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Besten Freunde - eine ganz spezielle Partnerschaft

Noch nie waren Freundschaften so bedeutsam wie heute. Obwohl 47% der Teilnehmer in einer nordamerikanischen Untersuchung die romantischen Lebenspartner immer noch als ihre nächsten und persönlichsten Betreuer bezeichnen, liegen sie bereits an zweiter Stelle (36%). Freundschaften steigern nicht nur die Freude am Leben und das geistige Wohlergehen, sondern auch die Förderung der Gesunderhaltung und gar der Lebensdauer.

Allein die Präsenz eines befreundeten Menschen in Stresssituationen vermindert zum Beispiel die Freisetzung des Stress Hormons Kortisol, wie der Psychologie-Professor Markus Heinrichs in Freiburg in einer Studie von 2003 nachweisen konnte. Bemerkenswert ist, dass dieser negative Effekt der Freundschaft auf die Lebensbedingungen bei den Damen noch stärker ausgeprägt ist als bei den Herren.

"Die Frau braucht vor allem Freundinnen, um glücklich zu sein, der Mann die Familie", fasst Tarani Chandola, einer der Autoren der Studie, es zusammen. So ist es nicht überraschend, dass eine 2010 von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung e. V.) durchgeführte Repräsentativbefragung unter 1000 Mädchen zeigt, dass 92 Prozent der Mädchen unter keinen Umständen auf ihre besten Freundinnen verzichtet werden wollen - so rangiert die am besten geeignete weibliche Partnerin in Bezug auf die Bedeutung unmittelbar vor ihrem Nächsten (" 91 Prozent).

Tatsächlich gehen sie im Unterschied zu männlichen Personen in ihrer Freundschaft sehr persönliche Beziehungen zu zwei Menschen ein. In der Regel unterhalten die Männchen ein Netzwerk von Freunden (d.h. sie ziehen mehrere, nicht so nahe beieinander liegende Beziehungen zu verschiedenen Freunden vor), aber beinahe jede von ihnen hat einen "besten Freund", mit dem sie eine besonders starke Bindung hat - und der natürlich auch eine besondere Rolle in ihrem irdischen Alltag spielt.

Der Wunsch der Frau, eine intensive Freundschaft mit einem unserer Geschlechter zu unterhalten, erscheint uns auch in unseren Genen verankert zu sein: In ihrer Studie finden die Wissenschaftler aus Manchester keine klare Begründung dafür, warum ihre Freundschaft für das Glück von Menschen noch wichtiger ist als für sie selbst.

Wahrscheinlich spielen dabei aber die unterschiedlichen Qualitäten von Damen- und Herrenfreundschaften eine wichtige Funktion. So formuliert das Psychologin und Freundschaftsforscherin an der Berliner Humboldt-Universität in einem Gespräch mit der Fachzeitschrift "psychologie heute" Jap Denissen: "Im übertragenen Sinne setzen sich Mütter gegenüber ihre Freunde, sprechen, sich austauschen. Es ist nicht nötig, dass sie etwas tun, wenn sich Mädchen begegnen.

Selten setzen sich Menschen einander gegenüber und sprechen, sondern stellen sich neben einander, betrachten etwas und werten das Vorgefundene aus. "Tatsächlich sind, wie diverse Umfragen belegen, die wesentlichen Merkmale von Damenfreundschaften eine enge Zusammenarbeit und eine ausgeprägte Vertrautheit zwischen Mitmenschen. Die Forschung zeigt, dass sich die Frau in ihrer Freundschaft mehr aufeinander konzentriert und sich nicht nur öfter und intensivierter, sondern auch persönlicher austauscht als der Mann mit seinen Freundin.

Außerdem sind gegenseitiges Helfen und seelische Betreuung für die Frau in Freundschaft wichtiger als für den Mann. Viel gegenseitiges Einfühlungsvermögen - die Möglichkeit, sich in die Beziehung zur Partnerin einzufühlen und so ihre Ideen und Wünsche richtig zu antizipieren, bevor sie überhaupt zum Ausdruck kommen - ist auch eines der Hauptmerkmale der Freundschaft einer Frau.

Einen besten Freund zu haben heißt daher für eine Patientin vor allem, sich ganzheitlich verständlich zu verstehen, offen über alle Anliegen, Ängste und Bedürfnisse reden zu können, Beratung und Betreuung zu haben. "Im Gegensatz zu einem Mann sind die Anforderungen an Bindungen, Vertrautheit, Selbstentfaltung und seelische Betreuung in ihren freundschaftlichen Beziehungen bei der Frauenarbeit höher", resümiert eine Untersuchung von 1997.

