Bewerbungen Ausbildung

Anwendungsschulung

Sämtliche Informationen auf dieser Website: http://derberufsberater.de/ und http://tv-edu.de/ sind noch verfügbar, bevor Sie Ihre Bewerbung einreichen.

Mein Antrag

In der ausführlichen Jobbeschreibung in unserer Stellenbörse findest du die entsprechenden Anforderungen, die wir an unsere Mitarbeiter richten. Für Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz benötigen wir in der Regelfall einen Hauptschulabschluss, eine Fachoberschulreife oder das Abi. Beantragen Sie sich rasch und unkompliziert per E-Mail oder Online-Formular! In unserem Bewerbermanagement-System findet keine automatisierte Auswahl statt.

Jeder Antrag wird von einem versierten Kollegen detailliert ausgewertet. Seien Sie gespannt und schauen Sie sich Ihre Dokumente an. Es besteht die Mýglichkeit, individuelle Dokumente wie Bewerbungsschreiben, Curriculum Vitae und Zertifikate online zu stellen und Ihrer Bewerbungsunterlagen beizufýgen. Zuerst erhältst du eine Empfangsbestätigung per e-Mail. Wenn Sie sich auf eine Stellenausschreibung bewerben, senden wir Ihnen nach eingehender Überprüfung Ihrer Dokumente ein Feedback.

Im Falle einer Spontanbewerbung werden wir Sie kontaktieren, wenn Ihr Anforderungsprofil zu einer bestehenden Position paßt. Wenn sich Ihre Bewerbungsunterlagen an uns wenden, werden Sie in der Regelfall zu einem Einstufungstest einladen. Auf diese Weise haben alle Bewerber die Möglichkeit, einen der begehrten Ausbildungsstellen zu erlernen. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei Ihrer Bewerbungsunterlagen.

Bewerbungen und Rekrutierung

Die einzige Genehmigungsbehörde für Rheinland-Pfalz (OLG-Kreise Koblenz und Zweibrücken) ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Koblenz. Für die oben genannten Einstellungsfristen sind die Antragsunterlagen ab Jänner für die Frist Mai und ab Jänner eines jeden Jahrs für die Frist November verfügbar. Das Gesuch um Überweisung an den vorbereitenden Rechtsdienst einschließlich der notwendigen Dokumente ist in vollem Umfang beim Präsidenten des Oberlandesgerichtes Koblenz bis acht Kalenderwochen vor dem entsprechenden Einstellungsdatum einzureichen.

Einsendeschluss für die Bewerbungsfrist 02. 11. 2018 war der 05. 09. 2018 (Eingang beim OLG Koblenz; Einsendeschluss !); Bewerbungen, die hier nach dem Einsendeschluss eingehen, können für den oben genannten Einstellungszeitpunkt nicht mehr berücksichtigt werden. Bleibt jedoch während des Aufnahmeverfahrens ein Ausbildungsplatz frei, können solche Bewerbungen in Ausnahmefällen noch geprüft werden.

Dem Antrag ist beizufügen: eine Bescheinigung, dass eine Bescheinigung über das gute Benehmen bei einer Stelle (Dokumenttyp 0) bei der für die Einstellung verantwortlichen Registrierungsstelle zur Einreichung beim Vorsitzenden des Oberlandesgerichtes eingereicht wurde. Sie können im Zuge Ihrer Anwendung Ihre Standortwünsche zum Ausdruck bringen, aber es ist nicht möglich, die Anwendung auf einen konkreten Standort zu beschränken.

Daher müssen Sie im Bewerbungsfall der Schulung an jedem der unten aufgeführten Standorte zustimmen. Für die Aufteilung der Antragsteller auf die verschiedenen Ausbildungsstätten gibt es zahlreiche Einschränkungen, die es der Aufnahme- oder Ernennungsbehörde nicht immer ermöglichen, die geäußerte Standortpräferenz zu erfüllen. Dabei wird zunächst die Zahl der Ausbildungsstellen in den Landkreisen des Oberlandesgerichtes Koblenz und des Pfalzischen Oberlandesgerichtes Zwebrücken festgelegt.

