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Abzug der Teilzeitausbildung von der Steuer: Also geht´s Insbesondere die Fragestellung, inwieweit ein Teilzeitstudium eingestellt werden kann, ist oft ein entscheidender Faktor bei der Finanzierung des Studiums. Weil das Teilzeitstudium von der Mehrwertsteuer abgezogen werden kann, müssen die Studierenden nur durch genaue Anweisungen erlernen, wie sie die großen Einsparungen realisieren können. Es gibt zwei Wege, die Steuern auf das Teilzeitstudium abzuziehen.

Die Studien können entweder als Special Edition oder als einkommensbezogene Ausgaben von der Mehrwertsteuer abgezogen werden. Eine Teilzeitausbildung kann nur dann als Sonderedition verkauft werden, wenn weder eine absolvierte Lehre noch ein abgeschlossener Erstabschluss vorhanden ist. Der Steuerabzug erfolgt im umgekehrten Falle als erfolgsabhängiger Aufwand. Wenn Teilzeitstudenten ihr Auslandsstudium von der Mehrwertsteuer abziehen wollen, aber weder eine absolvierte Berufsausbildung noch einen abgeschlossenen Erstabschluss haben, erfolgt dies in Gestalt von Sonderkosten.

Der Steuerabzug beläuft sich auf EUR 6.000. Im Jahr 2012 wurden die Aufwendungen auf das aktuelle Niveau angehoben, so dass bis 2011 nur ein Steuerabzug von EUR 4000 möglich ist. Der Steuerabzug kann nur erreicht werden, wenn der Erstabschluss oder die Berufsausbildung selbständig durchgeführt wird und daher nicht vom Unternehmen initiiert wurde.

Ebenso wenig darf die Berufsausbildung oder das Grundstudium im Zuge eines Arbeitsverhältnisses durchgeführt werden. Der Steuerabzug wird daher nur dann als Sonderaufwand angesehen, wenn das Teilzeitstudium ohne Beteiligung des Auftraggebers durchgeführt wird oder wenn es nicht mit der Erwerbstätigkeit verbunden ist, wie dies z.B. bei einem integrierten Studiengang der fall wäre.

Der Steuerabzug erfolgt immer am Ende des Jahrs. Weil die Sonderpreise nur bis zu einem Betrag von 6.000 EUR pro Jahr anfallen, können nicht alle Studenten die anfallenden Ausgaben durch den Steuerabzug absichern. Deshalb wird der Tricks oft angewendet, um die Studie wie eine von einem Unternehmen induzierte Studie erscheinen zu lassen. Hier erbringt der Auftraggeber den Beweis, dass der Studierende Teilzeit studiert und dass dies eine wesentliche Massnahme für die AusÃ?

Auf der Grundlage dieses Nachweissystems können die Studenten das gesamte Teilzeitstudium abziehen, da es unter den einkommensbezogenen Kosten liegt. Alle Teilzeitstudenten, die bereits eine Lehre oder einen Erstabschluss absolviert haben, können ihr Studienangebot als einkommensbezogene Aufwendungen von der Mehrwertsteuer abführen. Im Gegensatz zu den Sonderaufwendungen ist der Abzug als einkommensbezogene Aufwendungen unbeschränkt, so dass der Betrag für den Steuerabzug nicht zur Verfügung steht.

Mit dem Steuerabzug kann die fertiggestellte Berufsausbildung oder das fertige Studiengang bereits vor einiger Zeit sein. Hat ein Teilzeitstudent z. B. bereits einen Bachelor-Abschluss und nimmt dann vor dem Besuch eines Teilzeit-Master-Abschlusses einige Jahre später einen Berufsstart an, können die Aufwendungen für diesen Abschluss noch vollständig als einkommensbezogene Ausgaben abgezogen werden.

Gleiches trifft zu, wenn das Teilzeitstudium nach dem ersten Abschluss abgeschlossen wird. Die Differenz zwischen ertragsabhängigen Aufwendungen und Sonderaufwendungen liegt jedoch nicht nur in der Abgrenzung. Im Gegensatz zu Sonderaufwendungen können ertragsbezogene Aufwendungen auch bei negativem Ergebnis in das Folgejahr vorgetragen werden. Es entsteht ein Gewinnvortrag, der von der Umsatzsteuer abgezogen werden kann.

Sondereditionen dagegen können nur im Ursprungsjahr abgezogen werden. Wenn der Student eine reguläre Berufsausbildung von zwei bis drei Jahren abgeschlossen hat, kann diese ebenso wie eine Kurzzeitausbildung von einigen Monaten als Basis für den Steuerabzug herangezogen werden. Grundsätzlich können alle außerberuflichen Studiengänge als Sonder- oder einkommensbezogene Ausgaben abgezogen werden, wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

Alle Studierenden, die beabsichtigen, die Ausgaben von ihrer Mehrwertsteuer abzuziehen, müssen jedoch ein Jahresbruttoeinkommen von mind. 8.004 EUR haben. Die Ausbildung muss auch professionellen Zielen diene. Interessierte Untersuchungen werden durch Werbe- oder Sonderkosten ausgeglichen. Welche Abzugsmöglichkeiten gibt es?

Grundsätzlich können alle während des Teilzeitstudiums anfallenden Aufwendungen steuerlich geltend gemacht werden. Dazu gehören unter anderem Studien- und Prüfungskosten, die Aufwendungen für Spezialliteratur, Tutorials und Revisionskurse, die in Gestalt von Online-Lernvideos, Arbeitsmaterialien, Büromaterial und Versandkosten zur Verfügung stehen, die z.B. bei der Rückgabe der Einreichungsaufgaben für einen Fernlehrgang anfallen können, und der Mitgliedsbeitrag der Bibliothek.

Die Unterkunftskosten können auch abgezogen werden. Müssen für den Abschluss eines Teilzeitstudiums ein Studentendarlehen in Anspruch genommen werden, kann dieses auch von der Mehrwertsteuer abgezogen werden. Der Zusatzabzug ist darauf zurückzuführen, dass die Teilnehmenden an Wochenendkursen am Ort des Studiums nächtigen müssen und damit mit höheren Aufwendungen verbunden sind. Hier können nicht nur die reinen Reisekosten, sondern auch eine Cateringpauschale abgezogen werden.

Für eine Zeitdauer von 8 bis 14 Std. können 6 EUR abgezogen werden.

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