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mw-headline" id="Schulsystem">Schulsystem[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Die Bildungssysteme in den USA umfassen alle Hochschulen. Sie gliedert sich in drei Abschnitte: Grundschulen, Sekundarschulen und postsekundäre Bildung. Die Schulsysteme in den USA sind aufgrund der föderalen Regierungsform eine staatliche Sache, so dass es eine Vielzahl von Vorschriften gibt.

Eine weitere Besonderheit und Vielschichtigkeit des amerikanischen Schulsystems ist die sehr weitreichende Vernetzung von privaten Institutionen neben öffentlichen Grundschulen. Betreuungsbedürftige Jugendliche (z.B. sehbehinderte Kinder) gehen in die allgemeinbildende Schule und werden dort entweder in Normalklassen oder in kleinen Gruppen integriert unterstützt.

Im Schulbezirk mit einem entsprechenden Etat bietet die Schule auch Literaturförderung, Logopädie und English for Speakers of Other Languages (ESOL) für Kinder an, die es brauchen. Die Neugründung von Klassenverbänden in der Grundschule zielt in erster Linie darauf ab, lernfreundliche Kollektivstrukturen zu bilden (z.B. Prävention der Cliquenbildung), später, d.h. in der Mittelstufe, geht es vor allem darum, gleichartige Kollektive aus gleichaltrigen Schülern zu bilden.

Im Oberstufenbereich, d.h. den Hauptschulen und Gymnasien, gibt es keine Klassenvereine mehr. Klassenlehrer werden durch Kontaktlehrer in Hauptschulen und Gymnasien ersetzt. Amerikanische Schulklassen sind Ganztägerschulen, ab der Primarschule, in denen alle Studenten den Schulbetrieb zur gleichen Zeit am Vormittag beginnen und den Schulbetrieb zur gleichen Zeit am Nachmittag beenden.

Aus diesem Grund gibt es an allen Standorten auch Mensen, in denen die Studenten zu Mittag zu Abend essen. Außerdem gibt es in allen Städten eine Kantine. In den USA (wie auch in anderen anglophonen Ländern) sind die Noten in vielen Fällen keine Ziffern, sondern Briefe. Bei anderen Bildungseinrichtungen wird die Leistung der Lernenden nicht in Lettern, sondern in Prozent angegeben. Der Großteil der Studenten in den USA besucht öffentliche Grundschulen.

Ungefähr 10% der US-Schüler gehen an eine Privatschule, für die Studiengebühren zu zahlen sind. Zu den Gründen gehören religiöser Glaube, spezielle Kinderbedürfnisse (z.B. mit Behinderungen), Schwierigkeiten in traditionellen Schulformen (Mobbing, Medikamente, etc.) oder eine zu lange Anreise zur Schulbank. In vielen Schulklassen gibt es eine Dresscode, die festlegt, welche Kleidungsstücke in der Klasse verwendet werden dürfen oder nicht.

Manche Schulgebäude (hauptsächlich Privatschulen) haben einen Schuluniform. Obwohl es sich bei den öffentlichen Grundschulen in den USA immer um säkulare, d.h. nicht überkonfessionelle Grundschulen handelt, werden private Grundschulen in säkulare und überkonfessionelle Grundschulen unterteilt. In allen Schulbereichen von der Grundschule bis zur Hochschule sind alle drei Gruppierungen - öffentliche Schule, säkulare Privatschule und Konfessionsprivatschule - präsent.

Im Gegensatz zu privaten Bildungseinrichtungen, die immer ein Schuldgeld verlangen (Unterricht), ist der Aufenthalt an öffentlichen Bildungseinrichtungen in der Regel frei. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Schule in die Zuständigkeit der Bundesstaaten fällt, werden in den USA die Schulnoten von der Grundschule bis zum Gymnasium vor allem in den Schullandbezirken getroffen. Das von der Öffentlichkeit auf kommunaler Basis gewählte Bildungsgremium gibt bestimmte Ausbildungsrichtlinien und Schultarife im Bezirk vor, ernennt Verwaltungs- und Lehrkräfte, errichtet und pflegt die Schule mit Regierungsmitteln des Bildungsministeriums und auch aus den oben aufgeführten Mitteln.

