Berufsbilder im Sozialen Bereich

Stellenbeschreibungen im sozialen Bereich

Erkundigen Sie sich hier über Arbeitsplätze im Sozialbereich. Dies entspricht dem akuten Fachkräftemangel im Sozialbereich. Mit den Investitionen in diesem Bereich wird in die Zukunft investiert. Die Arbeit findet vor allem in Bildungseinrichtungen und sozialen Einrichtungen statt. Leitfaden zur kommunalen Engagementförderung im sozialen Bereich.

Stellenbeschreibung

Pädagogen sind in einem vielfältigen Berufsstand tätig, der ihnen vielfältige Aufgabenbereiche und spannende Zukunftsperspektiven gibt. Haupttätigkeitsfeld ist die vorschulische Bildung in Kinderkrippen, Tagesstätten und Kleinkindergärten. Es gibt aber auch immer mehr Institute, die von Mutterinitiativen oder von Unternehmen für die Kleinkinder ihrer Beschäftigten unterstützt werden.

Er unterstützt die Kleinen und führt verantwortungsbewusste Aktivitäten im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung durch: Es werden musikalische, sportliche, kreative und performative Aktivitäten durchgeführt, mit Schülern experimentiert, Lern- und Ausbildungsprozesse angeregt, die Sprachkenntnisse der Schüler gefördert und im Rahmen von didaktischen Konzepten im Verbund gearbeitet. Die Erzieherinnen und Erzieher erhalten durch die Betrachtung der Kleinen in alltäglichen Situationen und die Arbeit mit den Erziehungsberechtigten ein ganzheitliches Verständnis des Kleinkindes und können bei eventuellen Schwierigkeiten als Vermittler fungieren.

Pädagogen betreuen, unterstuetzen, foerdern und schulen sowohl Kleinkinder und junge Menschen als auch Menschen mit Behinderung und kooperieren in einem Netzwerk mit Erziehungsberechtigten, Gemeindevertretern, Jugendämtern etc. Folgende Fähigkeiten sind für diese anspruchsvolle Aufgabe erforderlich: Pädagogen sind in den verschiedensten Institutionen und Bereichen tätig:

Ausbildungs- und Studienberufe mit Zukunft: Sozialarbeit und Betreuung

Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Spezialisten in den Sparten Alten- und Sozialpflege nimmt in Deutschland zu. Abiturienten, die sich hier einbringen wollen, können aus einem breiten Spektrum an Ausbildungs- und Studienangeboten auswählen, ob Altenpflege, Pflegedienstleiterin oder Sozialpädagogin. Ich möchte etwas mit Menschen machen" - das ist der Karrierewunsch vieler Schulabgänger. Das Gleiche tat auch Lea Riek (22), weshalb sie nach dem Abschluss der High School ein Voluntary Social Year (FSJ) abschloss.

Erinnert sie sich an die guten Erlebnisse des FSJ und beschloss nach sorgfältiger Prüfung, mit dem Studiengang Sozialarbeit einen Neuanfang zu machen. "Lea Riek hat an der Fuldaer Staatsuniversität endlich gefunden, was sie suchte: "Soziale Teilarbeit ( "BASA-dual")" heisst der achtmonatige Bachelorstudiengang, den sie als dualer Online-Bereich mit praktischer Berufsausübung durchläuft. Es war nach zwei Tagen Probearbeit abzusehen, dass Lea Riek den Job bekommt und wie vorgesehen ein Praktikum in Fulda anstreben kann.

Meistens studiere ich am Abend und am Wochenende für mein Training und lebe den ganzen Tag in der Wohngemeinschaft. Es gibt auch Anwesenheitsseminare, in denen z.B. Berufssituationen in Form von Rollspielen geübt werden: Lea Riek möchte später einen Masterabschluss hinzufügen: "Mein Berufsziel ist die Arbeit in der Volkshochschule und ich möchte mich dafür weiter qualifizieren.

