Bestbezahlte Handwerkliche Berufe

Beste bezahlte Handwerksberufe

Auch die Ausübung des Handwerks unterliegt gewissen Einschränkungen: Bei einigen Handwerken wird ein sehr gutes Gehalt gezahlt - das sind die am besten bezahlten Jobs. Lohnvergleich: 60 Berufe und was Sie dort ernten können. Auf der Gehaltsliste stehen die Unterschiede: Es gibt weniger weibliche als männliche, die Arbeitnehmer im Ostteil sind in der Praxis weniger verdient. Bei einigen Berufsgruppen können diese Abweichungen bis zu 40 Prozentpunkte des Bruttomonatsgehalts ausmachen. Auf der anderen Seite sind die Verdienste von Mädchen im Allgemeinen signifikant geringer als die von Männern im selben Beruf.

Daraus resultiert eine Auswahl von 60 Berufsgruppen aus dem Tariflohnindex WSI.

Sie haben die Informationen selbst mitgeteilt. Dazu gehören sowohl die Entlohnung von Mitarbeitern, die unter Tarifverträge fallen, als auch von Mitarbeitern, die nicht unter Tarifverträge fallen. Fazit: Der am besten bezahlte Arbeitsplatz ist der des Apothekers. Im Rahmen dieses Berufes erhalten Menschen mit bis zu fünf Jahren Arbeitserfahrung in Westdeutschland durchschnittlich 5036 EUR. Westdeutschen Damen werden viel niedrigere Loehne gezahlt, aber bei einer unterstellten 38-Stunden-Woche bekommen sie immer noch 4529 EUR.

In Ostdeutschland erwerben beide Geschlechter im selben Arbeitsgang je etwas weniger als 41% mehr. Auch Mediziner, Ingenieurinnen und Ingenieure, Ärztinnen und Ärzte sowie Juristinnen und Juristen gehören zu den Top 10 der am besten bezahlten Berufe. Doch auch Druckereien profitieren im Vergleich dazu: bis zu 3907 EUR pro Jahr. Die Datenbank ist je nach Branche unterschiedlich: So können beispielsweise einige wenige Details bereits den Durchschnitt eines Lohnes ausmachen; bei anderen Stellen haben hundert bereits anonym ihre Lohnangaben gemacht.

Nach Angaben der Boecker Privatstiftung befindet sich seit Jahresbeginn mindestens das tarifliche Gehalt in einem positiven Umfeld. Frühere Tarifverträge für 2007 betrugen im Durchschnitt 3,7 Prozentpunkte. Für das Gesamtjahr werden die in Deutschland gezahlten Loehne und Gehaelter um im Durchschnitt 2,3 Prozentpunkte erhoeht, wie aus dem WSI-Tarifarchiv der Fondation hervorgeht. In der Automobilindustrie, im Gastgewerbe und in der Süßwarenbranche war aber auch die Zahl der Verträge signifikant geringer.

Im Jahr 2006 waren die Gehälter der Mitarbeiter im Durchschnitt nur um 1,5 Prozentpunkte angestiegen.

Frauen und Zahlen: Es gibt weniger Karrieren ohne Mathematik.

An der Beziehung zwischen Frauen und Mathe ist etwas nicht in Ordnung - nicht nur viele Frauen denken das, sondern auch eine OECD-Studie hat es inzwischen bewiesen. Vor allem in Deutschland werden die Frauen oft mathematisch gedämpft - und entziehen sich so besseren Berufe. In Deutschland gibt es nach wie vor große Diskrepanzen zwischen Knaben und Maedchen bei der Herangehensweise an naturwissenschaftliche und technische Berufe, wie OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher in einer ersten Vorstellung des Berichtes berichtet.

Bei der Rekrutierung von 15-jährigen Jugendlichen für die Fachrichtung Informatik gehört Deutschland in der OECD selbst zu den Staaten mit der höchsten Geschlechterdifferenz. Das sei umständlich, da Berufe im mathematisch-technischen und wissenschaftlichen Umfeld oft "zu den am besten bezahlten Berufen" zähle. Karriereentscheidungen werden viel früher als geplant getroffen - oft bei 15-Jährigen, die bei PISA geprüft wurden.

Dabei bezog er sich auf ein weiteres Resultat der OECD-Studie, nach dem sich durchschnittlich 40 Elternteile eine Ingenieurkarriere für ihren Sohn und nur 15 Berufsjahre für ihre Tochtergesellschaft erhoffen. Die geschlechtsspezifischen Unterscheidungen in diesen Karrierewünschen gibt es in Südkorea kaum. Auf die Frage, ob sie die mathematischen Aufgabenstellungen rasch verstehen, antwortete der Junge in Deutschland viel öfter mit Ja als das Maedchen im OECD-Test.

Der PISA-Experte der OECD sagte, Jungs seien nicht besser in Mathe, sondern nur mehr selbstbewusst. Laut der Untersuchung sind die Unterschiede in einigen asiatischen OECD-Ländern am niedrigsten, wie Schleicher mitteilte. Aber im OECD-Durchschnitt konnte sich nur etwa jedes 20. MÃ??dchen im zehnten Lebensjahr die Arbeit in einem so genannten MINT-Fach - später in den Bereichen Chemie, Computerwissenschaften, Naturwissenschaften, Technologie - nur noch vorstellen.

Im Falle von Knaben gab es mindestens vier von zwanzig Berufsgruppen. Bei den - oft weniger gut entlohnten - Gesundheitsberufen ist das Gegenteil der Fall. Auch eine von der Vodafone Stiftung für Deutschland im vergangenen Frühjahr in Auftrag gegebene Allensbach-Umfrage kam zu dem Schluss, dass knapp 40 Prozentpunkte der MÃ??dchen im medizinischem oder sozialen Arbeitsbereich engagiert sind.

Knapp die HÃ?lfte von ihnen findet es notwendig, anderen Menschen zu dienen - nur 21 Prozentpunkte der Jugendlichen dachten das. Gut 40 Prozentpunkte der Jugendlichen streben inzwischen nach technischen und handwerklichen Berufen. Gemäss einer Umfrage der Uni Tübingen erkennen die Schülerinnen und Schüler den Vorteil der Schulmathematik vor allem auf kurze Sicht. "â??WÃ?hrend beide Geschwister der akademischen Leistung in diesem Bereich den gleichen Stellenwert beimessen, betrachten MÃ?dchen die mathematische Wissenschaft als ein ziemlich unschönes Thema (....), das sie auch fÃ?r ihre zukÃ?nftige Entwicklung weniger nÃ?tzlich findenâ??, sagte die UniversitÃ?t in einer abschlieÃ?enden GroÃ?studie mit BeitrÃ?gen von 2000 Neuntköpfern an den Oberschulen.

Frauen konnten "von Messungen zum Nachweis des Langzeitnutzens der mathematischen Wissenschaften profitieren".

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