Bestattungsfachkraft Ausbildung

Ausbildung zum Bestattungsfachmann

Es gibt in Österreich eine duale Ausbildung zum Bestattungsfachmann. Bestatterin In der Bestattungsbranche ist mit der neuen Ausbildungsverordnung für Bestattungsspezialisten eine neue Ära eingeläutet. Mit dieser Regelung geht eine entwicklungspolitische Phase zu Ende, die von dem Bemühen geprägt war, den Nachwuchs zielgerichtet zu befördern und "Qualität" als höchste Priorität in der Aus- und Weiterbildung des Bestattungshandwerks zu bezeichnen. Durch den Bestattungsspezialisten wird die "Lücke" in der Ausbildung schließt, so dass das Bestattungsunternehmen zu Recht und ganz sicher darauf verweisen kann, dass es eine angemessene und sequentielle Aus- und Weiterbildungsstruktur aufgebaut hat, wie wir sie nur in mengenstarken Handwerks- und wenigen industriellen Berufen finden.

Das (!) (wirklich nicht einfache) Konzept einer Ausbildungsverordnung im Konsensverfahren der Tarifpartner und in Abstimmung mit den verantwortlichen Bundesressorts ist jedoch nur eine Seiten der Meile. Auf der anderen Fahrzeugseite steht die Problematik, welche gesetzlichen Anforderungen Unternehmen, die mit der Ausbildung beginnen wollen, erfüllen müssen. Diejenigen, die diese Kenntnis nicht belegen können, können nur mit einer Befreiungsgenehmigung des verantwortlichen HWK unterrichten.

Abschließend muss noch die Rechtsprechung bei der Registrierung von Ausbildungsverträgen geklärt werden. Ähnlich wie bei so genannten handwerklichen Berufen (Bodenleger oder Kosmetikerinnen) ist die IHK mit ihrer Rolle als Lehrling die für die Ausbildungsbeziehungen im Bestattungswesen verantwortliche Organ.

Vorraussetzungen.

Genau das will Ihr Ausbildungsbetrieb: Sie sind genau dann optimal für den Beruf geeignet, wenn Sie es sind: Beerdigungen und Unterstützung von Verwandten. Im Rahmen Ihrer Ausbildung zum Bestattungsspezialisten lernen Sie, Ihre Verwandten mit Respekt und Empathie zu behandeln und die Toten richtig zu behandeln. Ihre Aufgabe ist es, die Verwandten in allen Belangen des Friedhöfe, der Bestattungsmethode und der Bestattungszeremonien zu erörtern.

Die alltägliche Begegnung mit klagenden Menschen ist eine große geistige Anspannung. Die Ausbildung zum Bestattungsspezialisten ist neben der psychologischen auch mit körperlichen Anforderungen an Sie verbunden: Gemeinsam mit den Mitarbeitern holen Sie den Toten vom Todesort ab, koordinieren die Bestattungsanordnung und bringen die Leiche an den Grablegen.

Ob unangenehme Gerüche oder das schiere Körpergewicht des Erblassers - der Verkehr kann eine Reihe von Hindernissen mit sich bringen. Für den Menschen ist der Weg zum Ziel sehr schwierig. Außerdem lernen Sie, wie Sie einen Sarge oder eine Urnen professionell vorbereiten. Von der Firma zur Schule - der Verlauf Ihrer Ausbildung. Der Berufsstand des Bestattungsspezialisten ist seit 2003 eine in Deutschland zugelassene Ausbildung.

Sie absolvieren Ihre duale Ausbildung, so dass Sie neben der Praxis im Betrieb auch theoretisches Wissen in einer Berufsfachschule erwerben. Das Training ist auf drei Jahre angelegt, aber Sie haben die Option, Ihre Ausbildung zu kürzen, wenn Sie besonders gut abschneiden und eine bestimmte vorherige Ausbildung haben. Fragen Sie die jeweilige Handwerkerkammer, die Industrie- und Handwerkskammer und Ihren Ausbildungsbetrieb.

Bereits im ersten Jahr Ihrer Ausbildung zum Bestattungsfachmann liegt der Fokus auf dem Unternehmen, in dem Sie Ihre Ausbildung absolvieren. Sie lernen die Betriebsstrukturen und die für ein Bestattungsunternehmen charakteristischen Leistungen des Hauses mit ein. Einen weiteren Akzent setzt die Friedhofsarbeit: Bestattungsunternehmen graben nur in Ausnahmefällen selbst Grabstätten, müssen aber dafür sorgen, dass der Schrein beim Bestattungsdienst in das ausgegrabene Gräberfeld einpasst.

Sie lernen auch, wie Sie über alle Aktivitäten Ihres Betriebes Buch führen können. In der zweiten Jahreshälfte konzentrieren Sie sich auf die Organisation und Durchführung von Beerdigungen und Beerdigungen. Sie lernen die unterschiedlichen Arten von Beerdigungen und Beerdigungen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Organisationsprozesse mit ein. In Ihrem letztjährigen Training steht der direkte Kontakt mit dem Erblasser und seinen Verwandten im Vordergrund.

Ihre Arbeitsumgebung als Bestattungsunternehmer. Selbstverständlich bringen Ihre Schulungen einen ganz speziellen Arbeitsalltag und eine ganz besondere Stimmung mit sich - eine, die meist sehr schade ist. Wenn du denkst, dass du damit klarkommst, hast du die Gelegenheit, den Angehörigen einen netten Abschluss von einem Angehörigen zu geben.

Sie arbeiten in Bestattungsunternehmen, Gräberfeldern, Krematorien und Friedhofsbehörden. Praktisch arbeiten Sie zum Beispiel am kostenlosen Gräberfeld, wo Sie alle notwendigen Vorbereitungen für eine Beerdigung treffen. Das hängt davon ab, in welchem Unternehmen Sie Ihre Ausbildung absolvieren. Damit Sie den Sachaufwand und die Einnahmen Ihres Betriebes im Auge haben, verbringen Sie auch einige Zeit an Ihrem Schreibtisch: Hier führen Sie Bücher, führen Konten, berechnen Ausgaben und beraten den Verbraucher in allen Themen.

Beim Beruf des Bestattungsspezialisten wird viel Wert auf ein respektables Aussehen gelegt: Ist z. B. an gesetzlichen Tagen eine Bestattungsanordnung fällig, wird diese auch von Ihrem Übungsfirma nachgeholt. Durchschnittliches Gehalt pro Ausbildungsjahr: Bestattungsspezialist.

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