Berufsausbildung in Deutschland für Ausländer

Ausbildung in Deutschland für Ausländerinnen und Ausländer

Als Ausländer, der eine Ausbildung in Deutschland absolvieren möchte, ist es jedoch wichtig zu beachten, dass er in der Regel einen guten Job in Deutschland bekommt. "Warum sollte man eine Ausbildung machen? über acht Prozent der Gesamtbevölkerung (Ausländerzentralregister,. Die Berufsausbildung hat in Deutschland eine lange Tradition und genießt eine hohe Akzeptanz in der Wirtschaft. Sie kann bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragt werden.

Gleichstellungsstelle

Die Berufsausbildung hat in Deutschland eine lange Geschichte und erfreut sich einer hohen gesellschaftlichen Aufnahme. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Deutschland die niedrigste Jugendarbeitslosenquote in der EU hat. Unter dem Begriff Berufsausbildung (auch Berufsausbildung) versteht man eine Berufsausbildung, die es einem Arbeitnehmer ermöglicht, einen bestimmten Berufsstand auszuüben: Berufsausbildung (an Fachhochschulen, Berufsschulen oder Berufskollegen), Schulabgängerausbildung, Studien und Doppelstudium.

Berufliche Bildung darf nicht mit beruflicher Fortbildung vermischt werden, die an (Berufs-)Akademien in Teilzeit betrieben wird. Dabei geht es darum, die Kenntnisse und Fähigkeiten an die sich ändernden Bedürfnisse im Arbeitsfeld anzupassen. Rund 70 Prozent aller in Deutschland abgeschlossenen Ausbildungen erfolgen in der Regel in Deutschland als duale Berufsausbildung (betriebliche Ausbildung). "Unter " Zwei " versteht man eine zweiteilige Trainingsform an zwei unterschiedlichen Trainingsorten:

Im Berufskolleg erwirbt der Lehrling die theoretischen Fachkenntnisse, im Unternehmen die praktischen Fähigkeiten und Vorkenntnisse. Das Zusammenspiel von innerbetrieblicher Bildung und beruflicher Bildung gewährleistet eine Verknüpfung von Lehre und Beruf. Genau wegen der Verknüpfung von Lehre und Praktikum wird diese Form der Bildung als eine besondere Eigenschaft des dt. Bildungswesens angesehen und ist auch weltweit anerkannt.

In den meisten staatlichen Ausbildungsberufen - derzeit rund 350 - wird das duale Prinzip angewendet. Dabei werden vor allem Handwerks-, Handels-, Industrieund Dienstleistungsberufe sowie die Agrarberufe im Dualsystem erlernt. In der Regel erfolgt der Unterricht an 1 bis 2 Tagen pro Tag neben der betrieblichen Tätigkeit. Dort ist der Praktikant wechselweise für einige Zeit in der Schulzeit und dann wieder im Übungsfabrik.

Im Rahmen der innerbetrieblichen Weiterbildung wird der ausbildende Betrieb vergütet. Hinweis: Wenn Sie ein Auszubildender im Rahmen des Systems der doppelten Berufsausbildung sind, werden Sie als Mitarbeiter betrachtet. Dadurch haben Sie auch Zugriff auf die nationale Berufs-Ausbildungsbeihilfe in Deutschland. Diese Forderung, auf die Sie als EU-Beschäftigter ein Anrecht haben, ist im deutschem Recht nicht in allen Belangen erfasst worden (§ 59 SGB III).

Daher müssen Sie mit einer Absage Ihres Antrages gerechnet werden, wenn Sie für einen Zeitraum von 5 Jahren nicht in Deutschland wohnen (Recht auf Daueraufenthalt). Ein kurzes Video des BIBB gibt einen Überblick über die Berufsbildung. In Deutschland gibt es neben der doppelten Berufsausbildung auch eine Schulberufsausbildung. Der Wert der reinen schulischen Berufsausbildung wird als gleichwertig mit dem der doppelten Berufsausbildung erachtet.

