Betonfertiger

Asphaltfertiger

Pflastersteine sind Baumaschinen, die vor allem im Autobahn- und Straßenbau eingesetzt werden. Der PCC wird mit dem Straßenfertiger verdichtet. Betonpflasterer Betonsteinpflaster sind Arbeitsmaschinen, die vor allem im Autobahn- und Strassenbau zum Einsatz kommen. Spezielle Anwendungen sind die Produktion von Rollbahnen und Parkplätzen an Flugplätzen, Betonleitwände im Autobahn-Bau oder Betondichtungen im Hydraulik (Kraftwerkskanäle und Bewässerungskanäle). Die Bezeichnung Betonfertiger ist etwas missverständlich, wird aber analog zum Strassenfertiger verwendet, da diese nicht Beton produziert, sondern ihn aufbereitet oder in bestimmten Lagen auf vorbereiteten Untergründen verteilt, so wie es ein Strassenfertiger mit Bitumen unternimmt.

Deshalb wird die Maschine auch als Betonfertiger bezeichnet, d.h. als Maschine, die beispielsweise die Betonfahrbahn für eine Straße produziert. Die Maschine wird in der heutigen Ausführung, in der keine ortsfeste Verschalung mehr verwendet wird, dann als Betonplatten-Gleitschalungsfertiger bezeichnet. Die Betonierung kann ein- oder zweischichtig sein. Durch die betonspezifische "Schrumpfung" (Volumenabnahme während der Erstarrung) werden Verbindungen im betonierten Zustand durchbrochen.

Die so genannten Blindfugen erstrecken sich nicht über die ganze Stärke der Betondecke, sondern sind nur wenige cm hoch. Bisher wurden im unmittelbaren Fugenbereich mehrere Verdübel in den Quernuten des Frischbetons und mehrere Verankerungen in den Längsnuten verwendet, um zu vermeiden, dass sich die Decken auseinander bewegen.

Größter Betonfertiger

Mit den Walzenzügen 40 Hamm Walzenzug 3516 werden die erforderlichen Erdarbeiten an den einzelnen Straßenabschnitten durchgeführt, um den Unterbau für die Betonfahrbahn fachgerecht zu kompaktieren. Für Offset-Aufgaben wie Sicherheitsbarrieren, Dachrinnen und Randsteine kommen zwei weitere SP 250 Betonfertiger zum Einsatz. Zur Anwendung. Der Gesamtbeton ist 28 cm dick.

Rund 25 Mitarbeiter sind auf je einem Baufeld tätig und betreiben die hochpräzisen Anlagen für den automatisierten Betonsteineinbau rund um die Uhr. Ein Kundendienstteam aus dem Hauptwerk in Windagen hat den Auftraggeber mit seinen brandneuen Anlagen in der ersten Phase des Projekts umfassend begleitet. Knapp drei Monaten lang überwachte ein Paar von zwei Service-Technikern pro Zug die Gleisfertiger auf den Baustellen, eine sehr herausfordernde Aufgabenstellung, bei der täglich die Effizienz des Kundendienstes unter Beweis stellte.

Die Aufgabenstellung war in der Tat schwierig: Die Installation der Fertigerzüge, die Schulung des Bedienpersonals in der neuen Ausrüstung und die Überwachung der Maschine während der ersten Baumaßnahmen am Grossprojekt gehörten zum umfangreichen Servicepaket, und die Verhältnisse vor Ort waren selbst für die Service-Techniker mit weltweiter Erfahrung äußerst schwierig: Die große Steppenklimawärme in der Spitzenphase des Bauvorhabens während der warmen Sommerzeit war für alle Beteiligten belastend.

Auch Mario Weber vom Kundendienst schildert die technischen Anforderungen vor Ort: "In einigen Bauphasen mussten die Anlagen aufgrund von Verzögerungen bei den Erdarbeiten in kürzerer Zeit mehrfach umgestellt werden. Der Einbau von Beton sollte 24 Std. am Tag, sieben Tage die ganze Zeit erfolgen.

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