Bildungsarmut

schulische Armut

Unter Bildungsarmut versteht man den individuellen Mangel an Bildungsabschlüssen und Kompetenzen. mw-headline" id="Messung_von_Bildungsarmut">Messung von Bildungsarmut[Bearbeiten | < quelltext bearbeiten]

Bildungsmangel ist der einzelne fehlende Bildungsabschluss und -kompetenzen[1] Dieses Manko kann in absoluten Zahlen oder im Verhältnis zum Bildreichtum der umliegenden Bevölkerung zum Ausdruck gebracht werden. Absolute Norm "Bildungsarmut kann an fehlenden Zertifikaten gemessen werden; die Mindestanforderung kann durch Abitur oder eine absolvierte Ausbildung (SEK II Grad) festgelegt werden; ein Fehlbestand wäre dann ein Charakteristikum der Bildungsarmut.

"Mit Hilfe des Anteils der Menschen, die im PISA-Test nur die maximale Qualifikationsstufe 1 erreichen, kann das Niveau der Bildungsarmut bestimmt werden", das, gemessen an den Qualifikationen (Kompetenzstufen des PISA-Tests), nur einen gewissen Teil der Durchschnittsausbildung der jeweiligen Altersgruppe oder des Durchschnittsbewohners anzeigt. In der Bildungsökonomie wird Bildungsarmut auch als Schwäche des Humankapitals bezeichnet.

In den frühen 90er Jahren ist der Prozentsatz der Menschen ohne Sekundarstufe II gleich geblieben, ebenso wie der Prozentsatz der Menschen ohne berufliche Bildung. Die einzelnen Konsequenzen der Bildungsarmut sind niedrigere Einkommenschancen, weniger Menschen in ihrer Karriere und ein höheres Risiko für Arbeitslosigkeit. Aus Sicht der Bildungsökonomie sind soziale Effekte einerseits schädliche Konsequenzen für das Wirtschaftswachstum und andererseits erhöhte öffentliche Aufwendungen.

Im Bericht 2006 des Institutes der Bundeswirtschaft werden drei Gründe für das Entstehen von Bildungsarmut genannt: Diese können durch eine Reihe von Maßnahmen in den Bereichen In Jutta Allmendinger (1999): Bildungsarmut - zur Beschränkung von Bildungs- und sozialpolitischen. Darin: Social World, Vol. 50, H. I. S. 35-50. 2011 In: Bildungsarmut: Bestimmungsfaktoren, Ursprungseffekte und Wirkungsmechanismen des Sekundarschulübergangs.

Bildungsmangel - Wirkungen, Gründe, Maßnahmen, Massnahmen

Dr. rer. pol., geboren 1971; stellvertretende Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung "Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik" am Kölner Kolleg. Dipl. -Volkswirtin, geboren 1972: Beraterin am Institut für Demographie und Familienökonomik des Kölner Instituts für Demographie und Familienökonomik im Fachbereich "Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik". Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Entwicklung und der Ausbildung. Zur Bekämpfung der Bildungsarmut brauchen die Jugendlichen eine bessere Unterstützung.

Aus den Resultaten von Kompetenzprüfungen wie dem PISA-Test können so Rückschlüsse auf das Ausmaß der Bildungsarmut in Deutschland gezogen werden. Im Jahr 2003 waren in Deutschland rund 22 Prozentpunkte der PISA-Studenten in der Fachrichtung Mathe gefährdet. Im internationalen Vergleich befindet sich Deutschland damit im hinteren Teil der OECD-Länder (siehe Tab. 1 der PDF-Version).

Bei einer Einteilung der Kinder in Schultypen zählen 0,5 Prozentpunkte der Oberschüler, 12 Prozentpunkte der Oberschüler, 23,4 Prozentpunkte der Oberschüler der Integrationsgroundschule und 49,9 Prozentpunkte der Oberschüler zur Gefährdungsgruppe. 2 ] Jeder zweite Sekundarschüler ist daher als ein Gymnasiast mit einem niedrigen Bildungsniveau in Bezug auf seine Rechenkompetenzen zu beschreiben. Damit ist die Lage in Deutschland im internationalem Maßstab etwas besser, wenn die Bildungsarmut an Zertifizierungen bemessen wird.

In Deutschland haben 16% der 25- bis 64-Jährigen keinen Sekundarabschluss - zum Beispiel keine abgeschlossene Ausbildung. 3 ] Damit liegt Deutschland weit unter dem OECD-Durchschnitt von 33% bzw. 23%. Im Vergleich zu vielen anderen Ländern in Deutschland wird die Bildungsarmut nicht reduziert.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Bildungspotential in Deutschland derzeit nicht hinreichend ausgeschöpft wird. Nachfolgend werden die Folgen von Bildungsarmut zunächst genauer aufbereitet. Schließlich werden mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Bildungsarmut vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt hier auf Reformbetrachtungen im Schulbereich, da Tabelle 1 (vgl. PDF-Version) verdeutlicht, dass hier die Problematik im weltweiten Maßstab am stärksten zu sein scheint.

