Berufsfeld Handwerk

Handwerkliche Fähigkeiten im Berufsfeld

Dann gehören sie zum gleichen Beruf. Die Profession der Bodenschicht entwickelte sich aus der Profession der Linoleumschicht. mw-headline" id="Berufe">Berufe[edit source code] Der Bodenbelaghandel umfasst drei Berufe: Bodenbelag, Parkett und Innendesign. Bodenbeläge entwerfen und reparieren elastische und textile Bodenbeläge, Fertigfabrikate aus Parkett und Laminat. Zum Schluss montieren sie die Wand- und Sockelenden und schaffen so einen schlüsselfertigen Untergrund.

Aber auch die Säuberung und Betreuung von neuen und alten Fußböden gehört ebenso zum Aufgabenbereich wie der Kundenservice.

Parkett aus echtem Holz hingegen wird nicht von Bodenlegern verlegt. Bodenschichten montieren Fußbodenbeläge, wie z.B: Die Profession der Bodenschicht hat sich aus der Profession der Linoleumschicht entwickelt. Seit 1936 kommen die ersten elastischen Fußbodenbeläge aus PVC auf den Markt. Die ersten elastischen Fußbodenbeläge aus PVC kommen auf den Markt. der erste..... Längst gab es keinen Handel, der wusste, wie man diese neuentwickelten Werkstoffe verlegt. Diverse Unternehmen, die sich mit der Gestaltung von Interieurs beschäftigen, übernahmen dann im Rahmen ihrer Arbeit die Verlegung von Bodengut.

Auch die Zahl der ungelernten Arbeitskräfte, die nur an der Verlegung von Fußbodenbelägen beteiligt waren, ist gestiegen. 1965 wurde der Berufsstand des Bodenlegers als handwerklicher Gewerbezweig in den Handwerkskodex einbezogen, ohne jedoch als vollwertiges Handwerk oder als Ausbildungsbetrieb anerkannt zu werden. In Deutschland gibt es seit 2002 einen ausgewiesenen Handel mit Fußbodenverlegung. Es gibt neben den fachkundigen, reinrassigen Bodenlegerfirmen, die als Dienstleistungsunternehmen nichts anderes als die Verlegung von Böden durchführen, auch Unternehmen aus dem Innenausbau oder Lackierer, die eine eigene Firmenabteilung unterhÃ??lt, die nahezu ausschlieÃ?lich BodenbelÃ?ge verlegt.

Auch im Fachhandel für Fußbodenbeläge, in der Einrichtungsabteilung von Kaufhäusern oder im Messestandbau kommen Bodenbeschichtungen zum Einsatz. Parkettschichten legen, bearbeiten, pflegen und sanieren vor allem Holzböden und andere Holzböden. Darüber hinaus werden Laminatfußböden sowie textile und elastische Fußbodenbeläge verlegt. Parkettschichten legen Fußbodenbeläge an, wie z.B: Parkettschichten entwerfen Fußböden zum Beispiel mit folgendem Parkett: Holzparkett zählt zu den hochwertigen Fußböden, es wird aus Eichenholz, Ulmenholz, Eschenholz, Buchenholz, Nussbaum und Exotenhölzern gefertigt.

Zur Deckung der erhöhten Nachfrage wurden die ersten auf Parkettböden spezialisierten Handwerksunternehmen gegründet. In Deutschland wurde der Berufsstand des Parkettschlegers 1965 mit der Änderung der Gewerbeordnung in Anhang A eingeführt und wurde so zu einem Vollzeitgewerbe und auch zu einem Lehrberuf. Parkettschleifer sind vor allem im Ausbaugewerbe tätig, d.h. in Unternehmen, die in der Verlegung oder Sanierung von Holzparkett und Bodenbelägen tätig sind.

Außerdem sind sie im Fachhandel für Fußbodenbeläge mit Parkettverlegeservice mit dabei. Innenarchitekten entwerfen nach Kundenwunsch Zimmer, Einzelzimmerteile und Sitzpolstermöbel. Verlegt werden textiler und elastischer Bodenbelag, Polster- und Polstersitze, verkleidete Wand- und Deckenflächen, Design, Herstellung und Installation von Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzsysteme. Innenarchitekten installieren Fußbodenbeläge, wie z.B: Der Berufsstand des Innenarchitekten ist in Frankreich seit dem Hochmittelalter bekannt, allerdings unter dem Begriff "tapissier".

Damals stattete der Profi Schlösser mit Fußmatten, hochwertigen Wandbelägen sowie Polsterkissen und Liegen aus. Seit 1965 gibt es in Deutschland den Innenarchitekten, in diesem Jahr wurden die einzelnen Berufe des Polsters, Dekorateurs und Polsterers zu diesem einen Metier zusammengeführt. 2004 wurde der Fachbereich neu geordnet und der frühere Monobereich in vier Hauptbereichen ausgebildet: Bodenbelag, Polsterung, Wand- und Deckendekoration sowie Raumgestaltung mit Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen.

