Berufsbezeichnung Gesundheits und Krankenpfleger

Stellenbezeichnung Gesundheit und Krankenschwester

Schwester ist das Akronym für Gesundheit und Krankenschwester. Der Berufsbezeichnung ist dann Bachelor of Science Health & Care.

Krankenschwester (m/w)

Die Abkürzung für Gesundheits- und Pflegepersonal ist eine Amme. Auf den folgenden Webseiten präsentieren wir den Inhalt, die Schulung und die Stellenbeschreibung einer Gesundheits- und Krankenpflegerein. Der Begriff der Pflegekraft ist möglicherweise nicht mehr zutreffend. Im Jahr 2003 hat der Bundestag das ehemalige Pflegegesetz (KrPflG) von 1985 geändert; das vierte Pflegegesetz trat am 1. Januar 2004 in Kraft.

Für die Pflegekraft wurde eine neue Berufsbezeichnung für die Gesundheits- und Krankenpflegeschwester geschaffen. Krankenpfleger, die seit dem Jahr 2004 geschult sind, führen diesen Namen. Nach dem alten Recht geschultes Pflegepersonal, d.h. die ehemaligen Schwestern, können entscheiden, ob sie den alten Begriff Pflegekraft oder die neue Berufsbezeichnung beibehalten. Mit der Umbenennung soll das gewachsene Aufgabengebiet in den Bereichen Gesundheit und Betreuung zum Tragen kommen.

In der Pflege geht es um die Pflege von Menschen mit Behinderungen. Pflege ist bereits in der biblischen Literatur wiedergegeben. Schon früh wurden kranke Wallfahrer betreut und Krankenhäuser entlang der Pilgerpfade erbaut. Später wurden auch in Europa Krankenhäuser für Leprakranke erbaut. Lepra kam mit den Evangelisationen in die Altwelt.

Man brauchte spezielle Unterkünfte, die Krankenhäuser. Zahlreiche heilige Menschen wurden durch ihre Arbeit in der Pflege bekannt. Bei der Organisation der Pflege waren die vincentischen Frauen die ersten. Florenz Nightingale war die geborene Schwiegermutter der beruflichen Pflegeausbildung in Großbritannien. Henri Dunant war der Begründer der sozialen (im Unterschied zur Kirche) Pflegeausbildung. Andere bekannte Krankenschwestern in der Vergangenheit sind:

In den nicht-akademischen Berufen ist die Pflegeausbildung eine der anspruchvollsten.

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Die Gesundheitsschwester - bis 2004 Pflegekraft - ist ein ausgebildeter Beruf im Gesundheitssystem, das zu den pflegerischen Berufen gehört. Eine verwandte Berufsgruppe ist die Seniorenpflege. Der Begriff "Diplom-Pflegefachfrau" oder "Diplom-Pflegefachmann" ist in der Schweiz die deutsche Fachbezeichnung für den qualifizierten Facharzt für Pflege.

Der Titel Dipl.-Pflegefachfrau ersetzte 2002 die Berufsbezeichnung Diplom-Krankenschwester. Mit der Ausbildungs- und Untersuchungsverordnung vom 18. Juni 2003 (inkraftgetreten am 1. Januar 2004) wird die 3-jährige Berufsausbildung in 2.100 theoretische und 2.500 praktische Stunden unterteilt. Betreut wird es auch in Zukunft von krankenhausnahen Pflegeschulen, deren Management künftig einen Hochschulabschluss haben muss.

Der Praxisausbilder wird verstärkt, er muss über eine mehr als zweijährige Berufspraxis und eine mehr als 200-stündige Berufspädagogikausbildung verfügen. Das Fernbleiben von der Arbeit in Wissenschaft und Praktik darf 10% nicht überschreiten. Es werden ganzheitliche Trainings möglich, in denen sich die Trainees nach einer Einarbeitungsphase für eine Fachrichtung Pflege oder Kinderpflege entschließen können - ein erster Baustein zur allgemeinen Krankenpflegeausbildung.

Das Bachelorstudium verläuft berufsbegleitend, umfasst 5 Studiensemester und beginnt im zweiten Studiensemester der Pflegeausbildung. Der Berufstitel ist dann Bachelor of Science Health & Care. Wenn Sie einen Bachelor-Abschluss und eine Gesamtnote von mindestens 2,5 haben, haben Sie die Wahl zwischen einem zusätzlichen Master-Abschluss in Health and Nursing Management oder in Health and Nursing Education.

Der Theorieunterricht von ca. 2100 Std: findet in den Gebieten statt: Das Praktikum von 2500 Std: findet in den Gebieten statt: Die unabhängige Umsetzung von medizinisch initiierten Massnahmen zur Umsetzung von Massnahmen in Krisen- und Katastrophenfällen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen und die Entwicklung von multidisziplinären und berufsübergreifenden Lösungsansätzen für Gesundheitsprobleme.

Für staatliche und kommunale Institutionen, wie z.B. staatliche Krankenhäuser, gilt der Kollektivvertrag für den Öffentlichen Sektor (TVöD), der den bisherigen Bundestarifvertrag für Arbeitnehmer (BAT) ersetzt. Kirchen- und privatwirtschaftliche Unternehmer (Gruppenkliniken) wendet eigene Vergütungsregeln an, die sich jedoch überwiegend an den BAT orientieren, z.B. an den arbeitsvertraglichen Richtlinien des DVGW (AVR Caritas) oder der Div. diakon. oder der kirchlichen Version des BAT (BAT-KF).

Private Arbeitgeber, wie z.B. Krankenhausgruppen (z.B. Asklepios-, Helios- oder Sana-Kliniken und Rhöne Klinikum AG), haben betriebliche Tarifverträge, die von den BVT oder dem TÜVöD abweicht. In Deutschland waren 2007 393.000 Krankenschwestern (GuK, KiGuK) beschäftigt, um 17,2 Mio. Patienten in 287 Kliniken mit etwas mehr als 500.000 geplanten Betten usw. zu betreuen. Die Zahl der Krankenhausbetten in Deutschland betrug etwas mehr als 500.000.

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