Das Angebot an schulischer Berufsausbildung ist groß, z.B. in den Berufen Gesundheits- und Sozialarbeit (Gesundheits- und Krankenschwester, Pharmazeutisch-technische Assistentin, Altenpflegerin, Sozialassistentin, Erzieherin usw.), in der Fremdsprache und in den Berufen Technologie und Informationstechnologie (Informationstechnologieassistentin) oder Design (Designingenieurin). Der Schulabschluss erfolgt in hauptberuflichen, öffentlichen oder nicht-beruflichen Schulen oder Berufsschulen und beträgt 1 bis 3 Jahre.

Bei Bedarf können die freien Berufsschulen Studiengebühren berechnen. Während der Schulzeit erhalten Sie in der Regelfall keine Gegenleistung. Für Schülerinnen und Schülern kann jedoch ein finanzieller Förderanspruch nach dem BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) bestehen. Tipp: Da es in der Regelfall festgelegte Anmeldeschlusszeiten für die Berufsschulen gibt, sollten Sie sich rechtzeitig an den jeweiligen Standorten unterrichten.

Einen detaillierten Überblick über die Berufsschulen in den Ländern liefert die Datenbasis der Agentur für Wirtschaft unter der Adresse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter der Adresse BAG. In den Ländern gibt es für diese Trainingsangebote verschiedene Varianten. Im Berufskolleg werden in Spezialklassen Buchhaltungs-, Buchhaltungs-, Marketing-, IT- oder Fremdsprachenkenntnisse erlernt. Speziell für die nachfolgenden Ausbildungsberufe gibt es eine besondere Abiturausbildung:

Hinweis: Die Berufsinformationsstelle der BA informiert über alle Ausbildungsberufe. Ebenso hilfsbereit ist die individuelle Karriereberatung der BAG. Dabei sollten potenzielle Nachwuchskräfte immer die Daten für den Ausbildungsbeginn im Auge behalten: Die Bewerber sollten sich bereits im vorgezogenen Jahr mit der Fragestellung beschäftigen, welcher Beruf für sie der geeignete ist.

Infotage in den Berufsberatungsstellen der Arbeitsagenturen oder Bildungsmessen unterstützen auch bei der Suche nach einer Berufsausbildung. Unter beruflicher Fortbildung versteht man jeden Bildungsprozess, der eine bestehende Berufsausbildung intensiviert oder ausbaut. Dem gingen frühe Phasen der Bildung und/oder eine Zwischenbeschäftigung voraus. Die betriebliche Fortbildung kann in Gestalt einer autodidaktischen Berufsausbildung, einer öffentlichen Berufsausbildung oder, wenn die Berufsausbildung vom Betrieb durchgeführt wird, in Gestalt einer innerbetrieblichen Fortbildung stattfinden.

Es wird zwischen betrieblicher Weiterqualifizierung unterschieden: Weiterbildungen (Anpassung der Erkenntnisse im gelernten Beruf), Umschulungen (berufliche Neuorientierung), Weiterbildungen zur Förderung oder Zusatzqualifizierung, Weiterbildungen sind prinzipiell auch in Teilzeit, d.h. neben dem Arbeitsplatz möglich. Diese sollten tiefgreifend weiterentwickelt, an den Stand der Technik angepaßt oder so erweitert werden, daß eine fachliche Weiterentwicklung möglich ist. Weiterbildungsbegleitende Maßnahmen sind z.B. die Facharbeiterausbildung zur Meisterschülerprüfung, die Lehrveranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung zum Betriebswirt oder die Lehrveranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung nach der Trainer-Eignungsverordnung (AEVO).

Umschulungen sind definiert als Aus- oder Fortbildungen für eine andere als die zuvor durchgeführte oder gelernte Aktivität. Wissen und Erfahrung aus dem bisherigen Beruf ermöglichen oft eine Kürzung der Ausbildungszeit auf die neue Berufsbeschreibung im Vergleich zu einem Einsteiger. Obwohl unter bestimmten Umständen auch Personen ohne Berufsausbildung an einer Weiterbildungsmaßnahme teilhaben können, ist dies dann eine Ausbildungsmaßnahme.

