Beton und Stahlbetonbau

Bau von Beton- und Stahlbetonkonstruktionen

Die Zeitschrift Beton- und Stahlbetonbau ist eine Zeitschrift für Massivbau (Stahlbeton) von Ernst und Sohn. Die Beton- und Stahlbetonbau ist die älteste deutschsprachige Fachzeitschrift, die sich speziell mit Problemen des Beton- und Stahlbetonbaus beschäftigt. Magazin für Beton-, Stahlbeton- und Spannbetonkonstruktionen im gesamten Bauwesen; Themenübersicht: Stahlbetonbau Beton und Stahlbetonbau Magazinausstellung.

Bezeichnung der

In der Zeitschrift werden anwendungsbezogene Artikel zum Thema Solid Construction publiziert. Aktuelle naturwissenschaftliche Erkenntnis, bautechnische Praxis und anwendungsbezogene Artikel über neue Standards, Verordnungen und Leitlinien machen den Beton- und Stahlbetonbau seit mehr als 100 Jahren zu einem unentbehrlichen Wegbegleiter und einer der wichtigsten Fachzeitschriften für Bauingenieure. Durch Berichte über abgeschlossene Bauvorhaben und Neuerungen in der Bauwirtschaft bekommt der Konstrukteur weitere praxisnahe Unterstützung für seine alltägliche Tätigkeit.

Bauwesen aus Beton und Stahlbeton | RG Impact Ranglisten 2017 und 2018

Die in der Berechnung verwendeten Daten sind nicht abschließend: Die textile Bewehrung ist ein innovatives Material, das es erlaubt, leichtgewichtige, filigrane Konstruktionen im Stahlbetonbau zu realisieren. Studien am Lehrstuhl für Bautechnik der Technischen Universität Wien haben ergeben, dass mit Epoxidharz getränkte Gewebe bei hoher Belastung dazu tendieren, die Betondecke abzubrechen.

Zusammenfassung der Einflussfaktoren auf die Längsrisse im textilbewehrten Beton Die Textilbewehrung ist eine Kombination von Materialien, die leichte und filigrane Bauelemente erzeugt. Er besteht aus Multifilamentgarnen, die nun mit einem Reaktionsharz oder einer wässrigen Dispersion imprägniert werden, um die Haftung zu erhöhen. Die Recherche am Institut für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Wien hat eine Tendenz zum Ablösen von Betondecken gezeigt, insbesondere bei epoxidharzgebundenen Textilarmierungen.

Auf der anderen Seite kann gezeigt werden, dass die Querschnitts- und Längsgeometrie einen signifikanten Einfluss auf das Haft- und Rissverhalten haben, während der Einfluss der Astfestigkeit von geringerer Bedeutung ist. Auf der Grundlage dieser Forschung ist es möglich, Änderungen an den derzeit auf dem Markt befindlichen Textilarmierungen zu diskutieren, um ein zukünftiges Abbröckeln des Betondaches zu vermeiden und die Akzeptanz der Textilarmierung weiter zu erhöhen.

Für einen breiteren Einsatzbereich von Porenbeton in der Bautechnik muss die Verbindung zwischen Betonmatrix und Armierungselementen auch bei höheren Geschwindigkeiten und im Falle eines Brandes sichergestellt sein. Auszugsversuche haben ergeben, dass die neuen Armierungselemente unter Temperaturbelastung eine wesentlich bessere Verbindung zum Beton haben als die polymere imprägnierten Bezugsmaterialien und dass die Verbindung auch bis 500 C ausreichend wirksam ist. Die Ergebnisse der Versuche haben ergeben, dass die neuen Armierungselemente im Gegensatz zu den polymer imprägnierten Bezugsmaterialien unter Temperaturbelastung einsetzbar sind.

Für eine breite Anwendung von kohlenstoffbewehrtem Beton im Bauwesen muss die Haftung zwischen der Betonmatrix und den Bewehrungselementen auch bei hohen Temperaturen und im Brandfall gewährleistet sein.

Die Vorteile von anorganischen imprägnierten Faserverstärkungen bieten eine vielversprechende Alternative zu den marktüblichen polymerimprägnierten Strukturen, deren Haftfestigkeit mit steigender Temperatur stark abnimmt. Die Prinzipien der Herstellung von mineralisch gebundenen Kohlefaserverstärkungen sind die Entwicklung einer geeigneten Verarbeitungstechnologie und die Auswahl geeigneter Rohstoffe.

Das vorliegende Dokument befasst sich mit diesen Herausforderungen und konzentriert sich auf die mechanische Leistungsfähigkeit von mineralimprägnierten dünnen Kohlefaserbewehrungsstäben. Die Artikel zeigen, dass diese neue Bewehrung ein deutlich besseres Haftverhalten gegenüber Beton bei hohen Temperaturen aufweist als polymerimprägnierte Referenzmaterialien.

Zur Untersuchung der Herstellung, Belastbarkeit und Belastbarkeit solcher hochbewehrter Säulen wurden am iBMB, Abteilung für Festbau der Technischen Universität Braunschweig, Experimente und Berechnungen an normal belastbaren Stahlbetonsäulen mit großem Stabdurchmesser und hohem Bewehrungsgrad vorgenommen. Teil 3: Colonnes Der Einsatz von großen Stangendurchmessern und die Herstellung von Armaturen mit mindestens einem Querschnitt kann zu Kolonnen mit minimalem Querschnitt führen.

Im Rahmen der praktischen Untersuchung der Konstruktion, Tragfähigkeit und Robustheit dieser stark bewehrten Stützen wurden am iBMB, Abteilung Betonbau der TU Braunschweig, experimentelle und numerische Untersuchungen an normalfesten Stahlbetonstützen mit großen Stabdurchmessern und hohen Bewehrungsgraden durchgeführt.

Revêtement d'été Betonschalen von Sandwichwänden unter thermischer Belastung. Im Rahmen eines von der Forschungsinitiative Zukünftiges Bauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bauwesen und Reaktorsicherheit (BMUB) geförderten Forschungsprojektes führt der Lehrstuhl für Beton- und Mauerwerksbau an der Technischen Universität München (TUM) vertiefende thermische Untersuchungen an Sandwich-Wandplatten aus Betonfertigteilen mit unterschiedlichen Deckschichten unter Berücksichtigung zahlreicher Randbedingungen durch.

Jusqu é de la façade de façade de la façade d'été de la sandwiches de contrôle de contrôle de contrôle armies de ca. 70 bis 100 mbar. Der Pazifikgehalt ergibt sich unter anderem aus der Betonschicht, die erforderlich ist, um den Betonstahl dauerhaft vor Korrosion zu schützen. Die Anwendung neuester Entwicklungen wie Hochleistungs-Textilbewehrung und Beton ermöglicht die Herstellung vielseitiger Planschalen, die dank der korrosionsbeständigen Textilbewehrung und der erzielten hohen Festigkeit mit einer reduzierten Schalenstärke von ca. 20 bis 30 Millimetern ausgelegt werden können.

