Betriebliche Ausbildung

Innerbetriebliche Ausbildung

Welche Vorteile hat die innerbetriebliche Ausbildung für mich? Wer sich für eine eigene Ausbildung unter für entscheidet, gewinnt häufig qualifiziert und loyal Fachkräfte, reduziert das Risiko von Personalfehlern und minimiert die Rekrutierungskosten für Personal auf dem Stellenmarkt. Darüber hinaus verdienen die Azubis bereits während der Ausbildung Erträge durch produktive Arbeit. Für viele Praktikanten übersteigen Erträge auch die Höhe der Ausgaben für Ausbildungsvergütung, Sozialhilfe, Ausbildung, etc.

Der zu erwartende positive Effekt der Ausbildung wird durch die angefallenen Aufwendungen und die zu erwartenden Schwierigkeiten unter Durchführung gegenüber. kompensiert. Letztlich ist die Wahl für oder gegen operative Ausbildungsaktivitäten davon abhängig, wie Verhältnis zwischen den operativen Ausgaben für Ausbildung und dem zu erwartenden Nutzungsgrad eingeschätzt wird.

Dass sich Ausbildung lohnt, zeigt eine Untersuchung des BIBB für deutlich.

Praxisnahe innerbetriebliche Ausbildung im Betrieb

Durch die duale Ausbildung können Schulabsolventen in Deutschland verschiedene Berufe ausbilden. Dabei profitiert er von der Verbindung des praktischen Lernens vorort in den Ausbildungsstätten oder Institutionen mit dem theoretischen Unterrichten in den berufsbildenden Schulen. In der betrieblichen Ausbildung sollen Basiswissen und unverzichtbare Kompetenzen des zu lernenden Berufsstandes vermittelt werden.

Die doppelte Ausbildung umfasst in der Regelfall drei Jahre. In der betrieblichen Ausbildung werden ausschliesslich anerkannte Ausbildungsberufe wie Kfz-Betriebswirt, Bodendecker oder Produktionsmechaniker eingesetzt. Sie muss den Bestimmungen der für den betreffenden Berufsstand geltenden Ausbildungsordnung entsprechen. Die verantwortlichen Fachinstitutionen, wie die Handwerkerkammer, erstellen aus den Bestimmungen der Ausbildungsordnung einen Lehrplan.

Darüber hinaus legt der Versicherer fest, dass nur ein ausgebildeter Trainer die notwendigen Fachkenntnisse erteilen kann. Grundlage für das Ausbildungsverhältnis ist der Berufsbildungsvertrag zwischen der Ausbildungsstätte und dem Azubi. Nach Ablauf der Trainingszeit läuft der Trainingsvertrag aus. Im Rahmen des dualen Ausbildungssystems können die Schulungsteilnehmer drei bis vier Tage in der Schulungseinrichtung vor Ort sein.

In den übrigen Tagen der KW geht man in eine Berufsfachschule, um theoretische Kenntnisse über den gewünschten Berufsstand zu erwerben. Daneben werden die Lehrlinge in den Berufsschulen auch allgemeinbildend ausgebildet, zum Beispiel in den Bereichen Sprachen und Mathe. Anstelle des regulären wöchentlichen Unterrichts an manchen Tagen nehmen viele Teilnehmer stattdessen mehrwöchige Blockstunden.

Die Unternehmer sind angehalten, ihre Praktikanten vom Besuch der Berufsschule auszunehmen. Im kleinen Betrieb, wie z.B. Dachdecker- oder Malereibetrieb, Einzelhandel oder Fachrestaurant, findet die praxisnahe Schulung vor Ort statt. Der Auszubildende durchläuft mehrere Bereiche und lernt die verschiedenen Arbeitsfelder mit ein. Durch Imitation erwerben die Teilnehmer die notwendigen Fertigkeiten.

Die Trainer oder Führungskräfte weisen Ihnen mit steigender technischer Fachkompetenz immer mehr Aufgabenstellungen zu, die sie selbstständig ausführen. Im Großbetrieb, wie z.B. in der Automobil- oder Maschinenbauindustrie, werden oft besonders ausgestattete Ausbildungswerkstätten oder Werkschulen besucht, um praktische Kenntnisse zu erwerben. Die firmeneigenen Anlagen sorgen dafür, dass alle Trainees die komplizierten Arbeitsabläufe kennen und meistern.

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