Berufsbildung

Ausbildung

Die Berufsausbildung ist die Vermittlung von theoretischem und praktischem Wissen, das die Ausübung eines Berufs ermöglicht. B. ist der Begriff, der für die Ausbildung verwendet wird, die hauptsächlich für die Ausübung eines bestimmten Berufs erforderlich ist. Die Berufsbildungsstelle setzt die Berufsbildungsverordnungen des Bundes und der Kantone auf kantonaler Ebene um.

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Berufsausbildung

B. ist der Name für die Schulung, die hauptsächlich erfordert, um Mitglied in einem speziellen Beruf zu werden. Die Schulung findet in der Regelfall im Unternehmen statt, die Theorieausbildung findet in den berufsbildenden Schulen statt. Trotz der Reform der 90er Jahre ist das B. in der Schweiz noch immer deutlich vom allgemeinbildenden Schulsystem (Gymnasium) abgegrenzt, das den Zutritt zur akademischen Bildung ermöglicht.

B. general im weiteren Sinne sind Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von privaten und staatlichen Einrichtungen, die dem Lernen von beruflichen, erwerbsorientierten Tätigkeiten..... dienten. Fähigkeiten wie die Vermittlung von amtlich und vertragsrechtlich geregelten, geprüftem und systemisch entwickeltes berufliches Wissen und Können, sind es im Betrieb. Warum jetzt für städt.

Der Kunsthandwerker wurde ab Ende des XVI Jahrhunderts auch unter für betrachtet, und zwar auf dem Grundstück üblich, sei es unter der Federführung von städt. oder von üblich. Vorbildlich war städt. Industriemuseen, das erste seiner Art in Lausanne im Jahr 1862, ausgezeichnete handwerkliche Produkte, Muster und Entwürfe, die den Fachleuten und ihren Nachkommen die technische Weiterentwicklung näher bringen sollen unter näher

1800; Lausanne 1809; St. Gallen 1822), die Familientradition von ähnl. Schulen des 18. Jahrhunderts weiterführten, und unterstützten die städt. Erst als der 1879 gegründete SGV die B. - und vor allem als der Verband 1884 die Förderung von Berufsbildungseinrichtungen entschied, wurden die Berufsschulen endgültig Teil des B. und die im "dualen System" verankerte Handwerksausbildung - in Betrieben und Berufsschulen.

Es übernahm Bestandteile von Prüfungsstoff, insbesondere Fächer (Staatsbürgerkunde, Sprache), deren Beschränkung im Material der Fachhochschule zum Inhalt der Angestelltenseite, insbesondere der Gewerkschaften und Grütlivereins wurde. Jahrhundert begannen die Bemühungen von für, die von den Grundbesitzern Bürgertum kamen, in der Agrarwirtschaft eine B.... Ebenfalls nur wenige Bauernsöhne schlossen die theoretisch-wissenschaftliche Lehre von 1871 am Polytechnikum gegr. Department für ab.

Die Schweizer Bevölkerung und die Landwirtschaft B. lehnten gegenüber lieber ab und stützten sich stattdessen auf die angestammte Erziehung der Söhne im eigenen Unterfangen. Durch das im selben Recht verankerte Kinderarbeitsverbot (für Für Jugendliche unter 14 Jahren) wurde den Arbeitskindern eine verbesserte Grundschulbildung und ein befohlenes B. ermöglicht. Vereinigungen, die begonnen haben, den Mitarbeitern Schulungen unter für zu bieten.

Berufsbildende Schulen auf, mit denen die kaufmänn. Infolgedessen wurden auch kant. und städt erstellt. Gewerbliche und verkehrliche Schulen sowie privatwirtschaftliche Schulen, insbesondere nach dem Bundeszuschussentscheid von 1891 zur Förderung gewerblicher Tätigkeiten. 1904 in St. Gallen die städt. Nur bestimmte weibliche Berufsgruppen (z.B. Geburtshelferin, Näherin) und vor allem die Berufsgruppen in Haushalten und Hotels waren für sie offen; diese hatten (1900: 95% bzw. 64%) und haben nach wie vor einen sehr hohen Anteil an der weiblichen Bevölkerung.