In dieser Perspektive ist es das Ziel des oben genannten Forschungsvorhabens, numerisch und experimentell realistische Temperaturwerte und -gradienten abzuleiten und einen geeigneten Konstruktionsansatz für die ingenieurtechnische Praxis zu liefern. Unsere Schwerpunkte liegen neben verschiedenen numerischen Analysen in der Entwicklung eines vollwertigen In-situ-Testgerätes und der Untersuchung des realen Temperaturverhaltens von großen Panzerschalen mit einer Dicke von 30 bzw. 80 Jahren. Die Untersuchung erfolgt über einen kompletten Klimazeitraum (365 Tage).

Mit dem in den vergangenen Jahren eingesetzten neuen Verbundwerkstoff UHFB ist es möglich, Stahlbetonkonstruktionen gezielt zu reparieren und zu verstärken. Konsequent haben neue Baustoffe und Lösungsalternativen die Möglichkeit, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Das neue Baumaterial UHPFRC wurde kürzlich für die gezielte Sanierung und Bewehrung von Stahlbetonbauwerken eingesetzt, was die Lebensdauer erhöht hat.

Das vorliegende Dokument berichtet über die Entwicklung des Projekts, die Planung, die Ausschreibung und den Bau. Die großen Stangendurchmesser werden hauptsächlich für hochbelastete Stahlbetonkonstruktionen wie Stützen, Behälter und Bodenplatten eingesetzt. Aus diesem Grund erfordert die Verwendung von Stangen mit großem Durchmesser zusätzliche Konstruktionsregeln zur Verstärkung der Oberfläche. Jusquezar de l'étudimento systematico de la rissante d'études de la rissement d'armierte contrôle de la barriques d'étabo d'été.

Zur Vereinfachung und Effizienzsteigerung der zusätzlichen Gestaltungsregeln wurde von der Aachener Technischen Hochschule, der Technischen Hochschule und der Technischen Hochschule Braunschweig ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Die Ergebnisse wurden bereits in[3-6] veröffentlicht. Es ist nicht klar, ob diese Bemessungsregeln[1, 2] für Betonkonstruktionen verwendet werden können, bei denen die Bewehrung quer angeordnet ist und aus Stangen mit großem Durchmesser oder aus Konstruktionen mit sehr hohem Bewehrungsgrad besteht und aus Stangen mit gemeinsamen Durchmessern besteht.

Die Ergebnisse sind in[7-9] veröffentlicht. Comportement et Torsional de l'études segments mit einem anderen Dichtungsdesign Basierend auf den heute am häufigsten gebauten Segmentwindtürmen wird in diesem Artikel ein weiter entwickeltes Dichtungsdesign beschrieben. Der Planlauf der Verbindung wird durch eine hochpräzise Fräsmaschine sichergestellt.

Im Rahmen der Konstruktion der Struktur selbst und auch durch aktuelle Konstruktionsansätze kann durch den Austausch des Integralabschnitts durch ein offenes Halbringsegment das schwache Teil leicht hervorgehoben werden. Für diese Art der Tragwerksplanung gibt es derzeit keine geeigneten Theorien oder Vorschriften. de Erstmals in Deutschland wurde Ultrahochfestbeton (UHPC) als Ortbeton im Strassenbrückenbau für ein Viadukt auf der Bundesautobahn B27 bei Fulda-Lehnerz verwendet.

Höchstfester Beton ist in Deutschland zurzeit nicht durch bauaufsichtliche Vorschriften reguliert. Deshalb erforderte die Beantragung der UHPC eine fallweise Einwilligung ("ZiE"). Die Überbauung der Brückendecke wurde als Vierbrücken-Deckenträger aus vorgespannten Betonfertigteilen mit einem Ortbetonzusatz aus Normalbeton und einer nachfolgenden UHPC-Schicht ausgeführt. Auf den kosten- und zeitintensiven Einbau einer herkömmlichen Dichtung - die aus Epoxidharz besteht und mit einer zusätzlichen Schutzlage aus Gussasphalt abgedeckt ist - wurde unter anderem aufgrund der guten Undurchlässigkeit der UHPC für flüssige Medien weitgehend verzichtet. Dabei wurde auf die Installation einer herkömmlichen Dichtung aus EP-Harz und einer zusätzlichen Schutzlage aus Gussasphalt und Gips gespart.

Die für das Modellprojekt entwickelte UHPC ermöglichte neben einer durchschnittlichen Kompressionsfestigkeit > 150 N/mm auch ein Gradientenniveau von 3,5 vH. In einer Transportbetonanlage wurden 57 m³ UHPC produziert und vor Ort als Ortbeton installiert. Durch die Realisierung dieses Pilotprojektes konnte die praktische Eignung der Bewehrungs- und Dichtungsvariante erstmalig im Strassenbrückenbau in Deutschland mit UHPC in der Praxis getestet werden.

Dieses Fachartikel behandelt hauptsächlich die Bereiche Betontechnik und Qualitätskontrolle. Erstmalige Anwendung von UHPC im Straßenbrückenbau in Deutschland. Teil 2 Im Rahmen der Bundesautobahn wurde die B27 UHPC in Deutschland erstmals für den Bau von Ortbetonbrücken eingesetzt. Die UHPC ist derzeit nicht durch deutsche Normen abgedeckt.

Der Oberbau der Brücke wurde als Spannbeton-T-Träger-Konstruktion mit einer normalfesten Beton-Deckschicht in situ bzw. UHPC ausgeführt. Zusätzlich zu den Verstärkungseigenschaften wird die 70 mm dicke UHPC-Schicht aufgebracht, um die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten. Zusätzlich zu seiner durchschnittlichen Druckfestigkeit von > 150 MPa wurde das verwendete UHPC speziell entwickelt, um eine Brückenneigung von 3,5% zu ermöglichen.

Insgesamt 57 m³ UHPCs wurden in einer Betonmischanlage produziert und vor Ort transportiert und gegossen. Das Projekt zeigte die Machbarkeit des Einsatzes von UHPC als Verstärkungs- und Abdichtungsmaßnahme im Brückenbau in Deutschland. Der Artikel enthält insbesondere die Aspekte der Technologie des Béton und der Qualitätskontrolle für die UHPC-Nutzung. Mit der Zement- und Betongestaltung sind ein höherer Energieverbrauch und mehr als 5 vH CO ²emissionen möglich.

Die Umweltbelastung durch Beton könnte durch den Einsatz von kalkreichen Betonzementen, deren Kalksteingehalt wesentlich über den in der DIN EN 197-1 angegebenen Höchstwerten liegt, erheblich verringert werden. Bisher wurde das Schrumpfungsverhalten von Beton aus solchen Bindern noch nicht eingehend erforscht. Dieses Papier stellt die Resultate von Schwindungstests an Zementleim und Beton aus kalkreichen Cementen mit einem Kalksteingehalt von bis zu 70 Gew.-% vor.

Das Schrumpfungsverhalten von Zementleim und Beton aus kalkreichen Bindemitteln ist nicht nur vom Kalkgehalt, sondern auch von den chemisch-mineralogischen Werten des Kalkgesteins abhängt. Dabei zeigt sich, dass Betone aus kalkreichen Betonzementen im Allgemeinen niedrigere Schrumpfungsverformungen zeigen als Betone aus Porenzement (CEM I) mit gleicher druckfester Konsistenz.

