Bestatter Ausbildung

Schulung zum Bestattungsunternehmer

Auf dieser Seite finden Sie alles über seine Aufgaben, Dienstleistungen und wichtige Informationen zur Ausbildung. Bestmatterin: Umfassende Informationen zu Berufs-, Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. und der Bundesverband Deutscher Bestmatterin e.V. für ihre hervorragenden Ausbildungsleistungen ausgezeichnet.

Handwerk liches und kommerzielles Können

Das ist eine heikle Angelegenheit, die viele Fertigkeiten erfordert: Als Bestattungsspezialist unterstützen Sie im Falle eines Todesfalls Menschen, die einen geliebten Menschen mitgenommen haben. Deshalb brauchst du ein gutes Gefühl für die Lage sowie technisches Wissen für deine Tätigkeit. Empathie ist für Sie als Bestattungsspezialist eine wesentliche Grundvoraussetzung. Da Sie auch Sarge ausstatten und anpassen und moderne Werkzeuge und Geräte verwenden, sollten Sie auch handwerkliches Geschick haben.

Darüber hinaus müssen Sie gewerblich tauglich sein, um über Bestattungsregelungen und diverse Finanzierungsformen informieren und geeignete Offerten abgeben zu können. Sie sind auch mit Gesetzen, Gesundheitsvorschriften und Bestattungsgewohnheiten vertraut. Sie sind als Bestattungsspezialist vor allem in Bestattungsfirmen und in der Friedhöfeverwaltung tätig. Sie sollten die Möglichkeit haben, den passenden Hinweis für diesen Lehrberuf zu erteilen.

Dein Gefühl für die Bedürfnisse der Menschen ist ebenfalls begehrt. Dauer der Ausbildung: Zwischenprüfung: Während der beruflichen Bildung muss eine Vorprüfung abgelegt werden. Es soll vor Ablauf des zweiten Lehrjahres erfolgen. Gesellenprüfung: Die Schulung endet mit einer Gesellenprüfung.

Die IHK für Bremen und Bremerhaven

Tätigkeitsbereich: Der Bestattungsspezialist bietet im Zuge eines Bestattungsauftrags einen umfassenden Service. Der Bestattungsfachmann ist dazu angehalten, alle berufsbezogenen rechtlichen und regulatorischen Regelungen zu beachten und einhalten. Filialen/Gewerbe: Bestattungsspezialisten im Bestattungswesen und in der Friedhofsverwaltung, letztere vor allem auf den jeweiligen Gräberfeldern, sind kundennah und setzen modernste Informations- und Kommunikationstechnologien ein, übernehmen und abwickeln von Bestattungsaufträgen, projektieren von Arbeitsprozessen, prüfen und bewerten von Arbeitsergebnissen, prozessadministrative Prozesse, beteiligen sich an der Kalkulation und Anwendung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und Gesundheitsschutzmaßnahmen, erstellen und anwenden von technischen Dokumenten, bedienen und betreuen von Werkzeugen, Geräten,aschinen und technischen Ausstattungen sowie Prozess- und Prozessmaterialien und Hilfsmitteln,

Bestattungsanordnungen zu befolgen und in der Position zu sein, Verwandte unter Beachtung der jeweils vorliegenden Trauerlage zu pflegen und zu konsultieren sowie psychologische Trauermaßnahmen durchzuführen und Angehörige über die Gestaltungsmöglichkeiten und psychologische Versorgung zu informier. Sie sind in der Position, technische Arbeit auf dem Friedhof durchzuführen, an der Ausführung der Bestattungsmaßnahme mitzuwirken, über die Möglichkeit der Bestattungsvorkehrungen zu informier.

Der Trainingsschwerpunkt liegt auf Berufsausbildung, Arbeits- und Kollektivverhandlungsrecht, Struktur und Gestaltung des Ausbildungsbetriebs, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Umweltschutzbereich, Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, Arbeitsvorschriften, Standards und Fachdokumente, Planung von Arbeitsprozessen, Durchführung von Geschäfts- und Verwaltungsverfahren, Zeremonien und Zoll, Bedienung und Wartung von Arbeitsgeräten, Vorrichtungen, Anlagen und technischer Ausrüstung, Bedienung und Verarbeitung von Materialien und Materialien, Durchführung von Warenforschungsarbeiten, Bearbeitung von Beerdigungsaufträgen, Durchführung von Beerdigungen, Qualitätssicherungsmaßnahmen und kundenorientiertem Handeln, psychologischen Messungen, Bestattungsvorkehrungen.

Mehr zum Thema