Die Bildungsarmut betrifft sowohl den Betroffenen als auch die Wirtschaft insgesamt. Ein niedriges Bildungsniveau hat für den Menschen Einfluss auf seine aktuelle und künftige Einkommenssituation und seinen Sozialstatus, da es seine Möglichkeiten auf eine gleichwertige Teilnahme am Sozial- und Berufsleben verringert. Die Gefahr, erwerbslos zu werden, ist stark mit dem Bildungsabschluss einer bestimmten Personen verbunden:

Mit zunehmender formaler Qualifizierung sinkt das Verlustrisiko, den Job zu wechseln oder erwerbslos zu sein. Bildungsarmut ist daher oft mit Einnahmearmut verknüpft, die den Erhalt von Transfers vom Staat erfordert. Ein hohes Bildungsniveau der Grundgesamtheit ist darüber hinaus für die technische Konkurrenzfähigkeit und Innovationskraft einer Wirtschaft von Bedeutung.

4 ] Dies betrifft vor allem ein ressourcenarmes Deutschland, das seine Stellung im weltweiten Konkurrenzkampf vor allem durch neue, wissensbasierte Angebote und Services behaupten muss. Daher wird es in Zukunft immer mehr darauf ankommen, zukünftige Generationengruppen optimal zu motivieren und die Bildungsarmut zu reduzieren. 6 ] Wenigstens ein Teil dieser Ausgaben könnte durch die Verringerung der Bildungsarmut gespart werden.

Die PISA-Daten können zur Untersuchung der Gründe für Bildungsarmut herangezogen werden. Zentraler Bestandteil der Untersuchungen ist, dass in Deutschland die Lernleistung von Kindern eindeutig vom individuellen Familienhintergrund abhängt. Das niedrige Bildungsniveau der Erziehungsberechtigten, ein Wanderungshintergrund, der mit der Tatsache zusammenhängt, dass zu Haus nicht Englisch spricht, und die Bildungsdistanz der Erziehungsberechtigten haben einen stark negativen Einfluß auf die Lernerfolge der Nachkommen.

Die Eigenschaften dieser Faktoren leisten einen wesentlichen Beitrag zum Entstehen von Bildungsarmut. Die Bildungsabschlüsse der Mütter und Väter sowie ihre Einstellungen zur Erziehung haben daher offenbar einen größeren Einfluss auf die Lernergebnisse der Mütter als ihr verfügbares Gehalt. In Bezug auf die sozioökonomische Zusammensetzung der Population ist dieses Bundesland von den erfolgreichsten PISA-Staaten am ehesten mit Deutschland vergleichbar.

Allerdings ist in den Niederlanden sowohl der Anteil des Bildungsniveaus der Erziehungsberechtigten als auch des Migrationszustandes an den Lernergebnissen der jungen Menschen wesentlich niedriger als in Deutschland. Der Nachbarstaat scheint es viel besser zu gelingen, Schülern mit erschwerten Ausgangsbedingungen eine angemessene Unterstützung zu bieten. Verglichen mit dem Familienhintergrund sind die Auswirkungen von Familieninvestitionen in die Erziehung von Kindern auf die Bildungsergebnisse in Deutschland weniger ausgeprägt.

Allerdings haben ein niedriges Ausstattungsniveau der Schulkinder mit Lernhilfen und ein niedriger Zeitaufwand für die Ausbildung der Schulkinder einen schlechten Effekt auf ihre Lernleistung: Sie können die Lernerfolge von Kindern günstig beeinflusst werden, wenn sie über ausreichende Lernressourcen verfügen und die Zeit, die sie in die Ausbildung verbringen, z.B. in Gestalt von Haushaltsaufgaben, mitbestimmen.

Zudem gibt es einen positiven Korrelation zwischen Kindergartenbesuch und Schülerleistung. Öffentliche Investitionsvorhaben hingegen haben keinen garantierten Effekt auf die Lernerfolge der Kinder: d.h. die Ausrüstung der Schule mit Lehrmaterial und -mitteln, mit Schulgebäuden und mit Lehrkräften. Die Ergebnisse sollten jedoch nicht so ausgelegt werden, dass die Ausrüstung der Schule für die Lernziele der Jugendlichen ohne Bedeutung ist.

Zusammenfassend zeigen die Resultate, dass der Fehlen von Unterrichtsmaterialien, Unterrichtsgebäuden und Lehrkräften in den über diese Problematik beschwerenden dt. Hochschulen nicht so groß erscheint, dass die Lernfortschritte der Jugendlichen erheblich beeinträchtigt würden. Die Verbindung zwischen dem Schul- und Schulklima und der Lernleistung der Kinder ist etwas enger.