Schließlich wird ein Lösungsvorschlag zur Adaption der Rechenansätze in der DIN EN 1992-1-1 bezüglich des Schrumpfens von Beton aus kalkreichen Betonzementen vorgestellt. Das Béton und die Zementproduktion sind für mehr als fünf Prozent der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen verantwortlich. Der Reichtum an Kalksteinzementen mit einem höheren Kalksteingehalt als nach DIN EN 197-1 wurde als geeignete Alternative zur Reduzierung der Umweltbelastung durch Beton entwickelt.

Abhängig vom Schwindungsverhalten von Beton aus so hohen Kalksteinzementen ist das Schwindungsverhalten jedoch noch nicht spezifisch untersucht. Die Ergebnisse von Experimenten zum autogenen Schrumpf- und Trockenschrumpfverhalten von Zementleim und Beton aus kalkreichen Zementen mit einem Kalksteinanteil von bis zu 70 Gew.-% werden in dieser Studie vorgestellt.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Trockenschrumpfung von Zementleim und Beton mit hohem Kalksteinanteil stark von der Menge und den chemischen und mineralogischen Eigenschaften des Kalksteins abhängt. Eine Information über eine Schrumpfungsverformung durch Trocknung kleiner oder gleich dem Referenzbeton in CEM I mit vergleichbarer Druckfestigkeit wurde beobachtet. Aus diesem Grund wird eine Empfehlung zur Anpassung der DIN EN 1992-1-1-1-1-1-1 bezüglich des Schrumpfens von Betonen, die mit kalksteinreichen Zementen hergestellt werden, gegeben.

Die Supplementierung wurde mit 40 Millimeter starken Bewehrungsstäben unter ? im Rahmen von zwei eingehenden experimentellen Studien an drei Instituten untersucht. Die Studie über 40 Millimeter Bewehrungsstäbe von ? ergab, dass auch Versuche mit 28 Millimeter Stäben von ? durchgeführt wurden, um die Verbindung mit den herkömmlichen Stabdurchmessern zu finden. Der Artikel beschreibt die an der RWTH Aachen durchgeführten experimentellen Adhäsionstests, die Trägerendprüfungen, Vierpunktbiegeversuche mit Überlappungen und Endverankerungen in einfach abgestützten Trägern umfassten.

Im Rahmen einer Datenbankauswertung werden im Folgenden verschiedene Bemessungsansätze für die maximale Spannung des zu entwickelnden Stahls in den Verankerungen und Überlappungen analysiert. Die Konzeptionsansätze zur Berechnung der erforderlichen Anker- und Überlappungslängen wurden auf der Grundlage einer Datenbank verglichen. Eine vergleichende Studie der Modellvorhersagen mit dem experimentell bestimmten Kriechverhalten wird vorgestellt, um die Genauigkeit des rheologischen Modells zur Vorhersage des Verformungsverhaltens der gebundenen Anker in Abhängigkeit von der Intensität der Bindungsspannungen bis zum Kriechversagen zu zeigen.

Es gibt keine langjährigen Erfahrungen mit neuen und innovativen Bewehrungsmaterialien wie z.B. Porenbeton. Konsequenterweise beschreibt dieses Dokument einen Ansatz mit Tier-II-Zuverlässigkeitsmethoden, um seine Ergebnisse mit denen eines deterministischen Berechnungsansatzes mit partiellen Sicherheitsfaktoren zu vergleichen. Das Ziel ist eine wirtschaftliche Kalibrierung des materialspezifischen Faktors für Porenbeton.

Der Vergleich wird nach der Genauigkeit der berechneten Werte im Vergleich zu den Beobachtungswerten bewertet. Der Artikel diskutiert eine méthode adaptative Oberfläche, die auf einem adaptiven künstlichen neuronalen Netzwerk basiert, das bei der Optimierung des Designs basierend auf der Zuverlässigkeit komplexer Struktursysteme verwendet wird. Es ist wichtig, dass die Berechnung der Zuverlässigkeitsindikatoren (Ausfallwahrscheinlichkeiten oder Zuverlässigkeitsindizes) zeitaufwändig ist. Daher ist der Einsatz von Näherungsverfahren zur Reduzierung des Berechnungsaufwands auf ein akzeptables Niveau eine geeignete Lösung.

Abhängig von der statischen Auslegung, die die umgekehrte Aufgabe ist, gibt es jedoch Konstruktionsparameter, die einem zuverlässigkeitsbasierten Designoptimierungsverfahren unterliegen und daher zu Beginn des Prozesses nicht bekannt sind. Die Validität und Genauigkeit des Verfahrens wird anhand eines Beispiels mit einer expliziten nichtlinearen Grenzzustandsfunktion getestet. Die Phénomene der konkreten Frakturen und ihre statistisch variable Natur werden in diesem Buch untersucht.

Diese Prozesskomplexe von Versagensmechanismen, Rissausbreitung und Schädigungsentwicklung werden spezifisch untersucht, anstatt eine bestimmte maximale Belastung zu erreichen oder das konkrete Verhalten in einer Reihe von sicheren Betriebslasten zu untersuchen. Für den Kern der Sache wird eine zweidimensionale numerische Simulation auf Basis der Discrete-Elemente-Methode (SEM) eingesetzt, um das Verhalten von Beton unter Druckbelastung zu analysieren.

Die Risse entstehen durch das Zusammenspiel von Betonpartikel-Elementen und ohne die Vordefinition von Rissbereichen oder Risselementen. Die Möglichkeiten der digital erzeugten Betonproben unterscheiden sich in der statistisch variablen Position der einzelnen Partikel. Bei der Simulation werden verschiedene Generationen von Partikeln mit den gleichen Parametern berechnet. Die Erkenntnisse des Statikers über Tragwerke sind von entscheidender Bedeutung für die Beurteilung ihrer Tragsicherheit.

Dieser Beitrag zeigt, wie mit zerstörungsfreien Prüfverfahren wertvolle Informationen über bestehende Strukturen gesammelt werden können. Die Entwicklung zerstörungsfreier Prüfverfahren im Bauwesen ermöglicht die Messung und realitätsnahe Visualisierung der Innenkonstruktionen von Betonelementen mit einem Minimum an zerstörerischen Eingriffen. Die klimatische Entwicklung könnte erhebliche Auswirkungen auf die Klimaschutzmaßnahmen haben, die sich nicht nur auf bestehende Strukturen auswirken würden, die nach den Bestimmungen der vorherigen Kodizes gestaltet wurden, sondern auch auf die Aktualisierung der Strukturkodizes.

In Anlehnung an den jeweiligen historischen Zeitraum werden die Ergebnisse des Klimamodells der jeweiligen Wetterstationen mit den aufgezeichneten Tagesreihen von Maximal- und Minimaltemperaturen sowie Wasserniederschlägen verglichen, um die entsprechenden monatlichen Funktionen der Fehlerwahrscheinlichkeitsdichte zu erhalten. Zusammenfassung und strukturelle Robustheit im Rahmen des risikobasierten Instandhaltungsmanagements - Entwicklung und Bewertung von Systemen auf Basis von Stahlbeton-Schiffsschleusen Der Zustand alter Bauwerke auf Bundeswasserstraßen erfordert umfangreiche Maßnahmen von der Reparatur bis zur Erneuerung.

