Binnenschiffer

Flussschiffer

Nichtsdestotrotz haben Binnenschiffe gute Aussichten. Sie steuern als Binnenschiffer Schiffe über Binnengewässer, d.h. über Flüsse und Kanäle. Schiffer haben selten festen Boden unter den Füßen.

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Schifffahrtsstra.C3.9Fen.2C_Gebäude.2 C_H.C3.A4fen">Schifffahrtsstraßen, Baustellen, Häfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Binnenschifffahrtsbereich ist in erster Linie die Berufs-/Unternehmerschifffahrt auf Binnen- und Wasserstraßen, d.h. auf Flüssen, Kanälen und Binnenseen für den Güter- und Personenverkehr. Einige Freizeitboote finden auch im Binnenschifffahrtssektor statt. Der Binnenschiffsverkehr hat sich vom Rafting über das Schleppen und die Dampffahrt bis zur motorischen Navigation entwickelt (siehe auch die Historie der Binnenschifffahrt). Ähnlich wie in der Seefahrt ist die Flussschifffahrt durch eine große Anzahl unterschiedlicher Arten von Schiffen gekennzeichnet.

Die Wichtigkeit der Inlandsschifffahrt vor der Einführung der Eisenbahnen zeigt sich auch daran, dass es auf dem Wienerkongress eine eigene Fachkommission gab, die sich nur mit flussschifffahrtsbezogenen Themen auseinandersetzte. Besonders wichtig ist die deutsche Schifffahrt auf Rhein, Main, Donau, Mosel, Neckar, Weser, Elbe, Oder und Havel sowie auf diversen Grachten wie dem Mittleren Kanal, Elbe-Havel-Kanal, Elbe-Seitenkanal, Main-Donau-Kanal, Oder-Havel-Kanal, Rhein-Herne-Kanal, Dortmund-Ems-Kanal, Datteln-Hamm-Kanal und Wesel-Datteln-Kanal.

Es gibt in Deutschland rund 7.300 Kilometer Wasserstraßen, 75% Bäche und 25% Kanals. Ein Seehafen für die Beförderung auf Binnengewässern wird als Seehafen bezeichnet. Die Stadt Duisburg ist der grösste europäische Inlandshafen (siehe Kategorie: Standort mit Binnenhafen). Das Jahr 2006 war das bisher erfolgreichste Jahr (seit 1991) für den Güterverkehr in der Inlandsschifffahrt; vor allem das vierte Jahr war von einer starken Verkehrsbedarf.

Die Transportmenge belief sich 2006 auf 243,5 Mio. Tonnen, 2,8% mehr als 2005. 82,0 Mio. Tonnen (33,7%) davon wurden auf Inlandsschiffen unter deutschsprachiger Flagge befördert. Die globale Wirtschaftskrise ab 2007 prägte das Jahr 2009; das Güterverkehrsaufkommen auf der Binnenschifffahrt in Deutschland belief sich auf 204,5 Mio. Tonnen (gegenüber 2008 mit 245,7 Mio. Tonnen = 16,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor).

Im Jahr 2006 machte die Flussschifffahrt 10,3% der Gesamtgüterverkehrsleistung der Landverkehrsarten in Deutschland aus. Die Frachtmenge für die einzelnen Gütertypen stellte sich 2006 wie folgt dar: 322.000 TEU oder 15,5% dieses Gesamtvolumens wurden im Container-Stückgut unter deutschem Vorzeichen befördert. Auf einigen Binnenwasserstraßen hat die Personenschifffahrt als touristischer Verkehrsträger an Gewicht gewonnen.

Inzwischen sind rund 1000 Passagierschiffe auf deutschem Boden im Einsatz und transportieren rund 10 Mio. Passagiere pro Jahr. Der Bestand an Kabinenpassagierschiffen für Binnenschifffahrten ("River Cruise") ist gestiegen. Für die inländische Personenschifffahrt auf der Binnenschifffahrt waren zum Stichtag 2014 989 Tagesfahrtschiffe und 61 Kabinenfahrgastinnen und Kabinenschiffe angemeldet. Am Mittelrhein gibt es viele mittelgroße Personenschifffahrtsunternehmen, und die Schifffahrtsgesellschaft Wurm & Köck hat ihren Sitz in Passau.