Umschulungen sind eine Art der Qualifizierung für einen neuen Arbeitsplatz, wenn der bisherige Arbeitsplatz nicht mehr verfolgt werden kann, z.B. aus Gesundheitsgründen. Oder, bedingt durch den stetigen strukturellen Wandel auf dem Arbeitmarkt, gibt es einen veränderten Fachkräftebedarf und damit unterschiedliche Voraussetzungen für die Qualifizierung von Mitarbeitern (z.B. im Rahmen der Digitalisierung).

Mittels einer Umschulungsmassnahme kann eine Berufsorientierung stattfinden und ein neues Berufsbild gelernt werden. Wie lange die Nachschulung dauert, hängt von der tatsächlichen Trainingsdauer des betreffenden Berufes ab. Die meisten gewerblichen Ausbildungsberufe haben eine Ausbildung von 3 Jahren (ab 21 Monaten Umschulungszeit) und die technisch orientierten Berufsgruppen 3,5 Jahre (bis 28 Monaten Umschulungszeit).

Oft wird die Umstellung in Deutschland vom Staat bezahlt, meist von den Arbeitsämtern und der Agentur für Arbeit, teilweise auch von der Wehrmacht, oder als Rehabilitationsleistung (gesetzliche Unfall-Versicherung, Pensionsversicherung, Versicherung, etc.). In Deutschland kann die Berufsausbildung ohne Rücksicht auf die Alters-, Geschlechts- und Nationalitätenzugehörigkeit zu jeder Zeit begonnen werden. Unter bestimmten Bedingungen kann die Berufsqualifizierung auch in Form von Fortbildung oder Umqualifikation erfolgen.

Je nach Lehrberuf beträgt die Dauer zwischen 1,5 Monate und 3,5 Jahre und kann auch von der Bundesanstalt für Arbeit, dem Arbeitsamt oder den Rehabilitationseinrichtungen mit staatlichen Geldern finanziert werden. Unterstützungsgründe können z. B. das Ausbleiben eines auf dem Markt gefragten beruflichen Abschlusses oder eine erforderliche arbeitsplatzbezogene Neuausrichtung aus Gesundheitsgründen sein.

Detaillierte Angaben zur Bildung in Deutschland und vor allem zur allgemeinen und berufsbegleitenden Weiterbildung sind auf der Website des European educational information network "Eurydice" zu lesen. Im Rahmen der Berufsausbildung wird ein berufsqualifizierender Qualifikationsnachweis erworben, der zur Berufsausübung befähigt. In Deutschland hat das System der doppelten Berufsausbildung eine lange Geschichte und erfreut sich einer hohen gesellschaftlichen Aufnahme.

Sie leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Deutschland die niedrigste Jugendarbeitslosenquote in der EU hat. Mit der breiten Anwendbarkeit der Berufsgruppen wird die Beweglichkeit der Fachkräfte gewährleistet - sie kommen in der Regel rascher an einen neuen Arbeitsplatzt. Darüber hinaus bieten sich durch die Berufsausbildung hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. zum Meister, Industriepolier oder Betriebswirt.

Das bedeutet, dass die doppelte Berufsausbildung die Grundlage für das lebenslange Lernens und gute Karrieremöglichkeiten ist. Am stärksten gefragt sind derzeit folgende 10 Auszubildende: Bürokauffrau, Arzthelferin, Vertriebsassistentin, Einzelhandelskauffrau, Zahnarzthelferin, Industriekauffrau, Coiffeur, Hotelkauffrau, Lebensmittelfachkraft, Bankmitarbeiter. Folgende 10 Berufsgruppen sind bei den Jugendlichen am beliebtesten: Kfz-Mechatroniker, Elektrotechniker, Einzelhandelskaufmann, Industrieschlosser, Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik, Handelskaufmann, IT-Spezialist, Lagerlogistiker, Groß- und Außenhandelskaufmann, Bürokaufmann.