So werden eigene Lehrveranstaltungen entschieden und regionalspezifisch durchgeführt, z.B. bieten ländliche Waldorfschulen viele agrarische Veranstaltungen an. Die Finanzierung der Schule erfolgt aus Abgaben, die im Bezirk und im Land als eine Form der Vermögenssteuer (Schulbesteuerung) erhoben werden. Darüber hinaus beschaffen viele Waldorfschulen aus eigener Kraft auch Spendengelder von privaten Dritten (Fundraising).

Damit sind die finanziellen Ressourcen der Schule etwas mehr vom Steuereinkommen des entsprechenden Schulbezirkes abhängt. The Elementary School ist die Basisstufe des USP. Zuvor besuchten die Kleinen oft ein persönliches oder staatliches Betreuungsangebot (Tagesbetreuung, Vorschule, Kindergarten), das in Deutschland dem tatsächlichen Vorschulalter entspr. ist. Grundschulen, auch bekannt als Grundschulen, beinhalten Klassen vom Vorschulalter bis zur vierten, fünften oder sechsten Stufe (je nach Schulbezirk).

Im Schulbezirk, in dem es keine Mittelschulen und Gymnasien gibt, erreichen sie auch die achte Schulstufe. Im Gegensatz zu englischen Sprachschulen, in denen die Kinder als Kinder bezeichnet werden, wird in den USA der Begriff Studenten ab dem Kindergarten verwendet. Im Kindergarten und an vielen Waldorfschulen auch in der ersten Schulstufe wird der Schulunterricht jedoch durch Freispielzeiten im Klassenzimmer ("Center") durchbrochen.

Ab etwa der dritten Schulstufe haben die Kinder vieler Waldorfschulen auch Zeit, frei zu lernen (Studiensaal), in dem Schulaufgaben gemacht werden können oder in der Schulbücher aus der Bibliothek vorgelesen werden können. Das Unterrichtsziel der amerikanischen Primarschulen entspricht weitgehend dem der deutschen, österreichischen und schweizerischen Hochschulen. Traditionell verbindet die Grundschule mit der High School die Realschule, eine Grundschule, deren Abteilungen - wie in der High School - mehr oder weniger selbständig sind.

Die Mittelschulen werden zunehmend durch die Mittelschulen ersetzt. Im Unterschied zur Hauptschule arbeiten die Fächerexperten der Mittelschule im Wesentlichen in enger Zusammenarbeit und Bildung interdisziplinärer Blöcke. Die Mittelschulen und Gymnasien beinhalten in der Regel die Jahrgangsstufen 7 bis 9 (6. bis 8. Klasse), vereinzelt auch die Jahrgangsstufen 6 (5. Klasse) oder 10 (9. Klasse).

Das Gymnasium - oft auch als Oberstufe (oder kurz: Oberstufe) als Demarkation zur Oberstufe (siehe o.) genannt - ist ein einheitliches Gymnasium, vergleichbar mit der dt. Hauptschule. Es umfasst in der Regelfall die Klassen 9 bis 12 und wird mit dem High School Diploma beendet.

Im Gymnasium wird der Unterricht ausschliesslich im Schulsystem und nicht im Unterricht durchgeführt. Die 1970 gegründete Schule Bussing, bei der die Schulbusse die Schulkinder in andere Stadtviertel brachten, um die Isolation afroamerikanischer Schüler in reinen afroamerikanischen Schulhäusern zu verhindern, wurde schrittweise aufgehoben und durch andere Massnahmen abgelöst.