In der Vergangenheit wurden Versorgungsschiffe verwendet, um die Binnenschifffahrt mit frischen Lebensmitteln zu beliefern. Inzwischen sind nahezu alle Versorgungsboote von den Wasserwegen verschollen, da heute jedes Boot über eine Stromzufuhr verfügt und auch Kühlgeräte an Board sind. Während der Reise gehen sie an den Schiffen entlang und beliefern die Boote mit Treibstoff, Wasser, Schmieröl und, auf Bestellung, auch mit Ersatz- und Verschleißteilen, die für die Wartung der Boote erforderlich sind.

Für die Crews gibt es auch spirituelle Hilfe auf den Fahrwasser. Während der Kirchenfeiertage werden kleine Präsente an die Schüler der Binnenschiffer ausgegeben. Im Jahr 2005 (30. 6. 2005) waren 8.116 Mitarbeiter in der deutschsprachigen Inlandsschifffahrt beschäftigt. Davon waren 3977 Menschen der kommerziellen Inlandsschifffahrt 3669 der Personenschifffahrt zugeordnet. Betriebsformulare in der Flussschifffahrt regelt die tägliche Segel- und Ruhezeit in Abhängikeit von der Größe des Schiffes und der Anzahl der Mannschaften ("Inland Shipping Inspection Regulations").

Zum Stichtag des Jahres 2009 umfasste die inländische Binnenschifffahrt 4726 Binnenschifffahrtseinheiten: 1969 gab es in Deutschland noch 6.765 Güterschiffe mit einer Gesamttragfähigkeit von 4.135.000 t (t). Im Jahr 1976 waren es noch 17,5 Jahre (alle Daten kommen aus ELWIS, dem Statistischen Amt und dem im Jahr 2010 erschienenen Geschäftsbericht über das zentrale Binnenschiffsverzeichnis des WSA Südwest, Mainz).

Auf dem westeuropäischen Markt wurden im Jänner 2008 ohne Hilfs- und Versorgungsschiffe insgesamt rund 16.000 Schiffe in der Flussschifffahrt registriert. In den Niederlanden ist der größte Teil der europäischen Flussschifffahrt zu verzeichnen. Finanzierbar günstige Abwrackprämien für Schiffseigner haben die Binnenschifffahrtsflotte deutlich erholt. Rund 16.000 Menschen sind in der Schifffahrt tätig.

Eine weitere wichtige Nation der Flussschifffahrt ist Belgien. In Europa ist Frankreich das viertgrößte Binnenschifffahrtsland. Eine nachgeordnete Funktion hat die Intralogistik. Im Jahr 2010 umfasste das Schiffenetz 8500 Kilometer von Flüssen und Kanälen. Für den Gütertransport können 4100 Kilometer, für den Schiffsverkehr 2000 Kilometer über 1000 Tonnen Eigengewicht und 2100 Kilometer für kleine Fahrzeuge (Pénichen und vergleichbare Schiffe) genutzt werden.

Von Le Havre bis Montereau-Fault-Yonne werden das Seine-Becken und die Ostsee bedient. Sie können von Booten über 1000 t Eigengewicht oder bis zu 110 11,40 x 110 cm navigiert werden. Als Hauptwasserstraße wurde die in den 1960er Jahren zu einer großen Wasserstraße für Schiffsladungen mit einer Nutzlast von bis zu 3000 t entwickelt. Wichtigste Inlandshäfen sind Paris, Straßburg und Lille.

Im Jahr 2008 belief sich die Gesamtzahl der Flussschiffe auf 2069 Stück, davon 1126 Motorgüterschiffe, 70 Tankwagen, 196 Schubschiffe, 3 Zugmaschinen und 674 Schubkähne mit einer Gesamttonnage von über 1,3 Mio. t Eigengewicht. In der Region Rhône-Saône gibt es rund 70 große Fischereifahrzeuge mit einer mittleren Eigenmasse von 1800 t und in der Region Seine 470 große Fischereifahrzeuge mit einer mittleren Eigenmasse von 1100 t.

