Berufsbegleitende Ausbildung Erzieher Gehalt

Teilzeitausbildung Erzieher Gehalt

Was ist der beste Weg für mich, gleichzeitig einen Arbeitsplatz und eine Fachhochschule zu finden, wenn ich eine Weiterbildung machen möchte? um für ihre praktische Arbeit vergütet zu werden oder ein Ausbildungsvergütung zu erhalten. Pädagogen arbeiten hauptsächlich in Kindertagesstätten.

Bei Seiteneinsteigern zwischen 350 und 1200 insg.

In Deutschland können nicht fachlich qualifizierte Fachschüler/innen in arbeitsbegleitenden Erz- und Bildungsgängen je nach Land in der Regelfall zwischen 350 und 1200 EUR pro Monat einnehmen. Durch die mögliche Gutschrift der Fachschüler/innen auf den Personalkern und die jeweilige Kollektivpolitik der lokalen und unabhängigen Institutionen resultieren die verschiedenen Erwerbsmöglichkeiten in den Ländern.

Die Fachstudenten haben in den Ländern, in denen eine 100%ige Gutschrift auf den Personalkey möglich ist, entsprechend gute Einnahmechancen. Weiterbildung, praxisnahe Ausbildung, berufsbegleitende Ausbildung - In den vergangenen Jahren ist der Weiterbildungsanteil der Kindergartenkinder deutlich gestiegen. Sie werden in einigen Ländern auch als berufsbegleitende Ausbildung oder berufsintegrierte Ausbildung (PIA) bezeichnet.

Die Schülerinnen und Schüler gehen im Zuge der Fortbildung in eine Berufsschule für sozialpädagogische Zwecke und sind zugleich in einer gesellschaftspädagogischen Institution beschäftigt. Der Unterschied zur hauptschulischen Ausbildung besteht darin, dass die Schüler für ihre Praxis bezahlt werden oder ein Ausbildungsvergütung erhalten. Verlässliche Angaben darüber, wie viel die Fachschüler/innen während ihrer Berufsausbildung verdient haben, sind jedoch noch knapp.

Mit den nachfolgenden Überlegungen soll eine erste Abschätzung der Einkommensmöglichkeiten von Teilzeitstudenten in den Ländern vorgenommen werden. Entsprechende vorgebildete technische Studenten, wie z.B. Sozialassistenten und Kinderbetreuer, können dem Personalkey während ihrer Ausbildung als Zweit- oder Ersatzpersonal gutgeschrieben werden. Einige derjenigen, die eine Weiterbildung zum Erzieher durchlaufen haben, haben bereits eine Ausbildung zur Sozialassistentin oder zum Kinderbetreuer.

Dieser Personenkreis kann während der Weiterbildung in nahezu allen Ländern als zweiter oder stellvertretender Mitarbeiter in einer Sozialeinrichtung beschäftigt werden und bekommt dafür einen entsprechenden Entgelt. Ein ausgebildeter Kinderbetreuer kann rund 1050 EUR netto einnehmen ( "Lohngruppe 3, Ebene 1"), wenn er z. B. während seiner Fortbildung zur Kinderbetreuerin 20 Std. in einer Kinderkrippe beschäftigt ist.

Teilzeitfachkinder, die keine entsprechende Ausbildung, wie z.B. Sozialhilfe oder Kinderbetreuungsausbildung, absolviert haben, können in zehn Ländern entweder regelmäßig oder im Zuge von Schularbeiten auf den Personalkürzel anrechenbar sein. Sogar diese Schüler, die keine einschlägige Berufsausbildung absolviert haben, bekommen eine Gegenleistung. Allerdings gibt es in den Ländern Unterschiede in Bezug auf den Prozentsatz der außerberuflichen Studierenden, die auf den Personalausweis anrechenbar sind.

