Berufsausbildung Schule

Auszubildende Schule für Berufsausbildung

Schulübergang In der BRD herrscht seit den 1970er Jahren ein Jugendbegriff, der durch eine Erweiterung der Schulbildung gekennzeichnet ist, verbunden mit der Hoffnung, dass sich junge Menschen in dieser Zeit auf den Wechsel in eine Berufsausbildung einstellen können (vgl. Münchenmeier 2001, S. 819). In der Adoleszenz ist die Schule der sozialen Einrichtung die lebensgestaltende Autorität.

Das hat sowohl zur Ausbreitung des Phänomens Jugendliche (insbesondere auch für Frauen und Menschen aus unteren Bevölkerungsschichten ) als auch in Bezug auf die Lebensbiographien senkrecht zur Ausdehnung der gesamten Jugendsituation beigetragen. Allerdings gibt es nicht nur einen "nicht erwerbstätigen" Jungen, sondern die Mehrzahl der jungen Menschen befindet sich im doppelten Ausbildungssystem oder ist auf dem Arbeitsleben beschäftigt (vgl. Felchhoff 1999, S. 183ff. und 195ff.).

Gleichwohl werden generationsmischte Lebenslagen in der jugendlichen Phase strukturbedingt rar und CVs entwickelten sich anders als die der Väter.

Übergang zwischen Schule und Berufsausbildung

Diejenigen, die die einzelnen Übergangsphasen junger Menschen zwischen allgemeinem Schulabschluss und beruflicher Aus- und Weiterbildung und deren Weiterentwicklung seit der Wende nachvollziehen wollen, dürfen die Einrichtungen oder Regelungen, nach denen in Deutschland die Zulassung zu einer vollqualifizierten Berufsausbildung unter akademischer Berufsausbildung geöffnet wird, nicht ignorieren. Autorengroup Bildungsvermittlung (2008): Education in Germany.

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