Beton

konkret

Concrete[be?tõ], [ be?t??] (Österreichisch und teilweise bayrisch [ be?

to?n]; Schweizer Andlem. Eines der wichtigsten Eigenschaften von Beton ist seine Druckfestigkeit.

mw-headline" id="Basic_properties_and_usage">Basic_properties and_usage[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Einbringen von Transportbeton mit einer Betonspritzpumpe. Stapel eines Betonstücks am Sandstrand von Montpellier, Frankreich. Concrete[be?tõ],[be?t??] (österreichisch und teilweise bayerisch [be?to?n]; schweizerisch und alem. Die Silbe betont[?bet??]), aus dem französischen Äquivalent. In einigen Fällen wird Festbeton auch als künstlicher Stein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein oder Naturstein bezeichnet.

Normaler Beton beinhaltet Beton als Binder und Zuschlagstoffe (früher Zuschlagstoffe) als Zusatz. Zur Beeinflussung der Verarbeitungsfähigkeit und anderer Produkteigenschaften des Estrichs werden dem Gemisch Betonzusätze und -zusatzmittel zugesetzt. Der größte Teil des Wassers ist durch chemische Bindung verbunden. Heute wird Beton hauptsächlich als Verbundmaterial in Zusammenhang mit Zugbewehrung verwendet. Der Anschluss an Bewehrungsstahl oder Vorspannstahl führt zu Stahlbeton oder Spannbeton.

Niedrigfester Beton wird zur Erzeugung von Reinheitsschichten, Füllungen sowie im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt. Der unbewehrte Beton hingegen kann nur eine geringe Zugspannung ohne Rissbildung auffangen. Der Beton und das Material haben einen vergleichbaren thermischen Ausdehnungskoeffizienten, so dass keine temperaturabhängigen Belastungen im Verbundwerkstoff entstehen, der höhere pH-Wert des Betons beugt einer Stahlkorrosion vor, der Beton beugt dem raschen temperaturabhängigen Kraftverlust von nicht geschütztem und geschütztem Baustahl im Falle eines Brandes vor.

Einsatzbeispiele für Stahlbeton: Fundamente, (Keller-)Wände, Geschossdecken, Säulen und Ringbalken im allgemeinen Ingenieurbau, Skeletttragwerke von Hoch- und Geschäftsgebäuden, Verkehrsbauwerke wie Tunnel, BrÃ?cken und Stützmauern. Rohbeton wird für Schwerlastwände, gekrümmte Schwergewichtsdämme und andere dichte, massiv gebaute Komponenten eingesetzt, die vorwiegend unter Einfluss von Belastungen stehen. Das ist z.B. bei kleinen Fertigteilen wie Blockziegeln für den Maurerbau oder (Sicht-)Platten im Pflanzenbau der fallende Teil.

Aufgrund seiner geringen Anschaffungskosten, seiner beliebigen Verformbarkeit und seiner verhältnismäßig hohen Rohdichte von ca. 2,4 t/m³ wird Beton auch für Ausgleichsgewichte an Kranen und Wellenbrechern eingesetzt. Die Trockenschüttdichte in Leichtbeton, Normalbeton und Schwerbeton, die Stärke, bei der die Kompressionsfestigkeit die größte Bedeutung hat, der Herstellungsort auf der Baustelle oder im Transportbeton, der bestimmungsgemäße Gebrauch in z.B. wasserundurchlässigem Beton, Unterwasserbeton, die Beständigkeit in Klassifizierungsklassen von starr bis (sehr) freifließend, wie Beton, ist ein Mischungsverhältnis aus Binder, Zuschlägen und Additiven.

Im zweiten Halbjahr des dritten Jh. v. Chr. wurde in Karthago oder Campania eine konkrete Mischung aus Beton- und Backsteinsplittern aufgesetzt. 2 Die Römer bauten aus dieser Betonsubstanz in der folgenden Zeit das Cementitium (opus = Arbeit, Gebäude; Cementitium = Gestein, Bruchstein), von dessen Name das englische Wort cement abstammt.

