Berufsausbildung Optiker

Ausbildung zum Optiker

Die Auszubildenden schließen ihre Berufsausbildung mit der Lehrabschlussprüfung ab und können sich zum Meister weiterbilden. Bei der Ausbildung zum Optiker handelt es sich um eine duale Ausbildung: im Betrieb des Optikers und in der Berufsschule. Im Rahmen Ihrer Ausbildung zum Augenoptiker lernen Sie, Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen einzustellen, einzustellen und zu reparieren. Inwiefern dauert die Ausbildung zum Augenoptiker?

Firmenschulung des Südwestdeutschen Augenoptiker-Verbands

Trainingsbetrieb - aus guten Gründen! Das ausbildende Unternehmen ist dem Beruf verpflichtet und macht klar, dass es sich in seinem Arbeitsbereich für die Entwicklung der nächsten Jahre engagieren wird. Zudem hat ein Lehrbetrieb in seiner eigenen Sparte, in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsleben einen hohen Stellenwert. Wenn ein Unternehmen einen befriedigten Praktikanten hat, kann es in seinem persönlichen Bekanntenkreis für die Industrie und das Unternehmen werben.

Die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens tragen mit modernen und frischen Gedanken zu ihrer täglichen Arbeit bei. Jüngere und Ältere im Unternehmen stellen eine ausgeglichene Personalstruktur sicher. Die solide Berufsausbildung mit einer intensiven Begleitung vermittelt das Gefühl der Zugehörigkeit zum Unternehmen. Darüber hinaus werden die zukünftigen Optiker mit exakt dem Fokus geschult, den das Unternehmen anstrebt.

Aus einem zufriedenen und engagierten Auszubildenden wird somit ein kompetenter und gut ausgebildeter Angestellter, wenn er oder sie später weiterarbeitet - diese fachliche Kompetenz lohnt sich! Wenn ein Unternehmen ausbildet, kann es verhindern, dass junge Leute in andere Gebiete oder Ballungsräume auswandern. Ein Lehrbetrieb stellt durch dieses Bekenntnis die langfristige Wohnqualität vor Ort sicher und leistet einen Beitrag zu einem für Menschen jeden Alters interessanten Wirtschaftsumfeld.

Und wie lange braucht man für die Ausbildung zum Optiker?

Und wie lange braucht man für die Ausbildung zum Optiker? Der Beruf des Kaufmanns oder Kaufmanns im Optikerhandwerk hat eine Dauer von 36 Monaten und ist im Handwerksgesetz (HwO) durchgesetzt. Sie ist nach dem BBiG im System der doppelten Ausbildung als Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen fest etabliert. Gemäß Berufsausbildungsgesetz ist eine verkürzte Ausbildungsdauer möglich, wenn die nachzuweisende praktische und theoretische Leistung ein Ablegen der Abschlußprüfung verspricht.

Mit Zustimmung des Ausbildungsbetriebs wird der geforderte Gesuch bei der Handwerkerkammer des betreffenden Kammerbezirks gestellt. Auszubildende mit einem befristeten Ausbildungsverhältnis starten ihre Berufsausbildung mit dem zweiten Jahr der Berufsausbildung (Fachstufe 1). In der Ausbildungsordnung ist der Rahmenplan mit den zu erteilenden praktischen berufsbezogenen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen enthalten.

Durch das bundesweite Krafttreten der neuen Berufsbildungsverordnung am 01.08.2011 wird eine neue Ausbildungsordnung in Kraft treten. Weitere Auskünfte zu den beiden Ausbildungsordnungen erteilen die Fachkammern Hessen-Wiesbaden und HwK-Frankfurt-Rhein-Main sowie die Hessische Landesoptik. Das Rahmencurriculum beinhaltet nicht nur die berufsbildenden theoretischen Inhalte der Berufsfachschule, sondern auch didaktisch-methodische Grundlagen der typischen zu erteilenden beruflichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen.

Durch das bundesweite Krafttreten der neuen Berufsbildungsverordnung am 01.08.2011 tritt ein neues Rahmencurriculum in Kraft, das die auf der Grundlage kompletter Berufstätigkeiten erforderlichen beruflichen Fähigkeiten in Gestalt von beruflichen Lernsituationen in entsprechenden Lernfeldern vermitteln soll. Der Lehrgang der ÜLU verfolgt das Bestreben, jedem Lernenden zu befähigen, eine gleichbleibende und von den Bedingungen des entsprechenden Ausbildungsbetriebs unabhängige QualitÃ?t der technischen Berufsausbildung zu erreichen.

Der Landesinnungsverband für das hessische Optikerhandwerk übernimmt die Konzeption und Umsetzung der entsprechenden Kurse. Das Ausbildungsvergütung wird in der Regelfall vom entsprechenden Lehrbetrieb gezahlt; eine Ausnahme stellen die verschiedenen Dienstleister im Hinblick auf besondere Massnahmen in der Berufsausbildung oder der Umschulung dar. BA, Gewerkschaftliche Vereinigung der Metaller und ver.di, Industrie- und Handelskammern Wiesbaden und Frankfurt-Rhein-Main, Zentrales Augenoptikerverband (ZVA) sowie die Hessische Optiker-Innung.

Im Bereich der "privaten" Fort- und Weiterbildungen veranstalten bundesweit Wissenschaftsverbände oder Produktproduzenten oder Bildungseinrichtungen mehrfach im Jahr Trainings und Fachseminare zu den verschiedensten Themen im Bereich der Optiker mit unterschiedlichem und oft aufeinanderfolgendem Leistungsstand. Im Anschluss an die Berufsausbildung sind verschiedene Weiterbildungswege möglich. Der Abschluss Master in Augenoptik, geprüfte Augenoptik und geprüfte Augenoptik kann ohne Fachschulreife oder allgemeine Hochschulreife an einer Fachhochschule an mehreren Orten in Deutschland erworben werden.

Nähere Auskünfte erteilt die jeweilige Fachhochschule. Weiterführende Fachinformationen erhalten Sie bei den entsprechenden Universitäten.

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