Beste Berufe für Frauen

Die besten Jobs für Frauen

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Die technischen Berufe waren schon immer von großer Bedeutung und werden es auch in Zukunft sein.

Optimale Perspektiven für Frauen und Frauen in Technikberufen

Dein persönliches Bild ist nicht trügerisch: Es gibt immer noch wenige MÃ??dchen und Frauen in diesen Berufsgruppen. Gleichzeitig beklagen sich die Betriebe über den Mangel an Fachkräften, insbesondere im Bereich des Techniksektors, aber auch in allen Mint-Tätigkeiten (MINT=Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften, Technik). Betrachtet man die gängigsten Berufe, so ist festzustellen, dass die Präsenz von Männern in Handwerks-, technischem und naturwissenschaftlichem Bereich sowie in mathematischem Bereich größer ist.

Vor allem der herrschende Mangel an Fachkräften macht deutlich, wie bedeutsam das Potential von Frauen für die Arbeitgeber ist und wie groß ihre Möglichkeiten in diesen Berufsgruppen sind. Die technischen Berufe waren schon immer von großer Wichtigkeit und werden es auch in Zukunft sein. Die Technologie ist heute in jedem Bereich vorhanden und wird in nahezu allen Gebieten der Welt eingesetzt.

Das Sonderamt für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Kanton Zürich publiziert jedes Jahr die populärsten Berufe von Frauen und Männern, um das Engagement der Jugend für eine "atypische" Berufs- und Ausbildungswahl zu wecken und sie mit einer positiven Würdigung in die weniger verbreitete, aber sehr vielfältige Arbeitswelt zu blicken. Sie tragen damit zum Abbau von Ungleichgewichten bei, wie zum Beispiel niedrigere Gehälter in traditionellen Frauenberufen oder ungleiche Karrierechancen für beide Seiten.

Ein Überblick über die Stellenausschreibungen ergibt, dass Arbeitsplätze in den Bereichen Kunsthandwerk und Technologie oft mehrfach publiziert werden, was darauf hindeutet, dass diese Arbeitsplätze schwieriger zu vergeben sind. Der Fachkräftemangel in den so genannten "Mangelberufen", den Tätigkeiten in der Bau- und Metallbranche sowie in den Bereichen Informatik und Ingenieurwesen und in den Krankenpflegeberufen als einziger typischerweise weiblicher Arbeit.

Es ist heute offensichtlich, das frühzeitige Engagement der jungen Frauen für diese Berufe zu fördern und sie stärker für diese mangelhaften Berufe vorzubereiten. In diesen Arbeitsbereichen gibt es für Frauen bei entsprechender Qualifizierung unversehrte Karrieremöglichkeiten. Mit dem derzeitigen Mangel an geeigneten Bewerbern werden sich die Rahmenbedingungen in diesen Gebieten auch im Hinblick auf flexible Arbeitszeitmodelle und die Work-Life-Balance für Frauen und Männer weiter ausweiten.

So wird die Dunkelziffer der Jugendlichen sinken und die Dunkelziffer der Pensionäre zunehmen. Mit dem Ziel, die Sozialversicherungskosten auf viele Menschen aufteilen zu können, plädieren Experten aus Forschung, Industrie und Verwaltung für eine stärkere Unterstützung und bessere Nutzung des Beschäftigungspotenzials von Jugendlichen, Frauen und älteren Menschen.

Nach wie vor wählen Frauen überwiegend "typische Frauenberufe", in denen sie oft Teilzeitbeschäftigungen für die ganze Gastfamilie ausüben können, bei denen die Gehälter jedoch wesentlich niedriger sind als in "typischen Männerberufen". Wenn sich Frauen für einen technischen Beruf entschieden haben, profitieren sie viel Geld. In den meisten Gebieten ist die Vermutung, dass technisch oder handwerklich tätige Berufe schwere Körper- oder Schmutzarbeit darstellen und dass nur kräftige Menschen dazu in der Lage sind, nicht mehr richtig.

Durch die Automation von Arbeitsprozessen ist die körperliche Leistungsfähigkeit in vielen Fachbereichen kein Problem mehr. Sozialkompetenzen und Kommunikationskompetenzen, d.h. die meist den Frauen zugeschriebenen Fertigkeiten, sind für die Wahrnehmung von Fachberufen ebenso wichtig wie Fach- und Spezialwissen.

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