Der Schulbesuch ist nun auch innerhalb des öffentlichen Schulwesens kostenlos. Ab der Mittelstufe werden begabte Kleinkinder in so genannte Gebührenkurse unterstützt, die sich besonders an Jugendliche mit weit überdurchschnittlichem Schulabschluss richten. In der High School können Ehrenschüler auch Punkte verdienen, die es ihnen erlauben, später in der Universität gewisse Grundkurse zu unterlassen.

In vielen Gymnasien können talentierte Kinder auch das anspruchsvolle International Bakkalaureat anstelle eines normalen Abiturs erhalten. Das Bildungssystem in den USA zeichnet sich durch eine starke Förderung von wissenschaftlichen und künstlerischen Talenten aus, die über den eigentlichen Lehrbetrieb hinausgeht. In vielen Grundschulen gibt es eigene Chor-, Instrumental- und Orchestermusik.

Der Abschluss von einer Klasse (oder Schulstufe) zur anderen, wenn das Studium bestanden wurde, findet an den meisten nordamerikanischen Universitäten ohne weitere Prüfungen statt. Allerdings schreibt das No Child Left Behind Act regelmässige Lernerfolgsprüfungen in öffentlichen Einrichtungen vor. Für Studenten, die das Studienjahr nicht bestanden haben, werden besondere Sommerschulkurse angeboten.

Deshalb ergeben sich beispielsweise zwischen den Universitäten immer wieder Probleme bei der Diplomanerkennung im Hinblick auf die Möglichkeiten eines Folgestudiums, aber auch im Hinblick auf den Berufseinstieg und die anschließende Beförderung, im Hinblick auf die Qualifikationen der Hochschulabsolventen. Später entscheidet sich in den USA vor Studienbeginn, ob sie das schulische Modell auswählen wollen, das sie für einen Beruf qualifiziert oder dasjenige mit Forschungsbezug.

Bei Wahl des berufsqualifizierenden Hochschulmodells ist in der Regel ein nachträglicher Wechsel zum hochschulwissenschaftlichen Studienmodell sowie der Zugriff auf forschungsbasierte Master- oder Doktorandenprogramme nur in wenigen Ausnahmen und bei umfassenden akademischen Leistungen möglich. Zudem hängt die spätere Karrierechancen wesentlich vom Universitätsranking und damit vom Ansehen der ausgewählten Fachhochschule oder Hochschule ab.

Es können die gängigsten Grundgestaltungen des beruflichen Qualifikationsmodells benannt werden, das weitgehend an Hochschulen zur Verfügung steht: Zahlreiche öffentliche und private Bildungsträger bieten daher weitere Aufbaustudiengänge an, wie z.B. einen vierjährigen Bachelor-Abschluss plus einen einjährigen Master-Abschluss in einer Gesamtdauer von 5 Jahren oder einen dreijährigen Bachelor-Abschluss plus einen einjährigen Master-Abschluss in nur viereinhalb Jahren[3], wenn bereits vor Erlangung der Bachelor-Ebene Kurse für diese Art von Master-Abschluss absolviert wurden.

Die Mehrheit der Studierenden in den USA nimmt jedoch unmittelbar nach Abschluss eines studienbegleitenden College-Studiums, das sie für einen bestimmten Berufsstand qualifiziert, einen Job an. Grundsätzlich wird - im Unterschied zu berufsqualifizierten Bachelorvarianten - mit den University Bachelors Honours eine naturwissenschaftliche Qualifizierung erlangt und damit der Zutritt zu einem forschungsbasierten Graduiertenaufbaustudium oder allgemein zu einem Postgraduiertenstudium an Elite-Universitäten ermöglicht.

