Berufssportler

Profisportlerinnen

Beim Profisport, auch Profisport genannt, erhält ein Athlet Einnahmen, aus denen er von der Ausübung seines Sports leben kann. mw-headline" id="Geschichte_des_Berufssports">Geschichte des Berufssports[Redaktion | < Quellcode bearbeiten]

Der Athlet bekommt im Leistungssport, auch Profi-Sport oder Profi-Sport bezeichnet, Einnahmen, aus denen er seinen Unterhalt für die Ausübung seines Sports erwirtschaften kann. Also macht er den Sport professionell. Diese Athleten werden als professionelle Athleten oder professionelle Athleten bezeichnet. Das Einkommen kann z.B. durch Festgehälter, Boni, Geldpreise, Werbeschaltungen, Gönnerschaft, Sponsoring oder andere Beiträge wie z.B. Sporthilfen generiert werden.

Profisport ist immer Wettkampfsport. Seit der Professionalität des Sportes sind Leistungssportler in fast allen Leistungssportbereichen tätig. Waren professionelle Sportler in den Sparten Fussball, Brettsport, Boxen, Radsport und Tennistraining bereits vor 1980 die Norm, so gab es im "klassischen" Olympia-Sport bis in die 80er Jahre keine Profis. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Professionalität des Sportes sind Leistungssportler nun auch im marginalisierten Sportbereich zuhause.

Dagegen gab es im Bereich Sport klare Trends zur Abgrenzung zwischen Amateur- und Profi-Sport. 14 Die Vereinigung des Deutschen Tennislehrers (VDT)[15] wurde 1911 als Fachverband ins Leben gerufen. 16 Die Vereinigung der Tennisprofis (ATP) wurde 1972 und die Vereinigung der Tennisprofis (WTA) 1973 auf internationalem Niveau aufgesetzt. Ein ursprünglicher Gedanke des Sportes war die Gesundheitsförderung.

Auf der anderen Seite ist der Profisport in vielen Staaten mit einem Umsatz in Milliardenhöhe, mit dem eine große Anzahl von Jobs direkt und indirekt verbunden ist, zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor geworden. Professionalität im Bereich des Sportes. Die Bartels & Wernitz, Berlin 1986, ISBN 3-87039-077-8. ? Herr Krüger: Über den Ursprung der Vorstellung, dass die Sportart ein Mittel der nationalen Repräsentation ist.

Der Grin Verlagshaus, München 2010, ISBN 978-3-640-75610-0. John M. Carter: Weltsportgeschichte in der Biographie des Mittelalters. Niedersachseninstitut für Sport Geschichte, Hoja 2000, ISBN 3-932423-07-0, S. 67-78. ? Edelsteine, Gerald R. Boxen: Internationales Zentrum für Olympische Studien, London (Ontario) 1994, ISBN 0-7714-1697-0. K. Heinemann: Fachlexikon der Sportwissenschaften. Technische Universität Wien, August 2003. 1991 Entscheidung des Gerichtshofs vom 11. Mai 1974, abrufbar am 31. Mai 2010. 1991 Unfall-Versicherung für Profisportler auf M-Sport. 2011.

Zurückgeholt am 31. Dezember 2010.

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