Binnenschiffer Berlin

Schiffer Berlin

Flussschiffer Tätigkeitsbereich: Binnenschiffer beteiligen sich am Güter- und Personenverkehr auf Europas Binnenwasserstraßen und Binnennetzen. Auf dem Dach, im Motorraum, im Laderaum und im Fahrerkabinen. Als Besatzungsmitglieder gewährleisten Binnenschiffer und Binnenschiffer einen störungsfreien und zuverlässigen Betrieb an Bord. der Binnenschiffer und die Binnenschifferin. Diese sind in die Führung des Schiffes eingebunden und unterstützen beim Anlegen, Ablegen und Ankern von Manövern.

Die Schiffsführung erfolgt unter Beaufsichtigung auf nationalen und internationalen Gewässern in Übereinstimmung mit den jeweils gültigen Navigationsregeln und Navigationswasserzeichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens sind für Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an Bord und im Motorbereich verantwortlich und tragen zur Behebung von Fehlfunktionen bei. Sie nehmen auf Passagierschiffen an der Personenbeförderung teil. Dauer der Ausbildung: Gemäß der aktuellen Ausbildungsverordnung beträgt die Ausbildungszeit 3 Jahre.

Binnenschiffer

Dauer der Ausbildung: Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Die Berufsschulausbildung erfolgt in der Berufsfachschule Schönebeck und die Praxisausbildung im Stadtteil Berlin Neukölln. Ein Verkürzung der Schulung rund ein halbes Jahr ist möglich, wenn zu erwarten ist, dass der/die Trainee/-in das Ausarbeitungsziel in der gekürzten Zeit erreichen wird. Akzeptanz nach dem Training:

Eine Anstellung von Praktikanten nach erfolgreichem Abschluss der Lehre ist im Zuge der Stellenbesetzung möglich. Ein Abnahmeversprechen zu Ausbildungsbeginn kann jedoch nicht abgegeben werden.

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Die Schiffer sind immer in Bewegung und weit weg von ihren Familien. Der Versand macht jedoch nicht vereinsamt. Auszubildende in der Binnenschifffahrt stellen die Navigation eines Fahrzeugs dar. Das kommt dem Berufsstand der Binnenschiffer zugute: Die Zahl der Auszubildenden steigt. So sind die Karriereaussichten gut - jedenfalls für alle, die nichts dagegen haben, die ganze Zeit mobil zu sein. Die Binnenschifffahrt hat die Funktion, Seeschiffe mit ihrer Fracht von Häfen zu Häfen zu befördern oder Fahrgäste an Land zu ziehen.

Binnenschiffe müssen daher vielfältig sein. An vielen Typen von Flussschiffen wird gearbeitet. Die Kapitänin in der Flussschifffahrt wird als "Skipper" bezeichnet. Die Deckscrew besteht aus Steuermann, Bootsmann, Seeleuten und Schiffs-Mädchen und -Jungen. Sie alle haben ihre Berufsausbildung zum Binnenschiffer als Grundlage abgeschlossen. Schiffer kommen herum. "Auch die " Romantis " ist dabei ", sagt Udo Köster, der für die B. Dattmer Züchterei in Duisburg mitarbeitet.

Aber seiner Meinung nach ist es keinesfalls allein an Board. "Aus der Privatsphäre ist man herausgerissen", gibt Köster zu. Allerdings bemühen sich die Schifffahrtsgesellschaften, es den Crews zu erlauben, regelmäßig bei ihren Angehörigen an Land mitzumachen. "Früher war die Regelung 30 Tage an Board, 15 Tage an Land", aber heute sind es jeweils 15 Tage", sagt Köster.

Voraussetzung für BinnenschiffeBinnenschiffer sind nicht nur nautische und technische Kenntnisse. Wenn man auf dem Meer zu Haus sein will, muss man den Arbeitsalltag mit dem Bordmannschaft aufteilen. "â??Ohne Sozialkompetenz geht das schiefâ??, sagt Köster. Im Gegensatz dazu ist das Lebensalter im Berufsleben nicht von Bedeutung. Das Training erstreckt sich über drei Jahre.

Die angehenden Binnenschifferinnen und -schiffer werden in Deutschland an zwei berufsbildenden Schulen ausgebildet. Durch das handwerkliche Produkt steigt das Schiff Mädchen und Jungen zum Bootsführer oder Seemann auf. Es werden Bootsführer und Steuermänner gebraucht", sagt Köster. Die Eintragung als Rudergänger in das Servicebuch der Ruderer geschieht nach zwei Jahren als Seemann oder einem Jahr als Ruderer durch die zustÃ? "â??Der Anstellungsvertrag ist bedarfsorientiertâ??, klÃ?rt sich Köster.

Nichtsdestotrotz haben Binnenschiffe gute Zukunftsperspektiven. Viele Skipper werden in den nächsten 10 bis 15 Jahren in den Ruhestand gehen, erklärt Katja Wenkel vom Unternehmerverband der Bundesinnenschifffahrt in Duisburg. Potenzielle Binnenschiffer haben damit gute Perspektiven: "Die Chance auf eine feste Anstellung nach der Berufsausbildung liegt bei fast 100-prozentig. "Mit 498 Auszubildenden im Jahr 2009 wurde nach Angaben der Industrie- und Handelskammer zu Berlin der bisher beste Stand seit 20 Jahren beibehalten.

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