Vor allem ein mangelhaftes Verhaeltnis zwischen Schuelern und Lehrenden und eine niedrige Motivation der Schueler zum Lernen verschlimmern das Lernziel. Zusammenfassend deuten die Resultate der Grundursachenanalyse darauf hin, dass bei der Armutsbekämpfung im Bildungsbereich der Schwerpunkt auf einer besseren Unterstützung von Schülern mit einem negativen sozialökonomischen Background liegen sollte. Dabei zeigt sich, dass die Einstiegschancen von Schülern für ihre Bildungslaufbahn aktuell in hohem Maße vom Haus ihrer Eltern abhängt.

Fehlende Bildungschancen in der frühen Kindheit können jedoch später kaum oder nur mit hohem Aufwand kompensiert werden. Als erste Phase des Bildungssystems sollte der Vorschulkindergarten verstärkt zur persönlichen Betreuung eingesetzt werden. Ausgangspunkt für Reformen in diesem Themenbereich sind die Verstärkung des Bildungsauftrages von Kindertagesstätten, die verbesserte Bildung von Kindergartenkindern und die Steigerung der Beteiligungsquote in Kindertagesstätten.

In der schulischen Praxis könnte der Aufbau von Ganztagsschulen zunächst dazu dienen, die Bildungsarmut zu verringern. In den meisten OECD-Ländern sind Ganzkörperschulen schon lange zum Mainstream geworden, in Deutschland und Österreich sind Halbtagsschulen die traditionell dominierende Form der Schulbildung geblieben. In der EU sind ganztägige Schulen Teil des Grundbildungssystems.

Ein Blick auf die PISA-Daten verdeutlicht, dass in Ländern mit ganztägiger Ganztagsbetreuung die Lesefähigkeiten der Studierenden deutlich höher sind als in Ländern mit nur einer Morgenklasse. 11 Die Ganztagsschule hat den Vorzug einer längeren gemeinsamen Lernszeit, was eine verbesserte Lernrhythmisierung ermöglicht. Darüber hinaus ist eine größere Identifizierung und eine verbesserte gesellschaftliche Einbindung der Jugendlichen möglich.

Darüber hinaus kann die flächendeckende Förderung sehr nützlich sein, vor allem für schulisch benachteiligte Migranten. Bei diesen und bei denjenigen mit Zuwanderungsgeschichte ist zu erkennen, dass ein Ausbau der Ausbildungsinfrastruktur - kombiniert mit einem erhöhten finanziellen Engagement - zu verbesserten Bildungsergebnissen in Verbindung mit grösseren Bildungsangeboten führt,[12] vor allem die Verschlechterung der exkurrikularen Lernumgebung führt zu verschlechterten Lernresultaten für Jugendliche aus Bildungsnot.

13) Ganztägige Schulen dienen aber nicht nur Schülern mit bildungsbenachteiligten Hintergründen. Von der ganztägigen Betreuung können auch schulische Jugendliche mitwirken, indem sie ermutigt werden, ihre Kräfte zu entwickeln und am Mittag individuelle, maßgeschneiderte Angebote erhalten. Ziel sollte es sein, auf lange Sicht ein umfassendes Programm an obligatorischen Ganztagsschulen anzubieten, um denjenigen Schülern, die am meisten vom Schulbesuch in Anspruch nehmen können, den Schulbesuch zu erleichtern.

Durch die Einrichtung von Ganztagsschulen kann dazu beigetragen werden, dass von den Fachlehrern individuellere Unterstützung für schulisch und/oder entwicklungsbedingt rückständige Schülerinnen und Schüler erlangt wird. Manche Kleinkinder sind jedoch neben der Pflege durch die Lehrkräfte oft auch auf andere Fördermaßnahmen abhängig - vor allem, wenn es im elterlichen Haushalt Bildungsdefizite gibt. Der Gesamtbildungsplan zielt derzeit auf den Ausbau der Schulpsychologie von einem Schülerpsychologen pro 5.000 Schülern.

Zur Überprüfung des Bildungserfolgs jedes einzelnen Studenten ist die Festlegung verbindlicher Normen sinnvoll. Außerdem sollen die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger und die Anzahl der der der Gefährdungsgruppe zugeordneten Kinder reduziert werden. Die Ausrichtung von Ausbildungsstandards auf ein Kompetenzmodell erlaubt eine breite Individualförderung.

