Bestattungsfachkraft Berufsschule

Beerdigungsfachkraft Berufsschule

Die Bestattungsspezialisten organisieren Bestattungen und Beerdigungen. Berufsschule für Bestattungsspezialisten in NRW. In der dritten Ausbildungszeit zur Bestattungsfachkraft lernen Sie, wie Sie die Verstorbenen in der Berufsschule richtig transportieren können.

Bestattungsspezialisten - Staatssekretärin Berufsschule Bad Kissingen

Der Grundgedanke mit einer Ausbildungsverordnung für den operativen Teil und einem Rahmencurriculum für den Berufsschulunterricht garantiert eine ordentliche und national einheitliche Ausbildung im Leichenschauhaus, aber auch in den integrierten Friedhöfe mit Gemeinde- oder Kirchenförderung. Von Beginn an war die Landesberufsschule Bad Kissingen an der Weiterentwicklung des Ausbildungsberufs mitbeteiligt und hat das bundesweite Rahmencurriculum entscheidend mitgestaltet.

Inzwischen ist Bad Kissingen das Ausbildungszentrum für Praktikanten aus nahezu allen Ländern. Die Berufsschule hat folgenden Rahmen: I. Blockunterricht: 13 Schulwochen im ersten und zweiten Lehrjahr, die als fünf Zweiwochen- und eine dreiwöchige Schulzeit ablaufen. Externe Unterkunft: Die Bildungseinrichtung "afz-Campus" ist verfügbar. Ein Antrag an die Ausbilder, Auszubildenden und Kammern:

Sie können die in unserem Download-Center bereitgestellten Formblätter benutzen und uns per Brief oder Telefax (0971 7206-50) zusenden: 1. Bewerbung um eine externe Unterkunft im "afz Campus" - siehe die verschiedenen Bewerbungen für Auszubildende in Bayern und Nichtbayern. Die bayerischen Auszubildenden sind an den "afz Campus" angebunden, d.h. sie müssen sich dort registrieren, um die Finanzierungsmöglichkeiten wahrnehmen zu können.

Nichtbayerische Studierende können sich dort einschreiben, müssen es aber nicht. Die Häftlinge müssen sich selbst um ihre Wohnung bemühen; der "afz Campus" steht zur Verfuegung. Sie können im Büro des Sekretariats auch eine private Unterkunftsliste bei uns beantragen, wenn Sie nicht auf dem "afz Campus" nächtigen moechten.

Es werden die Berufsfachschulen der Umgebung ausgebildet.

In Deutschland gibt es seit 2003 eine Ausbildung zum Bestattungsfachmann. Die Arbeit des Bestattungsleiters ist ein traditioneller Beruf, der noch heute oft von den Erziehungsberechtigten an ihre Nachkommen weitergegeben wird. In Deutschland gibt es seit 2003 eine Ausbildung zum Bestattungsfachmann. Übungsfirmen sind Bestattungsunternehmen, Bestattungsverwaltungen und Gräberfelder.

Der angehende Bestattungsspezialist aus dem ganzen nordöstlichen Teil Deutschlands trifft sich in Springe gleich zu viert. Auch wenn der Ausbildungsberuf als handwerklich eingestuft wird, ist dieser gewerbliche Teil der Berufsausbildung nicht zu unterbewerten. Ein spezieller Reifezeugnis ist nicht erforderlich, aber die Studierenden der jetzigen Abiturklasse in Springe sind sich einig, dass zumindest ein Sekundarschulabschluss erforderlich ist.

Den praktischen Teil der Schulung erlernen Sie in den Unternehmen. So verbindet die Berufsausbildung zum Bestattungsfachmann technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte. Der 20-jährige Henrik Busch ist im elterlichen Familienunternehmen geschult und weiss, dass die Bestattungsbranche Widerstandsfähigkeit und Beweglichkeit erfordert. Bei uns ist es Brauch, dass sich ein Bestattungsunternehmer nach einem Tod von A bis C umsieht."

Vor allem in großen Betrieben sind die Einzelaspekte einer Beerdigung in der Regel auf mehrere Fachbereiche verteilt. "Das hat den Vorzug, dass man viele unterschiedliche Gebiete kennt, heißt Ilon Laage (22) aus Bremen, ?aber den nachteiligen Effekt, dass man einen Bestattungsprozess nie ganz miterlebt? Alle zukünftigen Bestattungsunternehmer müssen wissen, wie sie mit den Verstorbenen und der beruflichen Entfernung zum Tode umgehen müssen.

Eine Praktikumsstelle vor der Schulung kann helfen, herauszufinden, ob Sie sich dafür bereit fühlen. Im Anschluss an das Training sind Weiterbildungen zum examinierten Bestattungsunternehmer und zum Bestattungsunternehmer (Funeralmaster) möglich. Die Einstiegsvergütung für Einsteiger beträgt rund 1.800 EUR netto.

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