Dieses Baumaterial, auch bekannt als Römerbeton oder Kalkbeton, besteht aus Branntkalk, Papier und Kies, Mineralmörtel, gemischt mit Ziegelpulver und Vulkanasche[3], und zeichnet sich durch höchste Festigkeit aus. Der Begriff Beton stammt aus dem französischen Beton, was soviel wie altfranzösischer Beton (Mörtel, Zement) bedeutet, der aus lateinischem Asphalt (schlammiger Sandstein, Erdmittel, Bergteer, Kitt) stammt.

4 ] Bernard de Bélidor schildert in seinem Standardwerk Architekturhydraulik " (Band 2, Paris 1753) die Produktion und den Einsatz von Beton. Bereits 1755 beginnt die Betonentwicklung in der Moderne mit dem Briten John Smeaton. Mit drei Innovationen wurde schließlich der moderne Stahlbetonbau eingeführt: Aus diesem Grund werden Armierungsstahl oder Armierungsstahl auch heute noch vereinzelt als Armierungsstahl bezeichne.

Auch in der Gegenwartskunst wird Beton für Monumente oder Plastiken ("Kunststein") eingesetzt. Der Einsatz im Schiffsbau (z.B. in einem Betonschiff) ist fremdartig. Der Anteil der Betonsteinproduktion an den vom Menschen verursachten CO2-Emissionen liegt bei etwa 6-9%. Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Die Verbrennung des für die Betonsteinherstellung erforderlichen Bindemittels ist sehr energieintensiv, aber der größte Teil des frei werdenden Kohlenstoffdioxids wird während des Verbrennungsprozesses als mineralisches CO aus dem Kalkgestein freigesetzt.

6 ] Weltweite Produktion von 2,8 Mrd. t Beton pro Jahr, mit durchschnittlich rund 60 Mio. CaO. Frischbeton ist der Beton, der noch nicht ausgehärtet ist. Die Zementschicht, d.h. das Mischungsverhältnis von Wässern, Klebstoffen und anderen Feinkörnern, ist noch nicht ausgehärtet. Beim Abbinden des Klebers wird der Beton als Jungbeton oder Grünbeton bezeichnet. Der Beton wird als Frischbeton oder Grünbeton verwendet.

Nach dem Aushärten des Zementleims wird der Beton als ausgehärteter Beton bezeichnet. Dabei wird die Zusammenstellung eines Beton vor der Industrieproduktion in einer konkreten Rezeptur bestimmt, die durch empirische Werte und Tests entsteht. Je nach Anwendung werden daher Beton, Mineralien, Wasser, Zuschlagstoffe, Betonzusätze und -zusatzmittel in einem gewissen Mischungsverhältnis miteinander vermengt. In der nichtindustriellen Produktion, vor allem im Heimwerkerbereich, wird Beton auch nach einfachen Faustregeln durchmischt.

Als Faustregel gilt beispielsweise: 300 kg Beton, 180 l Beton, 180 l Wasser und 1890 kg Zuschlagstoffe führen zu einem Raummeter Beton, der in etwa der Festigkeitsklasse C25/30 liegt. Je nach ausgewähltem Erzeugnis können sowohl der Kleber als auch der Zuschlagstoff einen erheblichen Einfluss auf die Festigkeit haben, weshalb solche unkomplizierten Formulierungen nicht für den Tragwerksbau verwendet werden dürfen.

Er muss im Voraus so gewählt werden, dass der Beton ohne nennenswerte Trennungen transportiert, gegossen und nahezu komplett kompaktiert werden kann. Die anschließende Zugabe von Frischwasser zum Fertigbeton, z.B. bei der Baustelleneinfahrt, erhöht die Fließfähigkeit, ist aber nach deutschem Recht nicht zulässig, da sich dies nachteilig auf den Wasserzementwert (w/z-Wert) und damit auf die Härtungsbetoneigenschaften auswirken kann.

