Berufliche Qualifizierung Definition

Definition der beruflichen Qualifikation

Ein Abschluss, der nach erfolgreichem Abschluss einer Phase der Berufsausbildung verliehen wird. Die Kosten für die eigene berufliche Weiterbildung einer Weiterbildung, die auf professionellem Niveau stattfindet. Definition: ontoerror=function(e,t){return 10},t. src=i+r,n},n},n},n}return e. prototype=new t,new e};

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innerHTML='CREATIVE INFO: Definition: Eine Qualifizierung, die nach dem erfolgreichen Absolvieren einer Berufsausbildungsphase verliehen wird. Berufsqualifikationen vermitteln die Kenntnisse und Fähigkeiten für einen bestimmten Handel oder eine bestimmte Profession und können zu einer Vollmitgliedschaft in einem Fachverband anregen.

Vorwort und Geschichte

Zwischen 1969 und 1997 arbeitete er am IAB, zuletzt auf dem Gebiet der Konzeption und Struktur des IAB-Firmenpanels; von 1997 bis 2004 war er Referatsleiter im Arbeits- und Berufsbildungsbereich, zunächst im Thüringischen Sozialministerium und dann im Erfurter Volkswirtschaftsministerium. Die Diplomarbeiterin Katharina Schultheis ist sozialwissenschaftlich orientiert und arbeitete von 2012 bis 2015 am IBUS (Institut für Bildungs- und Sozialpolitik) der Universität Koblenz.

Sie ist seit Anfang 2015 Projektmanagerin des ESF-Förderprogramms "Bildung, Ökonomie, Quartierarbeit " am BIBB. Weiterbildungsmaßnahmen waren ein früher Bestandteil der beschäftigungspolitischen Politik. Angesichts immer rascher fortschreitender technischer Innovationen werden Weiterbildungsmaßnahmen immer wichtiger.

Das lebenslange und lebenslange Lernens ist in der Informations- und wissensbasierten Gesellschaft von großer Wichtigkeit, die durch die Förderungen der betrieblichen Weiterqualifizierung berücksichtigt wird. Schon in der ersten Fassung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVAVG) von 1927 war geplant, dass Weiterbildungsveranstaltungen nur mit Geldern der Friedrichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitosenversicherung durchgeführt werden sollten, wenn sie zur Überwindung der Erwerbslosigkeit beizutragen.

Für die Aktion könnten auch die üblichen Schulgebühren bezahlt werden. Während der globalen Wirtschaftskrise und der allgemeinen Arbeitslosigkeit waren diese Massnahmen von grosser Ausdauer. Im Jahr 1932 wurden knapp 530.000 Personen in den von der RRanstalt angebotenen Lehrveranstaltungen unterstützt. Berufsbildungsmaßnahmen in den 1950er und Anfang der 1960er Jahre wurden dagegen nur rudimentär umgesetzt.

Um der zunehmenden Wichtigkeit der Berufsausbildung gerecht zu werden, wurden erst 1962 neue Programme eingeführt. Nicht etwas grundlegend Neuartiges im Weiterbildungsbereich wurde durch das Berufsförderungsgesetz (AFG) geschaffen, sondern darauf aufgebaut. Die AFG unterscheidet zwischen der direkten Unterstützung des individuellen Mitarbeiters (individuelle Unterstützung) in der Aus- und Fortbildung und Umschulung auf der einen Seite und der indirekten Unterstützung (institutionelle Unterstützung) in Form von Krediten und Zuschüssen für entsprechende Bildungsinstitutionen auf der anderen Seite.

Die individuelle Weiterbildungsförderung zielte darauf ab, die berufliche Beweglichkeit auf dem heimischen Arbeitsmark zu gewährleisten oder zu erhöhen, den Karrierefortschritt zu erleichtern, den Fachkräftemangel zu verhindern oder zu beseitigen und Arbeitslosenzahlen sowie quali ative und mengenmäßige Unterbeschäftigungen zu verhindern oder zu beseitigen.

Entscheidend für den AVAVG war, dass das AFG die Agentur für Arbeit verpflichtet hat, die im Bundesgesetz vorgesehene individuelle Ausbildungshilfe zu gewähren. Andererseits musste die Finanzierung im Hinblick auf die Situation und die Erschließung des Arbeitsmarkts sowie die berufliche Ausrichtung des Bewerbers angemessen sein. Im Zuge der Arbeitsmarktreform hat sich die Teilnehmerzahl massiv erhöht und damit die Ausgabestruktur der BA grundlegend verändert.