Es gibt neben den klassischen Studiengängen Bachelors, Masters und PhDs auch spezielle Formen, wie z.B. die häufigeren drei bis weniger häufigen dreijährigen Doktoratsstudiengänge an so genannten Fachhochschulen für Recht, Naturwissenschaften, Pharmazie und theologische Forschung. Zulassungsvoraussetzungen für diese Kurse sind in der Praxis in der Praxis ein vierjähriger Bachelor-Abschluss und ein Bachelor-Abschluss an Top-Instituten. Die Erlangung des Abiturs in Zusammenhang mit einigen Aufnahmeverfahren (Advanced Placement, ACT, SAT I, SAT II) sowie von Lehrerempfehlungen und einem korrespondierenden Niveau im Jahr (z.B. Top 10% - vergleichbar mit dem Numerus claususus-System) berechtigen zum Bestehen einer Hochschulausbildung (Postsekundärbildung), die in der Regel unter dem Namen Kollegium gruppiert sind, aber auch Universitätscharakter haben können.

Der Weg zur Doktorandenausbildung kann über mehrere Ebenen erfolgen, aber in den meisten FÃ?llen wird die Grundausbildung mit einem beruflichen Grundqualifikation (z.B. Bachelor) oder einem naturwissenschaftlichen Fachabschluss (z.B. B. Ehrenbürgerung) abgeschlossen. Die vier- bis weniger häufigen 5-jährigen Bachelor-Ehren werden auch zur Vorbereitung und öffentlichen Verteidigung einer naturwissenschaftlichen Abschlussarbeit (Bachelor Thesis) genutzt.

Die Bachelorauszeichnungen werden mit B. A. Honours abkürzt. Bei besonders guten Studienleistungen (einfache Bachelors oder Bachelor-Ehren) werden Begriffe wie summum cum lobde, magna cum lobde, cum lobde und mit Auszeichnung vergeben. Die Bezeichnung "Universität" deutet auf ein hohes Bildungsniveau hin und ist daher angesehener, aber es gibt auch einige hochrangige Elite-Hochschulen in den USA, an denen hochqualifizierte Forschungsarbeiten durchgeführt werden und deren Hochschulabsolventen dem guten Ruf ihres Hochschulinstituts mehr Karrieremöglichkeiten schulden als die Hochschulabsolventen einer der vielen Hochschulen, die am Ende des Hochschulrankings stehen.

Diese Kosten können sehr hoch sein, vor allem an Privatuniversitäten, aber auch an Staatsuniversitäten sind die Kosten deutlich über den deutschsprachigen Gebühren. Sämtliche öffentliche Universiäten in den USA werden vom Staat unterstütz. Grundlegende Schulen sind diejenigen Schulen, die direkt nach dem Schulabschluss besetzt werden können.

Je nachdem, ob eine Hochschule, ein Universitätsstudium oder eine Spitzeneinrichtung ausgewählt wurde, kann es jedoch erforderlich sein, dass die Bewerber über einen Hochschulabschluss, Mindestqualifikationen, gute Zeugnisse, Kopien von schriftlichen Arbeiten und gelegentlich auch Bewerbungsgespräche verfügen. Man unterscheidet öfter zwischen zwei-, drei- und vierjährigen Schulformen und weniger häufig zwischen Schulformen unter fünf Jahren (Bachelor Honours).

Größter Teil der 2-jährigen Bachelor-Studiengänge sind die Community College in den meisten Metropolen, die vom Staat finanziert werden und daher relativ niedrige Gebühren einnehmen. Die Community College bietet in der Regel berufliche Ausbildungen und Abschlüsse wie ein Zertifikat, ein Diplom oder einen Abschluss als Mitarbeiter, bei denen die Mitarbeiterprogramme als Auftakt für den Besuch eines 3- oder 4-jährigen College gestaltet sind.

