Bestbezahlte Handwerksberufe

Bestverdiente Handwerksberufe

Bestverdiente Arbeitsplätze 2016: Top- und Flop-Container in Deutschland Welcher Beruf gehört zu den am besten bezahlten in Deutschland? Der zweite Preis mit einem Jahresumsatz von 78.704 EUR ging an den Account Manager für Industriegüter. Mit rund 75.677 EUR belegte der Mediziner den dritten Rang, vor dem Vermögensverwalter, der für seine Tätigkeit 71.

285 EUR pro Jahr erhielt.

Zu den am besten bezahlten Stellen gehören medizinische Stellen wie Oberarzt und Spezialist sowie eine Vielzahl von Berufen, die überwiegend einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften voraussetzen. Zu den Top 20 gehören auch der SAP-Berater (64.396 Euro) und der Anlageberater (62.419 Euro), die auch im volkswirtschaftlichen Bereich tätig sind. Wir haben mit dem Mitarbeiter in der Abteilung für F&E (70.833 Euro) und dem (Vertriebs-)Ingenieur (67.595 Euro) auch Vertreter aus den Bereichen Physik und mit dem Rechtsberater (65.990 Euro) einen Rechtsberuf in der jetzigen Bewertung.

Im Rahmen unseres Rankings beträgt das gesamte IT-Projektmanagement 64.457 EUR und der IT-Sicherheitsleiter 62.081 EUR pro Jahr. Direkt dahinter steht der Ober mit einem Jahreseinkommen von rund 22.586 EUR netto. Friseurinnen und Kosmetikerinnen verdienen im Durchschnitt 20.912 EUR und rangieren damit an zweiter Stelle unter den schlecht bezahlten Berufen.

Die Berufsgruppe mit dem schlechtesten laufenden Gehalt ist die Küchehilfe mit einem niedrigen Lohn von 19.604 EUR pro Jahr. Laut unserer Analyse bekommen Spezialisten in der Gastronomie und im Dienstleistungsbereich die schlechtesten Gehälter: Küchenhelfer in der Gastronomie erwirtschaften weniger als 20000 EUR pro Jahr, Friseur und Kosmetikerin nur geringfügig mehr. Weitere Berufe in diesen Bereichen sind Empfangsdamen (24.289 Euro), Köchinnen (25.286 Euro) und Call-Center-Agenten (24.337 Euro).

Der Tourismus mit seinem eigenen Service-Personal (25.922 Euro) und Reisespezialisten (27.780 Euro) gehört neben der Hotellerie ebenfalls zu den Niedriglohnbranchen. Dazu zählen medizinische Assistenten (28. 145 Euro), Krankenschwestern (28. 145 Euro), Krankengymnasten (27. 355 Euro), Zahnarzthelferinnen (25. 882 Euro) und Pflegekräfte (24. 214 Euro).

Die Differenz liegt in diesem Falle bei rund EUR 9.000 pro Jahr.

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