Der maximal erlaubte Wert beträgt zwei Liter/m³, wodurch aus einem Kunststoffbeton ein leicht fließfähiger Beton wird. Bei Bauteilen mit komplizierter Geometrie oder hohem Bewehrungsgrad ist in der Regel ein fließfähiger Beton erforderlich. Wenn z. B. Beton mit einer Betondosierpumpe gepumpt werden soll, sollte die Konsistenz des Betons zumindest im Kunststoffbereich sein, d. h. Dispersionsklasse F2, besser F3.

Der Beton muss nach dem Anmischen oder Verteilen so schnell wie möglich gegossen und mit geeignetem Gerät verdichtet werden. Bei der Verdichtung werden die Lufteinschlüsse ausgestoßen, so dass eine dichte Betonstruktur mit wenigen Poren gebildet wird. Vibrieren, Zentrifugieren, Rammen, Stoßen, Sprühen und Rollen sind je nach Betonbeschaffenheit und Einbauverfahren die geeignetsten Verdichtungsmethoden. Außenvibratoren ("Schalungsvibratoren") können auch zur Fertigung von hohen Bauteilen oder sehr dichten Bewehrungen eingesetzt werden.

Bei der Herstellung von Beton für Fahrbahnen oder Flurböden ist eine Bodenverdichtung mit vibrierenden Brettern gängig. 10 Die Abtrennung von Grundwasser von der Betondecke nach dem Einbringen wird auch als "Entlüftung" bezeichne. 11 Die Demischung hat eine besonders nachteilige Auswirkung auf die Stärke und Haltbarkeit des Beton. In den übrigen Bereichen des Betonkörpers sind die Zuschlagstoffe nahezu gleichmässig aufbereitet.

Die Zemente dienen als Binder, um die anderen Komponenten miteinander zu verbinden. Der Beton hat seine Stärke durch die Exothermie der Kristallisation der Klinkerinhaltsstoffe des Klebers unter Wasseraufnahmefähigkeit. Die Kristallzüchtung dauert monatelang, so dass die Endfestigkeit erst lange nach dem Betonieren erzielt wird. Allerdings wird, wie in der Norm 1164 (Festigkeitsklassen von Zement), davon ausgegangen, dass unter Normaltemperatur- und -feuchtebedingungen die Normstärke nach 28 Tagen überschritten wird.

Der ausgehärtete frische Beton wird als ausgehärteter Beton oder Festbeton bez. Das Druckfestigkeitsverhalten ist eine der bedeutendsten Qualitäten von Beton. Im Rahmen der Norm 1045-2 (Bauwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton) ist eine Bewertung durch Prüfungen nach 28 Tagen Wasserspeicherung mit Kubikzahlen mit einer Kantenlänge von 15 cm (Probenwürfel) oder 30 cm großen Walzen mit einem Durchmessers von 15 cm vorgeschrieben.

Ausgehend von der bestimmten Kompressionsfestigkeit, die im Bauelement variieren kann, kann der Beton den Festigkeitsklassen zugeordnet werden. Die C in der Benennung steht für englischen Beton. Diese konkreten Festigkeitsklassen wurden im Rahmen der Angleichung der europäischen Normen in der heutigen Normungsgeneration in ganz Europa standardisiert. Das E-Modul des Beton ist stark von den eingesetzten Betonzuschlagstoffen abhängig.

Vereinfacht gesagt, kann es im linear-elastischen Belastungszustand (d.h. max. 40 v. H. der Festigkeit) als Funktion der Betondruckfestigkeit nach dem Europakodex mit der Empiriegleichung Ecm=22 bestimmt werden. 000000000000?(fcm10)0,3{\displaystyle \textstile E_{cm}=22. 000\cdot \left({\frac {frac {{cm}}}}{10}}\right)^{0,3}}}. 16 ] So liegt der E-Modul für die Festigkeitsklassen von C12/15 bis C50/60 nach Euronorm zwischen 28.000 N/mm und 17.000 N/mm².

