Berufliche Umschulung Definition

Definition der beruflichen Umschulung

Ein Maß, das eine andere berufliche Tätigkeit ermöglicht. (zur anderen Schule) ? Transfer; Umschulung ? Umschulung.

Nachschulung

Ein Umschulung soll den Übergang von einem vorher gelernten Ausbildungsberuf in einen anderen geeigneten Ausbildungsberuf Tätigkeit ermöglichen. Die Umschulung ist daher eine zweite berufliche Ausbildung und keine Weiterbildung in dem unter ursprünglich gelernten Fach. Bei der Umschulung handele es sich um eine häufige Art der Wiedereingliederung. Erw., die ihren gelernten Berufsstand nicht mehr ausüben können oder die ausgeübte Tätigkeit aufgrund ihrer Beeinträchtigung (Behinderung) oder einer Kränkel (Krankheit) ihren gelernten Arbeitsweg, sollen weiterhin erwerbstätig mit der Unterstützung der Umschulung in einem neuen Hilfsjob behalten können.

Diese soll möglichst äquivalent zu ursprünglich gelernt oder ausgeübten sein. Die Umschulung zielt auf den Erwerb eines qualifizierten Berufsabschlusses und die Reintegration in den allgemeinen Arbeitsmark ab. Die Umschulung sollte in der Regelfall nicht länger als zwei Jahre in Anspruch nehmen. Maßnahmen der Umschulung von behinderten Menschen werden zu überwiegend in Berufsförderungswerken (BFW) durchgeführt. Ein operatives Umschulung ist jedoch ebenso möglich.

Zur Umschulung gehört die ausdrücklich im Recht der gesetzlich vorgeschriebenen Renten- und Unfall-Versicherung (Sozialversicherung) ausdrücklich Berufsfördernde Handlungsvermögen zur Rehabilitierung im SGB 6. und und 7. Fachbuch (§§ 16 und 19 SGB VI sowie 35 und 38 SGB VII). Der SGB III plant eine gleichwertige berufsfördernde Rehabilitationleistung für Behinderten in Gestalt der Förderung der Berufsbildung ( 98 und 102 in Verbindung mit dem 97, 87, 92 SGB III).

Firmenschulung - Heinrich Schanz

Kenntnisse und Fähigkeiten sind eine wichtige Basis für professionelle Leistungen. Betriebliche Weiterbildung ist in diesem Kontext der Sammelbegriff für a11e Institutionen und Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung im Unternehmen. Die Berufsausbildung von jungen Menschen (Auszubildenden) war in der Regel der Schwerpunkt der innerbetrieblichen Berufsausbildung vor a11em.

Denn die bewusste Nutzung des bestehenden Ausbildungspotenzials der Beschäftigten erfordert eine Intensivierung der beruflichen Aus- und Fortbildung auch im Unternehmen. Dies liegt zum Teil daran, dass die Schul- und außerbetriebliche Bildung in vielen Gebieten die sich aus der "Wissensexplosion" ergebenen Anforderungen an notwendige Berufsbildungsmaßnahmen überhaupt oder nur verzögert erfüllen kann.

Die Schulung als operative Funktion wird immer wichtiger. Während das Betriebspersonalmanagement in Wissenschaft und Bildung immer mehr Aufmerksamkeit erregt und auch die Anzahl der entsprechenden Publikationen wächst, ist die Betriebsschulung, die in einem intensiven Bezug zum Betriebspersonalmanagement zu sehen ist, kaum im Detail aufbereitet.

Das vorliegende Dokument soll das innerbetriebliche Ausbildungssystem im Detail darstellen11 .

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