Vor allem das Themenfeld der Selbstoffenbarung oder Selbsteröffnung - die Bereitwilligkeit, gemeinsam Schwierigkeiten zu lösen und bedenkliche oder sehr vertraute Seiten des eigenen Selbst zu enthüllen und sich so seelisch verwundbar zu machen - hat in den Freundschaften der Frau einen hohen Stellenwert: Beide haben allmählich ihre protektionistischen Mechanismen innerhalb der Partnerschaft aufgegeben und eine tief greifende persöhnliche Verbundenheit geschaffen.

Für eine Dame ist der bester Freund also nicht nur jemand, mit dem man gut tennisspielen kann oder den man als zuverlässigen Helfer bei seinem nächsten Zug planen kann, sondern ein wahrer Seelenverwandter: jemand, dem man bedingungslos trauen kann und von dem man emotionale Unterstützung erwartet. In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, dass wir laut einer Studie der Uni Chemnitz im Schnitt nur drei Menschen als wirklich nahestehende Personen beschreiben.

Wem von diesen drei Menschen dann der Sprung zu unserem "besten Freund" gelang, zeigte eine Longitudinalstudie in Tacoma, Washington: Die Schüler wurden gebeten, ihre gleichgeschlechtliche Freundschaft für ein Jahr zu evaluieren. Vier Jahre später beschrieben die Schüler die Person, von der sie sich in ihrer eigenen Persönlichkeit am meisten angenommen und bestärkt vorfindet.

Ein wichtiger Teil der Arbeit des besten Freundes ist es also, uns das nötige Fingerspitzengefühl zu geben: "Ich kenn dich sehr gut - und ich denke, du bist großartig! Ein bester Freund kommt nicht vom Wolkenkratzer - eine solche Partnerschaft benötigt Zeit, um zu gedeihen und sich zu entfalten. Die besten Frauen wissen oft mehr über einander als Liebende, besonders wenn es um (scheinbar unwichtige) Belanglosigkeiten geht (wie z. B. Lieblingsfilme, Lieblingsblumen, Lieblingslieder oder das Lieblingsbuch meiner Freundin).

Bei jemandem, der uns ganz nah ist - wie unser bester Freund - und von dem wir glauben, dass er oder sie ihm oder ihr etwas bedeutet, erwartet uns zum Beispiel ein ganz spezielles, ausgesuchtes und spezielles Präsent. Weil je indiviueller und privater das Gespräch ist, desto mehr Achtung genießt es für den Schenkenden: "Schau, ich kenn dich gut und habe mir viel Zeit gelassen, mich in deine Lage zu versetzen!

"Die Wahl eines solchen persönlichen Geschenks erfordert natürlich eine sehr genaue und umfassende Kenntnis des Empfängers, die nur jemand haben kann, der der betroffenen Person sehr nah ist. Dies erklärt auch, warum wir ein ziemlich uneigennütziges Präsent von entfernten Freunden annehmen, ohne zu meckern, aber sehr beleidigt wären, wenn das gleiche Präsent von unserem besten Freund an uns weitergegeben würde.

Wenn es ihr gelingen sollte, bringt ein solches Talent die Verbundenheit, Achtung und Zuneigung zum Ausdruck. Wenn Sie zum Beispiel die Lieblingsblüte Ihrer Partnerin richtig auswählen und ihr zum Hochzeitstag schenken, symbolisiert und betont ein solches Präsent die NÃ??he und Bekanntheit der Beziehungen zwischen den MÃ??dchen auf eine ganz spezielle Art und Weise. Bei der Auswahl der geeigneten Partnerin oder des Partners wird die Art und Weisheit der NÃ? Für den Empfänger weckt ein solches Präsent das Bedürfnis, geliebt und betreut zu werden, sowie den (rechten) Anschein, dass der Spender sie sehr gut kannte.

So wird gewissermaßen das Gegenstück zur Willkür eines Geschenkes erreicht: Diese Blüte, dieses Talent, das heißt, es paßt nur zu dieser einen Persönlichkeit, für die es gedacht ist. Auf der Webseite http://www.tollwasblumenmachen. können Sie übrigens aktuell durch Tests feststellen, welche die wahrscheinlich beliebteste Blüte Ihrer besten Freunde ist.

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