Berufswahl für Schüler

Karrierewahl für Schülerinnen und Schüler

Dennoch sind sie die wichtigsten Berater für ihre Kinder. Die Schüler wollen viel Geld verdienen und so viel Spaß wie möglich an der Arbeit haben. Studentenfragebogen zur Berufswahl und Lebensplanung. Sehr geehrter Student, wir möchten mit Ihnen eine Umfrage zum Thema Berufswahl durchführen.

Studierende benötigen Hilfe bei der Berufswahl

Stellt ein Auszubildender während der Ausbildung fest, dass er den richtigen Job gewählt hat, ist das für alle Beteiligten unangenehm. Deshalb setzt sich der Verband der Deutschen Industrie- und Handelskammern für eine konsequente berufliche Orientierung in der Berufsschule ein. Mehr und mehr Firmen arbeiten mit Hochschulen zusammen, um die berufliche Orientierung der Schüler zu erhöhen. Denn viele Firmen haben festgestellt, dass Absolventen bei der Bewerbung um einen Lehrplatz nur unzureichende Vorstellung von ihrer zukünftigen Berufstätigkeit haben.

Aber die Firmen sind darauf angewiesen, dass die Antragsteller ihre Wahl gut abwägen. Wenn die Trainees ihre Leistungsfähigkeit nicht richtig einschätzen oder eine Fehleinschätzung des Berufsalltags haben, hat das für die Betrieben unerfreuliche Nachteile. Etwa zwölf Prozentpunkte der jungen Menschen wechselt während der Ausbildungszeit den Arbeitsplatz, und die meisten Firmen können im aktuellen Jahr keine offenen Positionen ausfüllen.

Dieses Kontingent ist ein Indiz für einen Mangel an beruflicher Qualifikation, bemängelt der DCIHK. Für die jungen Menschen ist es auch von Bedeutung, dass die Hochschule sie bei der Berufswahl und in der Antragsphase begleitet, damit ihr Einstieg ins Arbeitsleben problemlos und ohne Umschweife verläuft. Als gutes Indiz für berufliche Orientierung gilt die zunehmende Anzahl von Betrieben, die Praktika für Schülerinnen und Schüler anbieten:

Karriereeinstieg: Die Berufswahl bereitet den Schülern Schwierigkeiten.

Eine neue Umfrage belegt, dass viele junge Menschen bei der Berufswahl im Unklaren sind. Viele Schüler haben Schwierigkeiten bei der Berufswahl, wie eine Arbeit des Allensbach-Instituts im Namen der Vodafone Stiftung zeigt: Etwa jeder Fünfte hat "keine Ahnung", jeder Zweite hat "ungefähre Vorstellungen" und nur jeder Dritte hat "konkrete Vorstellungen" über seine berufliche Zukunftsperspektive. Jeder zweite zukünftige Berufsanfänger sieht sich nicht ausreichend über seine Karrierechancen unterwiesen.

Die häufigste Informationsquelle bei der Berufswahl sind laut der Studie Familienmitglieder, Freundinnen und Kollegen sowie Bekanntenkreis. Besonders hilfreich" hielten die Studierenden Praktika in Unternehmen und Diskussionen mit Menschen, die aus eigener Anschauung einen bestimmten Beruf oder eine Ausbildung mitbringen. Doch nur jeder zweite junge Mensch macht von einem dieser beiden Programme Gebrauch. Knapp jeder Dritte möchte mehr Hilfestellung bei der Berufswahl - vor allem von Schulen, aber auch von Unternehmen.

Fragt man sie, was ihnen im Berufsleben besonders am Herzen liegt, so haben viele Studenten konkrete Vorstellungen: Arbeitsfreude, ein gutes Gehalt und ein gesicherter Job haben Vorrang. Zahlreiche junge Menschen hätten unrealistische "hohe Erwartungen" und würden dazu tendieren, "den ihrer Meinung nach ihrer Qualifikation nahe stehenden Ausbildungsberuf einzeln auszuwählen".

Dies kann, wie Hurrelmann mit Rücksicht auf die hohe Abbrecherquote vorschlägt, zu einem schlechten Erwecken im beruflichen Alltag anregen. Die Wissenschaftlerin ruft dazu auf, die Berufsberatung mit Hilfe von Arbeitsämtern, Hochschulen, Unternehmen nachzubilden. Welche Berufsgruppen zu den eigenen Kompetenzen und Begabungen gehören, zeigt das "Berufe-Universum" der BAV. Zu den Stellenbeschreibungen:

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