Bewehrter Beton hat eine um 100 kg/m³ gesteigerte ungefähre Dichte. Ein Schwachpunkt in der Struktur des wasserhaltigen Betons ist die Verbindung zwischen dem Betonstein und dem Zuschlagstoff. Es wird zwischen folgenden Porentypen unterschieden: Gelimporen (Ø ca. 0,1-10 nm) Das physisch gebundene Mischwasser, das sogenannte Gelierungswasser, wird in den Gelimporen zwischengelagert. Weil immer derselbe Teil des Wassers in Geleewasser umgesetzt wird, kann seine Bildung nicht vermieden werden.

Die kapillaren Poren (Ø 10 sm - 100 µm) Bei w/z-Werten > 0,42 verbleibt nicht notwendiges Flüssigkeitswasser im Beton, der mit der Zeit trocknet und die kapillaren Poren nachlässt. Diese bilden einen alternativen Raum für das Gefrieren von Leitungswasser und steigern so die Frostsicherheit des Beton. Kompaktierungsporen (Ø > 1 mm) Kompaktierungsporen werden durch unzureichende Kompaktierung des Betons nach der Verlegung verursacht.

Bei Beton kann ein Wasserdampfdiffusionswiderstand zwischen 70 (feucht) und 150 (trocken) angewendet werden. Diese kann jedoch je nach Betonart, Betongehalt und Feuchtigkeit des betonierten Materials zwischen 6 und 14-10-6-6/K schwanken. Die Feuchtigkeitsgehalte bei 23 C und 50 Gew% r. F. betragen 25 ltr. pro m3 Beton und bei 80 Gew% r. F. 40 l/m³.

Darüber hinaus sind alle diese Betonkennwerte streng temperaturempfindlich und beziehen sich nur annähernd auf einen Temperaturbereich von weit unter 100 °C. Ein Betontyp ist eine exakt festgelegte Zusammensetzung, die nach einem konkreten Rezept immer wieder neu produziert wird. Im Falle von großen Bauprojekten erstellen Baufirmen oft in Abstimmung mit dem Auftraggeber und den Lieferanten eine Liste ihrer eigenen Betonarten.

Anschließend werden diese Betonarten "maßgeschneidert" für eine Großbaustelle und ihre Besonderheit. Sämtliche Betonarten können nach ihrer Produktion, ihrer Verlegeart oder ihren speziellen Merkmalen unterschieden werden. Beton muss nicht unbedingt nur zu einer Spezies gehören. So ist z.B. jeder Beton entweder ein Transportbeton oder ein Baubetons. Je nach Beschaffenheit sind diese dann z. B. Luftporenbetone, Hochfestbetone, etc.

Der Name des benutzten Gemeinschaftsbetons ist in der Tabelle der Gemeinschaftsbetone ersichtlich. Bei langlebigen Betonkonstruktionen müssen die geforderten Nutzungseigenschaften und die Stabilität unter den vorgesehenen Spannungen über die zu erwartende Lebensdauer mit üblichem Wartungsaufwand gleichbleibend sein. Für eine gute Haltbarkeit des Beton sind die Betondeckung (Wasser-Zementanteil und Zementgehalt), die Festigkeitsklasse, das Verdichten und Nachbehandeln des Betones von Bedeutung.

Der Beton ist ein physikalisch instabiles Baumaterial. Unterschiedliche interne und externe Einflussfaktoren können die Haltbarkeit von Beton dauerhaft beeinträchtigen. Aus der typischen Verwendung von Beton in Kombination mit Stahlbewehrung resultieren weitere Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit von Beton, wie z.B. eine unzureichende Bedeckung des Bewehrungsstahls durch Beton. Die Beanspruchungsklassen dienen daher der Einstufung der bauchemischen und physikalisch bedingten Umweltbedingungen, denen der Beton ausgesetzt ist, was zu Forderungen an die Beschaffenheit des zu verarbeitenden Betons und, im Falle von Stahlbeton, an die Mindestbetonüberdeckung führt.

Korrosion des Beton als Folge von: Korrosionsschutzsysteme, wie z.B. Farben oder die Tränkung von Betonflächen mit einem hydrophoben Mittel, verbessern die Haltbarkeit und können unmittelbar nach der Fertigung oder im Rahmen einer Betonreparatur als Massnahme zur Verlängerung der Nutzungsdauer eingesetzt werden. Die Betonsanierung umfasst auch alle Massnahmen, die Beschädigungen (Risse, Absplitterungen, etc.) beheben und die originalen Schahreigenschaften des Betons so weit wie möglich wiederherstellen oder verbessern.