Im Gegensatz zu späteren Graduiertenschulen wird von den Studierenden eines 4-jährigen Bachelor-Abschlusses ein Studium in Fächern unterschiedlicher Fachrichtungen verlangt, um ihren intellektuellen Horizontrahmen zu verbreitern, ungeachtet ihrer beruflichen Ziele. Dabei ist zu differenzieren zwischen den Bachelorvarianten, die in der Regel drei und vierjährige berufliche Abschlüsse sind, und den selteneren universitären Bachelor-Ehren, die dem klassischen europÃ?ischen Diplomstudiengang entsprechen, die mit einer grundlagenwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Magisterarbeit (Bachelorarbeit) enden und vier bis fünf Jahre dauern können.

Die Bachelorauszeichnung ist in der Regelfall Voraussetzung für die Zulassung zu einer Spitzenhochschule. Anders als ein einfacher Bachelor-Abschluss ermöglicht ein BA-Ehrenpreis in Einzelfällen auch die Erlangung eines Doktorgrades. Die drei- und vierjährigen Bachelorstudiengänge werden mit einem Bachelor-Abschluss beendet. Es gibt keine Abiturprüfung an Zweijahresschulen, im Unterschied zu drei oder vier Jahresschulen, aber die Absolventinnen und Absolventen müssen einen umfassenden Wahl- und Pflichtkatalog durchlaufen haben und eine gewisse Mindestnote im Durchschnitt einhalten.

Fachhochschulen sind Fachhochschulen und Fakultäten, die unterschiedliche Studiengänge (z.B. Assistent, Bachelors, Masters, Doktors) in den Fachbereichen Recht, Humanmedizin, Teologie, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Wirtschaft/Management ausweisen. Zulassungsbedingung ist in der Regelfall ein 4-jähriger Bachelor-Abschluss oder ein Bachelor-Ehrenabschluss. Die Graduiertenschulen ermöglichen Studiengänge für Studierende, die bereits ihren Bachelor-Abschluss erworben haben.

Graduiertenstudien, wie das Grundstudium, bestehen in der Praxis in der Regel aus zwei Schulmodellen: dem beruflichen, z.B. Master (kursbasiert, Nicht-Thesis) und dem akademischen, z.B. Master (forschungsbasierte Thesis); sowie zwei Bildungsebenen: Im Vergleich zu Deutschland sind die Lehrveranstaltungen, die zur Masterarbeit eines hochrangigen Elite-Kurses und der gängigen Doktorarbeit anregen, rechenintensiver und vorbereitender als Hochschullehrer und vor allem als Wissenschaftler, die eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen durchführen und gestalten können.

Unmittelbar zur Promotion (ohne das Zwischenniveau des Masterstudiums) leiten Sie die Kurse einiger Graduierten-Fachschulen, insbesondere an den Fachhochschulen für Recht und Naturwissenschaften. Es handelt sich um so genannte Berufspromotionen (First Professional Degrees), die in Deutschland jedoch nicht als Dr. durchgeführt werden dürfen, da sie nicht mit der klassischen Doktorarbeit gleichwertig sind.

Die Georgetown University, Washington, D.C. Unabhängigen Unternehmen wie die Northwest Union of Colleges and Universities und die Northcentral Union of Secondary Schools kommt eine bedeutende Bedeutung bei der Qualitätskontrolle von Bildungseinrichtungen in den USA zu, da sie Schulaudits durchführen und viel beachtete Anerkennungen vergeben oder zurückhalten. Ausgehend davon wurden viele Charter-Schulen gegründet, die von der US-Regierung finanziert werden und eine gute Wahl gegenüber traditionellen High-School-Systemen sind.

Aber auch an Primarschulen, Gymnasien und Mittelschulen gestaltet das NCLB-Programm die Zusammenarbeit. Besonders bemängelt wird sie von hoch qualifizierten Erziehungsberechtigten, die befürchten, dass ihre hochbegabten Kleinen keine ausreichende Unterstützung mehr an öffentlichen Hochschulen finden werden. Verglichen mit anderen Industrieländern sind die Qualifikationen von Studenten und Hochschulabsolventen oft unterdurchschnittlich.

38 Länder nahmen an der Untersuchung teil.

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