Berufspraktikum Soziale Arbeit

Praktikum Soziale Arbeit

Infos zum Praktikum für Absolventen der Sozialarbeit. Ihr Arbeitsverhältnis beginnt mit dem Beginn Ihres Berufspraktikums mit einem Ausbildungscharakter. Kennenlernen und Vertiefung des Berufspraktikums.

mw-headline" id="Sinn_und_Zweck">Sinn und Zweck[Bearbeiten | < Quellcode editieren]

Die Berufspraxis, die in einigen Ländern Deutschlands nach dem Studienabschluss von Sozialarbeitern und sozialpädagogischen Mitarbeitern absolviert werden muss, um die nationale Anerkennungen in ihrem Beruf zu erwirken. Darüber hinaus müssen viele Praktikanten aus Pädagogik und Pflege (z.B. Pädagogen oder Krankenschwestern) ein Jahr der Zertifizierung durchlaufen, um staatlich anerkannt zu werden.

Im Regelfall absolviert ein Studierender ein Studium der Sozialarbeit an einer Hochschule mit Bachelor-Abschluss. Um als Sozialarbeiterin im Öffentlichen Dienst tätig sein zu können, muss die Sozialarbeiterin vom Staat als solche erkannt werden. In einigen Ländern erfolgt die Landesanerkennung unmittelbar nach Beendigung des Studiengangs.

Neben dem Bachelor-Zertifikat erhält der Hochschulabsolvent eine Bescheinigung über die Staatsanerkennung. Erst nach einer Berufstätigkeit erhalten in einigen Ländern (z.B. Niedersachsen[1]) Hochschulabsolventen ihre Staatsanerkennung[2]. Die Berufsausbildung kann ihr Jahr in jeder Einrichtung, in der Sozialarbeiterinnen und -arbeiter tätig sind, absolvieren. Die Ausbilderin des Auszubildenden muss eine vom Staat anerkannte Sozialarbeiterin sein.

Die Auszubildenden bewerben sich bei einer Einrichtung um eine Position im Jahr der Anrechnung. Es wird ein Lehrvertrag mit der Praxisabteilung abgeschlossen, in dem die Zielsetzungen der praktischen Berufsausbildung definiert werden. Die Auszubildenden im Jahr der Anrechnung reichen den Ausbildungsauftrag bei der Einrichtung ein, die die Landesanerkennung vergibt (in Niedersachsen die Fachhochschule). In der Regel beträgt das Jahr der Anrechnung ein Jahr.

Durch den Wechsel zum Bachelor-Abschluss haben die Absolventinnen und Absolventen die Chance, das Studienjahr auf sechs Kalendermonate zu reduzieren. Viele Praktika verlangen, dass ihre Auszubildenden ein ganzes Jahr lang arbeiten, um eine Entlohnung zu erhalten. Im Jahr der Anerkennung nimmt der Praktikant neben seiner praktischen Arbeit an einigen begleitenden Kursen an der FH teil und erstellt einen Praktikumszeugnis über die Dauer des Praktikums.

Nach Abschluss des Praktikums muss der Auszubildende eine ortsübliche Klausur über das Praktika an der FH abzulegen haben. Wenn der Auszubildende diese Test bestehen sollte, erhält er eine öffentliche Anrechnung. Der Jahrgang der Auszeichnung wird auch als Praktika bezeichne. Denn das Anerkennungjahr wird als Teil der Praxis angesehen. Allerdings ist der professionelle Trainee voll von Akademikern mit einem Abschluss, in dem er die Gelegenheit hat, das erlernte Wissen unter fachkundiger Leitung zu erproben.

Eine Auszubildende im Jahr der Anerkennung ist daher keineswegs mit einer Auszubildenden ohne Abschluss zu vergleichen, daher der vergleichsweise große Anspruch auf Vergütung. Bundessozialministerium für Soziales und Soziales Niedersachsen. uni-vechta. de, 13. Oktober 2011, abrufbar am I. Juli 2012 (PDF; 72 kB). In den Bundesländern vom 10. Mai 2013 wurde der Kollektivvertrag Nr. 2 zum Kollektivvertrag über die Regulierung der Beschäftigungsbedingungen von Auszubildenden geändert und am 18. Januar 2015 bekannt gegeben.

Mehr zum Thema