Berufstaucher

Handelstaucherin

Das Hobbytauchen und das professionelle Tauchen sind zwei völlig verschiedene Dinge. Berufsausbildung zum Berufstaucher (Weiterbildung) Wasserarbeitsfreude, Feuchtigkeits- und Kälteunempfindlichkeit, Umsicht und geistige Präsenz, physische Agilität und Geschicklichkeit, Fingerspitzengefühl für Handarbeit; solide, dauerhafte Verfassung; Widerstandsfähigkeit, Belastbarkeit, Belastbarkeit, Fähigkeit zur Teamarbeit; keinesfalls: Ohnmacht, Fallübelkeit, Krämpfe, Benommenheit, Hörverlust, Klaustrophobie, Krampfadern, Einnahme.

.... Firmen, die sich auf das Tauchen spezialisiert haben, trainieren einige professionelle Taucher on-the-job.

Laufzeit: ca. 2 Jahre (nebenberuflich).

Eintauchen: Tauchen: Professioneller Taucher - Ausdauersport - Allgemeines

Professionelle Diver sind keine homogene Fachgruppe in Deutschland. Daher variieren auch die Ausbildungszeiten: Während Leistungstaucher bereits nach wenigen Tagen mit einem Zeugnis ins Meer gehen dürfen, verbringen Bergwerkstaucher rund dreieinhalb Jahre an der Schultheke der Bw. Einzig die Berufsausbildung zum "zertifizierten Taucher" ist seit dem Stichtag des Jahres 2000 national reglementiert. Eines haben die Fachleute unter der Wasseroberfläche gemeinsam: Sie alle haben eine Qualifizierung, die sie auch an Land üben können.

Unterwasser reparieren, reparieren, warten, bauen, speichern, inspizieren oder forschen Menschen - genauso wie an Land. Die Menschen sind nicht nur in der Lage, sich zu bewegen. Spezielle professionelle Taucherinnen und Taucher verdienten in kürzester Zeit einiges. Andererseits gibt es ein nicht zu unterschätzendes berufliches Risiko. Ein anerkannter Berufsbruch bei professionellen Tauchern sind aseptische Knochenkorrekturen. Darüber hinaus wurden immer wieder Berufstaucher untersucht, um eventuelle Erkrankungen der Gehirn- und Nervenfunktion zu erforschen - in vielen FÃ?llen wurden sogar Ãnderungen im Nervensystem beobachtet.

Die Errichtung von Unterwasser-Öl- oder Gasleitungen ist nur für die hartgekochten. Auf der ganzen Welt gibt es weniger als 30 professionelle Tauchgänge, die diesen Belastungen wiederstehen. Bereits an der Oberfläche des Wassers, das später in seiner Tiefe regiert, werden die Diver unter Hochdruck gestellt. Die Berufstaucher stehen in diesem Takt über Wochen unter ständigem Stress - und können regelmässig unter freiem Himmel mitarbeiten.

Die Depression wird auf das Ende der Arbeit verlagert. Bei technischen Problemen oder einem Unglück in dieser Zeit müssen die Springer wissen, wie sie sich selbst bedienen können. Das Aufspüren von Wasserfällen ist eines der beunruhigendsten Ereignisse für Dive. Ein Rettungstaucher, ein Sicherheitstaucher, der im Ernstfall für den Rettungstaucher da ist - und ein Linienführer oder Stellvertreter, der mit dem Rettungstaucher an Land auftritt.

Jährlich stattfindende Fortbildungskurse sollen den zertifizierten Tauchern ein zusätzliches Maß an Erfahrung und Erfahrung bieten. In Zweifelsfällen muss alles sehr rasch gehen - vor allem, wenn eine Person einen Unfall im Meer hat. Das Werk der Taucher ist eine gefährliche Angelegenheit. Der Arbeitsalltag der Notfalltaucher umfasst auch die Verteidigung gegen Gefährdungen oder Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit dem Schutz der Umwelt. Auch bei den katastrophalen Überschwemmungen von Oder und Elbe wurden die DLRG-Rettungstaucher eingesetzt, um die Sanierungsdeiche unter der Wasseroberfläche mit Folie zu abdichten.

Die Teilnehmenden erfahren in einem mehrwöchigen Lehrgang das Wesentliche über das Thema Diving, wissenschaftliches Handeln unter Wasser und Arbeitssicherheit. Wie bei allen professionellen Tauchern hat auch bei Forschungstauchern die Arbeitssicherheit oberste Priorität. Durch eine Signalleitung ist der Tauchende im Meer mit seiner Crew über eine Signalleitung und bei besonders schwierigen Tauchverhältnissen auch über eine Sprachverbindung mit der Crew in Verbindung.

Bei drohender Gefährdung ist ein Sicherheitstaucher schnell im Boot. Selbst in einer bewölkten Brühe wie der Nordsee, wo die Sichtbarkeit weniger als einen Zentimeter beträgt, geht kein Wissenschaftstaucher verloren: Im Ernstfall hängt sich der Sicherheitstaucher mit einem Klettergurt an die Signalleitung und springt entlang dieser Linie hinunter, bis er den in Bedrängnis befindlichen Arbeitskollegen mitgenommen hat.

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