Im Jahr 2008 belief sich die Gesamtzahl der Flussschiffe auf 2069 Stück, davon 1126 Motorgüterschiffe, 70 Tankwagen, 196 Schubschiffe, 3 Zugmaschinen und 674 Schubkähne mit einer Gesamttonnage von über 1,3 Mio. t Eigengewicht. In der Region Rhône-Saône gibt es rund 70 große Fischereifahrzeuge mit einer mittleren Eigenmasse von 1800 t und in der Region Seine 470 große Fischereifahrzeuge mit einer mittleren Eigenmasse von 1100 t.

111 Stück sind in der Schweiz registriert: 18 Frachter, 45 Tanker, sieben Schubschiffe, ein Triebwerksschlepper und 39 Fahrgastschiffe. Mit einer durchschnittlichen Schiffsgröße von 1836 t und 2280 t ist die Schweiz im Durchschnitt die grösste Rheinflotte. In Luxemburg gibt es 83 Schiffe auf Binnengewässern, darunter 26 Lastschiffe, 27 Tanker, 20 Schub- und Schlepperboote sowie zwei Frachtkähne und je zwei Tankkähne.

Das Durchschnittsvolumen der Handelsschiffe liegt bei 1031 t und der Tanker bei 1745 t. Mit 921 Lastkähnen ist Polen die Nr. 2 in Ost- und Mitteleuropa. Der Fuhrpark umfasst 98 Lastschiffe mit einer durchschnittlichen Nutzlast von 500 t, 233 Schubboote, 467 Schubkähne, 14 Motorschiffe, vier Binnenschiffe und 05 Passagierschiffe. Lagerbestand 2008: 32 Lastschiffe (565 t), fünf Tanker (1128 t), 124 Schubboote, 365 Motorenschlepper, 54 Schub- und Schleppboote, 735 Schubkähne (1814 t) und 792 Binnenschiffe (500 t), davon 96 Tankkähne.

Im mittel- und osteuropäischen Raum sind 5.861 Fahrzeuge registriert, davon 1.396 in Rumänien und 1.302 in Polen. Auf der Iberischen Halbinsel: In Portugal und Spanien spielen die Binnenschifffahrtsstraßen keine große Bedeutung. Im spanischen Binnenschifffahrtsverkehr mit einer Tragfähigkeit von weniger als 1000 t fahren der Hubschrauber auf den Kanälen der Marken Guadalquivir, Alfonso XIII und Alfonso XIII im Mittelbereich des Hubschraubers.

Das Gesamtvolumen der beförderten Menge liegt unter einer Million Tonnen. Eine Million t. Skandinavien: Da die skandinavischen Ströme nicht sehr lang sind und in der Regel ein steiles Gefälle aufweisen, sind sie für die Inlandsschifffahrt nicht sehr geeignet. Es kann mit Booten bis zu 3500 t navigiert werden. Die jährliche Frachtmenge liegt bei rund 20000 t. Das jährliche Frachtvolumen liegt bei rund 20000 t.

Mit Schiffen bis zu 3000 t Nutzlast werden pro Jahr rund 1,3 Mio. t Hölzer, Papiere, Zellstoffe und Erdölprodukte transportiert. Früher wurden diese Grachten hauptsächlich für Rafting genutzt, heute sind sie von großer Wichtigkeit für die gewerbliche und private Schifffahrt. 11] Die gesamte Länge der Wasserwege Europas umfasst 39.500 km.

Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde in Russland ein Komitee zur Untersuchung der Wasserwege gegründet. Während der Zeit des Zarenreichs waren rund 80,00 Kilometer Wasserwege mit Binnenschiffen schiffbar. Nicht einmal vier Prozentpunkte aller Waren werden auf Binnenwasserstraßen umgeschlagen. Der Bestand der russischen Binnenschifffahrt umfasst rund 27.000 Stück, davon rund 20.000 Frachter mit einer Durchschnittskapazität von 850 Tonnen und einer Gesamtkapazität von 12,7 Millionen Tonnen.

Von besonderer Wichtigkeit sind die 1.100 Flussseeschiffe mit einer Kapazität von 1.400 bis 5.500 t. Sie können das ganze Jahr über im Einsatz sein. In den Wintermonaten, wenn Ströme und Binnengewässer gefroren sind, werden sie in der Seefahrt verwendet. Die Volksrepublik China hat 123. 964 Kilometer Schifffahrtswege, 1300 Seehäfen und eine Schiffsflotte von 194. 352 Ships.