Für die Reparaturmaßnahmen sind spezialisierte Betoninstandsetzer zuständig. Um das Eigengewicht von Betonbauteilen zu reduzieren, werden unter anderem so genannte Verdrängerkörper nachgerüstet. Dadurch bilden sich Kavitäten und es wird weniger Beton benötigt. Aktuell werden Knäuel oder kubische Bauelemente aus PE oder PP verwendet, die bis zu einem Viertel des Beton- und damit des Eigengewichts einsparen können.

Der Begriff "Beton" wird auch im Verbund mit anderen Baumaterialien eingesetzt und soll deren Hochfestigkeits- oder Zusammensprinzip aufzeigen. Im Gegensatz zu herkömmlichem Beton weist Porenbeton aufgrund seines niedrigen Schüttgewichts eine niedrige Stärke und eine niedrige thermische Leitfähigkeit auf. Fasermörtel ist eine Verlängerung des Kunstbaustoffes Beton. Dem Beton werden während der Produktion Ballaststoffe zugesetzt, um die Werkstoffeigenschaften wie Zug-, Druck- und Schubfestigkeit, Bruch- und Rissbildung zu optimieren.

Im Vergleich zu Beton kann Fasermonolith somit besser auffangen. Betongläser sind horizontal angeordnete Glassteine mit hoher druckfester Oberfläche. Dies ist nicht zu vermuten mit Beta-Glas, das ein Verbundmaterial bezeichnet, mit dem die Gläser auf Beton fixiert werden können. Die Bezeichnung "-beton" bezieht sich hier auf das "Betonprinzip" der Masse, d.h., wie beim Baumaterial Beton sind unterschiedliche Gesteinskörnungen im Asphaltbeton gleichmässig aufgeteilt und komplett mit Binder beschichtet.

Gemeinsames Erzeugnis ist die abgestufte Kiestragschicht mit 0-32 Millimetern als Frostschutzmittel nach ZTV T-StB 95, Betonkalender. Dr. Ernst & Söhne, Berlin 2014 (und früher), ISBN 978-3-433-03073-8 / ISSN 0342-7617 und ISSN 0170-4958 Broschüren des DAfStb, ISSN 0171-7197. Christoph Hackelsberger: Beton. Fünf volumes, Springer, Berlin 1973ff, ISBN 3-540-06488-5. Beton und Art Fehlhaber, Träume, Klopfen.

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Dr. Roland Pickardt, Thomas Bose, Wolfgang Schäfer: Beton - Produktion nach Norm: Arbeitshilfen für Training, Planen und Bautätigkeit. Muenchen 2002, ISBN 3-406-46988-4, S. 230. ? Ferdinand Werner: François Martin Lebrun und das erste Betonhaus. Zement und Beton industrie in Deutschland, abrufbar am 21. Mai 2014. ? Verdichtung von Beton.

Zement und Beton in Deutschland, abgeholt am 21. Mai 2014. ? Entlüften von Beton. Infozentrum Beton der Zementindustrie, zugänglich am 24. Februar 2014. abcd Internetadresse für die Nachbearbeitung. Zement und Beton in Deutschland, Abruf am späten Vormittag des Jahres 2014. ab 2011. ab Verlag Deutsches Zentralwerk e. V. (Zementwerke e. V.).

Die Firma Hrsg.: Hrsg. Zement - Merkblatt Betonsteintechnik B8 III. 2011 - Nachbearbeitung von Beton. Konkrete Klassen im Gegenüberstellung - alter und neuer Bezeichnung und deren Zuweisung. In Anlehnung an DIN EN 1992-1-1-1: Euronorm 2: Entwurf von Stahlbeton- und Spannbetonkonstruktionen - Teil 1-1: Grundlegende Entwurfsvorschriften und Vorschriften für den Bau.

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