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Technologiedidaktik in der Berufsbildung forscht und entwickelt die Lehre von technischen Inhalten. Das Thema Berufsdidaktik ist systematisch organisiertes Lehr- und Lernverhalten im Klassenzimmer der Berufsschulen sowie in der innerbetrieblichen Aus- und Fortbildung. Rahmencurricula und Ausbildungsverordnungen definieren die inhaltlichen Aspekte der berufsgruppenbezogenen Fachgebiete und beinhalten didaktische und methodische Anleitungen. Die von Friedhelm Schütte gesammelten exemplarischen Anwendungsbereiche für das Fach Didaktik der Metall- und Maschinenbautechnik lassen sich aufgrund ihres allgemein gültigen Herangehens auf andere Fachdidaktiken überführen und können so die Eckpfeiler der fachdidaktischen Technikgestaltung ausmachen.

Die fachliche Berufsausbildung ist orientiert: In den 1980er Jahren löste sich die DDR von der Didaktik der beruflichen Bildung, die seit den 1940er Jahren auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt wurde. 9 Für Bernhard ist die Lehre von der Orientierung methodischer Konzepte wie Grundsätze, Spielregeln und Anweisungen sowie von der Übertragung methodischer Konzepte wie Verordnungen und Verfahrensweisen der entscheidende Faktor für die "Konstruktion eines Handlungsentwurfs".

Der Aufbau der Technologiedidaktik ist stark mit dem Fachunterricht an Berufsschulen und der Berufsausbildung in techn. Fachberufen verbunden. Jahrhundert zur Unterscheidung oder Gruppierung der Einzelgewerke in die unterschiedlichen Fachgruppen, wodurch die Klassifizierung in erster Linie auf der Grundlage des im jeweiligen Beruf bearbeiteten Werkstoffs erfolgt.

16 Mit der Entstehung der kaufmännisch-technischen Berufsfachschulen zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts traten die lehrplanmäßigen und methodologischen Fragen der Lehre technischer Inhalte in den Mittelpunkt. Die 1908 von Weiterzel vorgelegte Abtrennung von Allgemein- und Sonderunterricht kann als erster Entwicklungsschritt in Richtung einer eigenständigen Berufsfachdidaktik betrachtet werden.

Obwohl er die Aufgabenstellung, sich mit allgemein gültigen Fragen der Lehre zu befassen, der allgemeinen Lehre übertrug, sollten in der speziellen Lehre unter Beachtung der entsprechenden Fachgebiete Unterrichtsformen erarbeitet werden, die einen reibungslosen Ablauf der Fachausbildung so weit wie möglich sicherstellen sollen. Basierend auf den Pädagogik-Theorien von Hermann und Dörpfeld unterscheidet Weiterzel die Unterrichtsformen für die Fachschulen nach ihrem Grundansatz.

Das Curriculum ist in eine untere und eine obere Ebene unterteilt; die Fachrichtungen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik werden zum Curriculum für das Kunsthandwerk zusammengefasst. 1970 wurden im Rahmen der Schulreform lernorientierte Curricula eingeführt. 23] Bis zum Übertritt in das Lernfeld-Konzept Ende der 90er Jahre könnten die Rahmencurricula der Berufsbildung als an Lernzielen orientierte Curricula beschrieben werden.

Die Neuordnung der Berufsbildungsgänge ist vor allem durch die Ersetzung des Subjektprinzips geprägt. 1995 stellte Lippsmeier eine Unterscheidung der grundlegenden technisch-didaktischen Konzepte vor. Experimentelles Erlernen oder gar experimenteller Technologieunterricht hat zum Ziel, experimentelle Fragestellungen zu beantworten, sachliches und praktisches Wissen zu vermittelt und das selbstgesteuerte und selbstorganisierte Erlernen zu unterstützen.

Dabei sind die reine Fachqualifikation und die generelle (auch politische) Bildung sowie die Lehre und Praktik nicht wichtig, sondern werden in enger Zusammenarbeit betrachtet und schlussendlich zu einer Handlungsfähigkeit zusammengeführt. Unabhängig von politisch bedingten Assoziationen spiegeln sich integrative, ganzheitliche Ansatzpunkte in der Mehrheit der aktuellen technologiedidaktischen Konzeptionen wider (z.B. in der Lernfeldidaktik).

Als typischer Repräsentant dieser Technologiedidaktik zitiert Lippsmeier (2005) Schads Vorgehensweise, der "das fachliche und methodische Problemfeld in den Vordergrund seiner Lehre stellt". Neben ihrer eigenständigen Signifikanz bietet die Strukturdidaktik einen Ansatzpunkt für das Verstehen von konstruktivistischen, lernpsychologischen Ansätzen zur Mediation. High-Springen Bernhard Bonz: Technicaldidaktik und technical authority in the general and vocational education - at the same time an introduction, 2003. In: Bernhard Bonz; Bernd Ott (Ed.): General technication.

Schneiders Verlags Hohengelhren, Saltmannsweiler 2003 (Berufsausbildung, Beton, 6). Höchstspringen Antonius Lipsmeier: didaktische gewerblich-technische Berufs-Ausbildung (Technikdidaktik), 2007 In: Rolf Arnold; Antonius Lipsmeier (Ed.), 2007: Anleitung der Berufs-Ausbildung. Die VS Verlagsgruppe für sozialwissenschaftliche Forschung in Wiesbaden und Wiesbaden bietet der GWV Fachverlag für soziale wissenschaften in Wiesbaden, Wiesbaden und Wiesbaden eine Reihe in Deutschland an. 281-298. p. 282. High jump Friedhelm Schütte: Facial Didactics Metal and Mechanical Engineering - Traditions, Paradigms, Perspectives, 2001. In: Reinhard Bader; Bernhard Bonz (Ed.): Facial Didactics Metal Engineering.

Der Schneider-Verlag Hohenengehren, Saltmannsweiler 2001 (Berufsausbildung, Beton, 4). Seite 2 von 3 p. 32-56, p. 42, high jumping ibid. p. 9, high jumping Jörg-Peter Pahl: Berufsfelddaktik zwischen Berufsfeldwissenschaft und Allgemeine Hochschuldidaktik, 1998 In: Bernhard Bonz; Bernd Ott (Ed.): Spezialdidaktik des beruflichen Lernprozesses. Hochsprung ? ebd. High-Springen Antonius Lipsmeier: didaktische gewerblich-technische Berufs-Ausbildung (Technikdidaktik), 2007 In: Rolf Arnold; Antonius Lipsmeier (Ed.): Anleitung der Berufs-Ausbildung.

Die VS Verlagsgruppe für sozialwissenschaftliche Forschung ist die GWV Spezialverlage GmH Wiesbaden, Wiesbaden 2006. pp. 281-298. , pp. 281. upspringen ? ibd.

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