Etwa 60 % der Wasserwege sind mit Schiffen über 50 Meter Länge schiffbar, 6,5 % mit Schiffen über 1000 t Eigengewicht und 10 % mit Schiffen unter 500 t. Insgesamt verfügen alle Schiffstypen über eine Ladekapazität von 30 Millionen t und 900.000 Passagieren. Der Jangtse transportiert 795 Millionen Tonnen Waren pro Jahr, was etwa 80% aller auf der Binnenschifffahrt beförderten Waren ausmacht.

Im Jahr 1920 machte beispielsweise die Flussschifffahrt nur 2% der Beförderungsleistung aus. Der 1908 veröffentlichte Report der Binnenschifffahrtskommission initiierte die gezielte Optimierung der Wasserwege. In den USA erfolgt die Inlandsschifffahrt vor allem an der Westküste und von den Großen Sees bis zur Mississippi-Mündung im Golfe von Mexiko.

Die Binnenschifffahrt könnte bis nach Lewiston (Idaho) führen. Die USACE bedient fast 20.000 Kilometer Binnen- und Zwischenküstenwasserstraßen. Das jährliche Frachtvolumen beträgt rund 600 Millionen Tonnen mit einem Volumen von über 73 Mrd. Dollars.

Für die großen Flüsse sind Schubzüge mit bis zu 15 Schiffen und 22.500 t Nutzlast Standard. Unten an der Grenze zum Ohio River gibt es 40 bis 50 Feuerzeuge, die kräftigsten Schubschiffe haben bis zu 10.500 Pferdestärken. Die USA befördern 18% der Güter auf dem Wasserweg.

Es gibt über 300 Seehäfen mit einem Jahresumschlag von 2 Mrd. t und die vier Haupthäfen 200 Mio. t. Das Wachstumspotenzial der Inlandsschifffahrt ist nur begrenzt. Daher ist die Schifffahrt kein zuverlässiger Verkehrspartner. Diese sind 59 Meter lang und 10,6 Meter breit und haben eine Nutzlast von 1.500 Tonnen. Für den Einsatz in der Industrie sind sie geeignet.

Das Amazonasgebiet ist mit einer Gesamtlänge von 6448 Kilometern und rund 1000 Zuflüssen das grösste Flussnetz der Welt. 25'000 Kilometer dieses Netzes sind durchfahrbar. Die 1600 Kilometer von der Kueste entfernten Manaus koennen Meeresschiffe bis 10000 t, die bis 3000 t Meeresschiffe im Nordosten Perus mitnehmen. Rund 20000 Flussschiffe (Stand 1988) arbeiten im kompletten Stromnetz.

Inzwischen fahren dort mehr als 1000 modernste Flussschiffe und Schubzüge. Rund 100 Inlandshäfen werden zum Beladen zur Verfuegung gestellt. Das ägyptische Binnenschifffahrtsnetz umfasst ein Volumen von rund 5000 Kilometern und eine Flotte von über 400 000 t Eigengewicht. Es gibt neben Motor- und Dampferbooten auch viele Traditionssegler. Weniger stark ist die Inlandsschifffahrt am oberen Nillauf im Sudan.

Der schiffbare Wasserweg hat eine Länge von ca. 3000 m. Die Länge des Wasserweges ist ca. 3000 m. Der größte Inlandshafen ist Kinshasa, der per Schiene und Straße mit dem Hafen von Atlanta in Verbindung steht. Der Binnenschiffsverkehr führt von Kinshasa nach Kisangani und Bangui, und es gibt eine Fährverbindung nach Brasiliens Hauptstadt Brasiliens. In der Demokratischen Union Kongo gibt es rund 16.300 Kilometer Binnenwasserstraßen. Das Transportvolumen beläuft sich auf eine Million Jahrestonnen.

