Beton Rütteln

Rütteln des Betons

Die Verdichtung von Beton ist eine echte Aufgabe für Experten. Hier klicken und alles über Joggen, Tools und typische Fehler erfahren. Die Verdichtung kann je nach Konsistenz des Betons durch Stoßen, Stampfen oder Rütteln erfolgen. Fördern, Einbringen und Verdichten von Beton. Die Verdichtung des Betons muss fast vollständig erfolgen.

Verdichtung von Beton " Häufige Irrtümer & wie man sie vermeidet

Das Mischen und Einfüllen in die Betonschalung reicht für die Produktion von Betonteilen nicht aus. Einer davon ist die Verdichtung des Beton. Diese Verdichtung von Beton ist keineswegs vernachlässigbar, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des betonierten Materials hat. Im Folgenden finden Sie alle notwendigen Angaben für eine professionelle Verdichtung von Beton. Sicher haben viele Baumeister bereits Beton angeschaltet.

Aber in den meisten Fällen werden wesentliche Prinzipien außer Acht gelassen, denn die meisten wissen nicht, wie kompliziert und mehrschichtig die Produktion von Qualitätsbeton ist. Bereits während der Produktion wird die Güte wesentlich von verschiedenen Einflussfaktoren beeinflusst: Wie hoch einzelne Komponenten in einem Arbeitsgang vergossen werden, hat vor allem Auswirkungen auf die Verdichtung von Beton.

In Abhängigkeit von der Betonbeschaffenheit und der Verdichtungstechnologie beträgt die Bauhöhe von Flachbetonelementen (z.B. Betondecken) max. 15 bis 20 cm. Daher wird die Betongüte nicht nur durch die Betonmischung und die Betonsorte, sondern auch durch die Auswahl der Kompaktierungswerkzeuge festgelegt. Je nach Beschaffenheit, verriegelter Gestalt und Füllstand können verschiedene Verdichtungseinrichtungen zur Verdichtung eingesetzt werden.

Der Beton wird dann zwischen 2 und bis zu 50 prozentig aufbereitet. Beim Komprimieren können jedoch eine Vielzahl von Fehlern auftreten: Wenn hingegen die Betonmasse zu lange gepresst wird, trennt sie sich und große und schwergewichtige Bauteile fallen auf den Boden. Sie werden als mehrere Betonschichten mit unterschiedlichen schlechteren Gleiteigenschaften gebildet. Ungenaue Verdichtung ist vor allem bei internen Kompressoren (Flaschenkompressoren) zu verzeichnen.

Wenn der Kompressor mit dem Auge in den Beton eintaucht, ist eine gleichmäßige Verdichtung nicht garantiert. Maßgeblich ist der vom Innenvibrator erreichte Umkreis. Je nach Betonbeschaffenheit ist dies höchstens das 10-fache des Rüttlerflaschendurchmessers. Taucht er zu träge in den Beton ein, komprimiert er sich von oben nach unten. Der Beton wird von oben nach unten gepresst. Daher muss der interne Kompressor schnell eintauchen und dann vorsichtig herausziehen.

Häufig wird eine zu große Oberfläche im Laufe der Zeit einbetoniert. Die Verdichtung sollte dann beginnen, wenn der gesamte Prozess der Hydratation bereits vollständig eingeleitet ist. Gerade bei Stahlbeton wird oft dadurch erzielt, dass bereits erhärtender Beton von der Armierung weggeschüttelt wird. Die Armierung wird somit im Beton freigelegt, Rost wird hier später den Beton ausblasen.

Bei der Innenverdichtung werden, wie bereits gesagt, Mischwasser und Luftbläschen nach aussen ( "zur Seite") befördert. Bei der äußeren und inneren Verdichtung sollte der Beton die Festigkeit F2 aufweisen. Die maximale Dicke der zu verdichtenden Betondecke beträgt jedoch 15 cm. Häufig wird die Rückverfestigung von Beton befürwortet. Die Gefahr, dass die Armierung auf diese Weise aus der Betonschalung herausgeschüttelt wird, ist schlichtweg zu groß.

Man geht davon aus, dass gerade durch diese Nachverdichtung eine Vielzahl von Bauteilen und Konstruktionen aus den 1970er und 80er Jahren einen so massiven Korrosionsschaden an der Armierung aufwiesen. Die Verdichtungsmöglichkeiten sind für den Bauherrn sehr begrenzt. Beim fließfähigen Beton kann das Eindringen in den Beton eine effiziente Verdichtung bewirken. Beim festeren Beton trifft die flache Baggerschaufel auf den Beton.

Aber es gibt auch Vibratoren, die man kaufen kann. Eine gute Verdichtung des Betons liegt vor, wenn sich auf der Fläche eine ultradünne Lage aus feinem Mörtel bildet. Im Übrigen dürfen höherliegende Schalungen (z.B. Wände) nicht kontinuierlich kompaktiert werden. Durch das auf die Schalung einwirkende Eigengewicht könnte sich der ganze Beton auflösen und damit explodieren.

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