Berufstaucher Deutschland

Professioneller Taucher Deutschland

Professionelle Taucher sind keine einheitliche Berufsgruppe in Deutschland. Wir liefern alle Produkte aus dem Bereich des professionellen Tauchens wie z.B: Als Berufstaucher arbeiten wir an einer Vielzahl von kundenspezifischen Unterwasseraufträgen, die in Deutschland nur mit der IHK Lübeck oder Kiel möglich sind. Von Russland nach Deutschland pumpt sie Benzin.

Und wie soll ich....? Taucherin

Kürzlich durfte sich der 38-Jährige als "zertifizierter Taucher" bezeichnen. Thehl lernte Industriemechanik, dann war er Sporttaucher bei der Navy. Voraussetzung für die Weiterbildung sind eine absolvierte Ausbildung, ein Durchschnittsalter von 21 Jahren und die Durchführung eines umfassenden Gesundheitschecks. Auf der einen Seite müssen Divers 40 Arbeitsstunden in der Firma leisten, die sie angeheuert hat.

Dazwischen gibt es immer wieder Kurse, die die Tauchenden selbst veranstalten und bezahl. Für die vier Kurse werden rund 10.000 EUR gesammelt. Die Tauchgänge müssen nach zwei Jahren die PrÃ?fung bestehen, dies ist nur in Deutschland bei der IHK LÃ?beck oder Kiel möglich. Im letzten Jahr haben 30 Tauchgänge ihren Abschluß gemacht.

In dem bis zu sechsstündigen Theorieteil werden die Kandidaten z.B. nach Ausrüstung und tauchmedizinischen Erkenntnissen gefragt. Aber wo und was arbeiten Sie als professioneller Berufstaucher? Mit zunehmender Zahl von Windenergieanlagen werden dort viele Diver stationiert und sind dann mehrere Woche lang an den Offshore-Turbinen oder auf Öl- und Gasplattformen tätig.

"â??Die TauchgÃ?ste erhalten durchschnittlich 14 EUR pro Std., plus 10 bis 30 EUR Tauchpauschale pro Betriebsstunde. Wer nicht ganz so engagiert ist, geht mit 3500 EUR aus, aber wenn er viele Dives macht, kann es auch 6000 bis 10 000 EUR pro Tag sein", sagt er.

Hafendiver in Action - Mit Lust ins kaltem Gewässer springend (Archiv)

Es herrscht eiskalte Kälte, das Wetter ist trüb, aber die Hafentierer dürfen nicht kneifen: Die Berufstaucher im Hansehafen Hamburg müssen mit den schwierigsten Verhältnissen fertig werden - und das ist auch noch riskant. Schuchmann erzählt den Gästen des Hamburgischen Hafens heute alles über seine frühere Tätigkeit, auch die Tauchanzüge, in denen er den größten Teil seines Lebens arbeitete: "Das ist das von der Lübecker Fa. Dräger in großer Zahl gefertigte Kupferhelm-Tauchgerät mit Luftzufuhr über einen Dreiviertelzoll-Schlauch und ein starkes Telefondrahtkabel.

"Christian* Schuchmann spricht über die Vielfalt seines Berufes, über das Handwerk, das ein guter Tauchen mit sich bringen muss, über Challenges unter Wasser, auf die er sich immer wieder aufs Neue einlassen musste. Es kommt viel frisches Trinkwasser durch! "Beinahe jeder Tauchende kann über riskante Dinge sprechen. Dennoch toben sie von ihrem Berufsstand.

Die Aufgabe von Sascha Navigation hat eine relativ einfache. Auf dem Arbeitsschiff "Taucher Knoth" steht er in seinem dickem, schwarzem Gummikombi an Bord. Die vierköpfige Besatzung der "Taucher Knoth" hat am Steg geankert, die graue Stahlmauer erhebt sich zwanzig Meter hoch. Danach steigt Sascha Navvab in einen schmutzigen blauen Gitterkorb, die Abdeckplatte und die Werkzeuge, die er unter der Wasseroberfläche benutzen kann, werden an dünne Seile am Reling rundum gebunden.

Der Bordkran hievt den Korb allmählich an, manövriert ihn über die Wogen der kühlen Elbe, lässt ihn immer weiter in das Gewässer sinken. Die Verbindung von Sascha Navigationsgeräten mit dem Raumschiff erfolgt über die sogenannte Schlauchleitung. "Der Kommandant an Board ist Oliver Krum. Er ist auch ein gelernter professioneller Taucher. "Ich möchte anmerken, dass wir in Deutschland tatsächlich den besten Ausbildungsstandard der Welt haben, was die Kurse und die gelehrte Technologie betrifft.

Sage ich: Wenn man hier im Hamburgischen Seehafen getaucht hat, dann kann man das auf der ganzen Erde machen, denn die Verhältnisse sind nicht viel schlimmer - von der Aussicht, von den Außentemperaturen. "Anderthalb Autostunden lang können die Diver im Eiswasser mitarbeiten. "Wer in Deutschland Sporttaucher werden will, sagt Oliver Krhn, muss zunächst ein Handwerk erlernen.

Erst dann folgt eine 2-jährige Weiterbildung zum professionellen Dive. Diese beinhalten vier Kurse: den Basiskurs, ein Seminar über die gesundheitlichen Eigenheiten des Tauchsports, einen Schweißkurs und einen Abschlusskurs über andere Unterwasserfahrzeuge. In Deutschland gibt es mehrere hundert Berufstaucher, es gibt keinen Mangel an Bestellungen. Lediglich die Taucher aus dem Ausland, mit kurzen Trainingszeiten und niedrigen Stundentarifen, machen den hier in Deutschland geschulten Unterwasserarbeitern das Überleben leicht, sagt Oliver Krön.

Ich habe mein Freizeitbeschäftigung in einen Berufsstand verwandelt. In der Tat tue ich das, was andere Menschen bei DMAX professionell sehen!

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