Die Schweizer Gemeinnützige Society (SGG) für war noch 1868-69 nur im Bereich der Familien- und Haushaltsarbeit tätig, ohne zu berücksichtigen, dass die Beschäftigung von in der Arbeiterklasse und in einigen Fällen in der Mittelklasse zu einer Selbstverständlichkeit wurde. Jahrhunderts wurde die B. für Women in Agriculture dank der Unterstützung von gemeinnützige Women's Associations gegründet.

Auf die ersten Kurse in den 1870er Jahren in den Bereichen Gärtnerei, Küche und Haushalt folgte gestützt, gefolgt vom Bundesberufsbildungsgesetz über die Ausbildung von und die Ausbildung von katholischen Hauswirtschafterinnen (1895) und die Einrichtung von Haushaltsschulen. In der 1907 gegründeten und ersten in der Schweiz staatlich finanzierten Haushaltschule in Sursee wurde nicht nur die Haushaltsführung, sondern auch der Geschäftsbetrieb durchgeführt.

Im Bereich der Ausbildung wurden auf Veranlassung der (männl.) Mitarbeiter anfänglich Trainingskurse eingerichtet, die auf den sich abzeichnenden Billigwettbewerb von Mädchen unter Büroberufen (Büro) zurückzudrängen durch Qualifizierung abzielten. Nur im Rückblick durften die Damen auf kaufmänn gehen. Im Fabrikbereich wurden aus einer Frau beschäftigt, aber erst nach einer Lehre in einer unterbezahlten Position. Die Handwerkskunst wurde im Sinne ihrer vorherrschenden männl angeboten. Arbeitskräfte arbeiten weder, noch erlaubte sie es der Frau, B....

Die Kantone hatten in der Regel die volle Souveränität über die Schulen ursprünglich ... Das für switzerland. Verhältnisse typisch enger Zusammenhang zwischen Ökonomie und B. führte, aber auch, dass das B. mit Tätigkeiten mit Gewinnabsicht in der Privatwirtschaft - in den Bereichen Industrie, Gewerbe, Handel, Gewerbe, Agrikoton, Hauswirtschaft und mit prägenden Tätigkeiten bei der Gewerbesparte - www. ww. ww. com - EWB Regulierung im Sinn der Wirtschaftsverfassung vorgelagert war.

Seit 1884 bezuschusste der Bundes die Ausgaben der Kantons-, Gemeinde- und Drittparteien für B. in den Handwerks-, Industrie- und Landwirtschaftsberufen und seit 1895 auch in den Berufsgruppen kaufmännischen Die Ausgaben der B. sind in den letzten Jahren gestiegen. Im Schulbereich, d.h. Gebäude, Prüfungen, Lehrveranstaltungen und Lehrerausbildung, tragen Kommunen, Kanton und Eidgenossenschaft jährlich rund 1,5 Milliarden Fr. bei (1994).

Während Die nationalen Errungenschaften für Auszubildende sind frei, sind verpflichtet, die Kosten dafür zu tragen. Die Weiterbildungskurse für nehmen oder ihre Stellen. Im Föderalismus stellt sich die Entstehung des Berufsbildungsrechtes dar. Zustand geläufiges Modell: Nach den Förderungen kommt die Regulierungskompetenz des Bunds. Berufsbildungsrecht: Auszubildendenschutz, Anhebung des Ausbildungsqualität in Unternehmen und Hochschulen, Vorkehrungen über Berufsorientierung, Berufsausbildung und Finanz.