Allein das Quotient aus diesen beiden Werten stimmt nicht mit dem Quotienten aus der Zahl der Antragsteller überein, die ihre Ausbildung in den einzelnen Distrikten abschließen mochten. Darüber hinaus sind die Großstädte am Rhein aufgrund ihrer guten Anbindung bei den Antragstellern stärker gefragt. Allerdings müssen alle Schulungsstandorte im Land, auch kleinere und abgelegene, gleichberechtigt sein.

Darüber hinaus ist es nicht ungewöhnlich, dass ein kleines Gerichtsgebäude, in dem nur ein oder zwei Lehrstellen zur Auswahl standen, von mehreren Rechtsreferendaren als Lehrstelle beantragt wird, weil sie in der näheren Umgebung leben. Weil es jedoch keinen Anrecht auf eine beantragte Zuteilung gibt, können auch die Mobilitäts- und Flexibilitätsansprüche der Antragsteller recht hoch sein.

Die Erfahrung zeigt, dass es weitaus mehr Zulassungsanträge gibt als Ausbildungsplätze, vor allem für den Landkreis Mainz. Deshalb müssen die Antragsteller, die diesen Wunsch nach einem Platz zum Ausdruck bringen, damit gerechnet werden, dass sie einem anderen Distrikt zur Ausbildung zugeteilt werden. Letztendlich können im Rahmen des Nachrückverfahrens nur die wieder freigewordenen Ausbildungsplätze zugeteilt werden.

Wir versuchen jedoch, soweit möglich, die Wünsche der Antragsteller zu berücksichtigen. Vorrang haben auch Antragsteller mit einem an den Hochschulen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz vorhandenen Beschäftigungsverhältnis, das während des Rechtsreferendariats als Nebenbeschäftigung beibehalten wird. Darüber hinaus hängt die Wahl davon ab, ob die Antragsteller im Wunschbezirk des Landgerichts einen festen Lebenssitz haben (Kriterien: z.B. mehrjähriger Aufenthalt, Schulbildung, Ausbildung, Familienbindung; andererseits reiner Studienaufenthalt, bereits vermietete Ferienwohnung, Engagement nicht ausreichend) und/oder ob es gewichtige Anhaltspunkte (z.B. Kommunalgemeinde, nachhaltiger Freiwilligendienst) für den gewollenen Wohnort gibt.

Schliesslich werden Bewerbungen aus Rheinland-Rheinland-Pfalz Bewerbungen bevorzugt, die keines der oben aufgeführten Voraussetzungen für einen lokalen Einsatz erfüllen. Der Ausbildungsbeginn erfolgt mit der Stufe "Zivilrechtspflege" und kann an den nachfolgenden Gerichtshöfen erfolgen: im Oberlandesgericht Koblenz: am Amtsgericht Bad Kreuznach oder an den Landgerichten Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Idar-Oberstein, Stockholmer, Oberlandesgericht Koblenz oder am Amtsgericht Koblenz.

beim Amtsgericht Alenkirchen, Andernach, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Betzdorf, Cochem, Diez, Koblenz, Lehnstein, Linz am Rhein, Mayen, Montagabur, Neuenwied, St. Goar, Sinzig, Westerburg; beim Amtsgericht Mainz bzw. bei den Amtsgerichten Alzesien, Birming/Rhein, Mainz, Worms; beim Bezirksgericht Trier bzw. beim Amtsgericht Alzesien am Rhein, Mainz, Worms; beim Landessekretariat am Trier. an den Landgerichten Bernkastel-Kues, Bitburg, Daun, Hermeskeil, Prüm, Saarburg, Trier, Wittlich; im Landkreis des Oberlandesgerichtes Zweibrücken: am Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) bzw. an den Landgerichten Bad Dürkheim, Frankenthal (Pfalz), Grünenstadt, Ludwigshafen, Neustadt a.d.W....,

Speyer; am Amtsgericht Kaiserlautern bzw. an den Landgerichten Kaiserlautern, Kaisersel, Rockenhausen; am Amtsgericht Landau in der Pfalz bzw. an den Landgerichten Germersheim, Koblenz, Landau; am Amtsgericht Zweigbrücken bzw. an den Landgerichten Landstuhl, Pirmasensens, Zweigbrücken. weiter zu "Gang der Ausbildung" (Bildungsgang)

Mehr zum Thema