Berufspraktikum Erzieher

Professioneller Praktikumspädagoge

Im Zusammenhang mit der Ausbildung von Lehrkräften werden die Begriffe "Anerkennungsjahr" und "Praktikum" in der Regel synonym verwendet. Professionelles Praktikum für angehende Pädagogen. Praktische Position für das Jahr der Anerkennung als staatlich anerkannter Erzieher.

Anerkennung Jahr und Praktikumsplatz

Wie wird das Praktikum durchgeführt? Die Anerkennung muss in einer soziopädagogischen Institution erfolgen, die sich in der Regelfall in einem gewissen Umkreis um die jeweilige Berufsschule oder Akademie für sozialpädagogische Ausbildung aufhält. Der angehende Pädagoge kann und muss seinen Praktikumsplatz für das Berufspraktikum selbst finden. Vorraussetzung ist, dass sie in der entsprechenden Institution vollzeitlich arbeiten können, d.h. 30 bis 40 Wochenstunden.

Darüber hinaus müssen für die Betreuung von Kindern oder Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren sowie für die professionelle Betreuung der Interns. Der Auszubildende schließt mit dem für die betreffende Niederlassung verantwortlichen Institut einen Arbeitsvertrag über die Arbeitszeit, die Kündigungsfrist, das Entgelt usw. Der Arbeitsvertrag wird zwischen dem Institut und dem Auszubildenden geschlossen. Zahlreiche Sponsoren bewerben jedes Jahr Stellenangebote für Auszubildende.

Bei einem bezahlten Berufspraktikum müssen sich die zukünftigen Ausbilder in schriftlicher Form und mit allen relevanten Zertifikaten und Referenzen auf die ausgeschriebenen Positionen bei uns unterbreiten. Sie werden dann bei Bedarf zu einem Gespräch geladen und sollten einige Zeit in der Institution verbringen, um Ihre Kolleginnen und Kollegen und die tägliche Arbeit besser kennen zu lernen.

¿Wie lange wird das Praktikum dauern? Die Dauer des Praktikums beträgt in der Regelfall zwölf Monaten und startet je nach Land zwischen dem ersten Tag des Studiums und dem ersten Tag des Studiums. Eine Verkürzung des Anerkennungsjahres auf sechs Jahre ist in einigen Ländern möglich, wenn die zukünftigen Ausbilder bereits länger vor Beginn der Ausbildung in einer soziopädagogischen Institution gearbeitet haben und über entsprechende praktische Erfahrungen mitbringen.

Auch in einigen Staaten ist es möglich, das Jahr der Anerkennung ganz wegzulassen, wenn eine entsprechende Grundausbildung, z.B. zur Kinderbetreuerin, bereits vor der Lehrerausbildung abgeschlossen wurde. In einigen Berufsschulen können die Jugendlichen das Jahr der Anerkennung in Teilen durchlaufen. Ein Berufspraktikum muss nicht unbedingt unmittelbar nach Abschluss der Schulausbildung abgeschlossen werden.

Allerdings müssen in einigen Ländern Termine für den erfolgreichen Abschluss des Anerkennungsjahres beachtet werden, so dass die komplette Berufsausbildung als abgeschlossen angesehen wird. Soll das Jahr der Anerkennung für zukünftige Lehrer belohnt werden? Es wird das Jahr der Anerkennung belohnt, aber die zukünftigen Lehrer sind noch in der Lehre und bekommen nicht das volle Honorar eines staatlichen Lehrers.

Die Höhe des Gehalts ist abhängig von der Institution und natürlich von der Zahl der Wochenarbeitsstunden. Der Auszubildende erhält in einer kommunalen Institution einen Bruttomonatslohn von rund 1400 EUR. Und wie funktioniert das Praktikum? Die Berufspraktika werden von der Ausbildungsstätte betreut. Während die Trainees den größten Teil ihrer Zeit in der Praxis verbracht haben, erwerben sie somit weiter theoretische Kenntnisse.

Die Auszubildenden können während der Arbeitszeiten in der entsprechenden Institution als zweites Personal eingestellt werden, d.h. sie haben einen vergleichbaren Stellenwert wie Kinderbetreuer. Neben ihren alltäglichen Verpflichtungen müssen die zukünftigen Erzieher aber auch die von der Hochschule vorgeschriebenen Tätigkeiten ausführen und Arbeitspapiere vorbereiten. Von den Fachlehrern der Ausbildungsstätten werden die Auszubildenden bei ihrer Arbeit beobachtet und bewertet.

Über die Zulassung zur Abschlußprüfung am Ende des Praktikums entscheidet die Praxisnote. Das Praktikum ist von Land zu Land unterschiedlich, da die Aus- und Weiterbildung in die Zuständigkeit der Bundesländer und nicht des Staates fällt.

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