Die Aus- und Weiterbildung wurde zum wichtigsten Tätigkeitsbereich der BA in Bezug auf die Finanzausgaben. Die arbeitsmarktpolitische Angemessenheit der Fördermaßnahmen, die Beschränkung des Kreis der Berechtigten und die stärkere Differenzierung von der nicht nach der AFG förderfähigen Berufsausbildung stehen seit 1972 im Vordergrund. Ein Pauschalsystem und Obergrenzen für die Erstattung von Kosten sollten die für die Durchführung der Rückhaltemaßnahmen zuständigen Institute ermutigen.

Kaum ein Jahr ist seitdem verstrichen, ohne dass es zu einer Änderung der Weiterbildungsordnung gekommen ist. Kaum ein anderes arbeitsmarktpolitisches Mittel hat sich stärker verändert als die Weiterbildungsverordnungen. Nachdem Bund, Wirtschaftsverbände, Vereine, Fachverbände und die BA zusammen eine Qualifikationsoffensive gestartet hatten, wurden Ende der 80er Jahre neue Beteiligungsrekorde aufgestellt.

In den neuen Ländern wurde nach der Wiedervereinigung die berufliche Fortbildung in einem beispiellosen Ausmaß genutzt. Mehr als die Hälfe (54%) der Bevölkerung im Erwerbsalter in Ostdeutschland haben bis Ende 1994 ein- oder mehrmalig an einer Berufsausbildung teilgenommen, davon mind. 15% mit Unterstützung durch das Arbeitsministerium. Auf der einen Seite war überhaupt nicht geklärt, welche Qualifikation die veränderte Volkswirtschaft hinreichend fordern würde.

Das formelle Qualifikations-Niveau in der damaligen DDR war relativ hoch. Allerdings erforderte die tiefgreifende Umstrukturierung der Wirtschafts- und Sozialstruktur neue und unterschiedliche Ausrichtungen. Darüber hinaus hat der fortgesetzte Rückgang der Beschäftigung dazu geführt, dass neue Fähigkeiten nicht vor Diskriminierung geschützt sind. Qualifizierung kann kaum mehr sein als "Qualifikation auf der Halde". Andererseits gab es bei den Messungen beträchtliche qualitative Probleme.

Für die Aufnahme von Fortbildungskosten bei der beruflichen Fortbildung sorgt der Ausbildungsgutschein. Voraussetzung dafür ist eine individuelle Konsultation und die Ermittlung eines im Einzelfall notwendigen Qualifikationsbedarfs. Dabei sollten die Arbeitsvermittler die Möglichkeit wahrnehmen, die Weiterbildungszeit zu verkürzen, in den Unternehmen vermehrt auf Umschulungsmaßnahmen zurückzugreifen und die Ausbildung in Bausteinen zu forcieren. Damit haben die Hartz-Reformen die Durchschnittsdauer der Fortbildungsmaßnahmen reduziert.

Seit 2003 müssen auch die Messträger ein Qualitätssicherungssystem beantragen und belegen. Seitdem müssen die Institute von einer zuständigen Instanz nach den Vorschriften der Anerkennungs- und Anerkennungsverordnung für die berufliche Fortbildung (AZWV) bescheinigt werden. Die Zertifizierungen erfolgen seit Anfang 2012 nach der Akkreditierungs- und Genehmigungsverordnung für die Beschäftigungsförderung (AZAV). Seit 2003 haben sich die Sozialleistungen für die Teilnahme an berufsbildenden Maßnahmen deutlich verringert; seitdem wird unter anderem den Empfängern von Arbeitslosenunterstützung die Hälfte ihres verbleibenden Anspruchs auf Arbeitslosenunterstützung für die Dauer der Weiterbildungsmaßnahme gutgeschrieben.

Bei der Instrumentalreform im Jahr 2012 wurden auch die Fort- und Weiterbildungsförderung für ältere Arbeitskräfte (vormals 417 SGB III) und der Lohnzuschuss für die Erwerbstätigkeit von Geringqualifizierten (vormals 235c SGB III) in die Rechtsgrundlage zur Weiterbeschäftigung von Arbeitslosen aufgenommen (vormals 77ff. SGB III, jetzt 81ff. SGB III).