Dadurch ist die Verdienstmöglichkeit der Fachschulstudenten von Land zu Land verschieden. Nachfolgend wird eine erste Abschätzung der Gehaltschancen der (nicht fachlich ausgebildeten) technischen Teilzeitstudenten in den Ländern vorgenommen. Das sind die Länder im Detail: Neben der Voll- und Nebentätigkeit gibt es in Baden-Württemberg seit dem Jahr 2012 eine sogenannte praxisorientierte integrierte Ausbildung (PIA).

PIA-Technikstudenten sind während ihrer Ausbildung auch in einer Sozialpädagogik tätig und bekommen dafür eine Ausbilderzulage. Sie werden vom Bundesland Baden-Württemberg aufgefordert, den Studierenden eine Entschädigung zu zahlen, die sich nach dem Ausbildungslohn der Verwaltungsangestellten richtet. Das sind ca. 800 bis 850 EUR pro Monat netto.

Nach einem Evaluierungsbericht des Ministeriums für Bildung und Kultur des Landes Baden-Württemberg richten sich die meisten Sponsoren an diesen Gehaltszielen aus (vgl. Bundesministerium für Kultur, Jugend im Jahr 2013 des Bundeslandes Baden-Württemberg, S.3). In Baden-Württemberg haben die Sponsoren die Chance, ihren PIA-Studenten bis zu 40% des Personalschlüssels gutgeschrieben zu bekommen und damit einen Teil des Ausbildungsentgelts zu finanzieren.

Im Freistaat Bayern ist es in der Regelfall nicht möglich, Menschen ohne entsprechende berufliche Ausbildung zur Ausbildung von Lehrkräften zuzulassen. In Bayern beginnt ab Mitte des Jahres jedoch ein Schultest mit dem Titel "Erzieherausbildung mit optimerten Praxistests (OptiPrax)". In diesem Schularbeiten können dann auch Menschen, die "nur" eine Ausbildung außerhalb ihres Fachgebietes haben, zur Ausbildung als Kindergartenkinder aufgenommen werden.

Die Studenten von OptiPrax sollen die gleichen Ausbildungsbeihilfen wie die PIA-Studenten in Baden-Württemberg haben. Die bayerischen Hochschulen werden dann ihre Studierenden zwischen 25 - 50% (je nach Ausbildungsjahr) auf den Personalkern angerechnet und können so einen Teil des Ausbildungszuschusses umfinanzieren. Die Institutionen in den Ländern Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen können den außerberuflichen technischen Studierenden 100% des Personalschlüssels gutschreiben.

Zugleich heißt das aber auch, dass in diesen Ländern Teilzeit-Technikstudenten einen ausgebildeten Facharbeiter vollständig "ersetzen". Aus diesem Grund sprechen die vier Bundesländer in Deutschland nicht ausdrücklich von einer Ausbildungsbeihilfe. Der berufsbegleitende Fachschulbesuch erhält ein Arbeitsentgelt, das sich unter anderem nach der Vergütungsgruppe richtet, in die die Fachschulbesucher eingeteilt werden können. Nach unseren Informationen können z. B. Studierende in Berlin in die Lohngruppe S5, in Hessen in die Lohngruppe S4 und in Rheinland-Pfalz in die Lohngruppe S2 eingeteilt werden.

Damit ergibt sich für die Verdienstmöglichkeit von Teilzeitstudenten folgendes Bild: Weil die Institutionen den nebenberuflichen Fachexperten zu 100% auf den Personalkey angerechnet bekommen können, konnten die Institutionen im besten Falle auch das Gehalt eines Facharbeiters an den Fachexperten/innen zahlen. Für Berlin zum Beispiel würde dies bedeuten, dass ein Nebenberufsschüler, der 20 Std. in einer Kindertagesstätte beschäftigt und in die Vergütungsgruppe S5, Ebene eins eingestuft ist, etwa 1.100 - 1.200 EUR netto einnehmen kann.

Dagegen konnte er in Rheinland-Pfalz für 20 Std. nur ca. 900 - 1000 EUR einnehmen, da er in der Regelfall nur in die Lohngruppe S2, Ebene I eingeordnet werden konnte. Dabei ist jedoch immer zu berücksichtigen, dass nicht alle Einrichtungen, die ihre Teilzeitstudenten zu 100 Prozent als Facharbeiter anerkennen und damit zu 100 Prozent refinanzieren, diese auch bei der Bereitstellung dieser Informationen über die Einkommenspotenziale von Teilzeitstudenten bezahlen.

