Berufsbild der Altenpflege

Stellenbeschreibung der Altenpflege

Die Altenpflege ist eine für die Gesellschaft notwendige Lebenserhaltung und Dienstleistung und beschäftigt sich mit gesunden und kranken Menschen. Die Stellenbeschreibung der Altenpflege in Deutschland Stellenbeschreibung " bezeichnet die Bezeichnung der spezifischen Eigenschaften eines Berufes, durch die er sich von anderen Berufsgruppen unterscheidet. Vor allem die "Pflege", die jahrhundertelang als medizinischer Hilfsberuf angesehen wurde, muss ein Berufsbild verwenden, um die Unabhängigkeit zu veranschaulichen. Der folgende Entwurf basiert auf der Grundlage des Bundesverbandes der staatlichen Altenpflege e. V.

(DAV).

Die DBVA (DBVA) wurde am 15. März 1980 verabschiedet (3. Ausgabe 1993), sowie über das gemeinsame Berufsbild für Krankenpflegeberufe (Pflege/Pädiatrie / Altenpflege / Pflegehilfe ) der Bundesvereinigung der Krankenpflegeberufe (DBfK). Herkunft des Berufsbildes für die Altenpflege. Es werden folgende Punkte beschrieben: Zum einen das Berufskonzept: Zum anderen die Altenpflege, eine für die Allgemeinheit unverzichtbare Lebenserhaltung und ein Service, der sich mit Menschen jeden Alters beschäftigt.

Erklärung: Mit dem Terminus "Lebenshilfe" können holistische Prinzipien abgeleitet werden, wenn eine individuelle Haltung zur Gesamtheit des menschlichen Daseins festgestellt werden konnte. Die Seniorenpflege ist eine in ein gesellschaftliches Milieu integrierte Einheit von Körper, Seele und Geist, und dementsprechend bietet sie in allen Belangen die nötige Unterstützung. Der Wortlaut "für die Allgemeinheit notwendiger Dienst" kann zur Ableitung berufspolitischer Zielsetzungen verwendet werden:

Der Wortlaut "spricht gesunde und kranke Menschen jeden Alters an" zeigt, dass die Altenpflege alle Menschen an der Erfüllung ihrer Aufgaben beteiligt: 1.2 Die Altenpflege hilft, die körperlichen, geistigen und gesellschaftlichen Lebensfunktionen und -tätigkeiten zu erhalten, anzupassen oder wiederherzustellen. Begründung: Hierin kommt die Pflicht der Altenpflege zum Ausdruck, Menschen aus dieser Perspektive gesamtheitlich zu sehen und zu unterstützen.

Die Bezeichnung "assistiert" impliziert deutlich, dass die Aktivierung der Hilfe im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen sollte. Die Altenpflege ist eine definierbare Disziplin mit einem Wissens- und Fähigkeitsbereich, der sich von anderen Bereichen der Gesundheitsversorgung abhebt. Erklärung: Der Berufsstand der staatlichen Altenpflegerin ist der einzigste Berufsstand in der Altenpflege, der sich auf die Gesamtlage der älteren Menschen bezieht:

Die Altenpflege ist eine kompetent und ganzheitlich orientierte Begleitung bei der Gestaltung des Lebens. 1.4. Die Altenpflege ist als selbständiger Berufsstand und unabhängiger Teil des Gesundheitssystems für die Ermittlung des Pflegebedarfs, die Konzeption, DurchfÃ??hrung und Auswertung der Krankenpflege sowie fÃ?r die eigene Aus- und Fortbildung zustÃ? Unabhängigkeit ist Kompetenz in der Gestaltung und Abwicklung der Versorgung, d.h. es liegt an den Pflegekräften selbst, die Versorgung zu bestimmen, zu planen, durchzuführen und zu bewerten.

Die Altenpflege legt dabei die Maßstäbe selbst fest. Dieser Standpunkt bezieht sich nicht auf die vollständige Begrenzung der an Ärzte übertragenen Aktivitäten, wie z.B. die Ausführung von Spritzen, die ebenfalls zu unserem Beruf gehören. Es wird jedoch klargestellt, wo Altenpfleger in der Behandlung und Diagnose Hilfe anbieten und wo Altenpfleger über eine eigene Führungs- und Umsetzungskompetenz verfügen.

Zu den Verantwortlichkeiten für die Fortbildung gehört auch die Einbeziehung der Altenpfleger bei der Ausarbeitung von Curricula. Fortbildung ist eine Berufspflicht. Daraus wird klar, dass die Altenpflege von selbst bestimmt wird und als selbständiger Berufsstand zu betrachten ist. 1.5 Die Altenpflege basiert auf einer wissenschaftlichen Grundlage in der Berufsausübung und in der Wissenschaft unter Verwendung der Ergebnisse und Verfahren der Natur-, Human- und Gesellschaftswissenschaften.

