Berufliche Fortbildung

Weiterbildungsangebote

Betriebliche Fortbildung - Theorie und Erfahrungswerte aus der Praxis Angesichts der anhaltenden Massen- und Langfristarbeitslosigkeit, des demografischen Fortschritts und des immer knapperen und dauerhafteren Fachkräftebedarfs unterstreichen die aktuellen Diskussionen über Krisen- und Auswaschungstendenzen im Arbeitsmarktsystem die Notwendigkeit, eine ausreichende berufliche Qualifikation zu gewährleisten. Aufgrund der Globalisierung der Waren- und Arbeitsmärkte, des strukturellen, wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandels im Beruf sowie des steigenden Qualifikationsbedarfs in der beruflichen Tätigkeit wäre eine große Anzahl von Aus- und Weiterbildungskursen im Arbeitsleben erforderlich (Büchel und Pannenberg 2004; Pfeiffer und Pfeiffer und Rosse 2000).

Werden die " Halbwertzeit " der formalen Grundausbildung und das mengenmäßige Aufkommen an qualifizierten Studienanfängern in den kommenden Jahren stark sinken, so dass die Nachfrage nach Qualifikationen nicht mehr nur durch die Anwerbung von Nachwuchskräften gedeckt werden kann, dann sollten die Weiterbildungsinvestitionen wirksame und wirksame Ansatzpunkte für diese bevorstehenden Herausforde-rungen darstellen (Buttler 1994; Sostal 1991).

Die berufliche Fortbildung würde für die Aufteilung der Arbeits- und Zukunftschancen im Vergleich zur frühkindlichen Schul- und Berufsbildung an Gewicht zunehmen (kritisch: Mayer 2000): "War die berufliche Grundbildung früher eine tragfähige Basis für die berufliche Weiterentwicklung, ist heute in den meisten Arbeitsfeldern eine kontinuierliche Weiterbildungsstrategie (lebenslanges Lernen) mit dem Zielpublikum der Anpassungsbereitschaft an die im jeweiligen Arbeitssozi us erforderlichen Handlungsschwerpunkte unverzichtbar" (Schömann und Leschke 2004: 353).

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