"Wie Lea Riek kann jeder, der sich für ein Sozialarbeits- oder Krankenpflegestudium entschließt, aus einem breiten Spektrum an Ausbildungs- und Studienangeboten wählen: So gibt es beispielsweise an Fach- und Berufsakademien oder Doppelhochschulen praxisorientierte Lehrveranstaltungen in den Bereichen "Gesundheitsökonomie", "Gesundheits- und Pflegewissenschaft", "Pflegemanagement", "Pflegeausbildung", "Pflegemanagement" und "Sozialarbeit" (siehe auch Masterbericht:").

Ein traditioneller Schulunterricht ist unter anderem in den Themenbereichen "Altenpflege" oder "Gesundheitsversorgung und (Kinder-)Pflege" möglich (siehe auch Ausbildungsbericht: ""). "Dementsprechend groß ist die Anzahl der Anwendungsfelder und Zielgruppen", unterstreicht Jens Homberg, Karriere- und Lernberater bei der Arbeitsagentur Oldenburg-Wilhelmshaven. "Absolventen dieser Bereiche können mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten, sie können die Familie in gesellschaftlich problematischen Lebenssituationen betreuen, Delinquenten, Drogensüchtigen, Älteren oder Menschen mit Migrationshintergrund mithelfen.

Im Gegensatz zu öffentlichen Institutionen erheben private Berufsschulen und Universitäten (und in einigen Fällen auch kirchliche Einrichtungen) in der Regel einen hohen Preis. Darüber hinaus wird, wie das Beispiel von Lea Riek verdeutlicht, der Lehrgang oft im Doppelmodell durchgeführt (duales Lehrangebot in die Ausbildung integriert, in die Praxis integriert oder in die Arbeit integriert).

Hintergründe für die Erhöhung der (dualen) Studiengänge im Bereich der Sozialen und Krankenpflege sind auch ein Anliegen des Wissenschaftsrates: Danach sollen 10 bis 20 Prozentpunkte des Pflegepersonals in den kommenden Jahren einen akademischen Abschluss haben (siehe www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/pm_1812. pdf sowie Interview: ""). Die Zusammenarbeit mit hilfs- und betreuungsbedürftigen Menschen ist in der Regel sehr anspruchsvoll und jeder hätte vor einem geeigneten Bildungsweg gründlich testen sollen, ob er die nötige psychologische Beständigkeit und Durchhaltevermögen hat.

"Die Berufs- und Studienberaterin rät Ihnen daher, vor Aufnahme einer Berufsausbildung oder eines Praktikums ein mehrmonatiges Studium oder einen freiwilligen Dienst zu absolvieren. Die Berufs- und Studienberaterin oder der Berufsberater empfehlen Ihnen daher, ein Berufspraktikum zu machen. Allerdings werden die Berufsaussichten als gut eingeschätzt: "Der demographische Wandels und der damit verbundene steigende Sozialhilfebedarf für ältere Menschen haben in den vergangenen Jahren ebenso zu einer guten Entwicklung des Arbeitsmarktes beigetragen wie der flächendeckende Aufbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, schulischer Sozialarbeit und Ganztägigenschulen - auch wenn viele Arbeitsplätze temporär und teilzeitlich sind", erklärt Susanne Meßmann von der Abteilung Arbeitsmarktreporting der AAG.

"Welche gegenwärtigen Tendenzen sind in der Sozialarbeit und -fürsorge zu beobachte? Sehr geehrte Kollegin Knüppel, welche Ausbildungs- und Ausbildungsberufe sind in Ihrer Industrie zurzeit besonders populär? Johann Knüppel: Seit Jahren wird der Lehrberuf "Gesundheits- und Kinderkrankenschwester" nachgefragt (siehe auch Ausbildungsbericht: ""). Möglicherweise ist dies darauf zurückzuführen, dass es gerade in diesem Bereich viele Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt.

