Berufsbegleitende Ausbildung Erzieher Nrw

Teilzeitausbildung für Pädagogen Nrw

Ist es erlaubt, als Kinderbetreuerin in Nrw in einem Kindergarten Teilzeit zu arbeiten? nebenberuflich, beruflich bedingt Für Institutionen der Jugend- und Kinderfürsorge wie Tagesstätten, Häuser und andere soziale und besondere Bildungsbereiche sowie für Ganzschulen sind professionell ausgebildete und motivierte Gruppenpädagogen erforderlich. Diese sollen in der Lage sein, sie auf soziales Handeln und wachsende Unabhängigkeit für das zukünftige Zusammenleben in der Gesellschaft nachzubilden. Damit dies nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis erlernt werden kann, legen wir in unserer Hochschule großen Wert auf eine sehr praxisorientierte Ausbildung.

Grundlegende Anforderungen an den Beruf des Lehrers

Zunehmende technische Ansprüche und der Fachkräftebedarf - in den einzelnen Ländern durch die jeweilige Ausbildungs- und Prüfungsordnung sehr differenziert reguliert - haben in den letzten Jahren zu grundsätzlichen Erwägungen über die Internationalisierung der Lehrerausbildung, alternative Qualifikationsmöglichkeiten und eine höhere Permeabilität für Seiteneinsteiger geführt. Pädagoge zu werden, bedeutet nicht nur Liebe zu Kindern. Dabei sind neben fundierter frühpädagogischer Expertise in Wissenschaft und Technik körperliche und seelische Resilienz, Beweglichkeit, Kreativität, Spontaneität, Neugier und Öffnung die Grundvoraussetzungen für eine qualifizierende berufliche Tätigkeit über viele Jahre.

Das Berufsbild der Erzieherin ist nicht mehr die Domäne einer Frau. Heutzutage sind immer mehr Menschen an diesem Berufsstand voller neuen Anforderungen interessiert. Die tägliche Zusammenarbeit und Diskussion mit den Pädagogen ist für eine gleiche und ausgewogene Entwicklung des Kindes ebenso vorteilhaft wie für das Raumklima in Kindertagesstätten. In der Ausbildung von Pädagogen gibt es keine nationalen Regelungen. Voraussetzung sind jedoch ein mittleres Bildungsniveau und eine erfolgreiche Ausbildung in einem soziokulturellen oder sozialberuflichen Bereich.

In den Ländern werden die berufsbezogenen Rahmenbedingungen jedoch anders beurteilt. In Hessen und Rheinland-Pfalz wird beispielsweise in Bayern eine Ausbildung zum Sozialassistenten oder zur Kinderbetreuerin oder zum Kinderbetreuerin oder Kinderbetreuer in Bayern vorausgesetzt. Sie ist als breitbandige Ausbildung konzipiert und konzentriert sich nicht nur auf Aktivitäten in Kitas, sondern auch in anderen Gebieten der Jugendfürsorge.

Der Ausbildungsgang zum Erzieher umfasst in der Regelfall drei Jahre und umfasst zwei Jahre vorwiegend theoretische Ausbildung, gefolgt von einem Jahr Anrechnung. Die Anrechnung von Vorauszahlungen kann es ermöglichen, die Ausbildungsdauer zu verkürzen. Auch in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gibt es eine praxisorientierte Ausbildung (PIA) mit spezieller Verknüpfung von fachspezifischen theoretischen Inhalten, Praktika und dem Jahr der Anrechnung.

Eine Ausbildung zum Erzieher findet hauptsächlich in schulischer Form statt und wird daher in den ersten beiden Jahren nicht entlohnt. Es wird nur das Jahr der praktischen Ausbildung erstattet. In den vergangenen Jahren war eine Umschulung zum Erzieher mangels gesetzlicher Bestimmungen noch nicht möglich, da die Förderung des zweiten Drittels der Ausbildung im Rahmen der Beschäftigungsförderung nicht sichergestellt werden konnte.

Seitdem haben die meisten Länder diese Kluft gefüllt, so dass vor allem für neu orientierte Wissenschaftler, Arbeitslosengeldempfänger, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Rehabilitanten oder Wiedereinsteiger, eine Ausbildung zum Erzieher an öffentlichen Berufsschulen und Staatsschulen in Betracht gezogen werden kann. Die Umschulungskurse für Pädagogen werden von den Arbeitsämtern und Arbeitsämtern durch Bildungsgutscheine unterstützt, sofern die personellen und rechtlichen Anforderungen erfüllt sind und Bildungsanbieter und Maßnahmen zur Unterstützung der beruflichen Weiterbildung genehmigt werden.

Die ersten beiden Jahre der Ausbildung sind in der Praxis in der Praxis in der Regel vollständig ausbildungsfähig. Das dritte Lehrjahr wird in einigen Ländern als bezahltes Praktikum zur Anerkennung absolviert. Übrigens hat sich die BA im Jahr 2012 zum Beispiel zum Ansporn gemacht, rund 5000 Langzeiterwerbslose für den Lehrerberuf zu begeistern. Fachlich qualifiziertes Personal wie staatlich zugelassene oder zertifizierte Sozialhelferinnen und -helfer sowie Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer können den Beruf des Erziehers auch an Fachhochschulen oder Fachhochschulen im Berufsleben ausüben.

Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuerinnen und Sozialhelferinnen durchlaufen in der Regelfall eine 2-jährige Berufsschulausbildung und können dann eine Ausbildung zur Erzieherin durchlaufen. Die Ausbildung von Kindern oder Sozialhilfe ist in einigen Ländern gar eine Vorbedingung. Die Ausbildungsinhalte, die Zulassungsvoraussetzungen und die mit der Qualifikation einhergehende Berufsausbildung sind auf Länderebene anders geregelt. Für die Bundesrepublik Deutschland gilt, dass die Zulassung zum Studium in Deutschland nicht möglich ist. In Teilzeitkursen zum Themenbereich Frühförderung (einschließlich Ausbildung und Kindererziehung, Frühförderung einschließlich Ausbildung, Frühförderung, Sozialbildung mit Schwerpunkten in der Grund- und Hortpädagogik) werden seit 2004 auch Kurse angeboten, in denen Sie sich z.B. für eine Karriere in Tagesstätten mit abgeschlossener Ausbildung zur Kindergärtnerin oder zum Kindergärtner eignen und Ihre Erwerbstätigkeit naturwissenschaftlich begründen können.

Bei den meisten Früh- und Kinderbildungskursen, die sich in Bezug auf Inhalt, Laufzeit und Zulassungsbedingungen unterscheiden, wird der Studienabschluss "Staatlich anerkannter Artheitspädagoge" verliehen. In einigen Ländern ermöglicht ein Berufsschulabschluss unter gewissen Bedingungen auch ein Studium. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMFSFJ) mit Unterstützung des ESSF ( "Quereinstieg - Männliche und weibliche in Kitas ") durchgeführte und vom ESSF ( "Europäischer Sozialfonds") geförderte Modellprojekt "Quereinstieg - Männliche und weibliche in Kitas") unterstützt Sponsoren von Tagesstätten für Kinder und Fachhochschulen und Akademien, die eine bezahlte, erprobte oder verbesserte, erwachsene und geschlechtsspezifische Ausbildung zur Erzieherin für Quereinsteiger/-n.

Sie wenden sich in erster Linie an Fachgruppen wie Pädagoginnen und -pfleger, Heilpädagogen und Grundschullehrerinnen, die neben ihrer Qualifikation in einer Kindertagesstätte tätig sind, die Wissenschaft und Technik in engem Kontakt miteinander stehen und sich beruflich den Rang eines Pädagogikers erarbeiten. In einigen Fällen können auch nicht fachkundige Arbeitsgruppen als so genanntes Zusatzpersonal in Tagesstätten mitarbeiten. Das ist in der Regel der Fall, wenn die Realisierung von bilingualen, musikpädagogischen oder sportlichen Konzepten spezielles fachliches Wissen erfordert, das bereits aktive Erzieher nicht in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit erlangt haben.

Streben Seiteneinsteiger einen beruflichen Abschluss als "staatlich anerkannte Erzieherin" an, ist dies durch die berufsbegleitende Weiterbildung oder die externe Schülerprüfung (auch Nichtschülerprüfung) als besondere Form möglich, die jedoch aus technischer Sicht kontrovers ist. Pädagogen setzen sich für die Pflege und Unterstützung von Kinder und Jugendliche ein, vor allem in Kindertagesstätten wie Krippen, Vorschulen, Hortstätten, Heime, Jugendtreffs, Familien- oder Suchtberatungszentren, Tageszentren, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen oder in der Ambulanz von Sozialdiensten.

Auch die subventionierte Infrastruktur in Deutschland beeinträchtigt die Permeabilität des Bildungswesens, obwohl es in den vergangenen Jahren aufgrund des Fachkräftemangels und der Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten zu erheblichen Fortschritten in diesem Bereich gekommen ist. Bei den Fachkräften der frühen Bildung ist die Permeabilität zwischen Berufs- und Hochschulbildung von entscheidender Wichtigkeit. Beispielsweise haben Menschen mit beruflichem Abschluss auch die Möglichkeit, an einer Universität zu studieren (Fernstudium für Erzieher), ebenso wie diejenigen, die bereits die entsprechenden Fähigkeiten in der Berufsbildung oder in ihrer Berufspraxis erlangt haben.

Die teilweise sehr unterschiedliche Regelung der Länder lässt aus (kritischer) Perspektive des bestehenden Ausbildungssystems keine allgemein gültigen Angaben zu, so dass es für Interessierte am Beruf der Kinderkrippe nicht leicht sein wird, die Dinge durchzusehen. Auch aus technischer Perspektive werden folgende Optimierungsoptionen diskutiert: Erhöhung der Lehrkapazitäten an Fachhochschulen oder Akademien und Erweiterung von Teilzeitarbeitsplätzen, konsequenter Aufbau von Frühpädagogikplätzen, Verkürzung der Ausbildungsdauer für Kindergartenkinder durch die Erkennung von Vorbildung ( "Assistenzausbildung") oder vorhandenen Qualifikationen (eigene Kindererziehung), Aufholen von Berufsabschlüssen.

Werbe- und Imagebildung, Landesinitiativen und Modellprogramme ("Mehr Menschen in Kindertagesstätten") sollen ebenfalls attraktivere und zusätzliche Fachkräfte für den Beruf gewinnen.

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