Bibliothekarin Studium

Literaturwissenschaftliche Studien

Studium der Bibliotheks- und Informatikauslandsstudiengänge Die meisten Menschen betrachten einen Älteren als einen Bibliotheksmitarbeiter, der die Registerkarten anordnet, in den Regalen Sortierbücher einsortiert und sie auffordert, sich über den Glasrand zu legen. Das Zeitalter der Information hat in der Bibliothek schon lange seinen Weg gefunden. Durch diese Änderung sind die Bibliothekarinnen und Berater zu Fachleuten für Datenbestände und Recherchemaschinen geworden.

Dennoch ist es nach wie vor Teil ihrer Aufgabe, die Lesefreude zu vermitteln und das in den Büchereien erworbene Wissen für alle Menschen verfügbar zu machen. Auf dem Gebiet der Bibliothek sind grenzübergreifende Konzepte und ein inter-nationaler Expertenaustausch gefordert - gute Argumente für ein Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften im In- und Ausland. Für das Studium im In- und Ausland. In der Schweiz ist es wichtig.

Die Veränderung im Beruf des Bibliothekare ist auch in den Fachrichtungen spürbar. Das Studium der Bibliothekswissenschaft hat sich in den vergangenen Jahren zum Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften entwickelt. In dem Bachelor-Studiengang lernt man, wie man Werke und elektronische Datenträger katalogisiert und klassifiziert. Im Bereich Informationstechnologie beschäftigen sie sich im Rahmen ihres Studiengangs mit den Themen Search Engines, Operating Systems und Domains.

Du lernst die Programmiersprache und erstellst deine eigenen Sites. Der medienwissenschaftliche Teil des Kurses umfasst medienwissenschaftliche Lehrveranstaltungen oder Buchgeschichten. Sie erlernen, wie man die Medienqualität bewertet und die geeigneten Materialien für ihre Leserschaft auswählt. In der Betriebswirtschaft beschäftigen sich die Studenten mit wirtschaftlichen Fragen des Bibliotheksmanagements.

Die meisten Studiengänge können sich auf die höherwertigen Semester konzentrieren, z.B. auf Mediationsfähigkeiten oder Informatik. Diejenigen, die später als Bibliothekare im gehobenen Öffentlichen Dienst tätig werden wollen, müssen ihren Bachelor-Abschluss um einen Master-Abschluss erweitern. Ähnlich wie im Bachelor-Studiengang können die Studenten zwischen Fächern wie Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre oder Medienwissenschaften wählen.

Der Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaften wird an Hochschulen und FHs durchgeführt. Oftmals zeichnet sich das Studium an den FHs durch einen hohen praktischen Bezug aus. Abhängig von der Universität können die Studieninhalte der einzelnen Fachrichtungen sehr stark variieren. Einige messen zum Beispiel Business Content große Bedeutung bei, andere konzentrieren sich auf die modernen IT-Technologien oder die Mediation von Massenmedien.

Ein Teil der Masterprogramme ist als Teilzeit- oder Fernstudium angelegt. Was muss ich für diesen Studiengang einhalten? Potenzielle Studierende müssen gute Leistungen im Rahmen ihres Abiturzeugnisses erbringen oder eine verlängerte Wartefrist ausmachen. Die Leidenschaft für Bücher ist auch für das Studium selbst nicht ausreichend. Grundlegende mathematische und technologische Kenntnisse sind für die informationstechnischen Lehrinhalte vonnöten.

Sie werden von den Studenten benötigt, um die teilweise in englischer Sprache geschriebene technische Literatur zu begreifen. Der Großteil der Absolventinnen und Absolventen des Bibliotheks- und Informatikstudiums strebt nach dem Berufsstand des Bibliothekare. Sind sie im Öffentlichen Sektor tätig, sind sie in Öffentlichen Büchereien, Schulbüchereien und Archiven sowie in staatlichen Büchereien tätig. Beim Master-Abschluss ist auch eine Karriere im Öffentlichen Dienst denkbar.

Wissenschaftsbibliotheken, Hochschulbibliotheken, Dokumentationszentren und Museumsarchive sind ebenfalls auf gut geschulte Bibliothekarinnen und Bibliothekar sowie auf gut ausgebildetes Personal in den Bereichen Wissenschaft und Forschung in den Bereichen Forschung und Lehre in den Bereichen Forschung und Lehre angewiesen. Klassische Tätigkeiten eines Bibliotheksleiters sind unter anderem die Bereiche Forschung und Entwicklung, Medieneinkauf sowie die Konzeption von Medienbildungsprogrammen und Austellungen. Zu den neuen Arbeitsgebieten zählen die Betreuung von Online-Katalogen, die Informationsverarbeitung und die Bearbeitung digitaler und virtueller Büchereien.

Im Geschäftsleben sind Bibliothekarinnen und Bibliothekarinnen zum Beispiel in den Bibliotheken großer Firmen beschäftigt. Oftmals ist der Auftraggeber von der Auswahl eines zweiten Faches oder eines früheren Studiengangs oder einer früheren Berufsausbildung abhängig. Bibliothekarinnen und Bibliothekarinnen, die im ersten oder zweiten Studiengang Bio- oder Chemiewissenschaften absolviert haben, können in den Bibliotheken von Pharmaunternehmen oder Krankenhäusern mitarbeiten.

Absolventinnen und Absolventen mit einem ersten oder einem zweiten Fach in der Fachrichtung Computerwissenschaften sind auch in der Privatwirtschaft gefragt. Doch auch ohne einen weiteren Abschluss in Computerwissenschaften können Absolventinnen und Absolventen eines Studiengangs der Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Softwarefirmen, Online-Shops, Suchmaschinenanbietern oder als Social Media Experten arbeiten. Das eine oder andere Auslandssemester bietet dem zukünftigen Bibliothekar eine Reihe von Vorteilen: Die Studierenden haben die einzigartige Möglichkeit, einen Überblick über das Bibliothekssystem eines anderen Staates zu gewinnen und damit ihre berufliche Entwicklung zu fördern.

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