Berufswahl Interessentest

Karrierewahl Interessententest

Betriebsangepasster Interessentest für Ausbildung und Berufswahl Das Interessensgebiet erhält eine bedeutende Position in der Fähigkeitsdiagnostik. Die Belange einer Persönlichkeit sind sowohl bei der Ausbildung als auch bei der späteren Berufswahl von großer Bedeutung. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen hat ergeben, dass Interessierte gute Vorhersagen über Befriedigung und Bindung im professionellen Umfeld machen. In einem professionellen Umfeld, das ihren individuellen Bedürfnissen gerecht wird, sind die Menschen in der Regel mit dem Job besser zufrieden, leisten mehr und haben später weniger Identifizierungsprobleme.

Zudem sind sie weniger geneigt, ihr Studienabschluss aufzugeben oder ihren späten Berufsstand zu ändern. Für Probanden, die noch nicht wissen, für welchen Lehrberuf sie sich in einem Betrieb interessieren sollen, gibt der " Betriebsangepasste Interessentententest für Ausbildung und Berufswahl " eine Vorgabe. Das Besondere an diesem Testverfahren ist, dass es ausdrücklich auf die betrieblichen Berufe abgestimmt ist.

Nachdem die Prüfungsfragen beantwortet sind, werden eine Bewertung der einzelnen Merkmale der sechs Grundinteressen, die auch mit einer Vergleichsgruppe abgeglichen wird, und spezifisches Feedback erzeugt. Die einzelnen Interessensbekundungen werden im Zuge des konkreten Feedbacks mit den Zinsanforderungen der betriebsspezifischen Lehrberufe abgeglichen. In einer nach persönlichem Spiel sortierten Aufstellung werden die besonders gut geeigneten Ausbilder wiedergegeben.

Das Vorgehen umfasst 60 Punkte und erfasst die individuellen Merkmale in sechs interessanten Dimensionen auf der Grundlage der Selbstbewertung der Versuchsperson. Bei den Zinstestpositionen handelt es sich um unterschiedliche Branchen. Das Interesse an den jeweiligen Berufstätigkeiten sollte von den Probanden selbst bestimmt werden.

Zu diesem Zweck zeigen sie auf einer Skalierung von 0 bis 100 oder von "kein Interesse" bis "großes Interesse" an, welches Merkmal für sie gilt. Die Vorgehensweise basiert auf dem in der Naturwissenschaft mehrfach erprobten Zinsmodell von John L. Holland (1997). Der Prozess vertritt sechs grundlegende Interessen: Die Versuchsperson bekommt nach dem Beantworten des Zinstests ein allgemeines Feedback zur persönlichen Entwicklung von sechs Grundinteressen, auch im Hinblick auf eine Referenz.

Andererseits wird ein spezifisches Feedback mit Vorschlägen für besonders interessierte Ausbildungsberufe abgegeben. In der Regel wird das individuelle Interessensprofil sowohl auf einen Blick als auch im Einzelnen aufbereitet. Das ausführliche Feedback enthält neben kurzen Begriffsbestimmungen der sechs Interessengebiete auch Details der einzelnen Interessenbekundungen, die in Bezug auf eine Abgleichsgruppe präsentiert und zudem nach Geschlecht gegliedert werden.

Das konkrete Feedback enthält eine persönliche Handlungsempfehlung für die betriebsspezifischen Ausbilder. In den Ausbildungsberufen, die ganz oben auf der Feedbackliste rangieren, ist die Korrespondenz mit den genannten Interessenten am größten. Mit Hilfe der Filtermöglichkeiten können Sie die Auswahlliste der Lehrberufe nach verschiedenen Merkmalen, wie z.B. der Anzahl der Treffer, einschränken.

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