Durch die berufliche Fortbildung nach Familien- und Betreuungszeiten kann die Unterstützung der Arbeitslosen erleichtert werden. Auch bei Vorliegen der gesetzlichen Bedingungen gibt es keinen rechtlichen Anspruch auf Beförderung anderer Formen der betrieblichen Fortbildung. Als Ermessensspielraum dient - mit der oben beschriebenen Ausnahmen - die Weiterbildungsförderung. Die neuen Regelungen des Jahres 2003 führten, wie aus der obigen Grafik ersichtlich, zunächst zu einem massiven Rückgang der Weiterbildungsförderung.

Im Rahmen der Instrumentalreform wurde die Arbeitnehmerförderung in der betrieblichen Fortbildung mit der Rechtsgrundlage zur Finanzierung der betrieblichen Fortbildung für Arbeitslose verschmolzen. Bisher wurde klar zwischen der Arbeitnehmerförderung und der Arbeitslosenförderung differenziert. Die folgende Exkursion soll einen Einblick in die berufliche Fortbildung der Mitarbeiter vermitteln. Würden die Voraussetzungen erfüllt sein, könnten die Mitarbeiter bei der Weiterqualifizierung unterstützt werden.

Die innerbetriebliche Weiterbildungsstrategie ist neben der innerbetrieblichen Berufsausbildung die bedeutendste Maßnahme der Unternehmen zur Gewinnung von Fachkräften. Fast die Hälfe aller Unternehmen befreien die Arbeitnehmer von der Beschäftigung für innerbetriebliche oder externe Weiterbildungsmaßnahmen oder übernehmen die Kosten der beruflichen Fortbildung ganz oder zum Teil. Dies sind vor allem organisierte Lernprozesse in Form von Präsenzkursen, Schulungen und Trainings sowie informelles Training.

Dreiviertel aller Unternehmen sind daher regelmäßig oder immer wieder an Weiterbildungsmaßnahmen beteiligt. Im Jahr 2010 nahm rund ein Dritteln aller Arbeitnehmer an der beruflichen Fortbildung in den Betrieben teil, entweder durch vollständige oder partielle Freistellung von der Arbeit oder durch Übernahme der gesamten oder eines Teils der Auslagen. Der Anteil der individuellen beruflichen und nichtberuflichen Weiterbildungsmaßnahmen betrug 2010 rund 12% und ist damit gleich geblieben.

Vor allem Menschen im Bereich der 35- bis 50-Jährigen beteiligen sich besonders oft an der beruflichen Fortbildung. Knapp 40 Prozent von ihnen haben 2010 an einer korrespondierenden Qualifikation teilgenommen. Der Anteil derjenigen, die an einer solchen Qualifikation teilnahmen. Der Betriebspanel des IAB bekräftigt die aus vielen Studien bekannte Erkenntnis, dass besser ausgebildete Menschen mehr weitergebildet werden als Geringqualifizierte, wie eine 2005/2006 vom BIBB durchgeführte Untersuchung zeigt: 92% der Ärzte und Apotheker haben zum Beispiel in den vergangenen zwei Jahren vor der Umfrage an der Weiterbildungsmaßnahme mitgewirkt.

Im selben Zeitabschnitt beteiligten sich Lehrkräfte, Sozialarbeiter und Techniker an mehr als 80 % der Weiterbildungsmaßnahmen. Laut einer Untersuchung der GKV Ende 2010, die 3.107 Mitarbeiter im Alter von über 50 Jahren und 393 Personalleiter befragt hat, bildet nur jedes siebente Unternehmen (14%) ältere Mitarbeiter speziell aus, obwohl 70% von ihnen es für besonders bedeutsam und sehr bedeutsam erachten.

Die BA zahlt seit Anfang 2007 einen Lohnzuschuss für gering qualifizierte Arbeitskräfte und gemäß 235c SGB III auch die Kosten der Weiterbildungen (auch für ältere Arbeitnehmer) im Rahmen des WeGebAU-Programms (Weiterbildung für gering qualifizierte und ältere Arbeitnehmer). In 2006 hatten 110.405 Erwerbslose an diesem Weiterbildungsprogramm teilgenommen, danach war es nur noch für die Mitarbeiter gültig.