Konsequenterweise ist es daher notwendig, die Hierarchie der einzelnen Strukturen und Netzabschnitte zu versachlichen. Ein neues standardisiertes Robustheitsbewertungsverfahren in Kombination mit typischen Schäden an Zirkulationswasserstrukturen wird vorgestellt und an praktischen Beispielen demonstriert. Für die Kontrolle von nachträglich eingebauten mechanischen Befestigungselementen in Beton verlangt das europäische Bewertungsdokument EAD 332323232323232 oder der technische Bericht TR 048 ebenfalls die Einhaltung der Spezifikationen nach ISO 17025 unter Berücksichtigung der Messunsicherheit.

Die Beiträge der Messunsicherheit zur Bestimmung der Zugbruchlast im Beton werden auf der Grundlage des konkreten Kapazitätsmodells definiert. Im Rahmen eines vereinfachten Verfahrens wird ein Vorschlag zur Bestimmung der Messunsicherheit von Zugbelastungen in Abhängigkeit von der Unsicherheit des Betonuntergrundes und der Einbindetiefe gemacht.

Im Rahmen dieses Beitrags haben wir uns auf die Optimierung der Konstruktion von kombinierten Stelzengründungen (CPRF) unter Last und Festigkeitsunsicherheit konzentriert. Dieser Schulneuling wird auf eine Studie über eine kombinierte Floßgründung auf Stelzen angewendet, um die Stärke des vorgeschlagenen Ansatzes zu demonstrieren. Die Bewertung der Leistung einer Struktur steht in direktem Zusammenhang mit Zuverlässigkeits- und Sicherheitsfragen, die in engem Zusammenhang mit der zufälligen Art von Last- und Widerstandseffekten stehen.

Die Integration skalarer Indizes, wie z.B. Korrelationskoeffizienten, hat es in diesem Zusammenhang ermöglicht, in der derzeitigen Praxis der strukturellen Zuverlässigkeitstechnik deutliche Fortschritte bei der effektiven Modellierung zu erzielen. Récemment de la l'élastomería faserverstärkte (FREBs), die aus abwechselnden Schichten aus Elastomermaterial und Kohle- oder Glasfasergewebe bestehen, haben in letzter Zeit als Alternative zu herkömmlichen stahlverstärkten Elastomerlagern (SREBs) Interesse geweckt.

Die Mathematik beinhaltet den Einsatz von experimentellen Designtechniken zur Reduzierung der Berechnungskosten, den Aufbau von Metamodellen auf Basis der generierten Daten, die Optimierung des Multiobjektivproblems, die Validierung des optimalen Modells und schließlich den Einsatz von zuverlässigkeitsbasierter Designoptimierung, um die optimale Lösung unter Unsicherheit zu finden. Die Variablen und Einschränkungen des Designs sowie eine Verbundlinsenfunktion, die die Produktions- und Transportkosten minimiert und die vertikale Steifigkeit maximiert, wurden definiert.

Der Méthode stellt eine Methode dar, die als Grundlage für die Erweiterung des Problems zur Beurteilung der horizontalen Leistung von FREBs verwendet werden kann. Der Artikel stellt eine fortschrittliche Methode zur Charakterisierung von Ermüdungsbrüchen und dem entsprechenden Belastungsprozess von Betonbefestigungssystemen vor. Das Modell basiert auf mathematischen und physikalischen Prinzipien mit einer sekundären Approximation der Hystereseschleifen unter Verwendung von Messdaten gemäß den Konformitätskriterien.

Das Modell verwendet vier Einstellparameter (bestimmt durch Regressionsanalyse) und wurde auf experimentelle Ermüdungsversuche an Ankerschienen im Beton angewendet. Die Eigentümer dieser geometrischen Eigenschaften modifizieren den Hystereseschwerpunkt, eine empfindliche Eigenschaft der Schleifenform, die durch numerische Methoden bestimmt und in Korrelation mit den vier Steuerungsparametern analysiert wird.

Der Beitrag stellt aktualisierte Methoden und Ergebnisse geometrischer Auswertungen aus Laserscans, Multi-Copter-Überflügen oder mobiler Kartierung, Materialtests, FE-Modell-Updates aus Feldtestlasten, Verkehrsvideodaten und Volkszählungen, transiente Temperaturbewertungen aus Klimadaten und Kabelbeanspruchungsüberwachung auf einer großen Betonbrücke vor.

Bewertung der Scherfestigkeit von mehrspurigen Spannbetonbrücken mit einer geringen Anzahl von Konsolen. Die Bewertung der Tragfähigkeit bestehender Spannbetonbrücken ist zu einer wichtigen Aufgabe in der täglichen Arbeit der Bauingenieure geworden. Wichtige Änderungen in der Normung haben dazu geführt, dass es mit den geltenden Vorschriften oft nicht möglich ist, Schubfestigkeitsprüfungen bei der Bewertung von vorgespannten Brücken durchzuführen.

Es ist ein neues Konstruktionskonzept an der Technischen Universität Wien entwickelt worden, das eine adäquate Bewertung des Lagerverhaltens ermöglicht. Nach der Antragstellung auf einfach gestützte Träger werden nun acht Experimente vorgestellt, um die Modellannahmen zur Zwischenabstützung von mehrspurigen Spannbetonbrücken zu testen. Die Montage- und Prüfkörper wurden für die realitätsnahe Darstellung der Schnittgrößen (hohes negatives Moment bei gleichzeitig abnehmenden Scherkräften) von vorgespannten Brücken im Maßstab 1:2 konzipiert. Nach der Premiere werden erstmals der Einfluss des Vorspannungsniveaus, der Querschnittsform, der Querbewehrung und der Scherschlankheit systematisch untersucht.

Die Bewertung der Ergebnisse mittels Neuberechnungsleitlinienmodellen und einer parametrischen Studie zeigt das hohe Potenzial des FSC-Modells ("flexural shear crack"). Alle Rechte vorbehalten. de Glass und Beton haben die wesentlichen Materialeigenschaften: Sie können hohem Luftdruck standhalten, erzielen aber im Gegensatz dazu niedrige Festigkeiten und scheitern - ohne vorherige Ankündigung - brüchig.

Es ist daher zweckmäßig, Balken aus beiden Materialien entsprechend zu bauen und das Wissen vom konkreten Bau auf den strukturellen Aufbau von Verglasungen mittels einer Analogieschätzung zu transferieren. Im Anschluss daran werden ein Abgleich der wesentlichen Werkstoff- und Konstruktionsmerkmale sowie die Darstellung abgeschlossener Bau- und Forschungsvorhaben durchgeführt, die aufzeigen, dass eine entsprechende Bearbeitung und Kennzeichnung von Glasbauwerken nach den Prinzipien des Stahlbeton- und Spannbetonbaues möglich und zumutbar ist.

