Bestattungsfachkraft Ausbildung 2016

Fachhochschulreife 2016

11.08. 2016 Training Nürnberg Arbeitgeber bewerten Bestattungsspezialisten. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Ausbildung zum Bestattungsspezialisten wissen müssen. 5.

8.2016 | Kategorie: Trauer um die Beerdigung. Mehr dazu. Die Bestattungsbranche hat sich in der Vergangenheit aus der Tätigkeit von Schreinern und Fuhrunternehmern entwickelt. Sie kann ohne Training oder Prüfung ausgeübt werden.

Training Bestattungsspezialist mit dem Top-Trainer

Bestattungsspezialisten kümmern sich um die Trauernden im Falle des Todes, informieren sie und regelm. Sie stimmen mit ihnen die Einzelheiten der Beerdigung ab. Sie stimmen die Bestattungsordnung mit ihren Mitmenschen ab. Diese transportieren den Toten zum Bestattungsplatz und sorgen für eine hygienische und kosmetische Versorgung. Sie bereiten auch den Sarge oder die Urnen vor, stellen das Gräberfeld auf den Markt und organisieren die Trauerfeier.

Aber auch bei Bestattungsverträgen und deren Abschluss mit den Verbrauchern stehen sie beratend zur Seite. Bestattungsspezialisten sind vor allem in Bestattungsunternehmen von Transfergesellschaften auf Gräberfeldern in Krematorien beschäftigt, sie sind in Geschäfts- oder Bürogebäuden beschäftigt, z.B. bei der Beratung von Hinterbliebenen oder der Erstellung von Kostenschätzungen. Sie sind auch in der Auslegungshalle oder im Krematorium zuhause. Auch auf dem Begräbnisplatz bleiben sie draußen am Gräberfeld.

Überlebende, Autoritäten und Vertreter von Gemeinden und Religionsgemeinschaften besuchen sie auch auf ihrem Gelände.

Einbrecher zertifiziert

Die Bestattungsbranche hat sich in der Geschichte aus der Tätigkeit von Schreinern und Fuhrunternehmern erwachsen. Auf diese Weise entstehen in den Wachstumsmetropolen des späten XIX. Jh. die ersten "reinen" Bestattungsunternehmen, zunächst oft nur als Sargläden mit geringem Dienstleistungsangebot. Mit der Zeit stieg die Forderung nach qualifizierter Dienstleistung, so dass heute mehr denn je der heutige Bestattungsunternehmer als Dienstleistungsunternehmen auftritt und die ursprünglichen - ausschließlich auf den Gestorbenen ausgerichteten - Aktivitäten immer weniger Platz benötigen.

Für die Ausübung des Bestattungsberufs gibt es bis heute keine Genehmigungsvorschriften, da nach den Gewerbevorschriften ein Gewerbeausweis ausreichend ist. Das war immer ungenügend, denn in der Realität kann es nur diejenigen geben, die über eine solide Ausbildung und ein umfangreiches Wissen verfügen. Daher ist eine kompetente Aus- und Fortbildung erforderlich. Überlebende Verwandte wollen keine bloße Beerdigung mehr, bei der der Kauf eines Samens im Vordergrund steht.

Es wird von einem Bestattungsunternehmer verlangt, dass er umfangreiche Leistungen in den Sparten Rat, Unterstützung und Organisierung sowie vertiefte juristische, soziale und berufliche Fachkenntnisse in Bezug auf Sterbefälle, Besorgnis und Beerdigung erbringt. Das Bestattungsangebot erfordert Beratungs- und Unterstützungskompetenz im Umgang mit der Erbringung. Die DIN EN 15017 - Bestattungsdienste - definiert den "Stand der Technik" in der Bestattungsbranche.

Bundesbildungszentrum für Bestattungsunternehmen: "Thanatopraktiker", modular aufgebaute Ausbildung zum "Bestattermeister" ab 2001 und Ausbildung zum "Bestattungsfachmann" ab 2003. Die Bestattungsmeisterin korrespondiert mit der Masterstufe der Berufsgruppen in der Handwerkerrolle A oder B1. Entsprechend knüpft die Weiterbildung zum Bestattungsmeister an die Ausbildungsinhalte zum Bestattungsfachmann an.

Der Bestattungsspezialist ist die Ausbildung zum Friedhofs- und Bestattungsfachmann. Im RLP für Bestattungsspezialisten regelt ein Dutzend Lernbereiche die beruflichen Abschlüsse. Das Lernfeld ist auf drei Schuljahre aufgeteilt und umfasst zwischen 40 und 80 Stunden pro Jahr. Das Training ist in Teilzeit gedacht, erfolgt in 6 aufeinander folgenden Kursmodulen, wendet sich an Bestattungsunternehmer, die über eine relevante berufliche Erfahrung von mind. zwei Jahren auf diesem Gebiet mitbringen.

Die Ausbildung zum Thanatopractitioner erfolgt zurzeit durch das Deutsches Hochschulinstitut für THN. Thanatopraxy beinhaltet alle Aktivitäten, die erforderlich sind, um sicherzustellen, dass ein Verstorbener sowohl in ästhetischer als auch in hygienischer Hinsicht perfekt ausgestattet ist. Postanschrift/Zentrale: Büro: Mittags von 8:00 bis 14:00 Uhr: Deutsch Bester e.V. (deutscher Bestatter)

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