Bei den besonders populären Berufsgruppen ist es oft schwer, einen Lehrplatz zu haben. Aus diesem Grund sollte man sich nicht im Voraus für einen bestimmten Berufsstand entscheiden, sondern sich über die verschiedenen Berufsgruppen unterrichten. Zusätzlich zu den TOP 10-Berufen gibt es ein breites Spektrum an spannenden Tätigkeiten in den verschiedensten Branchen. Weitere Angaben zu Stellenbeschreibungen und den geforderten schulischen Abschlüssen sind z. B. auf der Website des BIBB oder der BA zu find.

Zur Unterstützung bei der Arbeitssuche für junge Menschen gibt es eine Beratungsstelle der Bundesanstalt (Berufsberatung). In der Berufsinformationsstelle der BA können Sie sich über alle Ausbildungs- und Studienangebote vorort informieren. Auf der Suche nach einem passenden Lehrplatz steht die Karriereberatung der Arbeitsagenturen stets mit Rat an.

Den Jugendlichen steht neben der individuellen Betreuung durch Berufsberatung und Lehrlingsvermittlung auch ein umfassendes Dienstleistungsangebot für die selbständige Suche nach Lehrstellen zur Auswahl. Über die Website von KURNET können überregionale Bildungsmöglichkeiten im Netz gefunden werden. Infotage in den Berufsberatungsstellen der Arbeitsagenturen oder Bildungsmessen unterstützen auch bei der Suche nach einer Ausbildung.

Die Online-Stellenbörsen der Handwerks- und Industrie- und Handelskammern helfen neben der BA auch bei der Suche nach einem Lehrplatz. Bei der Zusammenführung von Ausbildungssuchenden und Betrieben helfen "maßgeschneiderte Berater" und "Willkommenspiloten" in den Räumen kleinen und mittleren Unternehmen, ihre Ausbildungsplätze mit Jugendlichen aus dem In- und Ausland zu besetzen.

Allgemeine Hinweise gibt es auch unter "Sie und Ihre Bildung = nahezu unschlagbar". Die Auszubildenden können unter Umständen eine zusätzliche Förderung durch die Bundesagentur für Berufsbildung (BAB) erhalten. Hinweis: Dieser Schaden, auf den Sie als EU-Beschäftigter ein Anrecht haben, ist nicht in allen Aspekten des deutschsprachigen Rechts erfasst worden (§ 59 SGB III).

Daher müssen Sie mit einer Absage Ihres Antrages gerechnet werden, wenn Sie für einen Zeitraum von 5 Jahren nicht in Deutschland wohnen (Recht auf Daueraufenthalt). In einigen Schulausbildungsprogrammen wird den Auszubildenden eine Ausbildungsbeihilfe gewährt. Das ist z.B. bei der Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin der Regelfall. Allerdings bekommen die Auszubildenden in der Schulausbildung oft kein Gehalt.

Finanziell unterstützt werden die Büros zur Bildungsförderung: Mit ihnen kann geprüft werden, ob ein angehender Auszubildender in der Schulbildung eine Förderung nach dem Bundesbildungsförderungsgesetz - besser bekannt als Schüler-BAföG - erlangt. Sie finden die Büros zur Bildungsförderung bei der verantwortlichen Stadt- und Bezirksverwaltung. Das BBiG und die individuellen Ausbildungsordnungen für die entsprechenden Ausbildungsberufe regeln die zweifache Ausgestaltung.

Sie definiert die Rahmenbedingung für die Berufsausbildung, wie z.B. die Rechte und Pflichte der Praktikanten (Auszubildende oder "Praktikanten") oder die Inhalte der Berufsausbildung. Die Regelung der Ausbildungsordnung ist im Einzelnen durch den Lehrvertrag vorgegeben. Verantwortliche Organe (z.B. Industrie- und Handwerkskammer - IHK oder Handwerkskammer - HWK) überwachen die Schulung und nehmen die Untersuchungen vor.