Darüber hinaus werden "vorgespannte Glasträger" präsentiert, die eine Spannstahlbewehrung beinhalten, um einem Zugbiefriss vorzubeugen, die Tragstruktur spezifisch zu überwinden und die Eigenbelastbarkeit zu gewährleisten. So ist es möglich, auf das langjährige Wissen im Stahlbeton- und Spannbetonbau zurückzugreifen und tragende Glasbauwerke zu errichten. Zusammenfassung und Glasstrahlen in Analogie zum Europacode 2 - Eine Analogie zwischen vorverdichtetem Glas und Betonstrahlen: Glas und Beton haben einige wesentliche Eigenschaften des Materials: Ihre Druckfestigkeit übersteigt deutlich ihre Zugfestigkeit und beide brechen spröde.

Es besteht daher die Möglichkeit, nach den gleichen Prinzipien Balken aus beiden Materialien zu bauen und das Wissen aus der konkreten Planung durch eine Analogiestudie auf die strukturelle Nutzung von Glas zu übertragen. Ein Référence in einem historischen Kontext zwischen Franz Dischinger und der zeitgenössischen strukturellen Verwendung von Glas wird vorweg genommen.

Ceciño de la applicativación de tradizión del detailo stato de l'design de la glas und die Relevanz der Erstellung einer Nomenklatur für Glaskonstruktionen in Analogie zu den Prinzipien der Bemessung von Stahl- und Spannbeton. Die Fortschritte bei Problemen wie Verlust der Zugfestigkeit oder Machbarkeitsnachweis dieser Strukturen werden behandelt.

Abschließend möchte ich sagen, dass die Expertise in der Konzeption von Strukturen, die die Schaffung von Schutzrechten für Neuheiten und Effizienzen ermöglichen, die digitalen Transformationsprozesse, die den Aufbau von Strukturen für andere Lebens- und Wirtschaftbereiche fördern. Im Rahmen der folgenden werden sie aus einer spezifischen bautechnischen Perspektive untersucht, um mögliche Auswirkungen zu analysieren und zu bewerten.

Das Dokument gibt einen Überblick über den Stand der Digitalisierung und zeigt mögliche Entwicklungen mit entsprechenden Chancen und Risiken auf. Hiermit wird der Schwerpunkt auf Hochbau und Massivbau wie Beton oder Mauerwerk gelegt. Entwicklung einer neuen Leichtkohlenstoffbetondeckenstütze - Experimentelle und numerische Studien.

Der Kohlenstoffgehalt von Beton ermöglicht dünne Querschnitte und leichte, hochfeste Konstruktionen. Es handelt sich um ein neues zementgebundenes Verbundmaterial, das aus Schichten von vernadelten, mit Beton und kohlenstoffverstärktem Feinbeton imprägnierten Vliesen mit feinen Rissen und hoher Duktilität besteht. Die Unterstützung der Decke ist als dünne zylindrische Schale mit seitlichen Rippen ausgeführt. Neben Material, Konstruktion und Fertigung werden experimentelle und numerische Studien zum Spannungs-Dehnungsverhalten des Verbundwerkstoffs sowie zur Tragfähigkeit der Deckenstütze beschrieben.

Die Konzeption, die experimentellen und rechnerischen Analysen und das Design sind beispielhaft und sollen ein breiteres Anwendungsspektrum ermöglichen. Analyse des Eindringens von Auftausalz in Betondecken mit einem neuen Prüfverfahren. Die jährlichen Schäden an Betondecken sind in den letzten Jahren auf dem deutschen Autobahnnetz gestiegen.

Kompliziert man die Belastung der Betondecke mit Wasser und der alkalischen Umgebung durch den Einsatz von Portlandzement beim Mischen von Beton, kann diese Umgebung zu einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (SAR) führen. Dieser Prozess der Schädigung von ASR in Betondecken wird durch die äußere Anwendung von Auftausalz im Winter noch verstärkt.

Im vorliegenden Artikel stellen wir das LIBS-Analyseverfahren für die Verteilung von Natrium und Chlorid auf vertikalen Schnittflächen von Bohrkernen aus Betondecken vor, die durch repräsentative ASR beschädigt wurden. Toutefois, die für die quantitative Analyse des Natriumgehalts von Betondecken benötigt werden, sind jedoch noch weitere Studien erforderlich. Die Nutzung von durchlässigen Belägen für Parkhäuser beispielsweise ist heute eine der gängigsten Varianten in Tiefgaragen ohne Grundwasser oder im Erdgeschoss von Garagen, um die relativ teuren Stahlbetonbodenplatten zu vermeiden, die abgetragen und als Beläge verwendet werden müssen.

Um die Langlebigkeit von Stahlbetonelementen unter der Fahrbahnoberfläche im Falle einer Chloridbelastung zu gewährleisten, muss der Planer geeignete Maßnahmen ergreifen. Die Arbeiten im Labor eines vom DBV geförderten Forschungsprojektes zeigen, dass die Beschichtung von Stahlbetonelementen durch den Einbau von Gipsbelägen beschädigt werden kann.

Aus diesem Grund wurde festgestellt, dass nicht alle nach dem RL-SIB-Standard definierten Beschichtungssysteme ein praktisches Outsourcing bieten, das Stahlbetonbauteile ausreichend vor Korrosion schützt. Alle Rechte vorbehalten. de Ultrahochfester Beton wird derzeit in Deutschland verwendet, vor allem im Hinblick auf Betonelemente. Sowohl mit Kalkstein als auch mit Basaltmehl können die Anforderungen an ein UHPC erfüllbar sein.

In Allemagne wird in Deutschland derzeit vor allem im Bereich der Betonfertigteile Ultrahochleistungsbeton eingesetzt. Nach der Verwendung von reaktivem Kieselsäurepulver als feinstem Bestandteil ist der Einsatz von Quarzmehl auch für die optimale Packungsdichte und damit unter anderen entscheidenden Effekten für eine besonders hohe Lebensdauer und Druckfestigkeit entscheidend.

Nach der Optimierung der Eigenschaften des Frischbetons wurde der Festbeton charakterisiert. Die Kriterien eines UHPC können mit Kalkstein- und Basaltpulver erfüllt werden. Bei Basaltpulver ergeben sich weitere Vorteile für die mechanischen Eigenschaften. de Die Biege- und Druckfestigkeit von Ultra-High Performance Beton (UHPC) kann durch gezieltes thermisches Nachbehandeln erheblich gesteigert werden.

Unsere eigenen Vorstudien zur Wärmebehandlung von feinkörniger UHPC (RPC) am Lehrstuhl für Festbau der Uni Duisburg-Essen haben gezeigt, dass durch andere Varianten ein besseres Ergebnis erzielbar ist. Abstraktion und Einfluss der Wärmebehandlung auf die Festigkeit von sehr leistungsfähigem Feinbeton (UHPC/RPC) Durch eine gezielte thermische Nachbehandlung kann die Biegezug- und Druckfestigkeit von sehr leistungsfähigem Beton (UHPC) erheblich erhöht werden.

Die Forscher des Instituts für Baubeton der Universität Duisburg-Essen haben mit eigenen Vorarbeiten zur Wärmebehandlung von feinkörnigen UHPCs gezeigt, dass mit anderen Varianten bessere Ergebnisse erzielt werden können. Konsequenterweise wurden daher detailliertere Studien über die Vorfüllzeit und die Haltetemperatur von zwei verschiedenen UHPC-Mischungen durchgeführt.