Erklärung: Naturwissenschaftlich entwickelte Theoriemodelle bilden Menschen gesamtheitlich ab und leiten daraus Anforderungen an die Altenpflege ab. Hier wird auch die Unabhängigkeit und Fachkompetenz des Berufsbildes der Altenpfleger deutlich gemacht. Zielsetzung der Altenpflege: Die Altenpflege hat zum Zweck, sich für die Würde, die Rechte und das Wohlergehen der älteren Menschen und ihrer Familien einzusetzen.

Für die Konzeption und Ausgestaltung aller Altenpflegedienste sollten die nachfolgenden Ideen zugrunde gelegt werden: Sie bei der Neugestaltung des privaten Lebensraums älterer Menschen zu begleiten, ihre Fähigkeiten im Einklang mit ihrer jeweiligen Lebensgeschichte zu bewahren und zu entwickeln; ihnen einen anerkannt guten Ruf in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Wahrung, Förderung und Förderung der Unabhängigkeit.

Persönliche, holistische, geplante, bedarfsgerechte, sozial kompetente und kompetente Betreuung. Einbeziehung des sozialen Umfelds in die Betreuung. Berufliche Aufgaben: Übergreifende Aufgaben der staatlichen Altenpfleger sind es, sie bei der Gestaltung ihres Lebens zu unterstützen. Ältere Betreuerinnen und Betreuer betreuen ältere Menschen, sie begegnen der eventuellen Verengung und Verknappung des Wohnraums.

Altersschwestern und -pflegerinnen helfen älteren Menschen in den Bereichen Wohnen, Betreuen und Pflegen, ihre Lebenswelt und ein darin zu verwirklichen. Erläuterung: Dies erfolgt in seinem traditionellen Milieu ("Privathaushalt") oder auch in einem "Ersatzhaushalt" ("Seniorenheim"). In der Altenpflege entstehen immer wieder neue Formen der Arbeit und Arbeitsgebiete, da die Neigung besteht, die Eigenbestimmung der älteren Menschen so weit wie möglich zu bewahren.

Aus der Notwendigkeit der Seniorenbetreuung und der erforderlichen Pflegeorganisation resultieren die Aufgabenstellungen. Erkennung und Bewertung der physischen, mentalen, spirituellen und gesellschaftlichen Bedarfe, Chancen und Problemstellungen der ihnen betreuten Menschen, Planung, Durchführung, Dokumentation und Bewertung der individuellen und ganzheitlichen Betreuung mit diesem Wissen. Zusammenarbeit mit älteren Menschen, deren Verwandten und anderen Fachgruppen zum Wohl der älteren Menschen.

Unterstützung aller an der Versorgung und Pflege Bedürftiger Beteiligter im Umfang ihrer eigenen Aufgaben und Kompetenzbereiche. Unterstützung der eigenen Fachgruppe in der Aus- und Fortbildung. Teilnahme an der Aus- und Fortbildung anderer Berufsgruppen im Gesundheitsfach. Förderung, Unterstützung, Initiierung und Durchführung der Altersvorsorge. Die beiden kennen das Training des anderen.

In den jeweiligen Fachschulen, dem DBVA-Berufsverband und den Arbeitsagenturen sind die in den jeweiligen Staaten gültigen Regelungen zu finden. Es soll dem Teilnehmenden ermöglichen, die oben genannten Zielsetzungen und Aufgabenstellungen in seiner Altenarbeit zu realisieren. Die theoretischen Lektionen vermitteln berufsspezifisches Wissen, bereiten auf die Beziehungsfähigkeit vor, trainieren zum Sammeln von Berufserfahrung und initiieren die Befähigung zu eigenständigen, verantwortungsvollen und fundierten Entscheidungen und Handlungen in der Altenpflege.

Mit dem praktischen Teil der Schulung unter der Leitung und Betreuung von praktischen Lehrern und in schulischer Betreuung soll die Möglichkeit vermittelt werden, ältere Menschen im Gruppen- und Selbstvertrauen in ihrem Leben zu erziehen. Es soll ein breites Erfahrungsspektrum in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Altenpflege aufzeigen. Ältere Pflege ist sehr umstritten; die Altenpflege und das gerontologische Wissen werden laufend weiterentwickelt.

Das Wahrnehmen von Weiterbildungen, die Auffrischung von Wissen, Fertigkeiten und konzeptionellem Denken gehört daher zu den Pflichten der staatlichen Altenpflege: Professioneller Halt heißt Regression! Unter anderem gibt es folgende Weiterbildungsmöglichkeiten im Sinn einer beruflichen Qualifizierung: 1. Arbeitsbereiche: In allen Bereichen der Altenpflege sind die staatlichen Altenpflegerinnen und Altenpfleger tätig:

In der Altenpflege entstehen immer wieder neue Formen der Arbeit und Arbeitsgebiete, da die Neigung besteht, die Eigenbestimmung der älteren Menschen so weit wie möglich zu bewahren.

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