Für die doppelte Berufsausbildung sind formell keine spezifischen schulischen Abschlüsse erforderlich. Grundsätzlich kann nach BBiG jeder eine Doppelausbildung abschließen, ungeachtet von Gender, Lebensalter und Abitur. Ausbildungsdauer: Je nach Beruf beträgt die Ausbildungsdauer in der Regel zwischen 2 und 3,5 Jahren. Schulabgängerqualifikationen und Ausbildungsleistungen können sich auf die Ausbildungsdauer und eine Verkürzung oder Verlängerung der Ausbildungszeit auswirkt.

Schulung im Unternehmen: Der Praktikant ist in der Regelfall 3 bis 4 Tage in der Wochen im Unternehmen tätig und lernt dort die beruflichen oder technischen Fähigkeiten kennen. Im Rahmenplan der Berufsausbildung werden für jeden Berufsstand die zu lernenden Lerninhalte definiert. Berufsschulische Ausbildung: Neben der Arbeit im Lehrbetrieb gehen die Jugendlichen zwischen 8 und 12 Stunden pro Tag in eine berufsbildende Schule.

Je nach Lehrberuf und Land, in dem die doppelte Berufsausbildung abgeschlossen wird, unterscheiden sich die Curricula. Die Lektionen gliedern sich in fachliche und theoretische Lerninhalte, die auf den jeweiligen Berufsstand abgestimmt sind, und generelle Lerninhalte. In den allgemeinen Teil, zum Beispiel, kommen Deutschland, die Bereiche Kultur, Geschichte, Politik, Kultur und Natur. Im Rahmen der Doppelausbildung gibt es in der Regelfall 2 wesentliche Klausuren, die Sie als Lehrling ablegen müssen:

Das Zwischenexamen wird in der Regel mitten in der Schulung absolviert und soll belegen, dass der Auszubildende gute Lernfortschritte macht und die Vorkenntnisse hat. Der Ausbildungsgang endet mit dem Ablegen der Abschlußprüfung (Gesellenprüfung im Handwerk). Wenn Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hand haben, müssen Sie damit nicht aufhören. Darüber hinaus gibt es viele weitere Chancen, die sich nach der Berufsausbildung ergeben, z.B. Weiterbildung, Zweitausbildung oder Postgraduiertenstudium.

In den meisten Fällen wird von den Berufsschulen ein Realschulabschluss erwartet. Auch in einigen Berufsbereichen wird ein Realschulabschluss anerkannt. Einige Ausbildungsgänge erfordern auch ein Vorbereitungspraktikum. Laufzeit: Eine reine Schulausbildung umfasst in der Regelfall zwischen 1 und 3 Jahren. Insbesondere im Gesundheitssektor kooperieren die Hochschulen für diese Praktikumsplätze meist mit Betrieben oder sind gar unmittelbar mit Krankenhäusern verbunden.

Hochschulabschluss: 1 bis 2 Jahre Berufsschulbesuch führen zu einer "beruflichen Grundausbildung". Mit einer Laufzeit von 2 bis 3 Jahren endet man jedoch mit einer "Berufsausbildung". Schulabgänger erwerben in der Regelfall einen qualifizierten Schulabschluss (z.B. staatl. geprüfter Informatiker, staatl. geprüfter Fachwirt für Betriebswirtschaft oder staatl. geprüfter Fachangestellter für Sozialwesen).

Abhängig von der Berufsschule und dem Land ist es auch möglich, den Realschulabschluss und auch den Fachhochschulabschluss während der Schulzeit zu erwerben. Für die Forcierung der Aus- und Weiterbildungsarbeit steht ein breites Spektrum an individuellen Unterstützungsleistungen zur Auswahl. Die jeweilige Arbeitsagentur oder das Arbeitsamt bestimmt von Fall zu Fall, ob die Unterstützung der Berufsbildung das geeignete Mittel zur Eingliederung Erwachsener in den Erwerbsleben ist und ob die gesetzlichen Anforderungen eingehalten wurden.

Die Agentur für Wirtschaft stellt auf ihrer Website unter anderem folgende Dienstleistungen zur Verfügung.

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