Best Verdiente Berufe

Am besten verdiente Berufe

In der IT- und Finanzindustrie werden die höchsten Einstiegsgehälter erzielt. Nachfolgend finden Sie die zehn Berufsgruppen, die die lukrativste Gehaltsabrechnung garantieren! Willst du später viel Geld verdienen? Auch dein Partner arbeitet und du hast dich gegen Kinder entschieden. Die Ärzteschaft im Vergleich: Der am besten bezahlte Job in Deutschland?

Ärztegehälter im Vergleich: Wie viel verdiene ich als Ärztin?

Dass man als Ärztin oder Ärztin in der Praxis nicht meist direkt an der Grenzen des Lebensunterhalts wohnt, sollte kein Zufall sein. Ist es möglich, einen Überblick darüber zu geben, wie viel ein Doktor einnimmt? In der aktuellen Bewertung des gehalt.de Portal war die Ärzteschaft wieder auf den vorderen Plätzen eins und zwei zu sehen.

Es besteht kein Widerspruch, dass Mediziner zu den Spitzenverdienern in Deutschland gehören. Wie groß ist die Lücke zwischen den Teilbereichen? Auf dem Online-Portal gehalt.de wurden im Monat April 2017 mehr als 200.000 Lohndaten bewertet. Die Folge: Niemand sonst verdiene im Durchschnitt mehr als die Mediziner. Kein anderer personalverantwortlicher Arbeitsplatz brachte mit rund 117.000 EUR mehr ein als der des Chefarztes im vergangenen Jahr.

Unmittelbar dahinter landen die Spezialisten mit einem Jahreseinkommen von rund 76.000 E. Die Spezialisten sind mit einem Jahreseinkommen von rund 77.000 E. ausgestattet. Die Vergütung der Mediziner ist, wie wir im Anschluss feststellen werden, sehr unterschiedlich. Ein weiter Weg geht vom Studierenden über den Assistenzarzt zum Spezialisten und schliesslich zum Chefarzt. Bei den Gehältern der Einzelärzte gibt es große Unterschiede.

Spital oder Arztpraxis: Eine Person, die als Ärztin oder Ärztin in einem Spital tätig ist, bekommt ein Festgehalt. Mit etablierten Medizinern ist es ganz anders. Der Fachbereich: Je nach Fachrichtung sind für den Doktor unterschiedliche Geldbeträge zu rechnen, sowohl im Spital als auch in der Praxis. Der Inhalt kann zwischen Hautärzten, Medizinern und Neurologe sehr verschieden sein.

Selbst dort, wo Sie tätig sind, kann es für Ihr Einkommen ausschlaggebend sein. Nach wie vor ist zu erkennen, dass die Mediziner in Westdeutschland wesentlich mehr Geld verdienen als ihre Kolleginnen und Kollegen in den neuen Jahren. Zunächst einmal ist es notwendig, eine lange Zeit ohne Lohn zu durchlaufen. Anschließend steht der zugelassene Mediziner vor der wohl bedeutendsten Entscheidung seiner Karriere: Praxis oder Klinik?

Dies kann entweder im Spital oder in der Arztpraxis eines Hausarztes erfolgen. Der Karrierepfad im Spital geht nach der Zulassung über den Assistenzspezialisten zum Spezialisten, zum Oberarzt und schliesslich zum Leitenden Arzt. Die Höhe der Einkünfte der Einzelärzte hängt auch von den vielen in Deutschland abgeschlossenen Kollektivverträgen ab.

Im Durchschnitt können jedoch folgende Größen ermittelt werden: 655.000 - 685.000 EUR brutto p.a. 778.000 - 855.000 EUR brutto p.a. 114.000 - 120.000 EUR brutto p.a. 279.000 - 485.000 EUR brutto p.a. Ein Stundensatz kann für diese Positionen wahrscheinlich nur sehr unsicher ermittelt werden.

Obwohl die Kollektivverträge in der Praxis in der Regel nur 40 Wochenstunden umfassen, leisten viele Mediziner wesentlich mehr, teilweise sogar bis zu 60 Wochenstunden. Fluktuation und Gewinn: Wie viel Geld verdient ein Arzt in einer Privatpraxis? Viel komplizierter ist es, ein Gehalt für Allgemeinmediziner zu berechnen. Sie sehen sich mit der herausfordernden Aufgabenstellung konfrontiert, einen jährlichen Überschuss nach Abzugskosten von ihren Einkünften zu erzielen, den sie oft auch nutzen, um weiter in die medizinische Praxis zu werden.

Dazu publiziert das Statistikamt regelmässig zuverlässige Ergebnisse in der Preisstruktur von Ärzte- und Zahnpraxen sowie in der Psychotherapiebranche. Wie bereits oben erwähnt, sind die jährlichen Überschüsse von Arztpraxen kaum mit dem Lohn eines angeheuerten Mediziners zu vergleichen. Der Allgemeinmediziner wird in der Regelfall einen erheblichen Teil seines Überhangs wieder investieren, um den langfristigen Praxiserfolg zu gewährleisten.

Der Berufsstand eines Privatarztes hat daher ein ganz anderes Anspruchsprofil als der eines angeheuerten Krankenhausarztes. Welche Ärztin oder welcher Ärztin hat das meiste Geld dabei? Wahrscheinlich besteht der grösste Unterschiedsmerkmal zwischen den Bezügen unterschiedlicher gleichrangiger Mediziner in ihrer Disziplin. Der Jahresüberschuss im etablierten Sektor kann je nach Fachgebiet um mehrere 100.000 EUR schwanken.

Jeder, der Ärztin werden will, hat einen weiten und mühsamen Weg vor sich, nicht nur beruflich, sondern auch wirtschaftlich. Durchschnittlich müssen angehende Ärzte etwa 11 bis 13 Jahre ohne Lohn leben, bevor sie als Assistenzärzte tätig werden können. Jeder, der dies erreicht hat, erhält als Resident oder Arbeitsmediziner ein beachtliches Einkommen, muss aber meist mehr als die meisten Bundesbürger mitarbeiten.

Mehr zum Thema