Bodenleger Lehre

Unterbodenschicht Unterricht

Auszubildender Bodenleger Ich bin sehr agil. sorgsam und präzise arbeiten. Ich bin eine Person, die zwei kompetente Händen hat. habe ein gutes Erinnerungsvermögen! Seit wann gibt es eine Lehre?

Deine Lehre als Bodenleger schaffst du in 3 Jahren. Sie können Vorarbeiter, Spielleiter, ja selbst Boss mit Ihrer eigenen Firma werden! Double ist besser! Mit dem Berufe Maler lernen und hängen Sie ein weiteres Ausbildungsjahr daran, also 4 Ausbildungsjahre.

Welche Erfahrungen machen Sie in diesem Bereich? Sie verlegen Fußbodenbeläge, Wandverkleidungen und Sportböden sowie Kautschuk-, Kork- oder Holzteppiche und Laminatfußböden. Man macht das immer dort, wo es Fußböden gibt, wie in Appartements, Hotels, Schulen, Sportclubs..... Möglicherweise müssen Sie auch den beschädigten Fußbodenbelag demontieren oder renovieren.

Bodenlegerin

Die Bodenleger sind für die fachgerechte Herstellung von Fußböden verantwortlich und legen vor allem harte Fußböden (PVC, Linoleum, Laminat...), Teppiche und Holzfußböden. Während der 3-jährigen Ausbildung werden alle Arbeitsgänge wie die Untergrundvorbereitung, das Verkleben und Verschweißen von Nähten sowie das Schneiden, Legen und Verkleiden der Fußböden gelernt. Bodenleger müssen handwerklich geschickt sein und in der Lage sein, mit Geräten und Geräten richtig umzugehen.

Bodenlegerinnen und -leger legen entweder auf der Baustelle Fußböden vor Ort, im Fachhandel oder im Bodenfachhandel, wo sie den Auftraggeber beraten.

EINZELBERATUNG

Dazu gehören die Produktion von Informationsmaterial (Mappen, Prospekte usw.), die Erarbeitung, Bereitstellung und Pflege von Online-Tools zur Unterstüzung der Suche nach Bildung, Berufen, Trends am Arbeitsplatz usw. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zur Ausübung der Fachkraft oder des Facharbeiters berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die Selbstständigkeit ist.

Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Ausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Ausbildung (5-jährig) an. Es gibt Spezialisierungen in den Fachgebieten Technik/Handel (z.B. Bauwesen, Hydraulik, Chemie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnik, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Ausbildungsberufe. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig.

Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Es gibt neben Ausbildung, Schulen und Studien eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B:

Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zur Ausübung der Fachkraft oder des Facharbeiters berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die Selbstständigkeit ist.

Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Ausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Ausbildung (5-jährig) an. Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig.

Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Es gibt neben Ausbildung, Schulen und Studien eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B:

Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc. Im AMS finden Sie in den BerufsInfo-Zentren (BIZ) eine große Anzahl von kostenlosen Infomedien über Beruf, Stellenangebote sowie Aus- und Weiterbildung.

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