henning Meyer (Hrsg.): Brand Management 2008/2009, Deutsches Fachverlagswesen, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-86641-121-0, Arnd Florack, Martin Scarabis, Ernst Primosch (Hrsg.): Therapeutische und psychologische Betreuung der Warenzeichen.

Günter Schweiger, Gertrud Schrattenecker: Werben. Lucus und Lucus, Stuttgart 2005, ISBN 3-8282-0343-4 Paul Steiner: Sensory Branding. Gabler, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8349-2788-0 Oliver Errichiello, Arnd Zschiesche: 30 minütige Markentour. GABAL, Offenbach 2012, ISBN 978-3-86936-352-3. Markenverband (ed.): markerartikel - Das Magazine für markführung.

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