So wird zum Beispiel klar, dass begabte Jugendliche auch durch die Ausrichtung der Schule auf pädagogische Standards in ihrer Entfaltung gefördert werden. Zur optimalen Unterstützung der Studierenden und zur entsprechenden Potenzialentwicklung ist nach wie vor eine Diagnosebasis vonnöten. Durch die Verknüpfung der inhaltlichen Dimension mit der Kompetenzfunktion ist es möglich, das in den schulischen Bereichen erreichte Leistungsniveau (Schulbewertung) und das der Lerner (individuelle Diagnose) aussagekräftig zu messen.

Mit Hilfe von Ausbildungsstandards können persönliche Fortschritte gemessen und pädagogische Maßnahmen bewertet werden. Auf dieser Basis können Curricula zur Entwicklung individueller Kompetenzen oder spezielle Kurse für Einzelschüler und kleine Gruppen von Schülern durchgeführt werden. Diagnoseverfahren sind daher eine Grundvoraussetzung für die Erhöhung der Leistung und der pädagogischen Qualität im Schullaufbahn. Als weiteres Werkzeug zur Steuerung der Handlungsanreize der Stakeholder, jeden Schüler zu ermutigen, die bestmöglichen Lernergebnisse zu erzielen, dient ein gezieltes Entlohnungssystem für das Lehrpersonal.

14 Die weltweit überdurchschnittlichen Löhne der Lehrkräfte in Deutschland beinhalten keine leistungsabhängigen Komponenten. Unter den OECD-Ländern gibt es nur wenige Herkunftsländer, in denen die leistungsorientierten Leistungen (Alter und Familienstand) vorherrschen und zugleich eine grössere Gefährdungsgruppe als in Deutschland zu verzeichnen ist - dazu gehören z.B. die USA und Mexiko.

Die Gehälter variieren in Deutschland vor allem nach Lebensalter und Zivilstand. Leistungsabhängige Gehaltsbestandteile sind auch in Italien und Österreich von untergeordneter Bedeutung, wo die Risikogruppen in der Regel höher sind als in Ländern mit stärker leistungsabhängigen Anreizsystemen. Das vorgeschlagene Maßnahmenpaket kann nur dazu dienen, die Bildungsarmut nachhaltig zu reduzieren.

Daher sind neben der Beseitigung der Gründe für die Bildungsarmut auch Massnahmen zur Verbesserung der Bewältigung der Bildungsarmut und zur Erleichterung des Zugangs von Geringqualifizierten zum Erwerbsleben vonnöten. Ausgangspunkt dafür ist das Berufsbildungssystem. Sie erfüllt bereits heute oft eine heilende Aufgabe, indem sie Schülern mit schlechter Schulbildung entgegenkommt und zum Ende der Oberstufe einlädt.

Außerdem sollten auch Massnahmen ergriffen werden, um den Zugang zum Erwerbsleben für Menschen mit niedrigem Bildungsniveau zu ermöglichen. Das hohe Bildungsniveau ist eine notwendige Grundvoraussetzung für vorteilhafte Arbeitsmarktschancen für den Individuum und hat damit einen erheblichen Einfluss auf seine persönlichen Einnahmechancen. Umgekehrt ist ein niedriges Bildungsniveau mit einem hohen Risiko für Arbeitslosigkeit verbunden und verringert die Wahrscheinlichkeit eines hohen Einkommens.

Ein hoher Bildungsgrad der Menschen ist auch für die Gesamtwirtschaft von großer Wichtigkeit. Das Bildungsniveau hat Einfluss auf die technische Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft und die Standortattraktivität für in- und ausländische Investitionen. Vor dem Hintergrund des Demografiewandels und der stagnierenden Zahl von Hochschulabsolventen wächst in Deutschland die Angst, dass es in absehbarer Zeit nicht mehr genug gut geschulte Menschen geben wird, um mit dem Wettbewerb um Innovationen Schritt zu halten.

Um sicherzustellen, dass Deutschland im weltweiten Konkurrenzkampf nicht zurückbleibt, ist es notwendig, sein Bildungspotential besser zu nutzen. Gegenwärtig verfügt ein beträchtlicher Teil der Grundgesamtheit über eine geringe Kompetenz, die in vielen Fällen nicht den Bedürfnissen der Betriebe entspricht. Sie gehören zur Armutsgruppe der Bildungsarmut. Das Bildungspotential wird in diesem Land nicht voll ausgenutzt. Dies zeigt sich daran, dass der persönliche Lernerfolg mehr vom sozio-ökonomischen Hintergrund abhängig ist als in den meisten anderen OECD-Ländern.

Die Bildungsarmut kann reduziert werden, wenn die betreffenden Menschen durch eine stärkere Unterstützung als in der Vergangenheit ein besseres Bildungsniveau erzielen. Zu diesem Zweck müssen die politischen Reformen die Gründe für die Bildungsarmut angehen und die enge Verbindung zwischen der sozioökonomischen Entwicklung und dem Bildungsstand durchbrechen.

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