Betreuungskraft

Pflegekraft

Aufgabe der Betreuer ist es, die betroffenen Bewohner zur Teilnahme am Alltag zu motivieren und ihnen Pflege und Unterstützung zu bieten. Aufsichtsperson nach 43b, 54c SGB VIII Regensburg Ort: Geben Sie Ihr Training einfach in Ihren Terminkalender ein: Reservieren Sie Ihre Übernachtung direkt: Als Schulungsteilnehmer der Domäne können Sie mit Ihrem Event-Ticket kostengünstig zur und von der Veranstaltung fahren! Telefonisch möglich unter der Servicenummer 01806 3111531 mit dem Kennwort DS. Wir bitten Sie, Ihre Karte zur Verfügung zu haben (bitte berücksichtigen Sie, dass bei Kreditkartenzahlung von den Gesellschaften der Deutsche Bahn AG (BB Personenverkehr) eine Zahlungsgebühr gemäß den Personenbeförderungsbedingungen berechnet wird).

In der Zeit von Montags bis Samstags von 07:00 bis 22:00 Uhr ist die Telefonhotline verfügbar, die Kosten belaufen sich auf 20 Prozent pro Gespräch aus dem dt. Netz, höchstens 60 Prozent pro Gespräch aus den Mobilfunknetzen. In der Regel ist die Telefonhotline für Sie da.

Zusatzpflegekraft

Pflegebedürftigen in ambulanten Versorgungseinrichtungen steht ein individuelles Recht auf ergänzende Pflege und Aktivierungen zu, das über die je nach Form und Schweregrad des Pflegebedarfs erforderliche Pflege weit hinausgeht. Dieses Recht besteht in der Regel nicht. Dazu bekommen die Häuser einen Entgeltzuschlag, der von der Pflegeversicherung oder der Privatversicherung zu erstatten ist. Im engen Zusammenspiel und in technischer Abstimmung mit dem Pflegepersonal und den Betreuungsteams werden die weiteren Pflegekräfte z.B. beim Schreiben, Kunsthandwerk, Wandern oder bei Kulturveranstaltungen betreut und begleitet.

Ziel ist es, den befallenen Anwohnern und Betreuungsgästen zusätzlich Pflege und Anregung zu bieten, ihnen mehr Zuneigung und Anerkennung zu geben, mehr Dialog mit anderen Menschen und mehr Beteiligung am Gemeinschaftsleben zu ermöglichen. Diese Regelung betrifft alle ambulanten Angebote, d.h. nicht nur vollstationäre Angebote, sondern auch Kindertagesstätten.

Sie betrifft auch alle Menschen, die in diesen Institutionen pflegebedürftig sind, d.h. auch Personen, die eine Langzeitpflege des Grades I benötigen, so dass der Claim darauf abzielt, für dieses Spektrum von Pflegeleistungen in den Institutionen zusätzlich qualifiziertes Pflegepersonal zu bereitstellen. Der nach den 41 bis 43 SGB II (vormals Sozialfürsorge) zu erbringende Regelbetrieb bleibt davon unbeeinflusst und wird nicht auf das zusätzliche Pflegepersonal übertragen.

In den Leitlinien für die Qualifizierung und Aufgabe zusätzlicher Pflegekräfte in ambulanten Einrichtungen (Betreuungsrichtlinie) nach Maßgabe des 53 c SGB XI sind die Prinzipien der Tätigkeit und Aufgabe der Zusatzpflegekräfte in ambulanten Einrichtungen festgelegt. Im Zuge der Pflege-Reform wurde die Anzahl der zusätzlich hinzugekommenen Pflegekräfte in ambulanten Einrichtungen auf rund 60.000 (Stand: 2017 ) mehr als vervierfacht.

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