Weitere Leistungsanrechnungsmodelle für Teilzeitstudenten haben die Länder Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen aufgesetzt. Die Institutionen in Brandenburg können 70% ihrer Teilzeitstudenten auf den Personalkern angerechnet bekommen und diese grundsätzlich in die Gehaltsgruppe 4, Ebene 1 einteilen. Für den Falle, dass eine Institution das Gehalt, das sie von der Gemeinde erhält, an die Studierenden "weitergibt", können die Brandenburger Studierenden etwa 700 - 800 EUR pro 20 Wochenstunden einnehmen.

Für Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind die Leistungspunkte abhängig von den entsprechenden Lehrjahren. Beispielsweise können in Hamburg ansässige Institutionen ihre Erstsemester mit 30%, die zweite mit 60% und die dritte mit 90% als Zweitverdiener zählen und damit die Kosten senken. In der Regel berechnet eine in Hamburg ansässige Institution, wie viel Mittel sie während der gesamten Ausbildungszeit für die technischen Studierenden von der Landeshauptstadt Hamburg finanziert wird. Anschließend wird dieses Mittel so aufgeteilt, dass die technischen Studierenden jeden Monat etwa dasselbe Gehalt zur Auswahl haben.

Die in Hamburg lebenden Teilzeitstudenten konnten dann im besten Falle geschätzte 600 EUR pro Monat einnehmen. Teilzeitstudenten können in Nordrhein-Westfalen im ersten Jahr nicht auf den Personalkürzel anrechenbar sein, im zweiten Jahr 33% und im dritten Jahr 50%. Laut unserer Kalkulation können die Studenten etwa 350 BSP pro Monat erwirtschaften.

Tatsächlich wird das Gehalt von Teilzeitstudenten natürlich durch andere Einflussfaktoren wie z. B. die Kollektivverhandlungspolitik der entsprechenden Institutionen beeinflusst. Erfahrungsgemäß bezahlen einige Institutionen zum einen Teilzeitstudenten wesentlich weniger als sie vom Staat oder der Gemeinde für diese Gruppe von Menschen erstattet werden. Das ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass die betriebliche Weiterbildung sehr gefragt ist und es einen starken Wettbewerb um die (wenigen) praktischen Ausbildungsplätze gibt.

Deshalb sind die Teilzeitstudenten oft gewillt, für ein niedrigeres Gehalt eingestellt zu werden. Andererseits zahlen (wohlhabendere) Institutionen manchmal die Teilzeit-Fachschüler/innen höhere Gehälter, auch weil sie die am besten qualifizierten Fachschüler/innen anziehen oder den Mangel an Fachkräften beheben wollen. Grundsätzlich ist es in Sachsen-Anhalt nicht möglich, Studierende, die keine entsprechende Ausbildung absolviert haben, auf den Personalkern anzurechnen.

Allerdings gibt es in diesem Land seit dem Jahr 2015/2016 ein Modellprojekt, in dem in drei Jahren Menschen zu staatlich anerkannten Fachleuten für Tageseinrichtungen für Kinder ausbilden werden. Sie sind ausschliesslich für die Tätigkeit in Kindertagesstätten geeignet, d.h. sie bekommen ausdrücklich keine breitbandige Ausbildung, die sie für die Tätigkeit in verschiedenen soziopädagogischen Bereichen in Deutschland ausbildet.

In Sachsen-Anhalt haben Kindergartenträger nun die Chance, diese Menschen zu 100% als Hilfspersonal auf den Personalkürzel zu zählen. Der Sponsor ist aufgefordert, diese Gruppe von Praktikanten nach TVÖD-SuE zu vergüten. Der Spezialist der Ausbildung, der 20 Std. in einer Schule beschäftigt ist, würde 600 - 700 EUR pro Monat einnehmen.

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