Innenarchitekten sind im Ausbaugewerbe, d.h. in den traditionellen Innenarchitektenbetrieben beschäftigt. Darüber hinaus sind sie in Polstereibetrieben, Wohn- und Einrichtungshäusern, Spezialgeschäften für Fußbodenbeläge, Sicht- und Sonnenschutzsystemen oder Dekoration, Möbelhäusern und Kaufhäusern sowie Workshops zur Ausstattung von Bühnenbildern für Opern- und Theaterhäuser oder TV-Produktionen aktiv. Bei allen drei Berufen des Bodenhandels handelt es sich um in Deutschland zugelassene Ausbilder.

Das Training wird im Dualsystem durchgeführt. Damit erhalten die Jugendlichen in der Berufsfachschule theoretisches und praktisches Wissen sowie die Arbeitsprozesse und die praktische Tätigkeit ihres Handwerks in ihrem Ausbilderbetrieb. Der Berufskolleg wird entweder an ein bis zwei Tagen in der Schule oder im so genannten Gruppenunterricht durchgeführt. Danach studieren die Azubis immer drei oder vier aufeinanderfolgende Schulwochen an der Berufsfachschule und verbringen dann wieder mehrere Schulwochen im Unternehmen.

Das Training der Boden- und Parkettschichten erfolgt ohne Vorkenntnisse. Seit 2004 müssen Innenarchitekten dagegen einen von vier Trainingsschwerpunkten wählen: Der Ausbildungszeitraum in den drei Ausbildungsberufen des Bodenhandels beträgt in der Praxis in der Praxis drei Jahre. Ausnahmsweise ( "Abitur, bereits vergleichbarer beruflicher Abschluss, Überdurchschnittliche Leistung im Unternehmen und in der Berufsschule) kann die Berufsausbildung um bis zu ein Jahr verkürzt werden.

Das Training schließt mit der Meisterprüfung ab. In allen drei Berufsgruppen des Bodenhandels umfasst die Untersuchung einen schriftlichen theoretischen Teil von mehreren Stunden sowie einen Praxisteil, der den Kandidaten zwei unterschiedliche Arbeitsaufgaben gibt. Bereits im Ausbildungsjahr 2011 begannen 240 Fußbodenleger mit der Einarbeitung. Von diesen haben 71 Prozentpunkte einen Realschulabschluss, 21 Prozentpunkte einen Realschulabschluss und acht Prozentpunkte keinen Maturaabschluss.

2011 haben 315 Parkettschleifer ihre Schulung begonnen. Von diesen haben 72 Prozentpunkte einen Realschulabschluss, 19 Prozentpunkte einen Realschulabschluss, drei Prozentpunkte einen Abiturabschluss und fünf Prozentpunkte keinen Maturaabschluss. Sechs weitere Prozentpunkte hatten sich im Voraus an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme beteiligt. 2011 haben 855 Innenarchitekten mit der Schulung begonnen. Von diesen haben 42 Prozentpunkte einen Realschulabschluss, 36 Prozentpunkte einen Realschulabschluss, 18 Prozentpunkte ein Hochschulabschluss (Abitur) und drei Prozentpunkte keinen Matura.

An einer berufsvorbereitenden Maßnahme hatten fünf Prozentpunkte mitgespielt. Im Anschluss an die Handwerksprüfung können Parkettschleifer und Innenarchitekten mit der Masterausbildung anfangen. Während der Handwerksmeisterausbildung werden vertiefte handwerkliche Kenntnisse sowie Betriebswirtschaft, Buchhaltung und Personalführung vermittelt. Eine weitere Chance der Weiterbildung für die Berufsgruppen des Bodenhandels ist der Volkswirt des Handarbeits. Fußboden- und Parkettverleger haben die Chance, eine Schulung zum Gruppenleiter oder Bauleiter zu absolvieren. Zum Beispiel als Bauleiter.

Bei Parkettschichten gibt es auch den Fachmann für Holztechnologie und den Fachmann für Denkmalpflege und Renovierung. Innenarchitekten, die sich im Designbereich weiter qualifizieren wollen, können sich für den Designer im Handwerk entschließen. Als Zugangsrechte kommen entweder das Reifezeugnis, die absolvierte Masterprüfung und die absolvierte Berufsausbildung und Berufspraxis in Betracht. Bodenbelag: Parkettleger: Raumausstatter: Nach Bestehen der Untersuchung können Handwerksgesellen im Bodenbelagsbereich, im Parkettbereich oder im Innenausbau eine eigene Werkstatt gründen oder eine bestehende aufmachen.

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