Laut BA-Förderstatistik wurde das Förderprogramm von 2007 bis 2009 immer häufiger angenommen: Quelle: Förderstatistiken der BA Die Zahl der Berechtigten wurde 2009 ausweiten. In einigen Fällen wurden Lohnsubventionen und Kostenübernahmen auch für Geringqualifizierte ältere Arbeitnehmer gezahlt. In der Ausbildung konnte die Firma HeGebAU Kurzzeitbeschäftigte unterstützen, wenn es Sinn macht, ihre Ausbildung fortzusetzen.

Laut Unternehmen hat das Projekt zur Fortsetzung der bestehenden Ausbildung, zum Ausbau der Massnahmen und zur Entwicklung neuer Tätigkeiten beizutragen. Von einem mangelnden Engagement der Mitarbeiter für die berufliche Fortbildung sprach nur ein zehnter. In Bezug auf die Gesamtzahl der Beschäftigten der Zielgruppen läßt die Nutzung des Programms jedoch zu wünschen übrig. In Bezug auf die Gesamtzahl der Beschäftigten der Zielgruppen lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig. Bei der Nutzung des Programms bleibt jedoch etwas zu Wünschen übrig. Die Unterstützung mit WIGebAU ist seit dem 01.04.2012 in die allgemeine Weiterbildungsförderung nach 81 ff SGB III integriert.

Es gibt prinzipiell zwei Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: Qualifikationsorientierte Massnahmen, d.h. Qualifikationen, die zu einer anerkannte berufliche Qualifikation und andere Qualifikationsmaßnahmen aufzeigen. In den §§ 81 ff. SGB III sind die Zulassungsvoraussetzungen und Zulassungsbedingungen rechtlich festgelegt und differenzieren nicht zwischen diesen beiden Formen der betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen. Die Arbeitslosen und von Erwerbslosigkeit bedrohten Arbeitskräfte haben Anspruch auf Unterstützung für eine Weiterbildungsmaßnahme.

Unterstützt werden können sie, wenn sie keine Ausbildung abgeschlossen haben oder seit mehr als vier Jahren in halb- oder ungelernter Arbeit sind. Erwerbstätige können auch unterstützt werden, wenn sie volljährig sind, wenn sie während der Ausbildung weiter eine Vergütung bekommen, wenn der Unternehmensbetrieb, in dem sie arbeiten, weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigt, wenn die Ausbildung außerhalb des Unternehmens stattfindet, wenn die Ausbildung Wissen und Fähigkeiten vermittelt, die auch außerhalb des aktuellen Arbeitsumfeldes anwendbar sind, und wenn die Maßnahmen und Institutionen nach dem SGB III des SGB III sind.

Die oben genannten Berechtigten können durch die Zahlung der Ausbildungskosten, der Reisekosten, der externen Unterkunft und Mahlzeiten sowie der Betreuungskosten für Kinder unterstützt werden (siehe Tabelle). Wenn sich die Agentur für Arbeit für eine Weiterbildungsförderung ausgesprochen hat, erhalten der Erwerbslose oder der Angestellte einen Ausbildungsgutschein. Allerdings müssen der Auftraggeber und die Massnahme nach SGB III bescheinigt und zur DurchfÃ??hrung der Massnahme ermächtigt sein.

Der Ersatz der Weiterbildungskosten für die Leistungserbringer von Massnahmen ist nicht in der Summe der angefallenen tatsächlichen Aufwendungen enthalten, sondern wird der Projektträgerin in angemessenem Umfang vergütet. Zu diesem Zweck werden von der BA bundesweit durchschnittliche Kostensätze für Weiterbildungsmaßnahmen für das entsprechende Ausbildungsziel auf Jahresbasis publiziert. Darüber hinausgehende Massnahmen können nur genehmigt werden, wenn die Bundesanstalt für Arbeit die gestiegenen Aufwendungen genehmigt hat.

Bereits in der vergangenen Zeit wurde die Weiterbildungsförderung umfassend bewertet. Das liegt insbesondere daran, dass das Gerät bereits seit vielen Dekaden, wenn auch in verschiedenen Ausprägungen, genutzt wird, um die Qualifikationen von Erwerbslosen und Beschäftigten zu steigern oder an die Erfordernisse des Arbeitsmarkts anzugleichen. Je nach Laufzeit der betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen sind die Auswirkungen der Weiterbildungsmaßnahmen in unterschiedlichem Maße zu beobachten.