Es ist ein Ergebnis, dass die Behandlungstemperatur den größten Einfluss auf die Druckfestigkeit hat. Der Schutz der Proben war entscheidend für die Biegefestigkeit. Zur Planung und Konstruktion langlebigerer Betonkonstruktionen in der Zukunft wurde das so genannte 3-Stufen-Konzept erarbeitet, in dem bis zu drei Ansätze zur Steigerung der Lebensdauer zur Auswahl standen und je nach Beanspruchung den Einzelkomponenten zugeordnet werden können.

Basierend auf den Einflußfaktoren der Widerstandseite (Betondeckung, Werkstoffwiderstände von Beton und Beton, Oberflächenschutzsystem) wurden drei Lösungsstrategien zur Verbesserung der Haltbarkeit von chloridhaltigen Sichtbetonbauteilen erarbeitet. Dies ist im Kern eine Verzögerung des Chloridtransportes durch konkrete technologische Massnahmen, eine Steigerung des kritisch korrosionsinduzierenden Chloridgehaltes durch den Einsatz von Betonstahl mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit und die Verhinderung des Chlorideingriffs in den Strukturbeton durch den Auftrag einer tiefen hydrophoben Schicht.

Après une nuevo (ca. 20 Jahre) de chlorid de l'accès de l'accès de l'accès de l'komponents de verkehr (Tunnelwände, Notlaufstege, Brückenpfeiler, Widerlager, Brückenkappen), die den Chlorideinflüssen ausgesetzt sind, wurden sehr hoch festgestellt.

Bei einigen Bauteilen war die daraus resultierende Korrosion der Bewehrung bereits so weit fortgeschritten, dass die entsprechenden Bauteile ersetzt/abgebrochen werden mussten. Um die Strukturen in Zukunft nachhaltiger planen und umsetzen zu können, wurde das so genannte 3-Stufen-Konzept entwickelt, in dem insgesamt drei Ansätze zur Steigerung der Nachhaltigkeit zur Verfügung stehen und den verschiedenen Komponenten individuell zugeordnet werden können.

Im Rahmen der Entwicklung des Konzepts der 3-stufigen variablen Bänder analysieren wir zunächst verschiedene Schäden im Zusammenhang mit der Haltbarkeit von Verkehrsstrukturen, um Bereiche zu identifizieren, die noch nicht ausreichend durch die normativen Nachhaltigkeitsanforderungen geschützt sind. Die Faktoren, die die Lebensdauer beeinflussen (Salz, Verkehrsintensität, Eliminierung der Chloridquelle des Bauteils, Komponentenorientierung), wurden gleichzeitig so entwickelt, dass eine sinnvolle Klassifizierung der Bauteile mit Kenntnis von Schäden und Auswirkungen vorgenommen werden kann.

Auf der Grundlage der Einflussfaktoren auf die Festigkeitsseite (Betondach, materialbeständiger Beton und Stahl, Oberflächenschutzsystem) wurden drei Lösungsstrategien entwickelt, mit denen die Lebensdauer chloridbelasteter Bauteile verbessert werden kann. Es handelt sich im Wesentlichen um eine Verlangsamung des Chloridtransports durch konkrete technologische Maßnahmen, eine Erhöhung des kritischen Chloridgehalts, der zu Korrosion durch die Verwendung von korrosionsbeständigeren Bewehrungsstählen führt, und eine hydrophobe Behandlung, die ein Eindringen von Chlorid in den Konstruktionsbeton verhindert.

Im letzten Schritt konnten die notwendigen Maßnahmen den jeweiligen Bauteilkategorien zugeordnet werden, um eine über die gesamte Lebensdauer ausreichende Lebensdauer zu erreichen. de Der Konformitätsnachweis für ultrahochfeste Betonbauteile (UHFB), der in Zukunft im Richtlinienentwurf DAfStb "Ultrahochfester Beton" festgelegt wird, verlangt Formänderungen, die eine Umwertung zwischen den an UHFB-Proben verschiedener Formen und Größen ermittelten Drückfestigkeiten ermöglichen.

Deshalb wurde im Zuge eines vom Bundesausschuss für Stahlbeton finanzierten Forschungsprojektes der Einfluß der Probengeometrie auf die Resultate von Druckfestigkeitsversuchen an normal-, hoch- und höchstfesten Betonbauteilen im Experiment erforscht. Mit der Einteilung von UHFB in die Festigkeitsklassen C130/140, C150/155 und C175/180 im DAfStb-Leitfadensentwurf " Ultrahochfester Beton " wird der bei den Prüfungen beobachtete geringe Druckfestigkeitsunterschied zwischen Zylinder und Würfel adäquat reflektiert.

Die Steuerung der Konformität von Ultrahochleistungsbetonen (UHPC), die Gegenstand des aktuellen Entwurfs der DAfStb-Richtlinie "Ultrahochleistungsbeton" ist, erfordert Faktoren, die eine Umrechnung zwischen den Druckfestigkeiten von UHPC-Proben unterschiedlicher Formen und Größen ermöglichen.

In Absprache mit dem Deutschen Strukturbetonausschuss wurde daher der Einfluss der Probengeometrie auf die Ergebnisse von Druckfestigkeitsprüfungen an Normalbeton, hochfestem Beton und UHPC experimentell im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht. Der Widerstand der Zylinder in jeder Baureihe lag durchschnittlich zwischen 30 und 200 Megapixel.

Mit den Granulometern von 0,5 Millimetern, 3 Millimetern, 5 Millimetern und 8 Millimetern haben UHPC-Blends den Umfang der zukünftigen DAfStb-Richtlinie weitgehend abgedeckt. Außerhalb der Zylinder mit h/d[mm] = 300/150 und Würfeln mit einer Kantenlänge d = 150 mm, darf die charakteristische Druckfestigkeit zur Klassifizierung von UHPCs verwendet werden, wurden kleinere Zylinder mit h/d[mm] = 200/100 und kleinere Würfel mit d = 100 mm aufgetestet.

Das Richtlinienprojekt DAfStb "Ultra-Hochleistungsbeton" UHPC-Klasse nach den Festigkeitsklassen C130/140, C150/155 und C175/180. Die in den Versuchen beobachteten kleinen Unterschiede zwischen Zylinder- und Würfelfestigkeiten spiegeln die Bezeichnungen adäquat wider: Die Überwachung der Korrosion in Stahl- oder Spannbetonkonstruktionen hat in den letzten Jahren als Zusatz zu den konventionellen Strukturuntersuchungen erheblich an Bedeutung zugenommen.

Die vorliegende Arbeitslücke soll durch das im Frühling 2018 veröffentlichte Heft B12 "Korrosionsmonitoring von Stahl- und Spannbetonbauwerken" der Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüftechnik (DGZfP) geschlossen werden[1]. Nach den Jahren der Korrosionsüberwachung von Stahl- oder Bauwerksstrukturen aus Spannbeton hat sich die Korrosionsüberwachung zu einem wertvollen Instrument zur Bewertung bestehender Strukturen entwickelt.

