Berufsbild Informatiker

Stellenbeschreibung Informatiker/in

Die Bezeichnung "Informatiker" wird nicht einheitlich und ohne Zusatz verwendet. Wofür ist ein Informatiker zuständig? - campus-jäger Sie interessieren sich für die Stellenbeschreibung eines Informatiker, können sich aber nichts Konkretes ausdenken, weder über die Tätigkeiten eines Informatiker, noch über das Gehalt eines Informatiker oder Jobangebote? Welche Aufgabe hat ein Informatiker? Der Informatiker befasst sich mit der Software-Entwicklung, aber auch mit der Informationstechnologie (IT).

Er ist mit vielschichtigen Informations- und Kontrollsystemen tätig und nimmt entweder theoretische, praktische, technische oder angewandte Informatikaufgaben wahr oder ist in der Anlagenverwaltung oder im Projektmanagement tätig.

Mit anderen Worten: Wenn Sie als Informatiker tätig sein wollen, sollten Ihnen weder Rechner noch Programm ein Schrecken sein. Allerdings ist die Fachbezeichnung "Informatiker" sehr weitreichend. Nach erfolgreichem Training können Sie auch als IT-Projektmanager, Web-Entwickler oder Security-Experte in einer computergestützten Umgebung mitarbeiten. Die Softwareentwicklung oder die Pflege von Datenbeständen gehört ebenfalls zum Beruf des Informatiker.

In welchen Fachgebieten gibt es als Informatiker? Ein Informatiker kann, wie bereits erwähnt, in vielen Fachgebieten tätig sein und dort nach der Lehre seine geeignete Stelle einnehmen. Der Grundbereich dieser Abteilungen ist natürlich von der Computerwissenschaft selbst getrennt. Als " Wissen über die systematische Repräsentation, Archivierung, Verarbeitung und Übermittlung von Information " wird die Computerwissenschaft bezeichet.

Die Computerwissenschaften haben sich aus der Mathe herausgebildet. Der Bereich der Computerwissenschaften selbst ist ebenfalls in die Bereiche der Theorie, Praxis und Technik der Computerwissenschaften unterteilt. Als Web-Entwickler gestalten Sie Web-Anwendungen, planen und pflegen vorhandene Websites und entwickeln sie weiter. Sie entwickeln und pflegen auch Datenbestände.

Frontend-Entwicklung: Hier kümmern Sie sich um die Anzeige einer Website für Internet-Browser, z.B. entwickeln Sie das Seitenlayout. IT-Berater: Sie beraten hier vor allem Kunden/Unternehmen bei fachlichen Fragestellungen im IT-Bereich und bilden quasi die Drehscheibe zwischen Kunde und Software-Entwickler. Sie sind also auch für die Wartung der Virussoftware des Computers verantwortlich und halten sie auf dem Laufenden, entwickeln sie bei Bedarf weiter.

Wie viel Geld bekommt ein Informatiker? Die Einstiegsvergütung eines Informatiker beträgt ca. EUR 4.000 pro Jahr. Das entspricht ca. EUR 3.700 pro Jahr. Also bekommen Sie in Hessen (Frankfurt) oder Bayern (München) wieder etwas mehr, und zwar im Durchschnitt 47.333 EUR netto als Startgehalt. So werden Sie Informatiker? Am besten ist es, ein Studium der Informatik zu absolvieren und einen Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss zu erwerben.

Obwohl Berufsakademien oder Berufsschulen eine Berufsausbildung zum staatlichen Informatiker anbieten, fordern viele Betriebe von ihren künftigen Mitarbeitern einen abgeschlossenen Informatikstudium. Der Inhalt Ihres Studiums kann Datenbestände, mathematische Grundlagen, Algorithmen, Software-Engineering, Programmieren, Kommunikationstechnologie oder Betriebswirtschaft und Betriebssysteme/Computerarchitektur umfassen. Sie haben einen Hang zur Computerwissenschaft und möchten als Informatiker einsteigen, dann machen Sie sich auf den Weg und erstellen Sie Ihr persönliches Campus-Jägerprofil!

Auf der Grundlage Ihrer Angaben senden wir Ihnen geeignete Stellenangebote zu und mit nur einem Mausklick können Sie sich um Ihre Favoriten bewerb.

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