Nach einigen Jahren praktischer Erfahrung beschließen etliche Fachleute, ihr Studienprogramm fortzusetzen. Die Weiterbildung findet dann in der Regel in einem berufsbezogenen Bereich wie Pflegewissenschaften, Pharmazie, Betriebswirtschaft oder Physik statt. Das Teilzeitstudium und die Fernlehrgänge sind sehr gefragt. Johann Knüppel: Gerade in der Seniorenpflege besteht ein Bedarf an Fachkräften. Bedauerlicherweise wählen noch viel zu wenige Jugendliche eine Berufsausbildung im Bereich der Krankenpflege, die an manchen Stellen durchaus etwas mit den Arbeitsbedingungen zu tun hat.

Wo wird sich der Sektor Ihrer Meinung nach weiterentwickeln? Johann Knüppel: Mit den Festlegungen des Wissenschaftsrats 2012, nach denen die akademischen Qualifikationen in den Gesundheitsberufen verstärkt werden sollen, richtet sich die Unternehmenspolitik an die internationale Sichtbarkeit aus. In vielen Staaten ist die Hochschulausbildung in der Krankenpflege bereits heute Stand der Technik.

"Der Umgang mit Menschen und das Bedürfnis, etwas Wesentliches zu tun - das mag Ilona Shienstock (19) an ihrer Berufsausbildung zur "Gesundheits- und Kinderkrankenschwester", die sie seit 2013 im Paderborner Krankenhaus St. Vincenz durchläuft. Von ihrem Lehrberuf war Ilona Schrott von Anfang an begeistert: "Obwohl eine Hochschulzugangsberechtigung für ihre Berufsausbildung nicht unbedingt erforderlich ist, wird sie von Ausbildungsstätten und Unternehmern begrüßt.

"Allerdings sind Vorkenntnisse, z.B. in Gestalt von Praktika, sehr wichtig", unterstreicht Ilona Schrott. "Die Passion für den Job ist ein Muss. Erstmals hat Ilona Schrottock die Säuglingsabteilung im Spital kennengelernt. Besonders beliebt bei der Krankenpflegeschülerin ist ihre ganzheitliche Bildung - das heißt, sie bekommt auch in den ersten beiden von drei Jahren Einblick in die Erwachsenenbildung.

An ihren Lehrberuf muss man sich in Schichten gewöhnen: "Das reduziert meine freie Zeit enorm", sagt die Jugendliche, ergänzt aber sofort: "Dennoch kann ich mir keinen besseren Job aussuchen! Der 26-Jährige Christian Gross absolviert sein Studium der "Gesundheitsökonomie" (M. Sc.) an der Kölner Uni und ist zur Zeit im dritten Semester.

Im Rahmen eines Gesprächs mit einem Studienberater auf einer Berufsmesse lernte er den Kurs "Gesundheitsökonomie" kennen und war sofort begeisterungsfähig. "Nach der Berufsmesse hat er sich mit Erfolg für einen Bachelor-Abschluss in Gesundheitswirtschaft an der Kölner Uni beworben. "â??Neben einer hervorragenden Gesamtnote mÃ?ssen die Studierenden ihre ECTS-Punkte auch in den FÃ?chern Gesundheitsökonomie, Volkswirtschaft, Mediziner und Methodische Gesundheitsökonomie nachweisen.

Aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung des Programms nimmt er sowohl an gesundheitswissenschaftlichen und medizinischen Modulen als auch an Kursen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften teil. Seine Karrierechancen sind vielfältig: "Beschäftigungsperspektiven gibt es zum Beispiel im Krankenhaus-, Versicherungs- und Pharmamanagement, in der Gesellschaftspolitik oder auch in der EZ. In FINDER können Sie nach dem gewünschten Studiengang recherchieren (Suchbegriffe: Gesundheitswirtschaft, Gesundheitswesen, Sozialarbeit, Krankenpflege etc.): Weitere Informationen zu den verschiedenen Disziplinen sind in den Feldbeschreibungen der Studiengänge zu finden:

Institutionen und Lehrveranstaltungen, die in den Dokumenten erwähnt werden: Training in "Health Care and Child Nursing" Weitere Links: TVVideo-Portal der BA mit Kinofilmen zu Ausbildungs- und Akademien: BERUFE: Der Berufsverbund der Agentur für Arbeit mit über 3000 detaillierten Stellenbeschreibungen in Wort und Bild:

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