Diese Lücke muss nun durch die neue Spezifikation B12 "Korrosionsüberwachung von Stahl- und Spannbetonbauwerken" geschlossen werden, die im Frühjahr 2018 von der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung DGZfP[1] veröffentlicht wurde. Dieser Artikel stellt kurz die Spezifikation B12 vor, beleuchtet die grundlegenden Messprinzipien und veranschaulicht anhand von Fallbeispielen die Potenziale der Korrosionsüberwachung für neue und bestehende Bauwerke. Dieser Artikel stützt die Praxisanwendung des Verfahrens B in der EURO-CODE 2 (DIN EN 1992-1-2) mit Erklärungen, Schemata und ausführlichen Tabellendarstellungen für die Warmauslegung beidseitig brandgefährdeter Betonsäulen.

Zusammenfassung zur Brandbemessung von Stahl- und Spannbetonstützen - Zur praktischen Anwendung des Verfahrens A in der DIN EN 1992-1-2 Dieses Dokument gibt praktische Hinweise zur Bemessung von Stahlbetonstützen nach dem Verfahren A der Eurocodes 2 (DIN EN 1992-1-2) durch Erläuterungen, Diagramme und detaillierte Tabellen für Stützen, die auf mehreren Seiten und nur auf einer Seite dem Feuer ausgesetzt sind.

Für einseitig exponierte Stützen werden erweiterte tabellarische Daten angegeben, die mit der Advanced-Berechnungsmethode berechnet wurden. de Der Rückprallhammerversuch ist in Deutschland seit Jahren ein standardisiertes Testverfahren, mit dem die Beton-Druckfestigkeitsklasse geschätzt werden kann. Das Verhältnis zwischen OberflÃ?chenhÃ?rte und Beton-Druckfestigkeit wird bei der PrÃ?fung und anschlieÃ?enden Auswertung der Versuchsergebnisse genutzt.

Der mit dem originalen Schmalhammer ermittelte Rückprallwert basiert auf dem gemessenen Rückprallabstand und kann Auskunft über das Elastizitätsverhalten von oberflächennahen Lagen von Betonbauteilen liefern. Unter anderem sind die Messresultate nicht mehr vom Aufprallwinkel abhängen, so dass z.B. schräge Betonsubstrate getestet und deren druckfeste Eigenschaften geschätzt werden können. Nach den Jahren der Rückprall-Hammerprüfung ist die Rückprall-Hammerprüfung in Deutschland eine standardisierte Prüfmethode zur Abschätzung der Druckfestigkeitsklasse von Beton.

Die Studie und die anschließende Auswertung der Ergebnisse berücksichtigen das Verhältnis zwischen Oberflächenhärte und Druckfestigkeit von Beton. Die Kräfte, die mit dem ursprünglichen Schmidth-Hammer bestimmt werden, basieren auf dem gemessenen Rückprallabstand und können ein charakteristischer Wert für das elastische Verhalten der oberflächennahen Schichten von Tonstrukturen sein.

Mit der Einführung der DIN EN 13791/A20 ist es möglich, die Druckfestigkeit von Beton auf der Grundlage von Q-Werten seit Februar 2017 zu schätzen. Die Beendigung des Rückprallwertes erfolgt mit Energie- oder Geschwindigkeitsdifferenz und ist an einigen Stellen höher als die alte mechanische Methode (Original Schmidthammer).

Da die Messergebnisse unter anderem nicht mehr vom Aufprallwinkel abhängig sind, können geneigte Betonflächen geprüft und die Druckfestigkeit abgeschätzt werden. Bei Sehnen in der nachfolgenden Verbindung entstehen in der Kontaktfläche zwischen den Sehnen und dem Mantelrohr große Durchbiegungskräfte im Durchbiegungsbereich.

Der Widerstand von vorgespanntem Stahl in Spannbetonkonstruktionen kann in Bereichen mit hoher Krümmung, verursacht durch hohe seitliche Kontaktlasten und Reibungsspannungen im Kontaktbereich zwischen vorgespanntem Stahl und dem Rohr, deutlich reduziert werden.

Die Gebühren für die Querbelastung in dieser Kontaktzone hängen von der Menge und Anordnung des Stahls im Kanal ab, so dass die zunächst genehmigten Kabelkonfigurationen anhand der lokalen Kontaktlasten zwischen dem vorgespannten Stahl und dem Kanal (k-Faktor) untersucht wurden. Im Rahmen des iBMB, Abteilung Betonbau der TU Braunschweig, wurden Ermüdungsversuche durchgeführt, um die Auswirkungen der resultierenden Querbeanspruchungen auf die Dauerfestigkeit des vorgespannten Stahls zu ermitteln.

Im vorliegenden Artikel werden die Forschungsergebnisse zusammengefasst und ein modifizierter Verifizierungsansatz, der die Dauerfestigkeit von gekrümmten Spanngliedern widerspiegelt, unter Berücksichtigung der Querbeanspruchung formuliert Im Grossforschungsprojekt C - Carbon Concrete composite werden futureweisende Wehrungssysteme aus Carbon für den Bauentwurf. Dieses Papier stellt das Prinzip der neuen Armierung für den Betonsteinbau sowie die entsprechenden Prüfverfahren vor.

Im Rahmen des Forschungsprojekts C - Carbon Beton Verbundwerkstoff werden neue Kohlenstoffbewehrungssysteme für den Betonbau entwickelt. Jusquez que una reinforcción de carbon entha l'équipement que que que que que que qu'il que que que que que. Die Wissenschaftler der HTW in Dresden und der TU Dresden verfolgen derzeit einen Ansatz, diese Kunststoffmatrix durch eine Mineralmatrix zu ersetzen, um die Eigenschaften der Kohlenstoffverstärkung weiter zu verbessern.

Im vorliegenden Artikel werden das Grundprinzip dieser neuen Bewehrungsart für den Betonbau und die damit verbundenen Prüfungen vorgestellt. Dies soll einen Impuls für die weitere Forschung auf diesem Gebiet geben. de Die ASR-Schadensentwicklung von Betondecken ist in der ersten Phase durch eine Verdunkelung der Fläche im Fügebereich charakterisiert.

Man geht davon aus, dass eine verstärkte Feuchtigkeitseinwirkung der Betonkantenzone die Ursache für dieses Phänomen ist. Eine erste großflächige Radarvermessung zeigt, dass in Gebieten, in denen die Betondecke dunkel gefärbt ist, die radarmäßigen Impulse zwischen der Fahrbahnoberfläche und der Betondecke länger sind, was auf eine erhöhte Gesamtfeuchtepenetration der Betondecke hinweist.

Detaillierte NMR-Feuchtemessungen in der Betonkantenzone ergeben einen guten Zusammenhang zwischen dem erhöhten Feuchtigkeitsgehalt und der dunklen Fahrbahn. Aus den Ergebnissen beider zerstörungsfreier Prüfverfahren lässt sich schließen, dass die Betondecke in der NÃ??he des Fugenquerschlags eine höhere Feuchtigkeitseindringung als im Bereich der Quererscheinungsfuge hat. Der Betonbelag in der Mitte der Platte hat die niedrigste Eindringtiefe.

Zusammenfassung und Verdunkelung der Oberfläche im Rahmen einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion - Ursachenanalyse mit zerstörungsfreien Messverfahren Die Entwicklung von Schäden in Betondecken durch die Alkali-Kieselsäure-Reaktion ist in der Anfangsphase durch eine Verdunkelung der Oberfläche entlang der Gemeinschaftsflächen gekennzeichnet. Es ist allgemein anerkannt, dass eine höhere Luftfeuchtigkeit im Betongrenzbereich für diese Optik verantwortlich ist.

