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Bildung MIT Hauptschulabschlüsse - Jobs - October 2018

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Anforderungen an die Ausbildung zum Heilpraktiker

Die Ausbildung zum Heilpraktiker steht Menschen offen, egal welche Ausbildung, welcher Beruf oder welches Alter sie haben. Damit Sie die umfassenden Lehrinhalte beherrschen und letztendlich die Heilpraktiker-Prüfung bestanden haben, sollten Sie jedoch einige personenbezogene Anforderungen für die Heilpraktiker-Ausbildung mitbringen: Für unsere Heilpraktiker-Ausbildung gibt es zwar keine Zulassungsbeschränkung, aber zum Zeitpunk der Prüfung durch das Gesundheitsämter müssen Sie die folgenden Anforderungen nachweisen:

Ab 25 Jahren: Wer die Arzneiprüfung ablegt, muss mind. 25 Jahre sein. Eine große Aufgabe übernimmt die Heilpraktikerin mit ihrer Aktivität gegenüber ihren Patientinnen und Patienten. Für sie ist es wichtig, dass sie eine große Eigenverantwortung hat. Aus diesem Grund schreibt das Heilerziehungsgesetz ein Mindesalter von 25 Jahren als Grundvoraussetzung für die Aufnahme als Heiler vor. Von diesem Zeitalter an geht man von einer bestimmten Charakterreife und einem ausgesprochenen Pflichtgefühl aus, die für den Beruf des Heilpraktikers unerlässlich sind.

Zumindest Hauptschulabschluss: Der Schulabschluss ist die Mindestanforderung für einen Heilpraktikeruf. Es ist daher ratsam, dass Sie mit Ihrem Schulabschluss zumindest den Hauptschulabschluss vorweisen. Wenn Sie diese Anforderung nicht erfüllen, können Sie Ihren Hauptschulabschluss an einer Abend-, Volkshochschul- oder anderen Bildungsinstitution über den zweiten Bildungsverlauf abschließen. Tadelloses polizeiliches Führungszeugnis: Als Nichtmediziner ist ein tadelloser Ruf absolut notwendig - mit anderen Worten, Sie dürfen nicht vorzeitig oder wegen einer strafbaren Handlung angeklagt worden sein.

Aus diesem Grund wird von den Gesundheitsbehörden ein polizeiliches Führungszeugnis als Beweis vor der Heilpraktiker-Prüfung gefordert. Sie bestätigen damit bis zu einem gewissen Grad, dass Sie über die notwendige "persönliche Zuverlässigkeit" verfügt, um den Beruf des Heilpraktikers in Übereinstimmung mit allen Regelungen und Aufgaben ausüben zu können, ohne kriminelle Handlungen zu begehen oder die Patientengesundheit zu beeinträchtigen. Gesundheitstauglichkeit: Die therapiebegleitende Tätigkeit mit Patientinnen und Probanden erfordert, dass Sie selbst physisch und psychisch fit sind.

Sie müssen Ihre Gesundheitseignung für den Heilberuf durch ein medizinisches Gutachten nachweisen, das nicht länger als drei Monaten alt sein darf. Für die Ausbildung zum Therapeuten müssen Sie Ihre Fachkenntnisse in der Therapeutischen Prüfung nachweisen. Der Heilungserlaubnis wird nur unter der Bedingung zugestimmt, dass durch die Durchführung Ihrer Heilung keine Gefährdung für die Volksgesundheit oder die des Betroffenen austritt.

Deshalb müssen Sie in der Lage sein, Ihre Erkenntnisse und Fertigkeiten verlässlich einzuschätzen, ärztliche Vorbehalte zu berücksichtigen und sich auf die Aktivitäten zu beschränk. Es wird empfohlen, während oder nach der Ausbildung zum Naturarzt ein Therapieverfahren zu lernen, um erfolgreich in einer Praxis zu arbeiten und verantwortungsbewusst mit den Patientinnen und Patienten umzugehen. Zur Vertiefung der Erkenntnisse und zur Gewinnung von Praxiserfahrung wird ein mehrwöchiges Klinikpraktikum empfohlen.

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