Mit der Teilnahme von Arbeitslosen an einer finanzierten Weiterbildungsmaßnahme nimmt die Eintrittswahrscheinlichkeit von unfinanzierter Erwerbstätigkeit im Verhältnis zu noch arbeitslosen Menschen ab. Im Jahr 2012 hat das IAB festgestellt, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit in den Arbeitsmarkt bei kurzzeitigen Trainingsmaßnahmen (bis zu sechs Monate) (Reduktion Männer: 36,8%; Reduktion Frauen: 12,8%) weniger abnimmt als bei längerfristigen Trainingsmaßnahmen (Reduktion Männer: 82,2%; Reduktion Frauen: 81,5%).

Allerdings erhöht sich nach Abschluss einer subventionierten Fortbildung die Möglichkeit, ungestützte Arbeitsplätze in Anspruch zu nehmen, merklich. Für Ausbildungsgänge, die weniger als sechs Monaten andauern, ist die Übergangswahrscheinlichkeit in ungelernte Arbeit bei der männlichen Bevölkerung um 55,3% und bei der weiblichen Bevölkerung um 40,2% größer als bei der absolvierten Pflichtausbildung.

Für alle betrachteten Personengruppen zeigen sie überwiegende beschäftigungspolitische Effekte für die Beteiligung an Fortbildungsmaßnahmen. Zur Weiterbildungsdauer ist festzustellen, dass vor der Hartz-Reform eine verlängerte Laufzeit der Fortbildungsmaßnahmen von einem günstigen Effekt auf die Beschäftigungsmöglichkeiten begleitet wurde. Allerdings konnten auch Haftstrafen nachgewiesen werden, da die Teilnehmer der Maßnahme den Erfolg der Fortbildung der Integration in den Arbeitsmarkt vorzogen.

Andere wichtige Erkenntnisse der Hartz-Bewertung zur betrieblichen Fortbildung lauten wie folgt: Senioren und Langzeiterwerbslose haben heute deutlich weniger Weiterbildungsmöglichkeiten als vor der Reformierung. Die Teilnehmenden sind mit der QualitÃ?t der TrainingsmaÃ?nahmenzufrieden. Angestellte der Arbeitsvermittlungen stellen einen qualitativen Verlust aufgrund von Kostenverlusten fest. Die Evaluierungen des IAB für 2005 belegen, dass es wahrscheinlicher ist, dass besser qualifizierte Menschen mit Bildungsschecks unterstützt werden.

Darüber hinaus kann festgestellt werden, dass einige Gruppen von Menschen mit der Entscheidung des Bildungsanbieters und der Fortbildungsmaßnahme überlastet sind, da sie nach Ausstellung des Bildungsschecks ihre eigene Entscheidung fällen müssen. Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss haben den Bildungsscheck nicht nur weniger häufig erhalten, sie haben ihn auch weniger häufig eingelöst. Nimmt ein gering qualifizierter Arbeitnehmer jedoch an einer Fortbildungsmaßnahme teil, kann nachgewiesen werden, dass er in Bezug auf seinen berufsständischen Status mobil ist.

Nach einer abschlussorientierten Fortbildung öffnet sich ihnen der berufliche Arbeitsmark, der für teil- und unqualifizierte Arbeitnehmer ein höheres Mass an Sicherung hinsichtlich der Möglichkeiten der dauerhaften Eingliederung und der sozialen Sicherung anbietet als der Arbeitsmark. In diesem Zusammenhang wird die vermeintlich ungenügende Betreuung von gering Qualifizierten immer häufiger kritisiert, wie auch die im Rahmen der Instrumentalreform 2012 erfolgte EinfÃ??hrung des Aktivierungs- und Platzierungsgutscheins gezeigt hat.

Die Bewertung von Fortbildungsmaßnahmen im rechtlichen Kreis des SGB II ergab, dass gerade allein Erziehende von der Beteiligung an einer Fortbildungsmaßnahme profitieren. Das IAB kommt in seinen Bewertungen zu dem Schluss, dass die Beteiligung an berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen die Wahrscheinlichkeit einer Beschäftigung für allein Erziehende erhöht. Einigkeit herrscht darüber, dass lebenslanges und lebenslanges lernen in der Informations- und wissensbasierten Gesellschaft, vor allem an einem Hightech-Standort wie der Bd.