In den Jahren 1890-1903 wurden die Gesetze zur Berufsbildung von den westschweizerischen Kantonen erlassen, gefolgt von Süd und der deutschsprachigen Schweiz 1901-24 (Ausnahmen: Sonnenstadt und die beiden Appenzeller Kantone). Berufung in einen Ausbildungsvertrag gültigen und obligatorische Erstellung eines Lehrzeugnisses für den Berufsschulbesuch abhängig. Bis 1997 lag die Zuständigkeit für das Berufsbildungsrecht bei der Firma E. B., dann beim damaligen BBT für B. und Technology (BBT) und nun auch bei für Land- und Forstwirtschaftliche Ausbildungsberufe.

Die Lehre erfolgte 1931. Die Kantons- und Gemeindeverwaltung ist noch immer hauptsächl. Träger der Bildungseinrichtungen. Sie bildete bis 2003 übten auch die Regulierungskompetenz für die B. in Bildung und Ausbildung, in Künstlerberufen (Bildende Künste, Hausrat, Musik, Kunst, Tanz) und in die Sozialen Arbeit aus. B. in den Berufen des Gesundheitswesens liegt in der Verantwortung der Schweiz.

Für die Transportberufe (SBB, Post) und den zollamtlichen Bereich bereitet hauptsächlich die Transportfachschulen vor, die in der Tat als erste Ausbildungsetappe zu dienen haben. Im Rahmen der Gesamtrevision der Bundesverfassung B-V 1999 erhält der Verband die Zuständigkeit fürsämtl Im Rahmen der Gesamtrevision der Landesverfassung Im Rahmen der Gesamtrevision der Bundesverfassung wird dem Verband Im Rahmen der Gesamtrevision der Schweiz Im Rahmen der Gesamtrevision der Bundesverfassung wird die Kompetenz der Im Rahmen der Gesamtrevision der Schweiz erworben. Die bisher auf kantonaler Ebene regulierten Berufsgruppen in den Sparten Gesundheitswesen, Sozialwesen und Kultur sowie in der Land- und Forstwirtschaft, für, die einem besonderen eidgenössischen Gesetz unterlagen, wurden daher ebenfalls nachrangig behandelt.

Die Bundesregierung ist künftig für die Aufsicht und Erarbeitung des B. künftig, die Kataster der Kantone die Durchführung und Aufsicht, sowie während die Organe der Werkwelt der Wirtschaft die Inhalte sind dabei verantwortlich. Die Mehrzahl der Mitarbeiter in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Handel und Handwerk war bis zum Zweiten Weltkrieg unqualifiziert, d.h. ohne einen qualifizierten Abschluss.

Von denjenigen, die um 1993 in der Westschweiz lebten, haben 67% eine abgeschlossene Ausbildung, von denen, die um 1993 in der Westschweiz lebten, 67% eine abgeschlossene ausbildung. Die Schweiz und in der Tessiner Bevölkerung nur 53%. Daß das " doppelte Bildungssystem " der Ausbildungstradition des Deutschschweizer Raumes Länder, während B. in Latein und angelsächs folgt, wird durch die verankerte Berufsbildung in der Westschweiz unter stärkere deutlich.

Das Rückgang von Lehrverhältnisse in der Schweiz in den 90er Jahren ist unter anderem eine Konsequenz der wirtschaftlichen Krise, die mit einem reduzierten Lehrstellenangebot zu einem Anstieg der Schülerzahlen an den Sekundarschulen führte führte. Der Schwerpunkt der beruflichen Bildungspolitik hat sich seit den 80er Jahren auf die Förderung von beruflicher Aus- und Fortbildung im klassischen Bereich verlagert.

Berufsformen und Meisterprüfungen und das B. an höheren technischen Schulen. Die Fachhochschulgesetzgebung von 1995 hat die rechtlichen Grundlagen für die Neubewertung von höheren Berufsschulen zu Berufsschulen (ab 1998 Erstauszeichnungen) und zu Einführung der Berufsmaturität (1997) geschaffen.

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