Die Hafenstädte Warri, Buruti, Koko und Saple sind mit vielen Schiffen ausgestattet. Die Central Shipping Transportation Company ist seit 1980 in der Pusherschifffahrt aktiv, die Lastkähne haben eine Nutzlast von 750 tonnen. Das ganze Jahr über ist die Schifffahrt im Dreieck und von Aug. bis Feb. bis Feb. bis Jelwa aktiv. An diesem Binnensee fahren zwischen Tansania, Sambia, Zaire und Burundi Wasserfahrzeuge.

Im Durchschnitt werden in Europa 5 Prozent der Verkehrsleistung durch die Flussschifffahrt erwirtschaftet. Allerdings ist in einigen osteuropäischen Staaten der Prozentsatz des Landverkehrs größer. Damit ist der Güterverkehr auf der Binnenwasserstraße nach dem Transport auf Strasse und Bahn der drittwichtigste Verkehrszweig. Im Vergleich zu Straßen und Schienen ist die Wasserstraßenschifffahrt das sparsamste Verkehrsmittel in Bezug auf den Energiebedarf.

Eine Yacht mit 1000 t Nutzlast befördert bis zu vierzig Lastwagen oder einen Güterverkehrszug. Gemäß einer Untersuchung des flämischen Umweltministeriums liegen die äußeren Umgebungskosten für Schallschutz (Tag und Nacht), für Gebäude, Kraftstoffproduktion, Automobilbau und Luftreinhaltung bei 7,5 Cents pro 1000 tkm für Schiffe, 22 Cents pro 1000 tkm für Lastwagen ohne Staus und 23,5 Cents für überlastete Lastwagen.

Flussschiffe haben einen drei- bis fünffachen niedrigeren Verbrauch/CO2-Emissionen als Lastkraftwagen. Es gibt in der Flussschifffahrt eine Vielzahl von Regelungen und Polizeivorschriften: Der Binnenschiffsverkehr (BinSchStrO)[25] reguliert den Transport auf der Binnenwasserstraße. In der Richtlinie über die Sicherheit von Schiffen in der Binnenschifffahrt im Binnenschifffahrtsbereich (Inland Vessel Inspection Regulation - BinSchUO)[26] sind Bestimmungen über den Bau und die Ausstattung von Schiffen enthalten.

Die Binnenschifffahrtsverordnung der Schweiz reguliert die Land- und Wasserstraßen. General Cargo: In der Flussschifffahrt werden Stückgüter bis zu 300 t noch als General Cargo betrachtet. Im Straßenverkehr werden bis zu 3 t General Cargo und im Seeverkehr 800 t noch General Cargo eingesetzt. Particulier: Er hat in der Praxis ein bis drei Schiff.

Der Mast eines Skippers in Kaub ruft die Schiffer in Erinnerung, die im Gottesdienst ums Leben kamen: Die Berufsausbildung zum Schiffer findet im Dualsystem statt, das die Berufsausbildung an Board und in der Berufsschule umfasst. Eine Patentschulung zum Erhalt des Rheinschifferpatents oder des Patents für Binnenschiffer ist ab einem Alter von 21 Jahren, einer Reisezeit von vier Jahren und dem Beweis einer gewissen Reisetätigkeit möglich.

Mit diesen Patenten ist es möglich, auf nahezu allen Binnengewässern der Zone 1-4 zu verkehren, jedoch muss für die verschiedenen Teilgebiete zusätzliches Streckenwissen demonstriert werden. Gleiches trifft auf entsprechende Zusatzbestimmungen auf anderen Gewässern zu). Auch in Österreich gibt es eine Bootslehre und die 3-jährige Lehre wird an Bord eines Schiffes und an der Berufsfachschule für Schifffahrt der Firma E. A. B. A. B. (Wien) abgeschlossen.

Die Dankwart Danckwerts: Status und Zukunftsperspektiven der dt. Inlandsschifffahrt. ver. di, Berlin 2004, DNB 972617000. Hans Heiner Heuser: Güterschiffe auf Binnengewässern. Feindioxid: Brems-, Reifen- und Asphaltverschleiß führen dazu, dass Lastkraftwagen hinter Binnenschiffen zurückbleiben. Zurückgeholt am 18. März 2017. 2011. Die Website unter ? Weiterbildungsverordnung Binnenschiffer Österreich (Erinnerung an das Original vom 26. Januar 2011 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

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