Gleichwohl ist die Teilnahme an der allgemeinen und beruflichen Bildung in Deutschland im internationalem Maßstab relativ niedrig. Kritik an der Weiterbildungsförderung gehört daher allenfalls zu denjenigen, die das ganze Spektrum der aktiveren arbeitsmarktpolitischen Strategien vorziehen. Die Wirksamkeit und Wirksamkeit der Massnahmen wird jedoch seit langem in Zweifel gezogen. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem Menschen ohne formale Ausbildung oder Berufsabschluss durch die Auswahl einer geeigneten Einrichtung oder Massnahme überlastet sind.

Kritisiert wurde auch die immer weitergehende Kürzung der Massnahmen seit der Hartz-Reform. Einige Verbände, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Arbeitnehmerkammer Bremen, begrüßen die Ausweitung der Unterstützung auf Menschen, die in der vergangenen Zeit mit Kindern oder Familienangehörigen gearbeitet haben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jüngere Untersuchungen ein wesentlich besseres Verständnis der Beschäftigungseffekte der beruflichen Fortbildung aufzeigen.

Das gilt vor allem für Empfänger von Arbeitslosenunterstützung II. In Zukunft werden im Rahmen des Prozesses des lebenslangen Lernens die Mitarbeiterfortbildung und andere Maßnahmen der betrieblichen Fortbildung voraussichtlich verstärkt in den Mittelpunkt der naturwissenschaftlichen Forschung gerückt. Durch eine arbeitsmarktorientierte Nutzung beruflicher Fortbildungsmaßnahmen können Erwerbslose zielgerichtet geschult werden, um dem in einigen Gebieten bereits vorhandenen bedrohlichen Mangel an Fachkräften zu begegnen (Pflege/Kinderbildung).

Beide Ausbildungsberufe werden jedoch im Zusammenhang mit einer mind. 3-jährigen beruflichen Bildung erworben, so dass die Bildung in diesen Ausbildungsberufen von den Arbeitsämtern nicht vollständig unterstützt werden kann. Im Jahr 2012 wurde dieses Problem besonders explosionsartig, als im Jahr 2012 rund 250.000 Mitarbeiter (überwiegend Frauen) der zahlungsunfähigen Schlecker-Drogeriemarktkette entlassen und die Frage der Umstellung arbeitsloser und arbeitsloser Mädchen auf Pädagoginnen thematisiert wurde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Problemfeld wie folgt aussieht: Die Arbeitsämter unterstützen Weiterbildungsmaßnahmen für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren. In der Lehrerausbildung muss die finanzielle Ausstattung des dritten Ausbildungsjahrs, das im Jahr der Anerkennung ist, durch einen Dritten gewährleistet werden, der die Umschulungskosten zur Unterstützung der Berufsbildung zahlt. Der zusätzliche Finanzierungsbedarf (fehlende berufliche Qualifikation oder vier Jahre Beschäftigung in einem teil- oder unqualifizierten Beruf) erschwert auch die Weiterbildungsförderung in Ausbildungsberufen, die von einem Mangel an Fachkräften geprägt oder gefährdet sind.

Auch die Agentur für Arbeit sieht die Bedeutung der Nachwuchsförderung. Ausgestattet mit einem Gesamtbudget von 400 Mio. sollen Erwerbslose und von Erwerbslosigkeit gefährdete Menschen beim Erwerb von (Teil-)Berufsqualifikationen unterstützt werden. Die Qualifizierungs- und Weiterbildungsförderung ist im Sinne der Perspektiven der Bundesagentur für Wirtschaft 2025 "Fachkräfte für Deutschland" nur eines von zehn Aktionsfeldern (siehe Grafikübersicht), deren Verarbeitung einem progressiven (und dann möglicherweise branchenübergreifenden) Mangel an Fachkräften entgegenwirken soll.

Nach Schätzungen der BA hat die Wichtigkeit der Aus- und Fortbildung im Verhältnis zu den anderen Handlungsfeldern um 0,4-0,7 Millionen zugenommen (Durchschnitt: 0,325-0,85 Millionen). Vermittlungsbudgetausschuss für Beschäftigung und Soziales des Bundestages (2008): Materials for the public hearing of experts on four days in Berlin, Germany, November 2008.

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