In diesem Zusammenhang wurde eine Betonplatte eines repräsentativen deutschen Autobahnabschnitts mit verschiedenen zerstörungsfreien Messverfahren systematisch in situ untersucht. Die Ergebnisse des hochauflösenden Planarradars zeigten eine Erhöhung der Flugzeit des Radarpulses zwischen der Fahrbahnoberfläche und der Basis der Betonplatte in dunklen Bereichen.

Weitere NMR-Feuchtemessungen im Betongrenzbereich bestätigten den Zusammenhang zwischen dem Anstieg des Feuchtigkeitsgehalts und der dunklen Farbe der Betondecke. Die Feuchtemessung erfolgte in der Mitte der Betonplatte der Fahrbahn. Die mit den beiden zerstörungsfreien Prüfmethoden erzielten Ergebnisse waren insgesamt in guter Übereinstimmung mit den mit der gravimetrischen Methode analysierten Feuchtemessungen von Bohrstäuben. de Die Abfolge der aktuellen Schadensentwicklung unter Einbeziehung von Spannungsverteilungen an drehmomentbeanspruchten Großbauteilen wird mit neuen experimentellen Bautei prüfverfahren und Messverfahren erforscht und durch Computersimulationen bestätigt.

Für den hochbelasteten Teil der Beton-Druckzone wurde der Abbau durch Ultraschall-Laufzeitmessungen festgestellt. Als geeignetes Messverfahren zur Ermittlung des Betonabbaus auch bei stärkeren Vibrationen während der Prüfung erweist sich die Ultraschall-Laufzeitmessung, die daher auch für Prüfungen an echten Bauteilen eingesetzt werden kann. Zusammenfassung und Ermüdungsprüfungen an großen Betonproben nach dem Resonanzprüfprinzip Der Prozess der Entwicklung eines Rückgangs im Hinblick auf die Umverteilung von Spannungen an großflächigen, von Ermüdung betroffenen Bauteilen wird mit neuen experimentellen Prüf- und Messmethoden untersucht und durch numerische Simulationen validiert.

Im Bereich der am stärksten beanspruchten Betonverdichtung wurde der Abbau mit einem Ultraschall-Laufzeitmesssystem beobachtet. Die Messungen mit Ultraschall haben sich als geeignete Messmethode erwiesen, die während der Prüfung unter starken Vibrationen durchgeführt wurde und für den gleichen Zweck auf Messungen an realen zivilen Bauwerken angewendet werden konnte Der vorliegende Beitrag beschreibt in diesem Fall die Erschließung von Druckentwicklungen aus ultrahochfesten Beton für Seeanwendungen im Zusammenhang mit der Helmholtz Allianz ROBEX.

Zusätzlich zu grundsätzlichen Untersuchungen des Materialverhaltens von UHPC, wie z. B. zeitlich oder mehrachsige Biegefestigkeit und Elastizitätsmodul, Reißdehnung, Größenwirkung, Einfluss beim Wärmebehandeln und Salzwasserspeichern oder Porenmessungen, wurden auch verschiedene Auslegungsgrundsätze für reverschließbare Drückgehäuse untersucht. Zusätzlich zu einer großen Anzahl von Druck- und Implosionstests an Betonskelettern im Versuchsraum wurden zwei jährliche Feldversuche in der Arktis in jeweils 2500 Metern Wassertiefe abgeschlossen, um die Haltbarkeit der Betonskelettbauten und den Einfluß der Meeresumwelt auf UHPC zu erforschen.

Bei UHPC unter hohen Dauerbelastungen, bei der Diffusionsdichtigkeit und beim Beeinflussung der Calcitkompensationstiefe wurden Resultate erzielt. Das gewonnene Wissen wurde in Konstruktionsempfehlungen zusammengefaßt. Analyse Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung von ultrahochleistungsfähigen Beton-Druckkammern für Offshore-Anwendungen im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX.

Im Übrigen wurden neben grundlegenden Untersuchungen zum Verhalten von UHPC-Materialien, wie mehrachsige und zeitabhängige Druckfestigkeit, Elastizitätsmodul, Zugspannung, Größeneffekt, Einfluss von Wärmebehandlung und Meerwasserspeicherung oder Porositätsmessungen, auch Konstruktionsprinzipien zur Erreichung des Ziels wiederverschließbarer Druckbehälter für Tiefwasseranwendungen bis zu 3000 Meter Tiefe untersucht.

Darüber hinaus wurden im Arktischen Meer zwei einjährige Tiefseestudien durchgeführt, um die Haltbarkeit von Betongehäusen und den Einfluss der Meeresumwelt auf UHPCs zu untersuchen. Auf der Grundlage der gewonnenen Daten wurden Entwurfsparameter und Entwurfspläne auf der Grundlage der Theorie der dickwandigen Hülle (Lamé) entwickelt. de Der Rosenstein-Pavillon ist eine funktionsgemäße Betonhülle, die für die Sonderschau " tobionik - bioologie beflügelt architecture " im Stuttgartischen Schloß Rosenstein konzipiert und erbaut wurde.

In den dort vorgestellten Exponaten werden die Untersuchungsergebnisse des Sonderforschungsbereiches TRR 141 "Biological Design and Integrative Structures" gezeigt, in dem biometrische Modelle im Hinblick zu einer möglichen Entnahme von Handlungsprinzipien und deren Transfer auf Gegenstände und Techniken in der Bauwirtschaft erforscht werden. Resümee Rosenstein-Pavillon Zusammenfassung: Auf dem Weg zur Ressourceneffizienz durch Design Der Rosenstein-Pavillon ist eine funktionale Qualitätsbetonhülle, die für die Sonderausstellung "Baubionik - Biologie inspiriert die Architektur" im Schloss Rosenstein in Stuttgart entworfen und gebaut wurde.

Die Expositionen zeigen die Forschungsergebnisse des TRR 141 Sonderforschungsbereichs "Biologisches Design und integrative Strukturen", in dem biologische Modelle im Hinblick auf eine mögliche Abstraktion der Konstruktionsprinzipien und deren Übertragung auf Objekte und Technologien der Bauwirtschaft untersucht werden. Der Pavillon ist ein Prototyp der Umsetzung eines Prinzips des Aufbaus leichter, aber fester Strukturen, die aus strukturellen Biomaterialien als Inspirationsquelle für gewichtsoptimierte Tragsysteme entwickelt wurden.

Nach den Techniken wird dieses Prinzip auch als funktionale Abstufung bezeichnet und findet in den Bereichen Materialwissenschaften, Medizin, Maschinenbau und Bauwesen breite Anwendung: durch die Entwicklung von Materialien und Strukturen, deren Eigenschaften lokal an statische, mechanische, physikalische oder andere Anforderungen angepasst werden können. Das vorliegende Dokument schlägt vor, die Anwendung dieses Prinzips auf die Konzeption und Architektur auszudehnen, wobei die Material- und Energieeffizienz des Gebäudes ebenso wichtig ist wie andere Planungsfaktoren.

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